International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dänemark verbietet Burkas in der Öffentlichkeit – und falsche Bärte auch gleich 

31.05.18, 13:09 31.05.18, 14:02


In Dänemark darf man sein Gesicht von August an in der Öffentlichkeit nicht mehr verhüllen. Das vom Parlament beschlossene Verbot soll vor allem gegen Gesichtsschleier wie Burka und Nikab wirken.

Zwei Frauen im Nikab vor dem dänischen Parlament in Kopenhagen. Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Das Gesetz bezieht aber auch Hüte, Mützen, Schals, Masken, Helme und künstliche Bärte ein, die das Gesicht stark verdecken. Weiter erlaubt ist es allerdings, sich an kalten Tagen den Schal weit ins Gesicht zu ziehen oder zu Karneval Masken zu tragen.

Verstösse dagegen werden künftig mit Geldbussen belegt, wie es in dem Gesetz heisst, das mit 75 Ja-Stimmen bei 30 Gegenstimmen angenommen wurde. Beim ersten Verstoss gegen das Verhüllungsverbot droht eine Strafe von umgerechnet 135 Euro. Wird man zum vierten Mal erwischt, kostet es rund 1350 Euro.

Niemand werde gezwungen, die Burka auf der Strasse abzunehmen, sondern lediglich nach Zahlung der Strafe aufgefordert, nach Hause zu gehen, hatte Justizminister Søren Pape Poulsen zuvor erklärt.

Künstliche Bärte sind in Dänemark künftig auch verboten. Bild: shutterstock.com

Dänemark ist nicht das einzige europäische Land mit einem Verhüllungsverbot. Als erstes führte 2011 Frankreich eine entsprechende Regelung ein. Auch in Österreich darf das Gesicht seit dem vergangenen Herbst nicht mehr verhüllt werden. (sda/dpa/afp)

Hidschab & Co. – Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

Das könnte dich auch interessieren:

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
294
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
294Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HunterCH 01.06.2018 12:44
    Highlight Weil ja ein Verbot die religiösen Fanatiker davon abhält, ihre Frauen zu unterdrücken. Wait....

    Zudem, dann darf ich so also nicht mehr den neuen Star Wars kucken gehen? Zumindest darf ich nicht ausserhalb des Foyers stehen. Schöne Welt.

    Ich bin gegen Unterdrückung, dieses Verbot wird diese aber leider nicht beenden.

    Und das Verbieten von falschen Bärten, finde ich dann doch heftig. In Österreich wurde ja bereits ein Maskottchen einer Elektrohandelskette gebüsst. XD
    8 8 Melden
    • religionkills 01.06.2018 15:08
      Highlight Ach tu doch nicht so. Klar kannst du so einen Abend lang rumlaufen. Das trägst du ja nicht 365 Tage im Jahr oder?
      5 5 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 19:44
      Highlight @religionkills ....das Gesetze aber das ganze Jahr durch gültig sind, ist Ihnen aber schon bewusst, oder? Im Fall einer Star Wars Premiere können aucht etwaige Fasnachtsklauseln kaum greifen und falls man glauben möchte, dass das kein Problem sein könnte: Man hat ja in Österreich gesehen, wie Leute auf dem Velo mit Schal, Maskottchen etc. gebüsst wurden. Das Gesetzt gilt halt entweder ganz oder gar nicht.
      8 2 Melden
  • swisskiss 01.06.2018 07:37
    Highlight Ob Druck von "aussen" mit diesem Verbot, die Haltung fundamentalistischer Moslems ändert ist fraglich.

    Was ich schmerzlich vermisse, ist der mangelnde Druck von "innen" auf diesen Fundamentalismus.

    Es sollten doch die moderaten Moslems sein, die sich klar gegen die radikalen abgrenzen und diese Haltung anprangern.

    Es sollten doch die moderaten Moslems sein, die das grösste Interesse haben, das solche Extrembeispiele nicht eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditieren.

    Es sollten doch moderate Moslems sein, die klar aufzeigen, welche Werte sie vertreten.

    Abe solange da nichts kommt...
    12 5 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 09:06
      Highlight @swisskiss

      „Moderate“ Muslime grenzen sich seit Jahren ab, einerseits mit Alltagsverhalten (erwachsene Frauen laufen nicht in Nikab um, Töchter werden nicht mit Kopftuch in die Schule geschickt), anderseits mit öffentlichen Distanzierungen (wie Not in my Name). Was braucht es noch, damit Sie diese Abgrenzung endlich zur Kenntnis nehmen?
      11 4 Melden
    • swisskiss 01.06.2018 12:22
      Highlight swisskiss: Es braucht etwas mehr, als "passiven Widerstand" und eine im Vergleich zur Anzahl der in westlichen Ländern lebenden Muslime, Kleinstgruppe wie "Not in my name", die erst nach Terroranschlägen Haltung bekennt.

      Ich vermisse den täglichen Kampf der moderaten Muslime gegen extremistische Auswüchse in ihrer Religionsgemeinschaft, und sich nicht erst medial zur Wehr setzen, wenn rechte Bandstifter versuchen eine ganze Religion in Sippenhaft zu nehmen.

      Denn das ist NICHT Kampf gegen Extremismus, sondern die Abgrenzung gegen solche Radikalen.

      Das reicht nicht!
      6 3 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 12:29
      Highlight Gab ja auch erst kürzlich einen Artikel hier auf Watson, der eine neue moderate muslimische Vereinigung in der UK zum Thema hatte. Dazu gabs und gibts auch eine Vielzahl von Demos z.B. gegen ISIS, zahlreiche Stellungnahmen und wie Maracuja ganz richtig ausführt, im täglichen Leben. Verlangen sie auch von Christen sich permanent von Abtreibungsgegnern, der KKK etc. zu distanzieren, oder von Hindus sich von gewalttätigen Religionsangehörigen?

      Dass der radikale Islam ein Problem ist, ist klar. Doch die Existenz und Einfluss von moderaten Muslimen zu verleugnen hilft niemandem.
      7 4 Melden
    • swisskiss 01.06.2018 14:19
      Highlight Mutzli: Yep, das verlange ich! Selbst auf watson existiert ein Sektenblog des Herrn Stamm, der radikale Tendenzen fundamental-christlicher Sekten schonungslos kritisiert.
      Wenn christliche Fundis in der Schweiz gegen Abtreibungen demonstrieren, stehen genügend Gegner da, die einen Gegenpool bilden.

      Weder gegen die "Lies"-Aktionen der Salafisten, mit Koranverteilungen und Propaganda, noch gegen die Anwesenheit und Betätigung extremistischer Hassprediger in Moscheen höre ich einen Aufschrei moderater Muslims. Ich negiere nicht die Existenz, sondern kritisiere die Passivität der Moderaten.
      6 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 19:18
      Highlight swisskiss
      Es liegt vermutlich daran, dass die "Moderaten" zum Teil bewusst oder unbewusst die gleiche Ideologie teilen und zum Teil froh sind, dass sie in einem Land sind, wo sie dem gesellschaftlich religiösen Druck entkommen sind. Von einem solchen Mix kannst du nicht erwarten, dass sich eine Gegenbewegung formieren kann.
      Wird auch hier der gesellschaftlich religiöse Druck zu stark, können sie eh nichts mehr entgegnen und müssen wohl oder übel mitmachen.
      Die von Mutzli erwähnte englische Bewegung scheint mir nicht ganz koscher zu sein. (Hoffe, ich liege falsch.)
      1 2 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 19:38
      Highlight 1/2@Swisskiss Der Blog von Stamm ist ja eben gerade nicht eine christlich-interne Angelegenheit sondern Kritik aus Freidenkersicht. Das gleiche gilt für Demos gegen Abtreibungsgegner, während es da sicherlich auch Christen in der Gegendemo gibt, sind diese wohl in den seltensten Fällen von ihrem Glauben motiviert und wie die Mehrheit aus säkular-modernen Überzeugungen dort.

      Auch gegen die "Lies" Aktionen wurde in den Medien Kritik von Muslimen geäussert, die Frage ist hier, was Sie genau denn für einen Effekt erwarten. Das gleiche gilt für den WIderstand gegen Hassprediger.
      3 0 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 19:42
      Highlight 2/2 So sind auch dazu in den Medien immer wieder DIstanzierungen von gemässigten Muslimen dem gegenüber zu lesen, mal abgesehen von ihrer eigenen moderaten Religionsausübung die ja der radikalen AUslegung auch entgegenwirkt. Ihrer Logik nach müssten auch permanent alle Katholiken Huonder und andere steinzeitliche Exponenten der kath. Kirche kritisieren und permanen damit präsent sein und Privatpersonen die alleinige Verantwortung für einen Feldzug gegen Intoleranz, dessen neg. Folgen sie selbst zu spüren bekommen, aufzubürden ist ziemlich viel verlangt.
      2 1 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 13:47
      Highlight @swisskiss: existiert ein Sektenblog des Herrn Stamm, der radikale Tendenzen fundamental-christlicher Sekten schonungslos kritisiert.

      Dieser Blog ist nun wirklich kein Selbstkritikforum von Christen. Die dort vertretene Sicht auf das Christentum könnte man am ehesten noch mit der Sicht von Exmuslimen (Ali Hirsi, Abdel Samad, Kelem, Kacem El Ghazzali, letzterer schreibt regelmässig in der Baz) auf den Islam vergleichen. Dass modernen MuslimInnen wie Elham Manea nirgends ein Blog zur Verfügung gestellt wird ist bedauerlich, aber sicher nicht deren Schuld.
      2 0 Melden
    • swisskiss 02.06.2018 18:42
      Highlight swisskiss: Dann geh bitte auch auf das 2. Argument der Gegendemonstrationen gegen fundamentale Christen ein. Nicht nur auf der Strasse, sondern auch in den Medien.

      Mutzli: Die Kritik an Huonders Haltung ist permanent und äusserst sich zum Beispiel in der Forderung der Zürcher Katholen nach einem eigenen Bistum.

      Effekt erwarten? Ich erwarte keinen Effekt. Ich erwarte Haltung. Die Entwicklung zu einem unserem Lebensstil und Wertegemeischaft kompatiblen Islam muss aus muslimschen Kreisen kommen. Und hier sehe ich Reaktion auf Extremismus statt Aktion zu einem moderateren Islam.
      1 1 Melden
  • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 01.06.2018 07:34
    Highlight Auf einer Instagram Newsseite wurde das auch gepostet und was da an Kommentaren kam war Haarstäubend. Dort gibt es ja leider keinen Filter. Einer war zum Beispiel: "Toll...Aber halbnackt rumlaufen dürfen solche Schl****n inshallah"
    Ein anderer war: "Wenn alle Männer Frauen angaffen müssten sie Augenbinden tragen und nicht wir Frauen Burkas"
    I have lost faith in humanity.
    2 2 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 12:37
      Highlight ...Ich sehe nicht wirklich was beim zweiten Kommentar so schlimm sein soll? Ist ja effektiv so. Wenn irgendwelche Leute behaupten, dass Männer generell dermassen wenig Selbstkontrolle haben, müsste wenn schon das Verhalten von Männern angepasst werden und nicht Frauen durch Verhüllen eingeschränkt.
      6 1 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 01.06.2018 13:28
      Highlight Jein. Erstens gibt es einen riesen Unterschied, ob man gafft oder kurz schaut, weil das zweite macht jeder Mensch, wenn eine andere Person besonders attraktiv, oder speziell aussieht.
      Zweitens passt mir die Formulierung nicht. Es gaffen nicht alle Männer, sowie es auch gaffende Frauen gibt. Also geht es in beide Richtungen. Btw. hat sich die gleiche Person dieses Kommentares für religiösen Zwang ausgesprochen, da es rassistisch sei dies zu verbieten.
      3 1 Melden
  • Papa Swappa 01.06.2018 01:19
    Highlight gut so - ob burka oder sturm-maske - ein verschleiertes gegenüber ist unangenehm.
    es wäre schön, wenn das sp/al/grüne aus so sehen würden, ich möchte bei einer abstimmung nicht im svp-lager landen, die ein verbot aus falschen beweggründen anstrebt.
    7 8 Melden
    • Herr J. 01.06.2018 11:23
      Highlight Es gibt Situationen, in denen auch mal "der Gegner" recht hat. Besser, Sie gewöhnen sich dran.
      Und mit Mario Fehr haben Sie immerhin einen SP-Mann auf Ihrer Seite :-)
      5 0 Melden
  • Troxi 31.05.2018 23:14
    Highlight Burkas, Niqabs und ähnliche Formen sind ohne Zweifel Unterdrückungssymbole, welche zum Glück „nur“ in Touristenorten anzutreffen sind. Dass man diesen Sybolen keinen Platz zugesteht ist wünschenswert und soll ein Ziel sein. Auf juristischem Weg ist es in meinen Augen falsch, denn es gibt zu Hauf, sämtliche sind im Text erwähnt, „westliche Verhüllungsformen“ welche in erster Instanz zum Schutze dienen, aber auch Regionale (Luzern oder Basel) meist Zeitlichbegrenzte und Traditionelle Verhüllungen. Entweder alle oder niemand, wie bei Geschwindigkeitsdelikten.
    1 4 Melden
  • einmalquer 31.05.2018 22:27
    Highlight Wenn so viele gegen das Verbergen von Gesichtern sind und für Offenheit -

    sollten sie aber auch gegen die Verschleierung der IP durch VPN sein..

    das wäre logisch
    5 3 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 12:58
      Highlight Verschleiern ist nicht gerade Trend im Internet. Die grosse Mehrheit verschenkt doch gerne ihre Privatsphäre. Völlig freiwillig.
      4 2 Melden
  • Spooky 31.05.2018 21:14
    Highlight Wer sein Gesicht verhüllt, hat etwas zu verbergen.
    21 19 Melden
  • Walser 31.05.2018 20:25
    Highlight Danke Dänemark! Es gibt doch noch Lichtblicke in Europa.Wir brauchen in der Schweiz exakt dasselbe Verbot mit richtig schmerzhaften Strafen bei Widerhandlung. So zum Bespiel eine Woche soziale Arbeit oder irgendetwas was der Allgemeinheit nützt.
    33 15 Melden
  • Alpöhy 31.05.2018 20:10
    Highlight Von mir aus können wir in der Schweiz über ein Vermummungsverbot zu diskutieren beginnen, wenn wir gleichzeitig auch über ein Verbot von Gesichtserkennung in allen Medien und Videoüberwachungen diskutieren.
    19 20 Melden
  • Husar 31.05.2018 19:07
    Highlight Erstaunlich! Vernunft ist doch ansteckend.
    19 12 Melden
  • Alpöhy 31.05.2018 18:49
    Highlight Darüber dürfen wir gerne diskutieren in der Schweiz, wenn im Gegenzug jedwelche Gesichtserkennung bei Handys, Überwachungskameras uws verboten wird.
    17 14 Melden
  • Super 31.05.2018 18:06
    Highlight Ich finde die marrokanische Lösung sehr clever. Hat den selben Effekt, einfach ohne Aufhebens...

    https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/politik/ausland/article161073352/Marokkos-kluger-Schachzug-gegen-Vollverschleierung.html
    18 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 21:15
      Highlight Ist zumindest ein Anfang. Leider für Europa nicht sehr brauchbar.
      5 7 Melden
    • Super 31.05.2018 21:35
      Highlight @rabbi
      War auch eher dazu gedacht aufzuzeigen, dass auch muslimische Länder verstehen das die Burka/Nikab reine politisch-ideologische Werkezeuge sind, und nichts mit Religionsfreiheit zu tun haben.
      14 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 19:26
      Highlight Super
      Da es im Islam eine Trennung von Staat und Religion nicht gibt, ist das Niqabtragen immer auch religiös zu verstehen, egal was gesagt wird.

      Marokko geht da einen heiklen Weg. Ich hoffe mit Erfolg.
      2 0 Melden
  • Oppositioneller 31.05.2018 17:28
    Highlight HAHAHAHA darüber kann ich nur lachen.... Bin allgemein gegen irgendwelche Verbote, aber wenn es was zu verbieten gibt, dann ist es ZOOPHILIE in Dänemark, die betreiben TIER-Bordelle und Tiervergewaltigungen sind an der Tagesordnung. Eine Frau kann ihre Stimme erheben, wenn sie das nicht wünscht aber ein Tier nicht!!!!!!! Kopfbedeckung ist jedem seine eigene Sache, ob wie die Nonnen, oder Jüdinnen mit den Perücken oder einem Kopftuch, Gesicht zu verschleiern ist too much!!!
    8 49 Melden
    • Djinn 31.05.2018 18:13
      Highlight @Oppositioneller

      Sollen sie es doppelt verbieten? Ist es dann noch verbotener?

