International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04778563 Female workers make clothes for export to Germany at a clothing factory in Huaibei, Anhui province, east China, 01 June 2015. China's official purchasing managers' index (PMI) rose to 50.2 in May from 50.1 in April, reports stated. A survey from financial services company HSBC showed China's total new business fell for the third month running as new export business fell at the sharpest rate in two years. HSBC's purchasing manager's index posted 49.2 in May, up from 48.9 in April.  EPA/STRINGER CHINA OUT

In der Textilproduktion wird oft mit hochgiftigen Substanzen gearbeitet.  Bild: EPA/CPRESSPHOTO

Detox-Kampagne geglückt: Greenpeace erfreut über weniger Gift in der Textilproduktion

13.07.18, 06:07 13.07.18, 07:08


Chlorphenole, Phthalate oder perfluorierter Kohlenwasserstoff: In der Textilproduktion werden häufig Chemikalien eingesetzt, die hochgiftig und krebserregend sein können.  

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace startete deshalb vor sieben Jahren eine Kampagne gegen elf «chemische Superschadstoffe». Mit der Detox-Kampagne wollte Greenpeace die Gefährdung für Mensch und Umwelt in Produktionsländern wie Indonesien, China und Mexiko verringern. 

Laut Geschäftsführer Bunny McDiarmid von Greenpeace war die Kampagne ein voller Erfolg. «Es gab einen tiefgreifenden Wandel in der Bekleidungsindustrie», sagte McDiarmid gegenüber der Frankfurter Allgemeinen

Rund 80 Firmen, darunter grosse Modeketten wie H&M, Primark, und Zara, haben sich laut Greenpeace verpflichtet, bis 2020 auf den Einsatz der elf gefährlichsten Chemikaliengruppen zu verzichten. (ohe)

Diese Frau schneidert aus Stoffresten ganze Kollektionen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Reebok bringt veganen Sneaker auf den Markt

Was passiert eigentlich mit deinen Schuhen, nachdem du keine Verwendung mehr dafür hast? Wenn sie noch etwas taugen, dann kommen sie vielleicht in die Altkleidersammlung, wenn sie ausgetreten sind, dann wandern sie in den Abfall.

Der Schuhhersteller Reebok, der zum Adidas-Konzern gehört, will das nun ändern. Eine neue Generation Reebok-Sneaker ist komplett aus wiederverwertbaren Materialen hergestellt. Statt Plastik kommt industriell angebauter Mais für die Schuhsohle zum Einsatz, der Rest des …

Artikel lesen