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In this photo provided by the Presidential Photographers Division, Malacanang Palace, Philippine President Rodrigo Duterte, center, speaks to erring policemen during an audience at the Presidential Palace grounds in Manila, Philippines, Tuesday, Feb. 9, 2017. Duterte angrily berated more than 200 allegedly erring policemen and said he would send them to a southern island to fight extremists dreaded for their beheadings. Duterte's expletive-filled outburst against the officers at the palace was his latest tirade against a police force that he has called

Bild: AP/Presidential Photographers Division

Philippinen führt die Todesstrafe wieder ein



Elf Jahre nach ihrer Abschaffung hat das philippinische Parlament mit grosser Mehrheit die Wiedereinführung der Todesstrafe für Drogendelikte beschlossen. Mit dem am Dienstag verabschiedeten Gesetz will die Regierung von Präsident Rodrigo Duterte die Rauschgiftkriminalität zurückdrängen.

Hinrichtungen sollen demnach durch den Strang, Erschiessen oder eine Giftspritze durchgeführt werden. Die Strafe gilt nicht zwingend für alle Drogendelikte und auch nicht für früher unter Todesstrafe stehende Verbrechen wie Verrat oder Vergewaltigung.

Der Senat muss dem Gesetz noch zustimmen. Gegner der Todesstrafe planen eine Anfechtung vor dem obersten Gerichtshof. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fabio74 08.03.2017 10:21
    Highlight Highlight Rückständig. Archaisch. Dumm.
    Jedes schwache Regime muss exzessive Gewalt anwenden um sich zu legitimieren.
    Der Herr würde besser mal einen sauberen Rechtsstaat aufbauen, Jobs und Perpektiven schaffen. Dann müssten die Leute nicht im Ausland unter sklaven Bedingungen schuften oder im Drogensumpf versinken.
    • Pisti 10.03.2017 21:38
      Highlight Highlight Duterte war jahrelang Bürgermeister von Davao. Die Stadt gilt als absolutes Musterbeispiel in den Philippinen, relativ sauber, sicher und dort wurden viele Jobs geschaffen. Und dass im sonst völlig verarmten Mindanao. Anscheinend sind seine Methoden doch nicht so schlecht.

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