      Mein Tipp: Nicht immer alles glauben was auf Facebook und Co die Runde macht.

      https://www.mimikama.at/allgemein/hundebordelle-verboten/amp/
      22 0 Melden
    • wasps 31.05.2018 18:48
      Highlight Einen hast Du noch vergessen: Die Dänen schneiden alte Zöpfe ab. Heieiei, das auch noch, neben den ganzen Schweinereien, die sie treiben!
      10 2 Melden
  • Kevhev 31.05.2018 17:18
    Highlight okey..
    13 2 Melden
  • hueberstoebler 31.05.2018 17:12
    Highlight braucht‘s endlich auch in der ganzen schweiz...
    36 15 Melden
  • kaderschaufel 31.05.2018 17:02
    Highlight bin etwas erstaunt, dass die Watsoner dieses Verbot, wie an den Herzen und Blitzen zu erkennen ist, eher positiv als negativ aufnehmen. Ich behaupte, vor zwei Jahren wäre das noch umgekehrt gewesen.

    (ich selber bin übrigens unentschlossen)
    25 16 Melden
  • P. Saulus 31.05.2018 17:01
    Highlight genau die sollen sich mal ein beispiel an Femen nehmen - Da sind die Frauen immer fast nackt und die finden es toll .
    16 4 Melden
  • Djinn 31.05.2018 16:36
    Highlight Wird dieser Film in Dänemark nun wieder verboten?
    7 24 Melden
  • Djinn 31.05.2018 16:22
    Highlight Ich würde es nicht Burka-Verbot nennen sondern:

    "Unterdrückte Frauen bleiben fortan zuhause"-Paragraph.

    Wer glaubt, dass man so den Frauen hilft täuscht sich. Man nimmt ihnen das letzte Stück Freiheit. Ein Mann der seine Gattin dazu zwingt solche absurden religiösen Forderungen zu befolgen, dem ist Religion wichtiger als der Staat. Anstatt mit solchen Männern zu diskutieren und sie von der Falschheit ihres Treibens zu überzeugen, werden sie in ihren Feindbildern bestärkt. Um dies jedoch zu verstehen benötigt man mehr als nur Wut im Bauch und ein lautes Maul.
    38 49 Melden
    • Husar 31.05.2018 19:20
      Highlight Falsch. Wenn eine Frau wegen des Verhüllungsverbotes zuhause bleibt, dann hat ihr sicher nicht der Staat, hier Dänemark, die Freiheit genommen, sondern es ist höchstwahrscheinlich ihr Mann, der ihr die Freiheit genommen hat, oder sie verwehrt sich diese Freiheit selber, weil sie sich nicht an die Sitten ihres Gastgeberlandes anpassen will und stattdessen sich dem Zwang der Parallegesellschaft beugt, in der sie sich zu leben ausgesucht hat.
      Sie hat ja nicht zuletzt das Recht, ihren Mann zu verlassen und ein neues selbstbestimmtes Leben anzufangen, im Einklang mit unseren Gesetzen und Sitten.
      25 8 Melden
    • Djinn 01.06.2018 00:18
      Highlight @Husar

      1. Alter Falter der zweite Satz war eine Wucht. 2. Sehe ich ja die Männer in Verzugzwang. Der Staat muss nicht verbieten ein mittelalterliches Weltbild zu haben, man muss es von selbst ablegen und umdenken. Sitzungen bei einem Psychiater wären bestimmt günstiger, wenn man bedenkt wieviele Personen es betrifft und wie teuer eine Abstimmung ist. 3. Einen Mann zu verlassen, der sogar Kontrolle über das eigene Erscheinungsbild hat, ist nicht so einfach wie Sie sich dass vorstellen. Ausser man ist Lebensmüde. 4. Verbote ändern die Weltsicht nicht oder sind die Nazis deswegen verschwunden?
      3 2 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 09:35
      Highlight @Djinn: Anstatt mit solchen Männern zu diskutieren und sie von der Falschheit ihres Treibens zu überzeugen, werden sie in ihren Feindbildern bestärkt

      Wenn Sie so ein Freund des aufklärenden Gesprächs sind, dann nehmen Sie sich doch bitte auch der Rechtsextremisten an, die wieder aus ihren Löchern kriechen (und das in deutlich grösseren Zahl als die Salafisten). Aber bitte ganz vorsichtig und einfühlsam, damit die armen Extremisten nicht in ihren Feindbildern bestärkt werden.
      2 1 Melden
    • Husar 01.06.2018 09:52
      Highlight @Djinn
      Verbote gibt es nicht, um Weltanschauungen zu ändern, sondern um unerwünschtes Verhalten auszumerzen.

      Wäre ein Verbot nur dann gerechtfertigt, wenn es wirksam ist zur Änderung einer Weltanschauung oder einer Vorliebe, dann müsste man eine ganze Reiche von Straftatbeständen abschaffen, z. B. Diskriminierung, Körperstrafe, Tierquälerei, Pädophilie, Vergewaltigung, Diebstahl, Wilderei, etc.

      In Dänemark kann es dem Staat ganz egal sein, wenn eine Muslimin ihre Weltanschauung nicht ändern will, obschon ihr das offen stünde. Das ist alleine ihr privates Problem.

      4 1 Melden
    • Djinn 01.06.2018 10:35
      Highlight @Maracuja

      Ja Änderungen der Gesinnung passieren nicht mit dem Dampfhammer. Man muss integrieren, auch Menschen die man nicht mag. Sie müssen sich zugehörig fühlen, ihnen zuzuhören anstatt sie auszugrenzen ist da bedeutend zielführender.

      @Husar

      Sie vergleichen Pädophilie mit einem Ganzkörperschleier? Mutig. Ausserdem werden ja viele dieser Tatbestände therapiert, wieso hier nicht auch? Wenn jemand einen Sack aus feinsten Stoffen trägt wird mir weder etwas gestohlen, noch kommen Tiere oder Menschen zu schaden. Weswegen gibt es Frauenhäuser? Wegen der Burka oder weil es Arschlöcher gibt?
      2 2 Melden
    • Husar 01.06.2018 14:20
      Highlight @Djinn
      Frauenhäuser gibt es, aus islamischer Sicht, weil es fehlbare, ungehorsame Frauen gibt.
      4 0 Melden
  • Süffu 31.05.2018 16:21
    Highlight Da darf der Wolf ja nichtmal seinen Schafspelz überziehen...
    10 5 Melden
  • Bombenjunge 31.05.2018 16:10
    Highlight Der schöne Nebeneffekt hier wäre noch das die ganzen hirnamputierten Fussballchaoten und linkes Randalierer Gesindel sich nicht mehr vermummen dürften.
    Deshalb bitte in der Schweiz auch.
    35 28 Melden
    • Armend Shala 31.05.2018 18:13
      Highlight Vermummungsverbot gilt an Sportveranstaltungen. Aber hey vergleiche wieder hier Fussballanhänger mit Jihadisten, wie ein gewisser Herr von der SP.
      15 6 Melden
    • Sportfan 31.05.2018 18:20
      Highlight @Bombenjunge:
      Ach wie schön, glauben sie ernsthaft, jemand der solche Sachen macht, die Gesundheit der Mitmenschen riskiert, würde sich wegen einer drohenden Buse von 100.-- abschrecken lassen, und "unmaskiert" seine Taten machen? Jetzt im Ernst??

      Ach stimmt und Bankräuber dürften ja dann auch nicht ...
      15 4 Melden
  • Lumpirr01 31.05.2018 16:08
    Highlight Als Vertreter einer offenen Gesellschaft möchte ich allen Menschen, egal welcher kulturellen Herkunft, in unseren Ländern ins Gesicht schauen dürfen. Ich bin da sicher kein Einzelfall, mehrheitlich fühlen sich die Leute hier einfach nicht wohl beim Begegnen oder im Umgang mit Menschen, die ihre Idendität verschleiern wollen (müssen/dürfen/wollen); egal ob es sich im Kiosk um ein Träger eines Motorradhelmes handelt oder um randalierende Hooligans. Die Einschränkung dieser Kleiderordnung ist höher zu gewichten als das Recht jedes Einzelnen, zu machen und zu wollen, was ihm gerade passt......
    31 8 Melden
    • Djinn 31.05.2018 18:26
      Highlight @Lumpirr01

      Und mit diesem Statement haben sie die Fasnacht abgeschafft. Bravo, ging mir sowieso auf den Wecker.

      Nein mal im Ernst, es ist wichtig seine Stimme ganz anonym erheben zu können, denn sonst:

      www.spiegel.de/netzwelt/web/findface-app-mit-gesichtserkennung-loest-hype-in-russland-aus-a-1092951-amp.html

      Randalierer dürfen ja verhaftet werden, wenn sie fremdes Eigentum zerstören.

      Wie sich jemand gestört fühlt, der mich anglotzt, geht mir ehrlich gesagt am Sitzfleisch vorbei. Er kann in eine andere Richtung starren.
      8 11 Melden
    • Sportfan 31.05.2018 18:33
      Highlight @Lumpirr01: Und ich als Teilnehmer in einer offenen Gesellschaft will anziehen was ich will.

      Ich will mir nicht bei einem Hut oder einer Sonnenbrille immer überlegen müssen, ist der jetzt zu gross, darf ich den Schal schon ins Gesicht ziehen. Das will ich nicht. Ich will nicht wegen 100 Burkas im Land Regeln, die mich betreffen und die ich vielleicht brechen kann.

      Merkt ihr wirklich nicht, dass diese Gesetze alle treffen, wegen 100 Burkas???
      16 6 Melden
  • AdmPWN 31.05.2018 14:59
    Highlight Armes Land, das seine gesellschaftlichen Probleme so zu lösen versucht. Bin gespannt wann in Dänemark der erste "Hai" gebüsst wird...
    Übrigens tragen Nonnen auch Kopftücher. Kann sich darüber bitte mal wer aufregen?
    34 139 Melden
    • Eine_win_ig 31.05.2018 15:23
      Highlight Kopftuch ist nicht Gesichtsverschleierung....
      44 2 Melden
    • Pisti 31.05.2018 15:32
      Highlight Verdeckt ein Kopftuch das Gesicht?
      41 2 Melden
    • sontau 31.05.2018 15:38
      Highlight du kannst dich ja gerne über kopftücher aufregen, nur gehts hier um gesichtschleier...
      39 2 Melden
    • häxxebäse 31.05.2018 15:52
      Highlight die werden aber nicht hysterisch wenn man mal ein haar sieht oder eine strähne
      15 9 Melden
    • Kane88 31.05.2018 15:55
      Highlight Achtung. Für die Unwissenden. Ein Kopftuch und eine Burka (Vollverschleierung) ist nicht dasselbe. In vielen Ländern besteht ein Verschleierungsverbot. Das eine Burka verboten wird hat mit Konsequenz zu tun. Also, bitte die Rassismus Keule brav wieder hinlegen!
      31 6 Melden
    • Howard Marks 31.05.2018 16:07
      Highlight Ja Kopftücher schon aber keine Ninjamontur!
      19 3 Melden
    • Saraina 31.05.2018 16:16
      Highlight Hier geht es nicht um Kopftücher sondern um Gesichtsverschleierung. Hai?
      20 4 Melden
    • Waedliman 31.05.2018 16:31
      Highlight Es gibt in Dänemark kein Kopftuchverbot. Also ist der Vergleich falsch
      16 2 Melden
    • Gigle 31.05.2018 16:38
      Highlight Wer redet denn von Kopftüchern?
      12 2 Melden
    • Shabina 31.05.2018 17:09
      Highlight Es geht nicht ums Kopftuch! Ausser man zieht es sich übers Gesicht...
      13 2 Melden
    • axantas 31.05.2018 17:16
      Highlight Hört endlich auf mit diesen Vergleichen. Nonnen tragen eine BERUFSTRACHT (oder so). Willst du auch Feuerwehrleuten die Schutzmaske verbieten?

      Und da wir grad dabei sind: Meine Grossmutter hatte auch ein Kopftuch auf und Frauen hatten anno domini Röcke mit 2 Metern Durchmesser.

      Ersteres gehört zum Beruf der Kostenfrauen, das Zweite WAR FRÜHER mal.

      Wir sind jetzt 2018, Frauen verschleiern sich hierzulande nicht mehr - schon gar nicht mit diesen Kartoffelsäcken. Und es ist schlimm, dass man sowas in Verbote fassen muss. Und wenn es kalt ist, trage ich Schal, wenn ICH es kalt finde.
      21 8 Melden
    • Juliet Bravo 31.05.2018 17:24
      Highlight Es geht nicht im Köpftücher sondern um totale Gesichtsverschleierung mit entweder offenem oder verhülltem Augenbereich.
      13 3 Melden
    • Lumpirr01 31.05.2018 18:19
      Highlight @AdmPWN: Stell Dir mal vor: Meine Partnerin trägt sogar als Atheistin manchmal ein Kopftuch. Speziell bei Ausfahrten mit unserem Cabriolet:
      9 4 Melden
    • Saraina 31.05.2018 19:53
      Highlight Äh, nein, Nonnen tragen keine Berufskleidung. Sie tragen ein religiöses Habit, das sich von Orden zu Orden unterscheidet und ein Zeichen für ihre Verbundenheit oder Heirat mit Jesus ist.
      7 3 Melden
    • axantas 31.05.2018 20:16
      Highlight Mit diesem kurzen Röckli würde sie aber - trotz Kopftuch - trotzdem gesteinigt, Lumpirr01.

      Bitte macht doch nicht immer diese hanebüchen Vergleiche. Es geht um die Geisteshaltung dahinter.

      Ich mag diese Verbote auch nicht, aber es ist EINE Möglichkeit, mal einen Punkt zu setzen. Wir sind ja schon so weit, dass wir uns eingebläut haben, dass man einer muslimischen Frau besser nicht die Hand gibt, weil wir die Konsequenzen fürchten.
      6 5 Melden
    • axantas 31.05.2018 21:42
      Highlight @Seraina: Aber Klosterfrauen tragen es, weil sie Klosterfrauen sind, nicht weil sie Frauen sind.

      Wenn nur Imaminnen (welche Vorstellung) ihren verhüllenden Habit trügen, würden wir hier jetzt nicht diskutieren...
      9 4 Melden
    • Saraina 01.06.2018 00:35
      Highlight Frauen werden nirgendwo wegen kurzer Röckli gesteinigt. Bleib doch einfach bei Tatsachen. Die Steinigung ist eine Strafe für Ehebrecher und Ehebrecherinnen die Mohammed aus der Bibel inndie Scharia übernommen hat.
      Hier geht es um das Verbot von Gesichtsbedeckungen – nicht nur für Musliminnen, sondern für alle Bürger. Ob das eine gute Idee und im Interesse der Bürger ist, die jetzt z. B. nicht mehr anonym protestieren dürfen, wird sich weisen. Mir macht das Angst, und nicht aus religiösen Gründen, sondern weil totalitäre Ideen weltweit auf dem Vormarsch sind.
      3 6 Melden
    • AdmPWN 01.06.2018 14:16
      Highlight Ich bekomme bei so Gesetzen immer das Gefühl, dass man gegen Muslime schiesst, man aber nicht offen antimuslimisch sein will und darum noch reinschreibt keine falschen Bärte o.Ä. Dabei schiebt man immer eine Kultur oder Tradition vor um nicht offen Fremdenfeindlich zu sein. Was stören mich schon ein paar Frauen die sich verhüllen, aus welchen Gründen auch immer. Man glaubt man tue so etwas für die Frauen, anstatt die die Integration zu fördern. Prävention ist immer besser als Repression. Wollen viele nur nicht einsehen.
      Zum Hai, such mal im Netz: Hai Busse Österreich.
      2 3 Melden
    • axantas 01.06.2018 16:24
      Highlight Nein, "ein paar Frauen, die sich verhüllen" stören absolut nicht. Ich bin absolut gegen solche Verbote, sehe aber auch unsere Ratlosigkeit dahinter.

