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23 Tage, 400 Kilometer, 18'000 Menschen: Oppositionelle Türken protestieren gegen Erdogan



Seit dem Beginn am 15. Juni haben sich in der Türkei Tausende dem «Marsch der Gerechtigkeit» angeschlossen. Der CHP-Parteiführer Kemal Kilicdaroglu hatte zum Protestzug aufgerufen, nachdem der Parlamentsabgeordnete Enis Berberoglu wegen Geheimnisverrats zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde. Kilicdaroglu kündigte an, von Ankara bis nach Istanbul zum Gefängnis zu marschieren, in dem Berberoglu einsitzt. Inzwischen haben sich ihm über 18'000 Menschen angeschlossen. 

Dieser Marsch treibt Erdogan zur Weissglut

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 28.06.2017 20:17
    Highlight Highlight Sowas wie der letzte offene Widerstand... was darauf folgt.... ich hoffe ich irre mich...
  • Kubod 28.06.2017 20:06
    Highlight Highlight Es tut gut ein Lebenszeichen der Opposition zu hören und zu sehen.
    Ganz so einfach soll es Erdogan der Führer der AKP nicht haben,mit seinem Umbau der kemalistischen, säkularen Türkei zum islamischen Kalifat Osmanien II.

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