International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05102129 A Liberian man's body temperature is tested in downtown Monrovia, Liberia, 14 January 2016. The biggest Ebola outbreak in history has ended after raging in West Africa for two years, the World Health Organization (WHO) declared 14 January 2016 in Geneva. The announcement by the UN health agency came 42 days after the last case was confirmed in Liberia, the final of three West African countries with active transmission of the virus.  EPA/AHMED JALLANZO

14. Januar 2016: Temperaturkontrolle in Liberia. Ebola ist nach zwei Jahren unter Kontrolle.
Bild: AHMED JALLANZO/EPA/KEYSTONE

Good News von der WHO: Ebola ist unter Kontrolle – der globale Notstand ist aufgehoben



Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den wegen der Ebola-Epidemie in Westafrika ausgerufenen globalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Das teilte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan Dienstagabend in Genf mit.

Die Epidemie sei ungeachtet noch vereinzelt noch aufgetauchter Fälle erfolgreich unter Kontrolle gebracht worden.

Chan folgte mit der Entscheidung einer Empfehlung internationaler Virus-Experten. Sie hatten am selben Tag über den Verlauf der im Dezember 2013 in Guinea ausgebrochenen Epidemie beraten.

Die Experten seien zum Schluss gekommen, dass unter anderem alle mit der Furcht vor Ebola verbundenen Beschränkungen im internationalen Reiseverkehr aufgehoben werden könnten. «Ich habe ihre Empfehlungen akzeptiert», sagte Chan.

Die WHO hatte erst nach wochenlangem Zögern im August 2014 den globalen Gesundheitsnotstand zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie ausgerufen. Damit konnten dann weltweit koordinierte Abwehrmassnahmen gegen den damals bereits mit Abstand schwersten bisherigen Ebola-Ausbrauch eingeleitet werden.

Insgesamt sind der Epidemie mehr als 11'300 Menschen zum Opfer gefallen, mehr als 28'000 hatten sich infiziert.

Als Ebola 1 Million Afrikaner in Quarantäne schickte ...

(dwi/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Wenn die Hebamme einen Bart trägt  

Ein Mann als Hebamme? Kein Problem! Vitor Andrade da Rocha begleitet Schwangere bei der Geburt und gibt Tipps gegen wunde Brustwarzen. In seinem Job stösst er auch auf Ablehnung. 

Sein bärtiges Gesicht ist oft das Erste, was die Babys sehen: Der Romand Vitor Andrade da Rocha, 43, betreut seit über zehn Jahren Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und auch noch später. Der gebürtige Portugiese mit gräulichem Haar und Schirmmütze versucht, ihnen die Angst vor dem Gebären zu nehmen, beantwortet Fragen zu wunden Brustwarzen, Hormonstörungen und dem Baby Blues.

Er führt Hebammenbesuche durch wie Tausende andere. Mit dem Unterschied, dass die Hebamme hier ein Mann …

Artikel lesen
Link to Article