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epa05982646 (FILE) - British Prime Minister Theresa May delivers a statement outside of No. 10 Downing Street in London, Britain, 03 May 2017 (23 May 2017). Prime Minister Theresa May is expected to chair a meeting of the Government's emergency Cobra committee on 23 May 2017, following reports of an explosion at Manchester Arena on 22 May 2017 evening. According to a statement released by the Greater Manchester Police, at least 19 people have been confirmed dead and around 50 others were injured. The happening is currently treated as a terrorist incident until police know otherwise. According to reports quoting witnesses, a mass evacuation was prompted after explosions were heard at the end of US singer Ariana Grande's concert in the arena. Prime Minister Theresa May condemned the incident as 'an appalling terrorist attack.'  EPA/WILL OLIVER

Für heute hat Premierministerin Theresa May eine Krisensitzung angesetzt. Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE

«Entsetzlicher Terroranschlag» – Theresa May nach der Explosion von Manchester



«Wir sind daran, alle Einzelheiten dessen, was von der Polizei als entsetzlicher Terroranschlag behandelt wird, herauszuarbeiten. All unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Familien von allen, die betroffen sind», sagte die britische Premierministerin Theresa May am Dienstag nach der verheerenden Explosion nach einem Popkonzert in Manchester.

Die britische Premierministerin wird am Dienstag eine Krisensitzung der Regierung abhalten. Sie drückte den Angehörigen der Explosionsopfer von Manchester ihr Mitgefühl aus.

Auch die US-Sängerin Ariana Grande, auf deren Konzert sich die verheerende Explosion ereignete, zeigte sich nach dem Ereignis in Manchester «am Boden zerstört». «Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid. Mir fehlen die Worte», schrieb die 23-Jährige am Dienstagmorgen auf Twitter.

Die amerikanische Popsängerin ist bei der Explosion unmittelbar nach ihrem Konzert unverletzt geblieben. «Ariana ist okay», sagte ihr Sprecher Joseph Carozza der Tageszeitung «Los Angeles Times». «Wir sind weiterhin dabei zu untersuchen, was passiert ist.»

Mutmasslicher Terroranschlag in Manchester

Aus der ganzen Welt strömten zudem Bekundungen des Mitgefühl nach Grossbritannien – etwa von Kanadas Premierminister Justin Trudeau. «Kanadier sind durch die Nachricht des schrecklichen Angriffs heute Abend in Manchester geschockt», schrieb Trudeau am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter. «Bitte nehmt die Opfer & ihre Familien in eure Gedanken auf.» 

Auch die Front National Chefin Marine Le Pen und Melania Trump reagierten bereits über Twitter auf den Anschlag in Manchester. Le Pen und Trump solidarisieren sich mit den Opfern. 

Der Comedian James Corden äusserte sich während seiner Late-Night Show zu den Anschlägen. Er sei geschockt ob der Grausamkeit, vor allem weil zahlreiche Kinder das Konzert besuchten. (ohe/sda)

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