      Integration - wunderbar, wie sollen wir das angehen, wenn sich da eine Parallelkultur aufbaut, die wir nicht haben wollen und du schon gar nicht an die Leute rankommst, eben weil sie sich abkapseln?

      Wir schlagen uns mit (sorry) hirnrissigen Forderungen rum, Schüler verweigern Lehrerinnen den Handschlag, Väter beschäftigen Gerichte wegen des Schwimmunterrichts ihrer Töchter usw.

      Geht mal nach Neukölln in Berlin. Dann diskutieren wir weiter.
      1 3 Melden
    • Saraina 01.06.2018 17:56
      Highlight ich bin nicht sicher, ob nicht der Kampf gegen eine angebliche „Islamisierung“ dazu benutzt wird, Bürgerfreiheiten zu erodieren. Nicht umsonst sind es die rechtsnationalen Parteien und Komitees die sich in der Sache hervortun. Wenn Parteien wie die AfD das Sagen haben und die Zurückhaltung ganz aufgeben, wäre der Eine oder Andere vielleicht froh er oder sie könnte unerkannt protestieren.
      Die Islamisierung ist Quatsch angesichts des geringen Anteils von Muslimen unter den Stimmbürger. Und natürlich werden sich strikte Muslime noch mehr abkapseln, je mehr sie in die Enge getrieben werden.
      2 1 Melden
    • Saraina 01.06.2018 20:00
      Highlight Axantas, hast du Zahlen betreffend der Gesuche um Dispens vom Schwimmunterricht? Ich frage weil ich weiss, dass in Zürich die einzigen Anfragen von evangelikalen Eltern stammen und nicht von Muslimen. Deren Töchter gehen ins obligatorische Schulschwimmen, die Evangelikalen und die Juden haben mittlerweile eigene Schulen, in denen selbstverständlich der Schwimmunterricht und teilweise der ganze Unterricht geschlechtergetrennt stattfindet. Da scheint mir schon, dass zweierlei Recht gefordert wird, eines für Muslime und ein anderes für alle Andern. Integrationsfördernd ist das nicht.
      0 2 Melden
    • axantas 01.06.2018 22:52
      Highlight Ich betrachte es nicht als Kampf, Seraina.
      Wir sollten allerdings aufpassen, dass wir nicht eine AfD oder das hiesige Äquivalent in den Vordergrund schieben. Was die tun ist nicht gut, keine Frage.

      Aber warum entstehen solche Strömungen? Das hat ja einen Grund. Da sind Ängste, die die Politik nicht beantwortet (beantworten kann).

      Die Vernunft sollte dann einfach auf BEIDE Seiten kommunizieren: Nein, so geht das nicht. Eine AfD ist bereits mit Verboten konfrontiert. Jetzt ist da noch die andere Seite, der es offenbar auch an Vernunft für ein gutes Zusammenleben mangelt...
      1 0 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 11:35
      Highlight @Saraina: Ich frage weil ich weiss, dass in Zürich die einzigen Anfragen von evangelikalen Eltern stammen und nicht von Muslimen

      Können Sie das irgendwie belegen? Zwei meiner Kinder hatten in Zürich je eine muslimische Schulkollegin, die vom Schwimmen befreit war.
      Generell sind Gesuche in Zürich aber selten: <Im letzten Jahr wurden zwei Dispensen erteilt», sagt Hanspeter Zwyssig von der Kreisschulpflege Glattal. Auch im Schulkreis Letzi wird etwa einmal jährlich eine Schwimmdispens vergeben>. (NZZ 2006). Die grosse Mehrheit der Muslime nimmt am Schwimmen teil, sogar Burkinis sind selten.
      0 0 Melden
  • Sportfan 31.05.2018 14:43
    Highlight Gut kommt das Gesetz erst im August, sonst hätten 1/2 aller Schweizer Hockeyfans an der WM in Kopenhagen eine Busse bezahlen müssen... Auch die waren oft verkleidet.

    Spürt ihr langsam, wen solche Gesetze vor allem einschränken? Glaubt mir, die Muslime sind es nicht!
    29 101 Melden
    • Eine_win_ig 31.05.2018 15:25
      Highlight Nein. Auch noch den schwarzen Block, gewalttätige Sport"fans", rechte Randalierer....

      All das gefällt mir :)
      19 5 Melden
    • Flickii 31.05.2018 15:29
      Highlight voll!
      0 7 Melden
    • Steven86 31.05.2018 15:34
      Highlight Ich habe kein einziger Schweizer Fan gesehen der Verhüllt war. Verkleidung ist nicht verboten in Dänemark.
      14 7 Melden
    • Kane88 31.05.2018 15:59
      Highlight Wieso sollte ein Verschleierungsverbot einschränken? Wer nicht Mitglied des schwarzen Block oder Muslima ist, also die grosse Mehrheit der Bevölkerung, stört solch ein Verbot nicht die Bohne.
      22 8 Melden
    • Saraina 31.05.2018 16:17
      Highlight Es ist auf jeden Fall praktisch, wenn im Zeitalter der Gesichtserkennung verboten wird, das Gesicht zu bedecken...
      18 4 Melden
    • AdmPWN 31.05.2018 17:04
      Highlight wieso finde ich die Komentare mit den meisten Blitzen die besten?^^ ist das jetzt so was wie eine Adelung?
      9 14 Melden
  • Posersalami 31.05.2018 14:35
    Highlight "Dänemark ist nicht das einzige europäische Land mit einem Verhüllungsverbot. Als erstes führte 2011 Frankreich eine entsprechende Regelung ein."

    Da hat Frankreich 2011 ja vorausschauend gehandelt! Ohne dieses Verbot hätte es seit 2011 sicher diverse islamistische Anschläge gegeben. Gut, dass der Präsident da was getan hat! So ein Verbot hält Extremisten zuverlässig ab.

    Oh, Moment..
    37 88 Melden
    • Kane88 31.05.2018 16:01
      Highlight Was hat ein Verhüllungsverbot mit Terrorissmus zu tun?! 🤦‍♂️
      38 7 Melden
    • Maragia 31.05.2018 16:20
      Highlight Es geht ja nicht darum Anschläge zu verunmögliche, sondern gegen die Unterdrückung des Islams vorzugehen! Und damit ist der Entscheid gut
      30 13 Melden
    • Fabio74 31.05.2018 17:07
      Highlight Genau Maragia So löst man Probleme. Arbeitet aber mit den grössten Terrorfinanzierer Saudi-Arabirn und Katar zusammen
      18 16 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 17:33
      Highlight @Maragia: In wie fern befreit ein Burkaverbot von „der Unterdrückung des Islam“? Können sie mir das bitte erklären?

      Verstehen sie mich nicht falsch! Ich kein Fan der Burka. Aber mir ist der Mechanismus, der zur Befreiung führen soll, unklar.
      13 11 Melden
    • Flughund 31.05.2018 18:05
      Highlight Und inwiefern verhindert es Terroranschläge ?
      10 0 Melden
    • Thomas_v_Meier 31.05.2018 19:13
      Highlight Also wenn ich die Befürworter richtig verstehe ist anti Terror ein Argument......
      8 3 Melden
  • Gubbe 31.05.2018 14:28
    Highlight Absolut richtig. Eine Verhüllung des Gesichts ist kurios. Als Gesichtskleid würde ich dieses geschlitzte Ding nicht bezeichnen. Nikab, Burka dienen in unaufgeklärten Lander dafür, dass die jungen Männer kein Metoo verursachen. Gleich doof ist das tragen von schwarzen Handschuhen und die Knöchelverhüllung. Die Saudis öffnen sich langsam und hier solls in die andere Richtung gehen...nach einigen. Wieso?
    71 19 Melden
    • Eine_win_ig 31.05.2018 15:26
      Highlight Toleranz! Oder so...
      7 27 Melden
    • axantas 31.05.2018 17:20
      Highlight @Eine_win_ig: Toleranz von uns gegenüber dieser Kleidung oder Toleranz des Islam gegenüber unseren Gepflogenheiten?

      Im Islam läuft das grundsätzlich nur in der Richtung "Ich Moslem will, ihr müsst...".
      25 9 Melden
    • Eine_win_ig 31.05.2018 17:42
      Highlight Ja die drei Punkte hätten der Sarkasmus sein sollen. Das nöchste mal wirds halt wieder !!!11!!1!
      3 4 Melden
  • Snowy 31.05.2018 14:26
    Highlight "Niemand werde gezwungen, die Burka auf der Strasse abzunehmen, sondern lediglich nach Zahlung der Strafe aufgefordert, nach Hause zu gehen, hatte Justizminister Søren Pape Poulsen zuvor erklärt."

    Gute und richtige Regelung!
    Reiche Touristinnen (bzw den Ehemann) kümmert die Strafe eh nicht und wer hier lebt, muss sein Gesicht zeigen im öffentlichen Raum.
    57 19 Melden
    • knip 31.05.2018 16:39
      Highlight „Reiche Touristen kümmert die Strafe eh nicht.“

      Auch wenn ich ein Burkaverbot grundsätzlich begrüssen würde stellt sich die Frage, ob diese „reichen Touristen“ die Länder mit entsprechenden Verboten nicht eher gänzlich meiden würden. Denen spielt es wohl keine Rolle, ob sie nach Dänemark oder Schweden reisen, der Wegfall der Einnahmen aus der Tourismusbranche wären mit den eingenommenen Bussgeldern jedoch wohl kaum zu kompensieren.
      6 8 Melden
    • Djinn 31.05.2018 16:39
      Highlight @Snowy

      Die Befürworter argumentieren ja, dass man unter den weiten Gewändern Waffen verstecken könnte. Muss man diese abgeben wenn man gebüsst wird oder ist es am Ende einfach nur Bescheuert?
      10 6 Melden
    • Snowy 31.05.2018 17:30
      Highlight @Dijnn: Wahrlich bescheuert! :)
      Dieses Argument gibts in Ländern, wo oft Selbstmordattentate stattfinden.
      Hier im Westen wird das Argument bez potentiellen Waffenverstecken von Burkaverbotsanhängern nicht ins Feld geführt.

      5 6 Melden
    • Djinn 31.05.2018 18:29
      Highlight @Snowy

      Wenn jemand dieses Argument ins Feld führt, werde ich fürderhin auf Ihren Kommentar verweisen, wenns recht ist.
      5 0 Melden
    • Citation Needed 31.05.2018 23:06
      Highlight Snowy, die junge SVP hat aber mit Burkas und Sprengstoffgürtel drunter für ein Burkaverbot geweibelt. Auf dem Bundesplatz Bern.. Weil man eben Waffen drunter verstecken könne. Ihre Aussage ist also nicht ganz richtig.
      3 0 Melden
  • einmalquer 31.05.2018 14:08
    Highlight nicht nur künstliche, auch natürliche Bärte verhüllen das Gesicht...

    und noch eine Frage, ab wann ist es kalt in Dänemark - gilt da die gefühlte oder die gemessene Temperatur?
    Und spielt der Fahrtwind zB auf einem Velo eine Rolle, dann fühlt sich die Temperatur doch wesentlich kühler an, als wenn man spaziert.
    29 65 Melden
    • axantas 31.05.2018 14:33
      Highlight Es ist absolut zum Heulen, dass sowas nötig ist und man in Zukunft wohl im offiziellen "Schaltrage-Bericht" informieren muss, ob es grad kalt genug ist, um sich warm anzuziehen.

      Wir schränken uns immer mehr ein - einzig wegen einer verbohrten Minderheit, die das Gefühl hat, sie könne uns alles aufoktroyieren...
      29 8 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 14:37
      Highlight Natürlich nicht, das Gesetz wird wie zB. in Österreich völlig willkürlich und nach Tagesform des Polizisten durchgesetzt. Natürlich werden hauptsächlich Unschuldige darunter leiden, wie unter jedem hirnverbrannten Verbot von Populisten.

      "Seit dem Inkrafttreten des Anti-Gesichtsverhüllungsgesetzes am 1. Oktober hat es in Wien knapp 30 Amtshandlungen nach der neuen Vorschrift gegeben. Nur eine Handvoll davon betraf Frauen mit muslimischer Gesichtsverschleierung."
      https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5306060/Burkaverbot-sorgte-fuer-PolizeiEinsatz-gegen-Maskottchen-des
      21 28 Melden
  • Execave 31.05.2018 14:02
    Highlight Samichlaus ohne Bart? 😕
    42 8 Melden
  • Diavolino666 31.05.2018 14:02
    Highlight Ich höre schon die ersten Verblendeten kreischen: "Die wollen die Muslime zu Hause einsperren!!!!"... Religion sollte allgemein Privatsache sein! Es möge nun blitzen ;-)
    70 21 Melden
    • Eine_win_ig 31.05.2018 15:29
      Highlight Wieso Blitze?
      Sie haben völlig recht:
      Auch ich finde es schön, wenn jemand durch den Glauben kraft findet. Ich habe aber 3 Bedingungen:

      1. Missbrauche die Religion nicht, um Schandtaten rechtzufertigen.

      2. Schön für dich, aber versuch mich nicht zu bekehren.

      3. Da der Spruch mit Meinung und Hinterteilöffnung :)
      10 2 Melden
    • häxxebäse 31.05.2018 15:54
      Highlight bravo! genau meine meinung
      8 3 Melden
  • Unangemeldeter Nutzer 31.05.2018 13:58
    Highlight In der Praxis werden wohl mehr Töfffahrer, Velofahrer, Clowns usw. bestraft werden, siehe Beispiel Österreich.
    35 19 Melden
  • PlüschBerserker 31.05.2018 13:54
    Highlight Die Herrschaft das Angsthasen hat eingesetzt.

    Wenns in der Schweiz kommt, werd ich drauf Scheissen und als Schmutzli in der Gegend rumlaufen.

    So peinlich, diese kleinen Kleingeister.

    Symbolpolitik ohne Hirn.
    61 99 Melden
    • Aaaaaarrghh 31.05.2018 15:03
      Highlight Dass es reine Symbolpolitik ist, ist Fakt, da ändern auch die Blitze nichts dran.
      23 33 Melden
    • Waedliman 31.05.2018 16:34
      Highlight Wir können keine Debatte über das Recht der Frau als Selbstbestimmung führen und gleichzeitig diese Verhüllung zulassen, die einzig und allein Männern dazu dient, über Frauen zu bestimmen. Das hat mit Symbolpolitik nichts zu tun, sondern ist konsequentes Handeln und es wird an der Zeit, dass wir uns grundsätzlich fragen, was uns wichtiger ist - die Befindlichkeiten unter dem Deckmäntelchen irgendeiner Religion oder Menschenrechte.
      9 8 Melden
    • knip 31.05.2018 17:31
      Highlight @Waedliman
      Die Schweiz als Staat hat meiner Meinung nach nicht die Aufgabe, den Islam zu reformieren! Die Unterdrückung der Frauen im Islam ist leider Realität, doch was hilft es den Frauen in den muslimischen Ländern?
      7 1 Melden
    • Aaaaaarrghh 31.05.2018 17:38
      Highlight Es ist durchaus Symbolpolitik, weil ein Verbot rein gar nichts bringt.

      Die reichen Touristinnen schert's einen Dreck. Die Zahlen die Busse und fahren weiter mit ihrem Tag. (1/2)
      8 7 Melden
    • Aaaaaarrghh 31.05.2018 17:38
      Highlight
      Erlass und Vollzug des Verbots für die wenigen Verhüllten, die hier leben, ist m.E. ebenfalls sinnfrei (deshalb Symbolpolitik: Ein Verbot wegen einer winzigen Minderheit, siehe Minarette). Ev. gehen diese Frauen nicht mehr oder weniger raus, aber ihre Verhüllung werden sie deswegen nicht aufgeben. Oder, So wie in TI geschehen: Nora Illi kann sich wieder einmal inszenieren und wartet mit Freude darauf, dass die Polizei aufkreuzt. (2/2)
      7 6 Melden
    • Husar 31.05.2018 19:33
      Highlight Dann war die Einführung des Straftatbestandes der Vergewaltigung in der Ehe auch nur etwas symobisches?

      Schliesslich gibt und gab es so gut wie keine Vergewaltigungen in der Ehe. Trotzdem galt dieses Verbot als Meilenstein der Frauenrechtsbewegung.

