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epa04464125 A handout image made available by British Defence Ministry, MOD, dated 26 October 2014 and showing soldiers attending the ceremony of the British, US and NATO flags being lowered at the Camp Bastion-Leatherneck military camp complex for the last time in Afghanistan. British Armed Forces have ended combat operations in Helmand Province in Afghanistan, paving the way for the final transfer of security to the Afghan National Security Forces (ANSF).
The ceremony was alo attended by troops of Afghan National Security Forces (ANSF). The ceremony marks the end of operations for Regional Command (Southwest), a British and US coalition command under the umbrella of NATO’s International Security Assistance Force (ISAF). Other contributing nations have included Denmark, Estonia, Georgia, Tonga, Jordan and Bosnia.  EPA/SERGEANT OBI IGBO, RLC / MOD / HANDOUT MANDATORY CREDIT: CROWN COPYRIGHT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

440 Einheiten werden zusätzlich nach Afghanistan geschickt.  Bild: EPA/BRITISH MINISTRY OF DEFENCE

Grossbritannien schickt mehr Soldaten nach Afghanistan

11.07.18, 05:35


Nach einer Anfrage von US-Präsident Donald Trump wird Grossbritannien die Zahl der Soldaten in Afghanistan beinahe verdoppeln. Wie Premierministerin Theresa May am Dienstag erklärte, sollen 440 zusätzliche Kräfte an den Hindukusch geschickt werden. Damit steigt die Zahl der britischen Soldaten auf 1100.

Sie nehmen an einem Ausbildungseinsatz für die afghanische Armee teil, der von der Nato geführt wird. Ziel ist es, Afghanistan im Kampf gegen die radikalislamischen Taliban und die Extremistenmiliz IS zu unterstützen.

Trump hatte im vergangenen Jahr angekündigt, Tausende zusätzliche US-Soldaten in das asiatische Land zu schicken und Nato-Partner wie Grossbritannien aufgefordert, sich an der Verstärkung zu beteiligen. Die britischen Pläne wurden am Tag vor dem Nato-Gipfel bekannt. Bei dem Treffen dürfte Trump erneut die Bündnispartner aufrufen, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. Insbesondere Deutschland hat er deswegen kritisiert. (sda/reu)

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