International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Riesiger Trump-Baby-Ballon soll bei dessen Besuch über London fliegen

06.07.18, 09:36 06.07.18, 09:54


Am 13. Juli stattet der US-amerikanische Präsident Donald Trump der britischen Hauptstadt einen Besuch ab. Dies gefällt nicht allen. Mehr als zehntausend Menschen haben eine Petition unterschrieben, die es ermöglichen soll, einen Luftballon in Form eines riesigen, wütenden Trump-Babys während seines Besuchs über die Stadt fliegen zu lassen.

So soll das Tump-Baby über London schweben. bild: twitter

Mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne wurden dafür 16'000 Pfund gesammelt. Damit konnte der sechs Meter grosse Luftballon finanziert werden. Nun hat auch Londons Bürgermeister, Sadiq Khan den Flug erlaubt.

Allerdings gelten für den Luftballon strickte Regeln. Der Flug startet bei den Parliament Square Guardens und der Baby-Trump darf nicht höher als 30 Meter in die Luft steigen. Stattfinden wird das Ganze zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr am Tag des Präsidentenbesuchs – zur selben Zeit, wie auch der «Stop Trump»-Marsch durch die Strassen zieht.

Das Trump-Baby hat mittlerweile auch seinen eigenen Twitter-Account und tweetet vergnügt:

Es sind aber nicht alle begeistert vom Luftballon. Einige kritische Stimmen sind ebenfalls zu vernehmen: 

Weshalb die Briten den Trump-Besuch boykottieren wollen:

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Das essen wir alles in einem Jahr

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

34
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 07.07.2018 15:13
    Highlight Anstatt das Geld für etwas Sinnvolles auszugeben, verbuttert man es lieber für eine solche stumpfsinnige Aktion, bei der ich den Humor dahinter nicht sehen kann und nur darauf abzielt den US- Präsidenten ins Lächerliche zu ziehen!
    1 12 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 22:27
      Highlight Tja du hast wenigstens das Ziel dahinter erkannt
      4 1 Melden
  • Spooky 07.07.2018 07:23
    Highlight Ich hätte gerne einen Queen-Baby-Ballon!

    3 5 Melden
    • Gregor Hast 07.07.2018 15:15
      Highlight Dann will ich gerne einen Prinz Charles Baby Ballon
      2 7 Melden
  • Spooky 06.07.2018 18:44
    Highlight Das ist ja nicht einmal beschränkt lustig,
    sondern nur total doof.

    Der Brexit hat den Briten die Hirnzellen angefressen.
    3 13 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 22:28
      Highlight Jö was ist doof? Dass man euren Messias lächerlich macht? Wrum? Darf nur Trump andere lächerlich machen?
      5 2 Melden
  • Koch Brüder 06.07.2018 17:37
    Highlight Ölmilliardäre sabotieren den öffentlichen Verkehr

    Die Koch-Brüder gehen gegen Bahnprojekte in den USA vor – und spannen Bürger für ihren Feldzug gegen den Staat ein.

    https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/oelhaendler-wollen-den-oeffentlichen-verkehr-sabotieren/story/24102204
    4 0 Melden
    • Fabio74 08.07.2018 21:02
      Highlight Das ist nun wirklich nichts neues.
      Gabs schon in den 50er Jahren. Der grosse Tramskandal hiess es glaub ich
      0 1 Melden
  • Steimolo 06.07.2018 13:30
    Highlight Stupid action by stupid people..
    7 28 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 22:28
      Highlight Weshalb so ohne Argumente?
      3 2 Melden
  • Alnothur 06.07.2018 10:44
    Highlight Anhand der Tweets könnte man meinen, manche Briten hätten noch nie etwas von britischem Humor und Satire gehört...

    Klar ist es kindisch, aber das ist ja das Witzige daran.

    Eigentlich aber ein Wunder, dass es bewilligt wurde, nachdem in letzter Zeit einige Komiker verklagt wurden.
    46 11 Melden
  • Carlitos Fauxpas 06.07.2018 10:13
    Highlight Himmlische Aktion!