      Warum sollte das beim Burkaverbot anders sein?
      2 8 Melden
    • Aaaaaarrghh 31.05.2018 21:10
      Highlight @Husar: Setzt du ernsthaft ein Sexualdelikt mit einer Verhüllung gleich? Auch wenn die Verhüllung aufgezwungen ist: Kleidervorschrift des Ehemannes ist nicht mal im selben Universum wie sexuelle Gewalt.
      6 1 Melden
    • Husar 31.05.2018 23:19
      Highlight @Aaaaaarrghh
      Ich habe nichts gleichgesetzt. Ich vergleiche nicht die Dinge an sich, sondern ihre Bedeutung für die Gleichberechtigung der Frau.
      1 4 Melden
    • Aaaaaarrghh 01.06.2018 09:27
      Highlight Was ist der Unterschied? Die Bedeutung kann m.E. nie gleich gross sein, da das eine wie gesagt Sexuelle Gewalt zum Gegenstand hat und das andere eine Kleidervorschrift.

      Das Rechtsgut, welches geschützt werden soll, ist nicht dasselbe. Der Vergleich hinkt gewaltig.
      4 0 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 09:41
      Highlight @Husar Ach du heiliger Bimbam, genau wegen solcher voreingenommenen Ideen dauerte es Ewigkeiten, bis endlich sexuelle Gewalt in der Ehe verboten wurde. Die ist nämlich leider alles andere als rar. Die meisten Opfer kennen die Täterschaft sehr gut und sehr häufig ist es eben gerade der Partner. Missbräuchliche Beziehungen sind eine traurige Tatsache, ich würd mich an ihrer Stelle da noch mal informieren gehen. Auch nett wie sie versuchen ein Durchbruch bzgl. Sexueller Integrität mit Kleidervorschriften gleichzusetzen...
      5 0 Melden
    • Citation Needed 01.06.2018 10:38
      Highlight Juhu, wir befreien die islamische Frau, bekämpfen Terrorismus und retten unsere Kultur! Und das alles mit nur einem Burkaverbot (äh, Vermummungsverbot). Super eierlegende Wollmilchsau, wie's scheint. Bis man merkt, dass Frauen deshalb nicht freier, Terrorismus und der Anteil fremdländischer aussehender Grinde im Land nicht weniger werden. Frage mich ehrlich, was die rechten Frauenbefreier und Kulturretter dann für Gesetze vorschlagen? Das Verbot ist reine Symbolpolitik: sieht nach viel aus, bringt aber nichts ausser Wählerstimmen.
      4 0 Melden
  • Schweizer Bünzli 31.05.2018 13:53
    Highlight Es ist peinlich und heuchlerisch, zu behaupten, ein Burka-Verbot diene der Frau, weil es nämlich schon heute verboten ist, einer Frau das Tragen einer Burka aufzuzwingen.

    Wenn sich die Frau dem Zwang selber unterwirft, dann ist das ihr Problem, und ein Verbot wird ihr auch nicht weiter helfen.
    38 80 Melden
    • Raembe 31.05.2018 17:34
      Highlight Also würdest Du Dich also als Frau lieber verprügeln und verstümmeln lassen als sowas zu tragen.

      Btw. Beweise mal das Jmd zu etwas gezwungen wurde wenn derjenige nichts sagt.....

      Die Welt ist nich so einfach wie Du sie zu sehen scheinst
      9 4 Melden
    • Husar 31.05.2018 19:35
      Highlight Dann bist Du folglich der Meinung, das es okay ist dass ein Mann seine Frau verprügelt, solange sie bei der Polizei bestätigt, dass das für sie okay sei?
      4 4 Melden
    • Citation Needed 01.06.2018 10:50
      Highlight Zum Vergleich, Husar: Eine CH-Ehefrau, die geschlagen wird, könnte ja auch so eingeschüchtert sein, dass sie aus Angst schweigt. Braucht es dagegen per Gesetz Kameras in jedem Schlafzimmer?
      Und, wenn ich nun gegen Kameras in jedem Schlafzimmer bin, bin ich dann "folglich der Meinung" es sei okay, dass die Frau verprügelt wird?
      Natürlich nicht. Irre Logik?!
      Es wird immer Leute geben, die Gewalt verschweigen (auch Erpressung, Bedrohungen, Betrug, etc.) und dann fehlen Beweise. Zu denken, ein Schleierverbot würde daran etwas ändern ist absurd. Und zu einfach, wie Raembe sagt.
      4 0 Melden
    • Husar 01.06.2018 14:26
      Highlight @Citation Needed
      "Es wird immer Leute geben, die Gewalt verschweigen (auch Erpressung, Bedrohungen, Betrug, etc.) und dann fehlen Beweise. "
      Stimmt. Aber das ist kein Grund für den Verzicht auf das Verbot von Erpressung, Bedrohung, Betrug, oder tätlicher Gewalt.
      Darum spricht nicht gegen das Burkaverbot, dass die Frau vor der Polizei aussagen könnte, sie sei mit der Burka einverstanden. Weil man ja davon ausgehen muss, dass Sie zum Buraktragen gezwungen wurde. Und wenn das nicht stimmt, dann hat die Frau eben von sich aus gegen das Burkaverbot verstossen. Ganz einfach!
      0 2 Melden
    • Citation Needed 02.06.2018 15:20
      Highlight Husar, so einfach? Das Problem ist, dass Du Unterdrückung mit dem Tragen einer Burka gleichsetzt. So einfach ist es nicht. Eine CH-Frau kann z.B. ohne Burka unterdrückt werden, darum sind Freiheitsberaubung oder Drohung und dergleichen bereits heute vor Gesetz strafbar. Die Verschleierung ist nicht gleich Unterdrückung, wie erklärst Du Dir sonst Witwen, die den Schleier tragen oder Konvertitinnen wie Nora Illi, die öffentlich dafür kämpfen? Es ist nun mal nicht strafbar, sich selbst zu unterwerfen, wenn man das will. Verblendung (im Falle Illis, nicht allgemein) ist traurig, aber legal.
      2 1 Melden
  • Darkside 31.05.2018 13:52
    Highlight Scheisse für den Samichlaus.
    41 6 Melden
    • Citation Needed 01.06.2018 10:51
      Highlight Die müssen sich dann halt ab Juli einen echten Bart wachsen lassen und den dann grauweiss einfärben.
      :-)
      2 0 Melden
  • Ueli der Knecht 31.05.2018 13:51
    Highlight Offenbar gibt es auch in Europa sehr viele rückständige Sittenwächter, denen es Spass macht, ihre Kleiderordnung anderen Menschen (vorzugsweise Frauen) aufzuzwingen.

    Wir nähern uns in Europa nach und nach den Verhältnissen von Saudi-Arabien oder Iran an.

    Auch im nahen und mittleren Osten gibt es zahlreiche rückständige Sittenwächter, denen es Spass macht, ihre Kleiderordnung anderen Menschen (vorzugsweise Frauen) aufzuzwingen.

    Seltsame Menschen, die sich besser fühlen, wenn sie anderen Menschen schikanieren dürfen, gibt es überall. Hier wie dort. Hans was Heiri.
    45 77 Melden
    • Snowy 31.05.2018 14:30
      Highlight Etwas gar übertrieben Ueli...
      Du kannst hier rumlaufen wie Du willst.

      Zwei Ausnahmen: Komplett nackt oder mit komplett verhülltem Gesicht

      Beide Ausnahmen tangieren 99,9% der Menschen in ihrem Alltag nicht.
      37 13 Melden
    • kleiner_Schurke 31.05.2018 14:43
      Highlight Der Iran (Farsi, Persische Kultur, Schiiten und Zoroastrier) und Saudi Arabien (Arabisch, Arabische Kultur, Sunniten) sind weder Sprachlich, kulturell oder Religiös ähnlich. Wo genau sieht du denn nun die Annäherung Europas an die einen oder anderen Verhältnisse?
      19 8 Melden
    • Nikolai G. 31.05.2018 15:07
      Highlight Die Nikab und die Burka hat inzwischen nur ein Ziel, die Unterdrückung der Frauen. Die Angeblicken sexuellen Anzüglichkeiten an Männer wird mit dieser Kleidung unterdrückt. Will man die Gleichberechtigung weiter fördern müssen solche Verbote ausgesprochen werden. Nur so können solche veraltete Machomässigen Ansichten entfernt werden.
      20 11 Melden
    • Snowy 31.05.2018 15:36
      Highlight Wichtiger Nachtrag: Unsere "Ausnahmen/Regeln" gelten für alle - und nicht nur für Frauen...
      3 6 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 15:40
      Highlight Snowy: Deshalb ("tangieren 99.9% nicht") ist beides in der Schweiz erlaubt. Ausser im Appenzellerland das Nackwandern und im Tessin die Burkas.

      "Nacktheit ist nicht verboten."
      https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/familie-und-freizeit/wieviel-blutt-geht-eigentlich

      Die Sache mit dem "komplett verhülltem Gesicht" ist aber sowieso nicht weit weg vom Kopftuchverbot. Es gibt kein Recht, ein Gesicht sehen zu dürfen. Auch nicht für Lüstlinge. Es darf sich jede kleiden, wie sie will.

      Den Burka- und Kopftuchverbots-Fanatikern gehts doch nur um die Befriedigung ihres Fremdenhasses.
      19 24 Melden
    • Citation Needed 01.06.2018 10:53
      Highlight Sachlich und gut recherchiert, Ueli. Bis auf den letzten Satz, der ist nicht Fakt, sondern Meinung (die ich aber teile).
      ;-)
      5 1 Melden
    • Nikolai G. 01.06.2018 13:25
      Highlight Es hat absolut nichts mit Fremdenhass zu tun. Wenn die Geschichte der Burka betrachtet wurde diese von der Taliban als Machtdemonstration in Afghanistan und Pakistan verpflichtend eingeführt. Sonst ist dieses Kleidungsstück gar nicht getragen worden. Die Niqab wird in den den Wüsten Staaten getragen zum Schutz vor Sonne, Wind und Sand ursprünglich von den Beduinen. Von Radikalen Muslimen als Unterdrückungssysmbol missbraucht. In einer offenen Demokratie müssen Diskrimminierende und Unterdrückende Symbole verboten werden und das sind Burka und Niqab
      2 3 Melden
    • kleiner_Schurke 01.06.2018 13:47
      Highlight Die unbequemen Fragen meidet er.
      3 3 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 20:50
      Highlight Schurke: Deine Frage wäre überflüssig, weil die Antwort schon im Kommentar stünde.

      Hier werden zB. Familien in Sippenhaft mit seltsamen harten Strafen sanktioniert, weil ihre Buben Handschütteln verweigern.

      Bei den Arabern hast du vergessen, deren semitische Kultur zu erwähnen. Dort werden seltsame Strafen ausgesprochen, wenn Männer fremden Frauen die Hände schütteln.

      Es gilt dort zwar Religionsfreiheit, aber Kirchtürme sind dort verboten, so wie hier Minarette.

      Sittenwächter dort, Bünzlis hier, die sich gerne "Eidgenossen" nennen und "Integration", sprich Assimilisation erzwingen wollen.
      3 3 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 21:00
      Highlight Schurke: Auch aufgrund solcher Kommentare wie zB. von Nikolai siehst du, dass wir uns annähern. Nikolai scheint genau Bescheid zu wisesn über die Talibankultur, über Burkas und Nikabs.

      Noch nie gab es in der Schweiz soviele Leute, die offenbar so gut über den Islam Bescheid wissen, wie zB. auch "Rabbi" Jussuf. Oder eben der Nikolai.

      Nikolai weiss nicht, was "Symbol" bedeutet.

      Er merkt nicht, dass die meisten Frauen hier ihre Schleier völlig freiwillig tragen. Er ist aber (wie ein Fanatiker!) völlig überzeugt, dass diese Frauen ein Symbol ihrer Unterdrückung tragen. Aber er hat keine Ahnung.
      2 3 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 11:44
      Highlight @Ueli der Knecht: Hier werden zB. Familien in Sippenhaft mit seltsamen harten Strafen sanktioniert, weil ihre Buben Handschütteln verweigern

      Welche harten Strafen (Bussen, Gefängnis) gegen die Familie wurde denn ausgesprochen und welche Familienmitglieder waren davon betroffen? Und trifft es zu, dass diese Familie zwei Töchter in das Bürgerkriegsland Syrien zurückschickte? Und floh nicht die jüngste Tocher in ein Mädchenhaus? Letzteres natürlich nicht wegen irgendwelchen Zwängen, denn Muslimas tun ja alles freiwillig und reden auch gern+offen mit westlichen Uelis über diese Freiwilligkeit.

      3 1 Melden
    • Nikolai G. 02.06.2018 12:07
      Highlight Ueli du unterstellst gerne Mensche die eine andere Meinung haben, die in keiner weise Verletzend oder Menschenverachtend sind, als Ahnunglsose. Das ist gefährlich. Das führt dazu da Trumps und SVP gewählt wird und der Brexit zustande kommt. Ich verstehe deine Ansicht ich würde gerne jede Religiöse Symbole und Kleider aus der öffentlichkeit verbieten. Dies wird aber noch ein paar 100 jahre dauern.
      Um es provokativ zu sagen ein Nazi würde auch gerne in einer Uniform rumlaufen. Trotzdem ist es falsch weil Verachtend. So ist die Burka ein Symbol der unterdrückung der Frau. Aus meiner sicht.
      2 1 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 13:14
      Highlight Nikolai: Das ist deine Sicht, und entspricht der Wikipedia-Definition von Symbol:

      "Der Terminus Symbol oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss)."

      In dem Sinne ist deine Vorstellung evtl. von deinen Ängsten geprägt ist und beeinflusst. Du schaffst eine Verbindung mit etwas, "das nicht gegenwärtig" ist, bei objektiver Betrachtung.

      Denn hier in der Schweiz tragen die meisten Frauen ihre Schleier freiwillig nicht als Symbol der Unterdrückung.
      1 2 Melden
  • Graustufe Rot 31.05.2018 13:49
    Highlight Dänemark ist ein demokratisches, offenes Land und nicht weniger rechtsstaatlich als die Schweiz. Aber offenbar mutiger. Keine Vollverschleierung im öffentlichen Raum, und wie war das noch mit den Netzsperren für ausl. Anbieter von Online-Glücksspielen?
    62 20 Melden
    • mrcharliebrown 31.05.2018 14:53
      Highlight Allerdings eine seltsame Definition von Mut, wenn man einen im Alltag kaum je sichtbaren Schleier mit kaum begründbaren Argumenten verbieten muss..

      "Mutig" würde ich etwas anderes nennen.
      16 20 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:33
      Highlight @mrcharliebrown. Die Begründungen sind bekannt seit bei uns auch heftig über ein Burkaverbot diskutiert wird. Es gab auch mal eine Arena-Sendung darüber. "Der im Alltag kaum sichtbare Schleier"???????
      Ich beobachte etwas anderes. Ich sehe immer mehr verschleierte Frauen in Läden und an Bahnhöfen. Wenn man stets mit dem Auto unterwegs ist und nicht selber einkauft kriegt man es ev. Weniger mit. Die Tendenz ist steigend.
      8 10 Melden
    • Oppositioneller 31.05.2018 17:41
      Highlight Vielleicht sind es die Arabischen Touristen, denn die Zahlen der Touristen aus Arabischen Ländern hat stark zugenommen, arbeite im Tourismus und die Paar die ein Kopftuch tragen stören doch nicht, ansonsten müsste man den Nonnen und den jüdischen Frauen auch ihr Kopftuch/Perücke abnehmen.... Verbote sind Gesellschaften mit niedrigem Bildungsniveau...
      3 3 Melden
  • Howard271 31.05.2018 13:48
    Highlight Wieso denn künstliche Bärte?
    10 2 Melden
  • Bene86 31.05.2018 13:46
    Highlight Richtig entschieden!
    35 15 Melden
  • Trouble 31.05.2018 13:42
    Highlight Verschleierte Menschen finde ich einfach sehr gruselig, deshalb freue ich mich ein wenig für diejenigen Dänen, denen es geht wie mir. Ich habe aber in meinen 30 Jahren Schweiz erst eine Burkaträgerin gesehen und frage mich, ob dies in Dänemark viel anders wäre. Deshalb stelle ich die Notwendigkeit dieses Gesetzes ein wenig infrage.
    29 13 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 14:40
      Highlight Vielleicht findest du es daher gruselig, Trouble, weil du sie bisher noch gar nicht wirklich kennenlernen konntest.

