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Greta wirft Trump Todesblick zu – dieser verspottet sie auf Twitter

24.09.2019, 09:4924.09.2019, 12:57
Wenn Blicke töten könnten ...
Wenn Blicke töten könnten ...
Bild: screenshot twitter

Donald Trump und Greta Thunberg werden nie beste Freunde werden, das dürfte jedem klar sein. Was die beiden voneinander halten, hat sich nun am UN-Klimagipfel in New York gezeigt.

Nachdem Thunberg ihre hochemotionale Rede gehalten hatte, die Trump übrigens verpasst hatte, filmte eine Kamera, wie sie inmitten einiger Sicherheitsleute steht und wartet. Sie wirkt gelassen, als plötzlich der Commander-in-Chief persönlich ins Zimmer spaziert. Ihr Blick verfinstert sich augenblicklich. Selten wäre die Redewendung «wenn Blicke töten könnten» angebrachter ...

Trump hat Thunberg beim Klimagipfel keine Beachtung geschenkt, die Retourkutsche kam – wie bei Trump üblich – über Twitter. Dort postete der US-Präsident ein Video ihrer Rede, bei der sie über kollabierende Ökosysteme und leidende Menschen gesprochen hatte. Spöttisch schrieb er dazu:

«Sie wirkt wie ein sehr glückliches junges Mädchen, das sich auf eine strahlende und wunderbare Zukunft freut. So schön zu sehen!»

Wer bei diesem Streit wohl zuletzt lacht?

(dfr)

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Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos

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Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos
quelle: ap/ap / markus schreiber
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Wie Greta Thunberg zum Vorbild einer Generation wurde

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