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Eine Frau wird britische Premierministerin – und was interessiert? Ihre Schuhe!



Theresa May wird am Mittwochabend in Downing Street Nr. 10 einziehen, als zweite Frau nach Margaret Thatcher. Viel Privates ist über die neue britische Premierministerin nicht bekannt. Sie ist verheiratet, hat aber keine Kinder. Sie sammelt Kochbücher, hasst Smalltalk, liebt Wanderungen in der Schweiz – und auffällige Schuhe.

Der Hype in den Medien und im Internet ist entsprechend heftig – wer bei Google ihren Namen eingibt, erhält automatisch den Vorschlag «Theresa May Schuhe». Ihre extravaganten Modelle – sie hat eine Vorliebe für Leopardenmuster – werden auch von seriösen Titeln wie der NZZ unter die Lupe genommen.

Natürlich fehlt es nicht an kritischen bis entrüsteten Reaktionen. Der Sexismus-Vorwurf kann dabei nicht fehlen. «Warum muss man eine Frau anhand ihrer Kleider und Schuhe beurteilen?», heisst es dann.

Für besondere Aufregung sorgte wieder einmal das Massenblatt «The Sun» mit der Frontseite vom Dienstag. «Bei Fuss, Jungs!» lautet die Schlagzeile. Eine durchaus hintersinnige Anspielung darauf, dass May nun ihre zerstrittene Konservative Partei einigen muss.

Unbestritten ist auch, dass von Britanniens neuer starker Frau angesichts der Brexit-Turbulenzen viel Stehvermögen gefragt ist. Ihr Schuhwerk wird im Fokus bleiben. (pbl)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lichtblau 13.07.2016 22:26
    Highlight Highlight Theresa May hat sich bezüglich ihrer Schuhwahl sicher etwas gedacht. Die ausgefallenen Pumps bringen ihr bei einem bestimmten Wählersegment klar Sympathien ein - nach dem Motto "Seht her, Ms May ist nicht nur eine fähige Politikerin, sondern auch eine von uns. Ein Nebengeräusch - warum sich darüber aufregen? Aber warum auch nicht darüber schreiben?
  • Klaus K. 13.07.2016 20:09
    Highlight Highlight Wenn man schon aus jedem Thema ein Genderthema machen will, hier, dann wärs ja interessant auch darauf hinzuweisen, dass der schlimmste Regierungschef in Europa in den letzten 50 Jahren, der eine Ideologie zugunsten der Superreichen und gegen den Mittelstand, gegen den Staat und gegen die Demokratie installierte, eine Frau war. Die Begründerin des Neoliberalismus in Europa, Margaret Thatcher.
  • atomschlaf 13.07.2016 19:31
    Highlight Highlight Und warum, liebes Watson-Team, müsst ihr auch bei diesem lächerlichen sexistischen Theater mitmachen und das gross bringen?
    Warum nicht als Kontrapunkt etwas Spannendes über die neue Premierministerin?
    • Imagine Wagons 13.07.2016 20:55
      Highlight Highlight Wieso liest du dann den Artikel wenn es schon im Titel steht dass es um Schuhe geht...
  • Beobachter24 13.07.2016 17:57
    Highlight Highlight @watson

    Was "interessiert", das wird u.a. dadurch geprägt, wie die Medien, inklusive watson zum Thema berichten.

    Und was gab's von watson bisher bzgl. des nun konkreten Wechsels des Premier in GB?
    einen Artikel über den «Chief Mouser to the Cabinet Office», die Hauskatz der Downing Street 10, plus 1 oder 2 Artikelchen zum Schuh-Geschmack von Theresa May.

    Wenn Euch das zu "dünn" ist, dann findet selber neue, interessante Themen!
    Hingegen Inhalte übernehmen/kopieren und danach die Sinnfrage zu stellen ist (irgendwie) scheinheilig.
  • Neokrat 13.07.2016 17:21
    Highlight Highlight Naja, was hat sonst von den Sensationgeile Medien erwartet?
    • Stachanowist 13.07.2016 18:34
      Highlight Highlight Schuhe sind für Sie eine Sensation?
    • Neokrat 13.07.2016 19:58
      Highlight Highlight Nein, aber die Medien hypen gerne trivialitäten zu Sensationen. Ist halt ihr Geschäft.
  • Homes8 13.07.2016 17:19
    Highlight Highlight Thatcher hat ja schon das meiste an öffentlichen Gütern privatisiert. Wasser-, Stromversorgung, Rentenvorsorge.
    Bleiben nur noch heftige Zins- oder Steuererhöhungen, oder doch billige Flüchtlinge um die Industrie und Konsum anzukurbeln?
  • bangawow 13.07.2016 17:15
    Highlight Highlight Puh, der Abschluss des Artikels hat Blick-Niveau. Sorry watson, ich mag euch, aber ja, ihre Schuhe sollten den Medien wirklich egal sein. Aber eben, es ist halt eine Frau, da sind solche Dinge wichtig. Peinliche Medien im 2016, armer Journalismus.

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