      "Je weniger Ausländer in der Region, desto größer wird die Ablehnung, so eine Studie."
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article139244155/Bayern-in-Sachen-Fremdenfeindlichkeit-auf-Platz-zwei.html

      Ich empfehle dir mal eine Reise nach Dubai oder Riad. Oder einfach auch nur zum Flughafen Kloten oder Frankfurt. Dort siehst du viele Burkaträgerinnen, die die Burka freiwillig und auch mit gewissem Stolz tragen (weil die Qualität der Stoffe und Muster auf Klasse hindeutet)
      12 40 Melden
    • plop 31.05.2018 14:50
      Highlight Da wo ich wohne ist die Dichte an Frauen welche den Nikab tragen eher "hoch" – 2-3 Frauen sehe ich regelmässig in der Stadt.

      Ich mag den Anblick auch nicht – trotzdem würde ich so ein Gesetz nicht unterstützen.
      Wir verwenden die Energie besser für ein gutes Zusammenleben!
      17 14 Melden
    • Saraina 31.05.2018 16:21
      Highlight Am Flughafen Kloten bin ich regelmässig, und sehe kaum einen Nikab. Würde ich einen sehen wollen, führe ich nach Interlaken oder an den Flughafen Genf, wo Araber präsenter sind. Burkas habe ich noch gar nie in der Schweiz gesehen.
      13 5 Melden
    • Juliet Bravo 31.05.2018 17:33
      Highlight Ich finde, die Männer sollten bestraft werden, die ihren Frauen und Mädchen die Vollverschleierung aufzwingen.

      Trotzdem, was du oder ich „gruselig“ finden, sollte doch eher nicht die Grundlage für Gesetze in einem liberalen Staatswesen sein.
      8 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 18:56
      Highlight plop
      "Wir verwenden die Energie besser für ein gutes Zusammenleben!"
      Mit wem denn?
      Die Verschleierten signalisieren doch genau, dass sie keinesfalls mit uns "zusammen leben" wollen.
      7 7 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 19:40
      Highlight Seraina: Du verwendest die Begriffe einfach anders (präziser) als die Allgemeinheit.

      Ich bin aber schon der Meinung, dass man am Flughafen Zürich zahlreiche in schwarzes Luxustuch gehüllte arabische Frauen antreffen kann, von denen man oft nicht viel mehr als ihre Körperformen und Augen erkennen kann. In Interlaken und Genf sind sie auch zahlreich.

      Jedenfalls machen diese Frauen keinen unterdrückten Eindruck, sie tragen ihre Kleidung mit Stolz und freiwillig (aus Tradition), und sie hätten vermutlich keine Probleme, wenn sie westliche Kleidung tragen müssten, weil das die Gesetze verlangen.
      3 7 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 21:15
      Highlight Jussuf:
      "Die Verschleierten signalisieren doch genau, dass sie keinesfalls mit uns "zusammen leben" wollen."

      Du lässt dich wiedermal krass von deinen Vorurteilen und deiner Islamophobie leiten.

      Hier erklärt dir eine 16-jährige, warum sie sich verschleiert:


      Es hat mit Respekt zu tun. Wer lebt schon gerne mit respektlosen Rüppels zusammen?
      6 8 Melden
    • Juliet Bravo 31.05.2018 21:32
      Highlight Meine Herren, es geht um die Burka und den Niqab, die das Gesicht verhüllen, nicht das haarbedeckende Kopftuch. Auch der Kommentator Rabbi Jussuf darf weiterhin seinen Hut anbehalten ;)
      4 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 21:38
      Highlight Noch ein paar Begriffe, die im islamischen Kontext etwas anderes bedeuten als für uns hier, die man etwas genauer studieren sollte:
      Barmherzigkeit
      Gerechtigkeit
      Demut
      Gesetz
      Individualität
      Verstand
      Demokratie
      Toleranz (existiert im Islam nicht, wird aber neuerdings hier angewendet)
      etc
      Es ist schon schwierig genug christlich religiöse Denkweise zu verstehen. Islamische Denkweise ist nochmal auf einem ganz anderen Niveau!
      4 8 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 21:48
      Highlight Ueli
      "Es hat mit Respekt zu tun. Wer lebt schon gerne mit respektlosen Rüppels zusammen?"
      Wenn das stimmen würde, würde die gesamte westlichne und asiatischen Frauen mit Rüpeln leben.
      Dir ist hoffentlich auch klar, dass die islamischen "Rüpel" nur "Respekt" vor Frauen haben, wenn sie mind. ein Kopftuch tragen. (Leider stimmt nicht einmal das, wie Beispiele aus Ägypten eindrücklich nahelegen.
      Im Video wird auch deutlich, dass sie die unausgesprochene Meinung vertritt, dass alle ohne Kopftuch Schlampen seien. Aber das hört man nur, wenn man hinter die Worte hören kann...
      5 6 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 23:08
      Highlight Jussuf:
      Solche absolute Aussagen wie

      "würde die gesamte westlichne und asiatischen Frauen mit Rüpeln leben."

      stimmen praktisch nie. Deine massiven Übertreibungen finde ich einfach nur dumm.

      Natürlich gibt es Frauen, die mit Rüppel zusammeleben (müssen). Die gibt es hier in Europa genauso wie leider auch überall sonst auf der Welt.

      Aber in deiner verstörten Perspektive voller Hass gibts das natürlich nur bei Muslimen. Ich finde, du machst dich lächerlich.

      Noch so einen schwachsinnigen Irrtum von dir:
      "Toleranz (existiert im Islam nicht)"

      Sure 2,256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben."
      5 4 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 23:14
      Highlight Jussuf: Übrigens geht es hier nicht um Religion, sondern um weltliche Gesetze.

      Wie du vorhin selbst möchtegerne-aufklärerisch meintest, gehören Religion und Staat getrennt.

      Was also bitteschön sollen deine zahlreichen islamophoben Hassbotschaften bei einer Diskussion um weltliche Gesetze, die den Frauen eine Kleiderordnung vorschreiben wollen?

      Offenbar bestätigst du mit deiner hier offenkundig aufkeimenden Islamophobie, dass diese Kleidervorschriften vorallem religiös motiviert sind, und dass sie daher direkt gegen die rationalen und religionsfremden Ziele der Aufklärung gerichtet sind.
      5 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 23:25
      Highlight Juliet
      Es geht um Niqab un dBurka. Stimmt. Der Schritt vom Hijab zum Niqab ist nur einen Schleier entfernt. Das ist einfach graduell etwas fundamentalistischer.
      Ich votiere auch nicht für ein Kopftuchverbot, weil ich nicht sehe, wie das umzusetzen wäre, ausser im öffentlichen Dienst, Arbeitsstellen und in der Schule.
      3 5 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 23:26
      Highlight Juliet: Burka und Haare bedeckendes Kopftuch, soweit ich das in dieser Diskussion hier verwende, haben den gleichen Ursprung im Islam. Insofern braucht es deine strikte Trennung nicht. Man darf es ruhig grundsätzlich angehen.

      Das Burkaverbot in Dänemark hat viel mit dem Islam zu tun, auch wenn es genereller als Verhüllungsverbot deklariert, bzw. getarnt wird.

      Das Burkaverbot ist unsinnig, weil es ein Gesetz gegen den Islam ist (vgl. die zahlreichen islamophoben Erklärungen von Jussuf u.a.). Gegen eine Religion gerichtete Gesetze gehören nicht in eine aufgeklärte säkulare Gesellschaft.
      6 1 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 09:20
      Highlight @Rabbi Jussuf: ich votiere auch nicht für ein Kopftuchverbot, weil ich nicht sehe, wie das umzusetzen wäre, ausser im öffentlichen Dienst, Arbeitsstellen und in der Schule

      Ich bin strikt dagegen, dass Kopftuchträgerinnen grundsätzlich nicht mehr beim Staat arbeiten dürfen. Das bedeutet klare Diskriminierung einer einzelnen Bevölkerungsgruppe. Hinzu kommt die Heuchelei, als Angestellte einer Putzfirma sind sie in Amtsgebäuden wohl weiterhin willkommen.
      3 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 10:49
      Highlight Maracuja
      Das ist doch keine Diskriminierung einer Gruppe. Wenn sie das Kopftuch abnehmen, gehören sie immer noch zur gleichen Gruppe.
      Wie so ein Kopftuchverbot auszugestalten sein wird, ist noch zu diskutieren. Kommen wird es müssen.
      1 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 11:04
      Highlight Ueli
      Es ist einfach frech mich mit Islamophobie und Hassreden zu beleidigen. Aber nun gut, da du diese Worte so inflationär brauchst, verliert es es an Wirkung und zeigt nur noch deine Unkenntnis.

      Solange eine Kultur nicht unterscheidet zwischen Ideologie und Religion, braucht es Gesetze, die diese in Schranken weist.
      1 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 11:17
      Highlight Ueli
      "Sure 2,256: "Es gibt keinen Zwang im Glauben.""
      Das offenbart deine absolute Unkenntnis in Bezug auf den Islam wunderbar.
      Dieser Spruch hat rein gar nichts mit Toleranz zu tun!
      Hier zwei Interpretationen:
      - Der Zwang löst sich auf, wenn man das Richtige glaubt!
      - Allah macht blind, wen er will, oder macht sehend, wen er will. Es ist alleine in Allahs Macht, wer glauben kann und wer nicht. Wer aber nicht glaubt ist ungläubig. Punkt.
      Da gibt es nirgends eine Möglichkeit für Toleranz Andersgläubigen gegenüber.

      Was mit Ungläubigen geschieht, steht dann in den folgenden Versen deutlich.
      1 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 11:20
      Highlight Ueli
      Man kann nicht wie du das machst, Koranverse nach dem eigenen Gusto verstehen wollen. Das ist höchstens Realitätsferne und offenbart ein prinzipielles Nichtverstehen der gelesenen Texte.
      Wie ich schon sagte: Das ist Religionsverständnis aus einer Bubble heraus.
      1 3 Melden
    • Saraina 01.06.2018 16:02
      Highlight Allerdings sind Juden und Christen keine Ungläubigen im Sinne des Korans. Ungläubige sind die Elite in Mekka, die die ersten Muslime vertrieben haben und Krieg gegen sie führen.
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 16:53
      Highlight Saraina
      Ja, weiterführend sind alles Ungläubige, die Polytheisten sind (Das sind auch Christen, denn sie glauben an 3 Götter) und sogar Juden, in dem Sinne, dass sie irregeleitet sind.
      Ist eben nicht so einfach, das mit den Buchreligionen und den Ungläubigen. Das ist selbst im Koran unterschiedlich dargestellt.
      0 2 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 20:30
      Highlight Jussuf:
      "Man kann nicht wie du das machst, Koranverse nach dem eigenen Gusto verstehen wollen."

      Genau. Du sagst es.

      Es gibt natürlich auch einige fundamentalistische Fanatiker, die den Koran genauso extremistisch auslegen, wie du es tust.

      Es ginge auch anders. Aber du glaubst ja, dass nur ausschliesslich dein extremer Fantatismus die richtige islamische Lehre sei.

      In meinen Augen verbreitest du aber eine Irrlehre, gerade weil du damit offensichtlich nichts anderes als Intoleranz predigen und Hass säen willst.
      2 1 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 21:08
      Highlight Wieder so eine fanatisch-fundamental-extreme Irrlehre von Jussuf:

      "weiterführend sind alles Ungläubige, die Polytheisten sind (Das sind auch Christen, denn sie glauben an 3 Götter) und sogar Juden, in dem Sinne, dass sie irregeleitet sind."

      Lies diesen Brief von 120 Islamgelehrten an den IS:
      http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis

      Darin geht's um die Frage, ob Yesiden Ungläubige seien oder nicht.

      Nebenbei wurde auch die Frage beantwortet, ob Juden oder Christen Ungläubige sind oder nicht.

      Antwort: Yesiden, Juden und Christen sind alles Gläubige.
      2 0 Melden
    • Trouble 01.06.2018 21:27
      Highlight Ach Ueli, nein, so ist das nicht. Ich finde verschleierte Menschen nicht gruselig, weil ich ihre Kultur nicht kenne, sondern weil ich nicht einschätzen kann, wer sich darunter verbirgt. Clowns und Menschen mit Masken finde ich genau so gruselig. Deshalb gehe ich nicht in den Zirkus oder an die Fasnacht. Sorry.
      0 0 Melden
    • Trouble 01.06.2018 21:29
      Highlight Juliet, ich habe nicht gesagt, dass ich einen solchen Gesetzesentwurf unterstützen würde. Ganz im Gegenteil.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 22:06
      Highlight Trouble: Wenn du mit solchen Frauen zu tun hast, kannst du sie ohne weiteres darauf ansprechen, und ihnen deine Einschätzungsschwierigkeiten beichten. Ich nehme an, dann werdet ihr auch eine Lösung finden, die für beide passt.

      Eine ursprüngliche Idee der Verschleierung war tatsächlich, dass man nicht mehr einschätzen konnte, ob eine Frau oder eine Sklavin in der Kleidung steckt. Damit wurden die Sklavinnen geschützt. Vor Männern, welche sich auch nicht einschätzen liessen, obwohl sie gar nicht verschleiert waren. Denn man sieht den Männern nicht an, ob sie gerade notgeil sind.
      0 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 22:08
      Highlight Ueli
      eigentlich wollte ich dich einfach schwafeln lassen. Das kann ich aber nicht wenn du solchen Mumpitz verzapfst wie eben.
      Der Brief ist ein Machtgerangel um Deutungshoheit.
      Darin steht nicht, dass Christen, Jesiden, etc Gläubige seien, sondern Schriftbesitzer. Das ist nicht das Gleiche. Aber von solchen Finessen hast du keine Ahnung.
      Zudem ging es nicht um den Brief (der auch nichts von Toleranz enthält), sondern darum ob in dem einen Koranvers Toleranz zum Ausdruck komme oder nicht. Das tut es nicht.
      Zu guter Letzt habe ich von zwei Deutungen (von mehreren) gesprochen, nicht von meiner.
      1 2 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 09:28
      Highlight Jussuf: Es ist schon sehr seltsam, dass du sogar 120 Islamgelehrten vorwirfst, sie würden den Koran nicht richtig deuten, nur weil sie nicht deine radikalen, extremistischen Irrlehren unterstützen, wovon du glaubst, das dies der einzig richtige Islam sei, obwohl vermutlich mehr als 99% aller Muslime niemals den Koran dermassen fanatisch interpretieren, wie du es tust.

      Es gibt ja auch solche verbohrte Fundamental-Christen oder orthodoxe Juden. Aber du willst du ja nur unbedingt deinen hasserfüllten falschen Islam predigen.
      1 2 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 11:52
      Highlight @Ueli der Knecht: ob eine Frau oder eine Sklavin in der Kleidung steckt. Damit wurden die Sklavinnen geschützt

      Ursprünglich trugen nur reiche Frauen Schleier. Sklavinnen war dies z.T. sogar verboten. Es ist also absurd zu behaupten, dass Sklavinnen durch diese Tradition geschützt wurden, im Gegenteil. Geradezu pervers ist es zu behaupten, dass Sklavinnen vor sexueller Ausbeutung geschützt wurden. Einfach nur zynisch angesichts der Verbrechen, die Daesh weiblichen Gefangenen angetan hat.
      3 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 13:19
      Highlight Ueli
      in Erklärungsnöten:
      "Es ist schon sehr seltsam, dass du sogar 120 Islamgelehrten vorwirfst, sie würden den Koran nicht richtig deuten"
      Jetzt hast du es schon wieder nötig, mir Dinge zu unterstellen, die ich nie gesagt habe und den Briefschreibern dazu!
      Du hast den Briefschreibern etwas unterstellt, was dort einfach nicht steht - nur um deine wacklige These der Toleranz im Islam zu stützen.

      Dann noch die Sache mit den Sklaven...
      Ueli du machst dich in deinem Unwissen nur noch lächerlich.
      1 1 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 13:32
      Highlight Maracuja: Die Sache mit dem Schleier würde im Koran sowieso nur die Frauen des Propheten betreffen; und ja, das waren alles natürlich sehr erhabene Frauen.

