International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Der Anflug auf den Sikkim-Airport ist spektakulär. bild: rajiv srivastava / imazinindia.com

Indien eröffnet einen der spektakulärsten Flughäfen der Welt – direkt im Himalaya



Das ehemalige Königreich Sikkim im äussersten Nordosten Indiens – eingeklemmt zwischen Bhutan, Nepal und China – ist eine der abgelegensten Gegenden des Riesenstaates.

Jetzt ist die Region im Himalaya endlich per Flugzeug erreichbar. Vor wenigen Tagen wurde in Pakyong der neue Flughafen vom indischen Premierminister höchstpersönlich eröffnet. Der steile Anflug auf den Himalaya-Airport gilt als einer der spektakulärsten weltweit. 

Der auf 1400 Meter über Meer gelegene Flughafen ist ein Meisterstück der Ingenieurskunst: Die 1700 Meter lange Piste wurde in eine Bergkuppe reingefräst. Der Bau des neuen Himalaya-Airports dauerte ganze neun Jahre! 

(amü)

Your daily Jööö: Eine Prothese für das Pony

abspielen

Video: watson

Die ultimative Goldi- und Labi-Slideshow

Das könnte dich auch interessieren:

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Crank 02.10.2018 12:46
    Highlight Highlight Wie schön, ein neuer Instagram Hotspot. 🙄
  • Miikee 02.10.2018 09:56
    Highlight Highlight Berlin staunt 😲
  • Triumvir 02.10.2018 08:56
    Highlight Highlight Was genau soll daran "good news" sein!? Jetzt dürfte diese schöne Region nämlich bald mit allen nachteiligen Auswirkungen des Massentourismus zu kämpfen haben. Bali und Co. lassen grüssen...
    • rauchzeichen 02.10.2018 12:21
      Highlight Highlight massentourismus ist nur die folge von technologischem fortschritt und überbevölkerung. das eine wollen wir alle, und gegen das andere tut niemand was. klar ist er schädlich und führt zu problemen. aber er ist ein symptom und keine krankheit. ich weiss, der mensch bevorzugt es häufig probleme zu bewirtschaften, als sich mit unangenehmen tatsachen auseinanderzusetzen. 🤷🏻‍♂️
  • Lutz Pfannenstiel 02.10.2018 08:25
    Highlight Highlight "Jetzt ist die Region im Himalaya endlich per Flugzeug erreichbar." Seid ihr sicher, dass dies "Good News" sind?

«Wir verfehlten die Drohne um 9 Meter»: Flugverkehr in Newark kurzzeitig eingestellt

Mindestens eine Drohne hat zwischenzeitlich den Flugverkehr am nahe New York gelegenen Flughafen Newark behindert. Die Besatzungen von zwei landenden Maschinen hätten am Dienstagnachmittag die Sichtung einer Drohne gemeldet, erklärte ein Sprecher der US-Luftfahrtbehörde.

CBS News berichtete von einem zweiten Flugobjekt. Dabei wäre es beinahe zu einer Katastrophe gekommen. In einem Interview schilderte einer der betroffenen Piloten den Vorfall: «Wir verfehlten die Drohne um ca. 30 Fuss …

Artikel lesen
Link zum Artikel