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23 Tage, 400 Kilometer, 18'000 Menschen: Oppositionelle Türken protestieren gegen Erdogan



Seit dem Beginn am 15. Juni haben sich in der Türkei Tausende dem «Marsch der Gerechtigkeit» angeschlossen. Der CHP-Parteiführer Kemal Kilicdaroglu hatte zum Protestzug aufgerufen, nachdem der Parlamentsabgeordnete Enis Berberoglu wegen Geheimnisverrats zu 25 Jahren Haft verurteilt wurde. Kilicdaroglu kündigte an, von Ankara bis nach Istanbul zum Gefängnis zu marschieren, in dem Berberoglu einsitzt. Inzwischen haben sich ihm über 18'000 Menschen angeschlossen. 

Dieser Marsch treibt Erdogan zur Weissglut

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