      Schau einfach mal den TED-Beitrag von Samina Ali, den ich bei einem anderen Kommentar extra für dich rausgesucht habe, weil ich dachte, der würde eher deinem Weltbild entsprechen. Sie erklärt dir die Geschichte mit den Sklavinnen. Mit Daesh hat das nichts zu tun. Denn es war vor 1400 Jahren.

      Aber vermutlich hast du dich so sehr gegen mich eingeschossen, dass für dich sowieso alles falsch ist, wo "Ueli der Knecht" drauf steht.
      1 2 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 13:50
      Highlight Jussuf: Ich habe den Briefschreibern nichts unterstellst. Du willst oder kanns nur nicht verstehen, was sie schrieben.

      Sie schrieben, Yesiden seien Gläubige, so wie Christen und Juden.

      Dein Geschwafel über Schriftbesitzer dient nur der Verwirrung. Wenn du es verstehen würdest, wärs ganz einfach:

      Christen und Juden sind Gläubige, weil sie heilige Schriften besitzen. Yesiden haben zwar keine heiligen Schriften, aber dennoch ein Kulturgut, das ebenso gut ist wie heilige Schriften. Daher sind auch Yesiden Gläubige.

      Deine spitzfindigen "Finessen" erfindest du in deinem hassgeschwängerten Kopf.
      1 1 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 14:00
      Highlight Jussuf: Die Sache mit den Sklavinnen kannst du dir und auch Maracuja hier erklären lassen, von einer muslimischen Aktivistin, Kuratorin der Ausstellung "Muslima, Muslim Women’s Art and Voices".

      Samina versteht viel mehr vom Islam als ihr beide zusammen. Das ist auch keine Kunst, weil ihr euer Islam-Verständnis hauptsächlich aus euren Vorurteilen konstruiert habt, und vorallem bei Jussuf genauso eine Irrlehre ist, wie die Lehren des Daesh.

      Samina Ali, "What does the Quran really say about a Muslim woman's hijab?":

      1 1 Melden
    • Saraina 02.06.2018 16:58
      Highlight Nein, Rabbi Jusuf, Christen glauben nicht an drei Götter. Seufz!

      Mich erstaunt, dass so Viele hier die Version von Islamverständnis des IS und anderer Radikalinskis voll übernehmen, und Schriftgelehrte, die von Anfang an vor der Gruppe gewarnt haben, als Ignoranten qualifizieren. Der IS gilt normalen Muslimen als „Kawarij“, also schädliche Extremisten, die zu bekämpfen sind.
      1 0 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 18:19
      Highlight @Ueli der Knecht

      Samina Ali zitiert folgenden Vers: < Sahih International: O Prophet, tell your wives and your daughters and the women of the believers to bring down over themselves [part] of their outer garments. That is more suitable that they will be known and not be abused. And ever is Allah Forgiving and Merciful>
      Wenn es um den Schutz der Sklavinnen ginge, warum soll der Prophet diese Offenbarung nur seinen Frauen, seinen Töchtern und den Ehefrauen der Gläubigen übermitteln? Ist die Aufforderung an die Besitzer der Sklavinnen einfach vergessen gegangen?
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 18:21
      Highlight Leider kann man islamischen Fundamentalismus nicht mit christlichem F. vergleichen. Der islamische F. ist sehr viel weiter verbreitet! Das zeigt sich in Schulbüchern, in den arabischsprachigen Schriften und Übersetzungen, an Univeristäten, etc. Nicht zuletzt gibt es dazu jede Menge Studien, angefangen bei Khorchide.
      Ich frage mich, wann das endlich in unserer "heilen" Welt wahrgenommen wird.
      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 18:24
      Highlight Saraina
      "Der IS gilt normalen Muslimen als „Kawarij“, also schädliche Extremisten, die zu bekämpfen sind."
      Sag doch bitte: bei sehr moderaten Muslimen.
      Hast du dich je gefragt, wie der IS so stark werden konnte? Würden "normale" Muslime wirklich so denken wie du das vermutest, hätte es nie soweit kommen können.
      1 2 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 18:26
      Highlight @Ueli der Knecht

      „Das Hidschāb-Gebot galt allerdings nur für Mohammeds freie Frauen. Im Zusammenhang mit der Eheschließung mit Safīya bint Huyaiy wird berichtet, dass Mohammed ihr zum Zeichen ihrer Freilassung den Hidschāb auferlegte.[5]“ (Wikipedia)

      Wie passt dies zu ihrer Behauptung? Und haben Sie irgendwelche Belege (z.B. Hadith), die bestätigen, dass nicht nur Mohammeds Frauen, sondern auch seine christliche Sklavin Maria al-Qibtyya einen Schleier tragen durfte/musste.
      1 0 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 19:20
      Highlight @Rabbi Jussuf: Würden "normale" Muslime wirklich so denken wie du das vermutest, hätte es nie soweit kommen können.

      Das ist nun wirklich Blödsinn, bereits eine relativ kleine, aber äusserst gewalttätige und zu allem entschlossene Gruppe kann dafür sorgen, dass es soweit kommt. Darum muss man solche Bewegungen ja unbedingt bereits in ihren Anfängen bekämpfen.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 19:23
      Highlight Schon gut, Maracuja. Ich meine, ich habe alles gesagt, und ich finde es müssig, mich ständig zu wiederholen. Du kennst meine Meinung, Jussuf kennt sie auch, und ich finde es etwas anstrengend, dass ihr mir unbedingt eure andere Meinung aufdrängen wollt. Es wäre doch ziemlich einfach zu akzeptieren, dass es Leute gibt, die eine andere Meinung als ihr habt, und die auch ihre Meinung zu eurer Meinung ausdrücken.
      1 1 Melden
    • Saraina 02.06.2018 20:22
      Highlight Rabbi, ich vermute nicht. Ich bin gut informiert und habe reale Kontakte zu Muslimen auf vier Kontinenten. Nicht umsonst waren die ersten Opfer des IS in Syrien Gelehrte und Sufi–Scheichs. Nicht umsonst werden auch in Irak und Ägypten geachtete Gelehrte und Scheichs durch den IS hingerichtet. Nicht weil die meisten Muslime die Werte des IS teilen hält sich hartnäckig die Verschwörungstheorie dass der IS eine Kreation israelischer Geheimdienste und al–Baghdadi in Wirklichkeit ein Jude sei. Tatsächlich hat der IS unter den Muslimen am meisten Opfer generiert.
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 21:32
      Highlight Maracuja, Saraina
      Ihr habt ja beide recht. Nur ist das nicht die ganze Sicht. Hier muss man sich kurz fassen, darum gehen wichtige Details verloren.
      Was ich meine: Damit diverse Gruppen so gross und gefährlich werden konnten, braucht es ein sehr grosses Reservoir zum rekrutieren. Dieses Reservoir ist die islamische Kultur mit entsprechender Schulbildung/Madrassen, Erziehung und Indoktrinierung durch Imame und nicht zuletzt die Stellung der Frau.
      Alles im Einzelnen nicht besonders gefährliche Elemente. In diesem Pool aber gedeihen Netzwerke zur weiteren Indoktrinierung und Extremisierung.
      0 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 21:39
      Highlight Dann haben wir Muslimbrüder, Hamas, Salafisten, etc. Noch ist es nicht unbedingt mit Gewalt verbunden. Es gibt ja durchaus Salafisten, die Gewalt ablehnen, trotzdem haben sie dieselbe Ideologie im Hintergrund: einen bereits konditionierten Islam.
      Was dann passiert ist allgemein typisch für extremistische Ideologien: Sie richten sich zuerst gegen Abweichler. Das kennen wir schon von den Kommunisten, oder von evangelischen Richtungen genauso.
      Dass Individuen erschrecken, wenn es plötzlich sie selber betrifft und es ihnen unbegreiflich ist, wie es so weit kommen konnte, ist da nur natürlich.
      0 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 21:50
      Highlight Der Schreck ist so manchen zu viel. Sie nehmen nicht wahr, dass sie mit ihrer Weltsicht/Religion dazu beigetragen haben und sehen die Schuld/Gründe anderswo. (Das ist nicht spezifisch islamisch, sondern menschlich.)
      Ich hoffe, ich habe mich jetzt verständlicher gemacht.
      Im Kleineren hat das so ähnlich Ates beschrieben: Der Multikulti-Irrtum.
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 23:18
      Highlight Eine Forderung von Ates ist,
      «die religiöse Deutungshoheit müsse den "Fundamentalisten" entrissen werden. Erforderlich sei eine zeitgemäße Auslegung der Scharia - und ein "islamischer Luther"» (http://bit.ly/2swNQ5S).

      Apropos Deutungshoheit sieht man gerade hier, dass Fundis wie zB. Jussuf sich hartnäckig dagegen sträuben, tolerantere Auslegungen zuzulassen, obwohl vermutlich über 99% aller Muslime den Islam tolerant auslegen. Für die Fundamentalisten ist leider nur ihre intolerante Sicht richtig.

      (Übrigens: Die jungen Kleriker im Iran und Irak sind zZ. sehr "protestantisch" unterwegs.)
      2 1 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 23:48
      Highlight @Ueli der Knecht

      Zum Hijab gibt es verschiedene Sichten, sie sind derjenige, der nur eine gelten lässt und sie anderen aufdrängen müssen. Hier eine weitere Sicht (von einer muslimischen Website), die Die Komplexität bestens aufzeigt: http://en.qantara.de/content/the-hijab-power-and-the-headscarf
      0 0 Melden
    • Ueli der Knecht 03.06.2018 04:32
      Highlight Maracuja: Ich lasss deine Ansichten schon gelten, also mach dir keinen Kopf. ;)

      Ich finde nur, dass die meisten Muslimas hier ihre Schleier ganz freiwillig tragen, sogar mit Stolz und einer gewissen Grazie, und dass es unsinnig ist, wenn man darin immer nur ein Symbol der Unterdrückung sieht, und dann glaubt, man müsse diese Frauen befreien.

      Vorallem wenn das Männer tun, die normal nicht feministisch sondern chauvinistisch sind. Urplötzlich setzen sie sich für Frauenrechte ein, aber doch bloss als Vorwand, um ihre Islamfeindlichkeit zu kultivieren, resp. ihre Islamophobie zu kaschieren.
      2 1 Melden
    • Maracuja 03.06.2018 06:50
      Highlight Rabbi Jussuf:Dieses Reservoir ist die islamische Kultur mit entsprechender Schulbildung/Madrasse

      Gerade Daesh hat viele Westler rekrutiert. Während umgekehrt Imame oft Opfer der Islamisten wurden, nicht nur in Syrien: „Man darf den tragischen Mord an den Mönchen nicht losgelöst von dem betrachten, was damals in Algerien passierte“, so Bischof Rault. „Algerien hat viel unter dem 10jährigen Bruderkrieg gelitten. In dieser Zeit wurden rund 150.000 Menschen ermordet. ... Oft wird vergessen, dass auch 93 Imam ermordet wurden, weil sie sich der Gewalt widersetzt hatten, sowie rund 70 Journalisten
      1 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 03.06.2018 10:56
      Highlight Maracuja
      Was du aufzählst, passt doch wunderbar, nein, erschreckend gut in meine Darstellung.
      Die Westler für IS oder Nusra sind die Folge von weit gesponnen Netzwerken in Europa. Hätte es nicht so viele Repräsentanten der Salafisten und sonstiger extremen Muslime, die man einfach gewähren lässt, würden auch weniger Westler in deren Fänge geraten. Du wirst sehen, sobald endlich etwas unternommen wird gegen die Netzwerke, wird der Westleranteil rapide zurückgehen.
      0 2 Melden
    • Saraina 03.06.2018 12:01
      Highlight es gibt keine „islamische Kultur“. Der Islam wirkt als Filter in der Kultur, die er vorfindet. Dasselbe gilt für die Stellung der Frau, die sich übrigens durch die christlichen Kolonisatoren verschlechtert hat. Die Lebenswirklichkeit in Mali unterscheidet sich drastisch von der in Südafrika, die in Bosnien von der Albanischen, die der Golfaraber von der in Pakistan, die in Marokko von der in Indonesien, Iran oder der Türkei, in der sich nur schon die Situation im urbanen Raum gewaltig vom ländlichen Osten unterscheidet.
      2 1 Melden
  • Max Cherry 31.05.2018 13:41
    Highlight Ein Gesetz, dass vorschreibt, wie sich Frauen in der öffentlichkeit zu kleiden haben.

    Erinnert irgendwie an die Scharia.
    33 57 Melden
    • Diavolino666 31.05.2018 14:21
      Highlight Es ist genau umgekehrt - es wird vorgeschrieben, wie man sich NICHT zu kleiden hat. Leute, die diese Kleider und die Scharia bevorzugen, würden es jedoch gerne sehen, wenn sich alle derart zugedeckt kleiden würden.
      35 23 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 14:42
      Highlight @ Diavolino666: Etwas zu verbieten ist exakt das selbe, wie jemanden zu zwingen.

      Dänemark ist damit auf Augenhöhe bei den Mullhas aus dem Iran angekommen. Glückwunsch dazu!

      Was ist denn der Grund dafür, das ich "mein Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen" muss? Wieso ist ein Schleier etwas anderes als eine Sonnenbrille oder ein ins Gesicht gezogener Schal?

      Fragen über Fragen..
      21 27 Melden
    • mrcharliebrown 31.05.2018 14:56
      Highlight @Diavolino:

      Es ist im Prinzip das selbe. Beides ist eine Vorschrift, was man zu tun oder zu lassen hat. Weder für das Eine noch das Andere gibt es aus meiner Sicht momentan ernstzunehmende Gründe.
      13 8 Melden
    • Diavolino666 31.05.2018 15:28
      Highlight @mrcharliebrown @Posersalami
      Etwas unterlassen ist das selbe wie etwas zu machen? Würde ich mal vorsichtig verneinen...

      @Posersalami
      Du willst also dein Gesicht verbergen? Wenn du dich von der Aussenwelt abkapseln möchtest, bitte schön - aber erwarte nicht, dass alle anderen applaudieren, wenn du nicht den Respekt aufbringen willst, dein Gesicht zu zeigen. Hat etwas mit Anstand und den hiesigen Gepflogenheiten zu zun.
      10 12 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 16:07
      Highlight Posersalami: Der Grund, dass Frauen ihr Gesicht (vorzugsweise mit Haaren) zeigen müssen, sind Lüstlinge; jedenfalls Männer!
      7 23 Melden
    • Maragia 31.05.2018 16:23
      Highlight Man darf auch nicht nackt rumlaufen, ist auch eine Vorschrift, trotzdem sind wir hier nicht soweit wie in den islamistischen Ländern
      5 6 Melden
    • Waedliman 31.05.2018 16:37
      Highlight Wäre es so, dass Frauen völlig frei in ihrer Entscheidung wären, was sie tragen möchten, gäbe es diese Diskussion nicht, denn keine von ihnen käme auf die Idee, sich so zu kleiden, wie es Frauen von orthodoxen Muslimen zu tun haben. Es ist die Entscheidung der Männer, nicht der Frauen. Und diese Entscheidung muss man ihnen abnehmen - wenn nötig, dann eben durch Gesetze. Somit ist dies tatsächlich ein Schritt auf dem Weg zur Befreiung der Frauen.
      12 8 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:38
      Highlight @Diavolino666. Sie bringen es mMn exakt auf den Punkt. Die Burka ist kein Kleiderstil, sondern Symbol des radikalen Scharia-Islamismus, der sich schleichend ausbreitet in Mitteleuropa. Die Schönrednerei und Verharmlosung find ich fast so bedrohlich wie die Burka selbst.
      13 7 Melden
    • Mietzekatze 31.05.2018 17:19
      Highlight Ich bin auch kein Fan der Burka... Aber wer von euch hat denn schon mal mit einer Trägerin gesprochen? Sich ausgetauscht und nach den Beweggründen gefragt? Wieso äussern sich vor allem Männer (auch hier in den Kommentaren) darüber, ob Frauen das Teil tragen wollen oder nicht? Woher wollt ihr das beurteilen? Wir (vorzugsweise Frauen) werden erst richtig frei sein, wenn NIEMAND uns etwas aufzwingen oder verbieten will! Egal ob Burka (die wird gezwungen) Minirock (die provoziert ja total) oder Blümchenkleid (die ist total prüde)...
      9 3 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 17:35
      Highlight @Mietzekatze: Also ich mag Blümchenkleider. Ich kann auch nicht bestätigen, dass die Trägerinnen prüde waren 😊

      Ansonten haben sie natürlich Recht.
      2 3 Melden
    • mrcharliebrown 31.05.2018 17:38
      Highlight @Graustufe
      Die Burka ist zugegebenermassen ein Symbol einer sehr konservativen Auslegung des Islam. Dass sich dieser jedoch "schleichend ausbreitet in Mitteleuropa" ist Quatsch. Ausserdem verbessert ein solches Gesetz die Lage der betroffenen Frauen nicht wirklich. Wie so oft bei Symbolpolitik, verlagert es sich. Im konkreten Fall in die Abgeschiedenheit der eigenen Wohnung

      @Diavolino
      Ob das Gesetz vorschreibt, dass Frau ihr Gesicht verhüllen MUSS oder ob Frau ihr Gesicht zeigen MUSS, ist im Prinzip dasselbe.
      7 7 Melden
    • Diavolino666 31.05.2018 19:20
      Highlight @mrcharliebrown
      Ist es definitiv NICHT. Das eine ist das natürlich Antlitz und das andere eine religiösbehaftete Handlung.
      1 7 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 19:57
      Highlight Mietzekatze: Ich hab schon mit vielen traditionell (in Burka, Niqab, Hidschab) gekleideten Frauen gesprochen. In der Schweiz tragen gegen 100% diese Kleidung völlig freiwillig. Im Iran sind es geschätzt 30% in den Städten und 70% auf dem Land. Im Iran müssen sie nicht eine Burka tragen, sondern einfach ein Kopftuch und eine Bluse, die über die Hüfte reicht. Das finden die doof, die das nicht freiwillig tun. Aber diejenigen, die es freiwillig tun, finden es doof, wenn sie es nicht tun dürften.

