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epa07363609 Workers clean the area around a Greek border stone and a sign reading 'Republic of Macedonia' at the border crossing between the FYR of Macedonia and Greece in Bogorodica, 11 February 2019 (issued 12 February 2019). The former Yugoslav Republic of Macedonia's government is due to change the name of the country after the ratification of the 'Protocol of the North Atlantic Treaty for the Accession of North Macedonia' whereby Greece will approve the accession of its northern neighbor to NATO under its new name, as provided by the Prespes Agreement signed by Athens and Skopje.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Arbeiter an der Grenze zwischen Nordmazedonien und Griechenland.  Bild: EPA/EPA

Mazedonien heisst nun offiziell Nordmazedonien



Das kleine Balkanland Mazedonien hat sich offiziell in Nordmazedonien umbenannt. Die Umbenennung trete mit Wirkung vom Dienstag in Kraft, gab die Regierung in Skopje am Abend bekannt. Der neue Name ist Teil der Umsetzung eines Abkommens mit Griechenland aus dem Juni des Vorjahres.

Entsprechende Verfassungsänderungen hatte das Parlament in Skopje im Vormonat gebilligt. Athen hatte seit der Unabhängigkeit Mazedoniens vor 27 Jahren darauf bestanden, dass der nördliche Nachbar seinen Namen ändert, weil eine Region im Norden Griechenlands ebenso heisst. Als EU- und Nato-Mitglied hatte Griechenland mit seinem Veto jede Annäherung Mazedoniens an die westlichen Bündnisse blockiert.

Mit der Umbenennung ist der Namensstreit mit Griechenland beigelegt. Inzwischen ist auch der Beitritt Nordmazedoniens zur Nato eingeleitet worden. Das griechische Parlament hatte in der Vorwoche das diesbezügliche Protokoll ratifiziert. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • PaLve! 14.02.2019 16:26
    Highlight Highlight Als ob es auf dem Balkan nicht schon genug Korruption und Nationalismus gäbe...
    Die "Mazedonier" (Ein Drittel (!) der Bevölkerung ist albanisch) setzen einfach noch mal einen drauf
  • El Vals del Obrero 13.02.2019 12:10
    Highlight Highlight Es ist ja schwer, sich in Nationalisten hineinzuversetzen, aber warum ist aus griechischer Sicht "Nordmazedonien" denn überhaupt besser?

    Die Vorsilbe "Nord-" würde doch eher ausdrücken, dass das Land nicht vollständig sei und man Ansprüche auf andere Gebiete habe als ohne Vorsilbe?

    Eigentlich gäbe es ja andere wichtigere Probleme in dieser Region. Aber vielleicht geht es ja gerade darum: National-Emotionen als Ablenkung.
  • flv 13.02.2019 00:49
    Highlight Highlight So, das wär jetzt der Zeitpunkt, wo wir als Schweiz beantragen könnten, dass der Kanton Schwyz in Zukunft Kanton Komischschwyz oder derähnlich heissen soll!
    Vorschläge ahoi:
    • Balois 13.02.2019 01:08
      Highlight Highlight Kehre vor der eigenen Tür. Ich erinnere an die Jura Frage. Ein Rauracher.
    • Domino 13.02.2019 01:29
      Highlight Highlight Du meinst wohl Confoederatio Helvetica?
    • Pascal1917 13.02.2019 01:36
      Highlight Highlight Auch völlig daneben, dass sich ein ganzer Kanton wie der Hersteller von Kaffeemaschinen nennt!

    Weitere Antworten anzeigen
  • nyon 13.02.2019 00:24
    Highlight Highlight Eine diplomatische Meisterleistung zwischen der neuen Nordmazedonischen Regierung und der Tsipras-Regierung!
  • P. Silie 12.02.2019 21:37
    Highlight Highlight Endlich - höchste Zeit dass sich da mal was bewegt hat. Bereits das Kürzel FYROM war mehr oder weniger ein 'pain in the neck'. So, und jetzt Grenzen auf und endlich Business miteinander machen sodass möglichst alle profitieren können!
  • Vito Scaletta 12.02.2019 21:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.

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