International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Inderin schneidet Stalker die Genitalien ab – und bringt ihn ins Spital



Wegen ständiger sexueller Belästigungen hat eine Frau im indischen Mumbai den Penis ihres Stalkers abgeschnitten. Den verletzten Mann brachte sie anschliessend ins Spital.

Die 47-jährige zweifache Mutter und zwei Helfer lockten den 27-jährigen Mann in ein einsames Industriegebiet, wo sie ihm die Genitalien abtrennten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Mann sei nach einer Notoperation in stabilem Zustand.

Die Frau habe gestanden, die Tat geplant und ausgeführt zu haben, sagte ein Ermittler. Demnach hatte der 27-jährige Nachbar sie wiederholt massiv bedrängt und dabei auch ihre Ehe gefährdet.

Nach der Tat brachte die Frau den verletzten Mann persönlich ins Spital, um sein Leben zu retten. Die abgetrennten Genitalien und das Messer wurden gefunden. Die Frau und ihre beiden Helfer aus der Nachbarschaft kamen in Polizeigewahrsam.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in Indien allgegenwärtig. Nach der jüngsten Statistik wurden im Jahr 2016 durchschnittlich 100 Frauen pro Tag vergewaltigt. Im vergangenen Jahr hatte eine Frau im südlichen Bundesstaat Kerala einem Mann nach einer versuchten Vergewaltigung den Penis abgetrennt. (sda/afp)

Ein BH, der vor sexuellen Übergriffen schützt

abspielen

Video: srf

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

«Terroristischer Anschlag» in Nordirland

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

Tsitsipas wirft Federer aus dem Turnier

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • marcog 27.12.2018 16:56
    Highlight Highlight Wenn der Rechtsstaat versagt, wird das Faustrecht eingeführt. Aber das geht nicht lange gut...
  • no-Name 27.12.2018 15:46
    Highlight Highlight Die Frau kriegt wohl ihre Strafe ab.... im Gegensatz zu den Vergewaltigern, die häufig nur verwarnt werden, wenn überhaupt. 😡


    Aber als Mann denke ich, dass ihre Tat den einen oder anderen zwei mal darüber nachdenken lässt, ob er sich an einer Frau einfach bedienen will. Männer haben ganz fesst Angst um ihr Schnäbi und wohl auch dass es jemand nachahmen könnte.

    Und in Anbetracht der Hilfe die sie vom Staat hätte erwarten dürfen kann ich sogar die Selbstjustiz ein Stuck weit nachvollziehen. So gesehen: Bitte begnadigt die Frau!
  • The Writer Formerly Known as Peter 27.12.2018 13:22
    Highlight Highlight Das Bild dazu ist ja mal fies... Sie schneidet die Rüebli in Scheiben. Und meine bildhafte Phantasie denkt weiter... 😱😱🙈🙈
    • Therealmonti 27.12.2018 16:06
      Highlight Highlight Das Bild zur Story ist völlig daneben.

Sechs Schweizer sterben in Schweden – schon zahlreiche Unfälle in der «Kurve des Todes»

Sie wollten Nordlichter sehen – und fanden den Tod: Auf einer Landstrasse im Norden Schwedens sind in der Nacht auf Samstag sechs Schweizer ums Leben gekommen. Ihr Kleinbus war frontal mit einem Lastwagen zusammengestossen. Ein weiterer Schweizer hat den Unfall überlebt.

Der Unfall ereignete sich in einer Kurve der Strasse 395 nahe beim Dorf Masungsbyn. Es war nicht der erste Unfall an der Stelle: Gemäss dem staatlichen Radiosender P4 Norrbotten haben sich an derselben Stelle seit …

Artikel lesen
Link zum Artikel