    Der stupid flying Donald mag es nicht wenn die Welt sich über ihn lustig macht und ihn erniedrigt.

    Hahahahahaha...
    87 13 Melden
    • Gregor Hast 07.07.2018 15:18
      Highlight Wer hat das denn schon gerne? Zähl mir einmal irgendwer auf, der es mag, wenn man ihn vor der ganzen Welt blossstellt? Ausserdem ist Herr Trump auch ein Mensch mit Gefühlen, und ich bin mir sicher, dass er mehr Mitgefühl hat als so mancher anderer Poltiker!!!
      2 7 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 22:31
      Highlight @hast wer Mitgefühle hat geifert nicht rum wie Trump. Wer Mitgefühl hat, attackiert nicht Menschen weil sie nicht Trump huldigen.
      Warum erwarten Intolerante Menschen immer, dass alle so furchtbar nett sein müssen?
      3 2 Melden
  • DerSimu 06.07.2018 10:03
    Highlight Bitte macht das!
    31 14 Melden
  • Fruchtzwerg 06.07.2018 09:59
    Highlight Was für eine sensationelle Aktion. Witzig, destruktiv, gewaltfrei. Typisch Briten. Und der orange Narzisst wird vor Wut kochen...
    Sowas hätten wir hier mal beim WEF machen sollen...
    67 15 Melden
    • Crissie 06.07.2018 14:43
      Highlight Köstliche Vorstellung!! Leider fehlt es hier an Fantasie und - vor allem - an Courage...
      10 6 Melden
    • Gregor Hast 07.07.2018 15:21
      Highlight Herr Trump wird nicht vor Wut kochen- denn es gibt viele Briten, die ihn mögen, und ich bin mir sicher, dass auch von der Sorte genügend anwesend sein werden, so dass Herr Trump sich nicht zu sehr auf diese Stümper, die ihn nicht mögen, konzentrieren muss.
      0 7 Melden
  • El diablo 06.07.2018 09:50
    Highlight Ich mag Trump überhaupt nicht. Das ist aber eine dumme Aktion, aus genau den oben genannten Gründen der Twitterer. Würde so etwas von Gegnern von anderen Politikern organisiert werden, wäre der Shitstorm riesig.
    23 67 Melden
    • Datsyuk 06.07.2018 11:56
      Highlight Nein, wäre auch lustig.
      54 13 Melden
    • Stichelei 06.07.2018 15:34
      Highlight Die Sache ist aber die, dass sich halt bisher kein Politiker kindisch genug verhalten hat, um so eine Aktion zu provozieren. Trump ist da in seinem pubertären Verhalten (zum Glück) ein Spezialfall. Deshalb ist Baby-Trump völlig passend.
      5 3 Melden
    • Alnothur 06.07.2018 17:18
      Highlight NoSleepTillWollishofen hat "sogar" recht. Kürzlich wurde in den USA(!) ein Komiker wegen Rassismus verurteilt, da er Obama veräppelte. Dies, obwohl er auch alle anderen Präsidenten einzeln veräppelt hatte...
      3 3 Melden
    • Datsyuk 06.07.2018 18:44
      Highlight Alnothur: Um was ging es genau? Wie wurde veräppelt?
      4 2 Melden
    • Gregor Hast 07.07.2018 15:22
      Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.

Obama ist zurück – und er teilt gegen Trump und die Republikaner aus

Lange war es dieses Jahr ruhig um Barack Obama. Doch jetzt ist der 44. US-Präsident zurück im Rampenlicht und er dürfte dies für einige Zeit bleiben. In mehreren öffentlichen Auftritten will der 57-Jährige die Demokraten für die anstehenden Midterm-Wahlen unterstützen.

Am Freitag sprach Obama in der Universität von Illinois vor gut 1300 Personen. Er kritisierte die Republikanische Partei und Donald Trump scharf. Jedes Mal in der Geschichte der USA, wenn man den Gründungsidealen des Landes …

Artikel lesen