      Hier spricht eine Jugendliche über ihre Beweggründe:

      5 8 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 22:39
      Highlight @Ueli der Knecht

      Bekleidungsmässig halten sich diese Frauen gut bedeckt, dafür sind sie im Gespräch mit westlichen Männern wie Ihnen selbstverständlich völlig offen? Ich hab da meine Zweifel. Ganz sicher bin ich hingegen, dass anekdotisches Wissen keine gute Stütze für die Behauptung ist, dass gegen 100% der Hidschab- und Nikabträgerinnen in der Schweiz dies freiwillig tun.
      5 2 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 09:30
      Highlight @Ueli der Knecht: ier spricht eine Jugendliche über ihre Beweggründe

      Gucken Sie sich das selbst nochmals an und beobachten Sie, wie viel diese Jugendliche mit ihrer Mimik ausdrückt. Für Frauen, die keine Landessprache beherrschen, fällt diese Form der Kommunikation weg, sie haben keine Möglichkeit z.B. mit einem Lächeln Distanz abzubauen (in meinem Quartier versucht eine ausländische Frau durch Tragen eines farbigen Nikabs einen freundlich gesinnten Eindruck zu erwecken). Die negativen Folgen für die Integration sollte man auch erkennen, wenn man kein Nikab-Verbot befürwortet.
      4 2 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 11:27
      Highlight Maracuja: Ich meine, die Mimik ist allen Menschen sowieso angeboren. Wenn dir eine Frau Angst oder Distanz signalisiert, dann hat das auch damit zu tun, wie du auf sie wirkst.

      Ein anderer Youtube-Beitrag zur Kopftuch-Debatte entspricht dir vermutlich mehr. Samina Ali betont auch, dass Frauen tragen dürfen sollen, was sie wollen, und nicht was ihre Männer gut für sie finden, auch wenn die das natürlich so wie du nur gut meinen.

      Samina erklärt, was aus ihrer Sicht der Koran vorschreibt, und warum; bzw.was und warum der Koran nicht vorschreibt.

      2 3 Melden
    • Posersalami 01.06.2018 11:37
      Highlight @ Maracuja: Sie können natürlich viel behaupten und weiter schwadronieren, dass die armen Frauen alle total unterdrückt werden von ihren Männern.

      Meine Erfahrung aus Gesprächen ist da eine andere, ich teile da was Ueli gesagt hat. Auch wenn das für sie vielleicht unvorstellbar ist, aber so ist es.

      Wenn sie weiterhin etwas anderes behaupten, bringen sie Beweise, die ihre Meinung untermauern und zeigen, dass das Problem (bei uns, nicht Saudi Arabien oder Afghanistan!) über ein paar Einzelfälle hinaus geht.
      3 3 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 15:32
      Highlight @Posersalami: weiter schwadronieren, dass die armen Frauen alle total unterdrückt werden von ihren Männern

      Wieder auf Unterstellungstrip? Ich habe nichts derartiges geschrieben. Ich habe nur Uelis Behauptung in Frage gestellt, dass 100% der hier in der Schweiz lebenden Frauen, sich freiwillig so anziehen. Und was die Beweise betrifft, solche ich hier wirklich die Nachbarin namentlich denunzieren, die gelegentlich ihr Kopftuch draussen auszog, wenn ihr Mann abwesend war, oder die Mitschülerinnen meiner Kinder, die Ihnen gestanden, dass sie Kopftuch tragen MÜSSEN, z.B. weil der Onkel Imam ist.
      3 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 02.06.2018 10:38
      Highlight Och der Ueli hat mit vielen Niqab-Trägerinnen gesprochen! Und immer noch keinen blassen Dunst vom Islam?
      Die machen dir doch ein X für ein U vor. Wobei ich dir nicht glaube, dass du je mit Muslimas gesprochen hast.
      Hingegen dürfte es stimmen, dass hier fast alle Niqabträgerinnen "Freiwillige" sind. Noch!
      Die Entwicklung deutet aber klar darauf hin, dass sich das ändern wird.

      Aber es geht hier nicht um die Freiwilligkeit einzelner Frauen, sondern um einen allgemeinen Zwang bei Muslimen zu unterbinden, sich verschleiern zu müssen, oder auch nur schon ein Kofptuch tragen zu müssen.
      2 1 Melden
    • Maracuja 02.06.2018 12:07
      Highlight @Ueli der Knecht

      Ich lebe in einem Wohnblock, in dem kaum gebürtige Schweizer, dafür viele Muslime leben. Mit einigen Frauen bin ich befreundet. Bei meinen jüngsten Kinder stellten muslimische Kinder, die stärkste Gruppe in der Schule. Hat mich nie gestört. Alle meine Kinder haben muslimische Freunde. Wenn man Nähe zu Muslimen hat, sieht man halt, dass es auch unter denen Problemfälle gibt. Gibt ja auch Schweizer, die ihren Kinder etwas aufzwingen/verbieten. Meine Tochter hatte z.B. eine Schweizer Schulkollegin, deren Eltern ihr verboten mit ihr befreundet zu sein, da sie zu dunkelhäutig sei.
      2 0 Melden
  • G. Schlecht 31.05.2018 13:40
    Highlight Dann werden die Trägerinnen wohl noch mehr die Öffentlichkeit meiden. Ich würde eher befürworten, dass sich Immigranten an die hiesigen Gebräuche und Sitten halten als umgekehrt. Wird jetzt wohl auch nen Blitzhagel geben. Sei's drum.
    35 5 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:40
      Highlight Abwarten. Der Hidschab, bei dem man das Gesicht der Frau sieht ist ja erlaubt.
      3 3 Melden
  • PVJ 31.05.2018 13:38
    Highlight Hier gibt es schon etwas mehr Infos dazu: https://www.independent.co.uk/news/world/europe/denmark-ban-islamic-fullface-veils-france-belgium-burqa-niqab-hijab-a8197931.html

    Gemäss Artikel ist die bürgerliche Minderheitsregierung auf den Support der Rechtspopulisten angewiesen, welche das Gesetz unterstützten.

    M. E. eine untaugliche Strategie zur Eindämmung der Rechten. Aber bei weniger als 200 Betroffenen tut es ja kaum jemandem weh.
    8 20 Melden
  • Schweizer Bünzli 31.05.2018 13:38
    Highlight Der Islam hat nichts in der westlichen Gesellschaft verloren. Wir sollten die Trennung von Religion und Staat rückgängig machen und die Religionsfreiheit aufheben. Lieber noch Religionskriege wie früher als diese Islamisierung von Europa. Ich als Reformierter werde jedenfalls niemals eine öffentliche Verwaltung betreten, wo Kruzifixe aufgehängt sind, soviel ist klar.
    21 42 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:41
      Highlight Ironie off? Ist ja ein bisschen gar deftig.
      2 1 Melden
    • Raembe 31.05.2018 17:39
      Highlight Lass die Kirche mal im Dorf😂😂
      2 0 Melden
    • Oppositioneller 31.05.2018 17:48
      Highlight Christentum schon? Christentum ist auch keine Westliche Religion lieber Bünzli, kennst du den Ursprungsort deiner Religion? Gerne erinnere ich dich daran im NAHEN-OSTEN ;) vergiss nicht wie sich das Christentum von Japan bis Südamerika verbreitet hat, durch Genozide.... die christliche Religion wurde den Menschen aufgezwungen und ganze Indigene Völker wurden ausgerottet!!!! --- Religion sollte jeder im privaten Kreis ausleben und sich nicht damit profilieren oder etablieren.
      4 3 Melden
  • olga 31.05.2018 13:36
    Highlight An die fast ausschliesslich männlichen Kommentatoren hier: Wisst ihr was auch der Unterdrückung der Frau dient: Ihr zu sagen, was sie NICHT tragen soll! Wenn ihr euch also nun plötzlich doch so dringend für Frauen stark machen wollt, dann hört doch einfach auf, uns vorzuschreiben, was wir tun sollen und was nicht. Wenn eine Frau gezwungen wird, sich zu verschleiern, dann ist das natürlich schlecht, aber dann die Frau dafür zu bestrafen ist doch einfach der falsche Ansatz. Bestraft den, der sie zwingt. Wenn sie das aber aus freien Stücken tun möchte, dann verdammt noch mal lasst sie doch!
    45 41 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 14:43
      Highlight Danke für den Kommentar, 100% richtig.

      Dieses populistische "Gesetz" dient doch nur dazu, den rechten faschistischen Rand zu bedienen und Stimmen zu fischen.

      Europa hat fertig.
      22 15 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 15:10
      Highlight @olga: : ...Unterdrückung der Frau dient: Ihr zu sagen, was sie NICHT tragen soll!

      Dürfen Sie an Ihrem Arbeitsplatz im Bikini erscheinen? Wenn Frau auf der Strasse einen Nikab tragen will, ist das eine Sache, aber im Kontakt mit Ämtern, Schulen usw. behindert der Schleier die Kommunikation. Hinzu kommen soziale Auswirkungen, tragen immer mehr Frauen Vollverschleierung wächst der Druck auf unverschleierte Muslimas sich diesem Dresscode anschliessen zu müssen. Und was die Bestrafung der Männer betrifft, die ihren Frauen Nikab aufzwingen, ist kaum damit zu rechnen, dass Opfer Anzeige erstatten.
      16 16 Melden
    • olga 31.05.2018 15:32
      Highlight Wow Marajuca. So viele Denkfehler. 1. Ja, ich darf an meinem Arbeitsplatz einen Bikini tragen, wenn ich das will, es gibt (noch) kein Gesetz, das mir sowas verbietet. Muss ich mit sozialer Ächtung rechnen wenn ich das tue? Ja. Aber das müssen Burkatragende Frauen auch und zwar immer, überall. 2. "Auf der Strasse" = Öffentlichkeit. 3. Das mit dem Druck kannst du ja wohl selbst nicht ernst meinen, oder? Wie viele verschleierte Muslimas gibts in der CH? 10? Wie viele nichtverschleierte? Aha. 4. Dann machen wir eben ein Offizialdeilkt draus, dann könnens alle Anzeigen. Zack, Problem gelöst.
      7 11 Melden
    • Saraina 31.05.2018 16:23
      Highlight Hier geht es aber um ein Verbot des Nikab auf der Strasse, nicht in Amtshäusern oder Schulen.
      9 3 Melden
    • Waedliman 31.05.2018 16:42
      Highlight Wir haben gesellschaftlich akzeptiert, nicht nackt durch die Stadt zu laufen, ohne dass es uns schadet, da es uns alle gleichermassen betrifft. Und nun haben ALLE zu akzeptieren, dass Vollverschleierung nicht geht, weil es eben nicht alle betrifft, sondern nur Frauen, die Opfer einer Willkür ihrer verbohrten Familie sind. Und diese gilt es zu durchbrechen.
      4 6 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:46
      Highlight Es geht nicht darum, der Frau zu sagen, was sie nicht tragen soll! Es geht darum den männlichen Gebietern dieser Frauen klar zu machen, dass wir hier die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Verfassung haben, und dass hierzulande die Frauen nicht in Stoffgefängnisse gesperrt werden. Wer die Frau ins Stoffgefängnis sperrt, sperrt sie auch in die Wohnung ein!
      8 4 Melden
    • Djinn 31.05.2018 16:54
      Highlight @Maracuja

      Als Badenmoden-Model ist es sogar erwünscht bei der Arbeit Bikinis zu tragen.
      3 3 Melden
    • olga 31.05.2018 17:29
      Highlight @Graustufe: Dann bestraft die Männer, die Zwang ausüben und nicht die Frauen!!!
      7 2 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 17:34
      Highlight @Olga
      cc Saraina

      1. Schön, dass Sie so einen liberalen Arbeitsplatz haben, bei den meisten dürfte Kündigung die Konsequenz sein und nicht nur soziale Ächtung. Die Scheinheiligkeit, dass wir im Westen bisher keine Kleidervorschriften kennen (Nacktwandern, ist erstaunlich.
      2. Auf der Strasse. Genau deshalb werde ich in einer allfälligen Abstimmung „nein“ stimmen. Trotzdem halte ich den Nikab für ein riesiges Integrationshindernis. Ich erledige sehr viel Korrespondenz und Steuererklärungen für Immigranten und kann oft an der Mimik ablesen, wenn jemand etwas nicht verstanden hat.
      9 2 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 17:44
      Highlight @Graustufe: Ihr Anliegen in Ehren, aber ein Verbot von Burkas schiesst da völlig am Ziel vorbei.

      Ich finde den Vorschlag des Bundesrates gut:
      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/sommaruga-nimmt-zur-burkainitiative-stellung/story/11432392

      Somit sind Frauen, welche die Burka aus freien Stücken tragen wollen, geschützt und der freiheitlichen Ordnung genüge getan. Zudem muss man nicht verstehen, wieso jemand eine Burka tragen will. Ich verstehe es auch nicht aber wenn sie unbedingt wollen, sollen sie es machen. Niemand nimmt euch etwas weg, wenn sie das tun.
      7 7 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 17:48
      Highlight @Olga
      cc Saraina

      3. Das mit dem Druck ist in der Schweiz (noch) kein Problem, anderswo aber durchaus.
      4. Erklärung zum Offizialdelikt soll das Problem lösen? Haben Sie irgendwelche Einblicke in Migrantenszenen? Was denken Sie wird eine unterdrückte Frau aussagen, wenn sie aufgrund einer von Dritten gemachten Anzeige befragt wird, ob sie den Nikab freiwillig trägt? Ohne gezielte Integrationsförderung und Sozialarbeit, wird man diese Frauen nie erreichen und ihr Selbstvertrauen entsprechend fördern können.
      5 2 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 18:52
      Highlight @Graustufe: Es geht darum den männlichen Gebietern dieser Frauen klar zu machen

      Denke nicht, dass sich Hardcore-Salafisten von einem Nikab-Verbot beeindrucken lassen. Allfällige Bussen wird wohl wie in Frankreich und Belgien ein reicher Geschäftsmann übernehmen.
      Letztlich ist es absurd, dass man Salafisten zuerst eine Aufenthaltsbewilligung erteilt und sie anschliessend versucht nachzuerziehen in Bezug auf Frauenrechte.
      6 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 19:00
      Highlight olga
      Ist etwas heikel, wenn gerade du anderen Denkfehler vorhältst.
      5 7 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 20:41
      Highlight @ Maracuja: Aber wenn man die Burka verbietet löst das die Probleme der Frau?

      8 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 21:02
      Highlight Ueli
      Ich bin dafür, dass wir die aztekische Kultur und ihre Traditionen wieder aufleben lassen. Herzen rausschneiden und das Blut auf den noch zu bauenden Pyramiden herunter rieseln lassen.
      4 7 Melden
    • Maracuja 31.05.2018 21:22
      Highlight @Posersalami

      Wenn man die Auseinandersetzung mit den Salafisten scheut, beschert das gerade Frauen langfristig noch mehr Probleme. Ich halte das Nikab-Verbot zwar nicht für eine kluge Massnahme, es nervt mich aber, wenn so getan wird, als wenn es nur um harmlose Spinner geht, die sich halt ein bisschen komisch kleiden. Dabei sind das knallharte Faschisten, Frauen sind dabei nicht nur Opfer, sondern z.T. auch Täterinnen: http://www.20min.ch/ausland/news/story/Fuehrt-eine-Deutsche-die-sadistische-IS-Brigade-an--15257569
      6 1 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 23:18
      Highlight @ Maracuja: Die Auseinandersetzung mit dem Salafismus besteht also darin, dem Frauen das Tragen der Burka zu verbieten?

      Sie müssen doch selbst merken, wie dumm das ist! Sie adressieren ganz einfach die falschen. Der Schutz von Frauen wird hier nur vorgezogen, um den eigenen Ressentiments und Hass gegen den Islam Ausdruck zu verleihen. Geben sie es doch wenigstens zu!
      2 4 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 09:00
      Highlight @Posersalami: Die Auseinandersetzung mit dem Salafismus besteht also darin, dem Frauen das Tragen der Burka zu verbieten

      Verzichten Sie auf Unterstellungen. Ich habe um 21: 22 deutlich geschrieben, dass ich das nicht für eine kluge Massnahme halte. Der Schutz der Frauen wird hier von beiden Seiten instrumentalisiert (die armen werden endlich befreit vs. die armen werden jetzt eingesperrt). Ich habe kein Problem mit Hidjab, kenne 1 Trägerin, die beim Staat arbeitet und würde mich persönlich dafür einsetzen, dass sie das weiter tun darf. Nikab finde ich hingegen problematisch.
      2 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 10:52
      Highlight Poser
      Mit einem Verbot werden die Frauen geschützt, die KEIN Kopftuch (oder Niqab) tragen (wollen).
      3 4 Melden
    • Posersalami 01.06.2018 14:07
      Highlight @ Rabbi: Und es werden diejenigen vom Staat unterdrückt, die eines tragen wollen, was wohl die überwältigende Mehrheit darstellen dürfte.

      Der Bundesrat hatte einen guten Kompromiss gefunden um Frauen unkompliziert zu helfen, die von ihrem Mann genötigt werden ein Kopftuch oder eine Burka zu tragen. Leider ist die SVP keinen Millimeter von ihrer Hasskampagne abgewichen..

      Es ist übrigens heute schon strafbar, jemanden zu etwas zu zwingen, was er / sie nicht will. Nur für den Fall, dass sie das nicht wissen.
      3 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 15:09
      Highlight Poser
      "Und es werden diejenigen vom Staat unterdrückt, die eines tragen wollen, was wohl die überwältigende Mehrheit darstellen dürfte."
      Darum geht es nicht, sondern um die Ideologie, die dahinter steckt. Diese unterdrückt über kurz oder lang diejenigen Muslimas, die kein Kopftuch tragen wollen.
      Dass dies so ist, kann man in halb Europa bereits feststellen.
      In diesem Fall ist das Gesetz gegen Zwang nutzlos, denn es wird kaum jemand den eigenen Mann anzeigen, nochweniger kann man eine Gemeinschaft anzeigen, die den moralischen Druck noch mehr ausübt als der eigene Mann.
      DARUM geht es.
      3 1 Melden
    • Djinn 01.06.2018 15:48
      Highlight @Rabbi Jussuf

      "Darum geht es nicht, sondern um die Ideologie, die dahinter steckt. Diese unterdrückt über kurz oder lang diejenigen Muslimas, die kein Kopftuch tragen wollen.
      Dass dies so ist, kann man in halb Europa bereits feststellen.
      In diesem Fall ist das Gesetz gegen Zwang nutzlos, denn es wird kaum jemand den eigenen Mann anzeigen, nochweniger kann man eine Gemeinschaft anzeigen, die den moralischen Druck noch mehr ausübt als der eigene Mann.
      DARUM geht es." Sie sagen also, das Verbot schützt die Frauen, aber es nützt nichts? Ziemlich gewieft.

      1 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 16:47
      Highlight Djinn
      einfach richtig lesen, dann bringts auch was.
      2 2 Melden
    • Ueli der Knecht 02.06.2018 01:03
      Highlight Jussuf: Du redest wiedermal wirres Zeugs.

      Ich weiss doch schon längst, dass du eine radikale Meinung und blutrünstige Vorstellungen hast. Aber jedenfalls kommt mir dein letzter Kommentar ziemlich wirr und zusammenhangslos rüber. Tja... egal.

      Ich teile jedenfalls deine extremen und fanatischen Ideologien und Meinungen nicht. Aber das weisst du ja auch schon längst.
      4 1 Melden
    • Djinn 02.06.2018 10:03
      Highlight @Rabbi Jussuf


      Ich bin dafür, dass die Geschichte der Azteken endlich richtig gestellt wird.

      https://www.nzz.ch/sie_rissen_das_herz_noch_zuckend_heraus-1.8554825
      0 0 Melden
    • Saraina 02.06.2018 17:04
      Highlight In Frakreich, das Kopftücher an Schulen verbietet, werden unterdessen auch Schülerinnen in langen Röcken, aber ohne Kopftuch nach Hause geschickt. Die Frage ist, wieviel Fleisch und Haar muss eine Frau zeigen, damit sie dem Mainstream akzeptabel ist? Werden dann Perücken, die aus religiösen Gründen getragen werden, auch verboten? Müssen Frauen, die wegen einer Krebstherapie ihr Haar verlieren ein ärztliches Zeugnis mitführen? Was ist mit älteren Frauen, denen die Haare ausgehen? Dieser Kulturkampf auf dem weiblichen Körper ist zum Kotzen! Und keinen Deut besser als Bedeckungszwang.
      2 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 31.05.2018 13:31
    Highlight Gute Entscheidung, denn das sind klar politische Kleidungsstücke die die Frauen tragen um zu sagen, wir sind anders wir lehnen die Europäischen Werte komplett ab.
    31 21 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 14:44
      Highlight Definieren Sie bitte "die Europäischen Werte ".
      14 16 Melden
    • Waedliman 31.05.2018 16:43
      Highlight @ Posersalami: Europäische Werte sind die des freiheitlichen Denkens. Zum Beispiel. Die der offenen Meinungsverkündung, ohne mit Strafe zu rechnen. Also Werte, die in muslimischen Ländern tabu sind.
      9 3 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:50
      Highlight @Posersalami. Gleichberechtigung der Geschlechter z.B. Mühsam erkämpft, noch nicht ganz erreicht und nun schon gefährdet durch Männer, die ihre Töchter und Frauen in Stoffgefängnisse stecken, als ihr persönliches Eigentum betrachten und als Menschen zweiter Klasse.
      11 3 Melden
    • olga 31.05.2018 17:30
      Highlight @Waedliman: Freiheitliches Denken, aber dann Kleidungsvorschriften? Widersprich dir doch selbst! Wenn du wirklich ein freiheitlicher Denker wärst, dann könnten jeder/jede so rumlaufen wie er oder sie das möchte!
      10 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 19:02
      Highlight Achtung! Es sind nicht nur die Männer, die den Frauen die Kluft aufzwingen, sondern oft die Frauen selber.
      > Ramadani
      4 2 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 21:29
      Highlight @Rabbi. Stimmt. Frauen amputieren sich ja auch gegenseitig die Geschlechtsteile. Weil sie den Hass auf das eigene Geschlecht längst verinnerlicht haben.Die Frauen haben über Jahrhnderte zu hören bekommen, sie seien weniger wert als der Mann, bis sie irgendwann selbst anfingen das zu glauben.
      5 1 Melden
    • Posersalami 31.05.2018 23:25
      Highlight @ Waedliman: Wie verträgt sich denn "freiheitliches Denken" mit dem Verbot von Kleidung? Das kann doch nicht ihr ernst sein? Solche Gesetze sind das exakte Gegenteil von freiheitlichem denken!

      Solche Gesetze sind Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit. Niemand wird irgendwie eingeschränkt, wenn Frau eine Burka trägt. Ausser die Frau selbst aber auch nur dann, wenn sie gegen ihren Willen dazu gezwungen wird. Man bekämpft hier etwas, das überhaupt kein Problem ist.
      3 4 Melden
  • DerSimu 31.05.2018 13:16
    Highlight Finde ich gut. Verschleierung der Frau hat nichts mit Religion zu tun, sondern dient einzig und allein der Unterdrückung. Ganz egal welchen imaginären Freund man anbetet.
    362 63 Melden
    • Schweizer Bünzli 31.05.2018 13:33
      Highlight Jetzt dürfen sich Frauen nicht mehr selbst unterdrücken, finde ich gut so. (Falls sie von ihren Männern, Vätern, Brüder, Onkel oder sonst jemand gezwungen wurden, dann hätten sie diese ja schon vorher anzeigen können, und zwar wegen Nötigung. Nun werden sie vom Staat gezwungen, die Burka abzulegen, aber den Staat können sie nicht verklagen, auch Strassburg wird ihnen nicht Recht geben.)
      17 12 Melden
    • häxxebäse 31.05.2018 13:52
      Highlight ist so... vor allem wenn peinlich darauf geachtet wird, dass ja keine haarsträhne sichtbar ist...
      9 7 Melden
    • Alex_Steiner 31.05.2018 14:01
      Highlight Aha... und wie Hilft das Gesetzt so einer Unterdrückten Frau? Dann darf sie einfach nicht mehr das Haus verlassen.
      Echt toll gelöst - aus den Augen aus dem Sinn.


      Ausserdem dürfen sich dann auch Menschen mit einem entstellten Gesicht auch nicht mehr verhüllen. Aber was solls... dann gehen die hald auch nicht mehr nach draussen.
      24 25 Melden
    • Keewee 31.05.2018 15:01
      Highlight Das Verschleiern hat sehr wohl etwas mit Religion zu tun. Religion ist ein Machtinstrument und wird wieder und wieder dafür eingesetzt um Menschen zu unterdrücken und zu „lenken“. Traurig das es immer noch Menschen gibt wo es einfach nicht kapieren dass sie „unterdrückt“ werden.
      6 2 Melden
    • häxxebäse 31.05.2018 15:50
      Highlight das gesetz hilft den menschen nicht bei der emanzipation... dafür müssen die menschen selber kämpfen - die gesetze kommen dann viel später.
      2 2 Melden
  • Waedliman 31.05.2018 13:13
    Highlight Absolut richtige Entscheidung.
    271 56 Melden
    • Schweizer Bünzli 31.05.2018 13:34
      Highlight Frauen sollen das nicht selbst entscheiden dürfen, finde ich gut so.
      11 16 Melden
    • Graustufe Rot 31.05.2018 16:53
      Highlight @Schweizer Bünzli. Das tun sie ja jetzt schon nicht. Der Mann sagt wos lang geht. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was Ihnen gefällt? Ende Ironie.
      5 3 Melden
  • buehler11 31.05.2018 13:12
    Highlight Gebe ich gerne zu und ernte dafür viele Blitze: Gefällt mir!!
    297 58 Melden
    • Schweizer Bünzli 31.05.2018 13:34
      Highlight Gefällt mir auch, Frauen zu verbieten, Burka zu tragen.
      8 14 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 14:10
      Highlight Du kriegst aber viel mehr Herzen.

      Xenophobie ist en vogue und entspricht dem aktuellen Zeitgeist. Der Mob versteckte sich schon immer gerne hinter der Masse (vgl. Bild unten).

      "Hass treibt die politischen Akteure an und vor sich her. Niemand weiss heute, ob dies der Anfang vom Ende des liberalen Rechtsstaats ist."
      https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/demokratisierung-des-hasses-masse-meute-mob-ld.138244

      Jedenfalls ist mMn. politisch getriebener Hass das Ende der Aufklärung. Eine Abwärtsspirale zurück ins Mittelalter. Schwarmintelligenz der Dummheit (http://bit.ly/2J33NMj).
      28 32 Melden
    • Corahund 31.05.2018 14:13
      Highlight Beinhaltet auch das Vermummungsverbot für sogenannte Demonstranten, Chaoten, Pöbler und sonstige Querschläger. Bravo! In der Schweiz auch unbedingt nötig.
      14 10 Melden
    • PlüschBerserker 31.05.2018 14:56
      Highlight Auch natürliche Bärte, Haare die ins Gesicht lampen, Grosse Sonnenbrillen.

      Verboten!

      Fertig lustig, es wird wieder stramm marschiert!
      15 16 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 14:58
      Highlight Man sollte seine Meinung auch anonym sagen oder an Demonstrationen zur Schau tragen dürfen, Corahund.

      Ohne Anonymität gehen Meinungs- und Versammlungsfreiheit verloren, letztlich unsere Grundrechte. Dann wird die Demokratie nicht funktionieren, und die Gesellschaft wird krank und selbstzerstörerisch.

      Schliesslich möchte niemand wegen seiner Meinung diskriminiert werden.
      https://www.srf.ch/news/schweiz/biometrische-daten-digitale-gesichtserkennung-zunehmend-auch-in-der-schweiz

      "Jede het hie d'freiheit z'kritisiere
      wenn er's nume ja nid öppe macht."
      -Mani Matter (http://bit.ly/2IYvkhY)
      11 13 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 21:12
      Highlight Ueli
      Grade du solltest das Wort "Aufklärung" nicht in den Mund nehmen. Denn du bist einer, der laufend gegen Aufklärung redet.
      Aufklärung bedeutet, dass man weiss, wovon man spricht. Leider zeigst du, dass du gerade in den zentralen Themen der Aufklärung, nämlich der Kritik an Religionen, ganz einfach keine Ahnung hast.
      6 8 Melden
    • PlüschBerserker 31.05.2018 21:29
      Highlight Dem Rabbi sein Mist auch hier.

      Kritisieren darf man an den Religionen alles. Wenn mir aber jemand vorschreibt wie ich rumlaufe, dann gibts Backpfeiffen. Für die Mufftis die mir sagen ich muss Bart tragen und für die Gruftis die mir den Gesichtspariser verbieten.
      8 5 Melden
    • Ueli der Knecht 31.05.2018 21:47
      Highlight Jussuf: Vermutlich bleiben meine Ausführungen zur Religionskritik für dich unverständlich, weil sie weit über deinen geistigen Horizont hinausreichen.

      Ansonsten könntest du nämlich sachlich argumentieren, und hättest es bestimmt nicht nötig, solche pauschale aus der Luft gegriffenen Unterstellungen, denen jegliche sachliche Grundlage fehlt, um dich zu werfen.

      Jussuf, merke:

      "Der Begriff Aufklärung bezeichnet die Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden."
      https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung

      Aber deine Kommentare behindern.
      6 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 31.05.2018 23:33
      Highlight Ueli
      du magst der Platzhirsch in deiner eigenen kleinen Bubble sein. Mit Weitblick bist du aber nicht gesegnet.
      Rationales Denken befähigt, sich etwas ausserhalb zu stellen und die eigene Position zu überdenken und auch die gegnerische Position zu verstehen.
      Davon ist leider, nicht nur bei dir, auch bei sehr vielen Politikern, Kirchenvrtretern rein gar nichts zu bemerken.
      Dabei wäre das erst das Rüstzeug um fremde Kulturen zu verstehen lernen. Von Zusammenhängen und Konsequenzen sprechen wir dann vielleicht später einmal.
      6 5 Melden
    • PlüschBerserker 01.06.2018 09:53
      Highlight Rabbi, deine Kommentare sind wirr. In welcher Sprache schreibst du? Ich versuche gerade Deine Kultur zu verstehen.
      4 3 Melden
    • Maracuja 01.06.2018 10:26
      Highlight @Rabbi Jussuf: Rationales Denken befähigt ...

      Bist du dir sicher, dass du in Bezug auf den Islam noch rational denkst. Deine dämonisierende Haltung scheint mir genauso irrational wie Uelis „alles pillepalle“-Haltung. Und sowie Ueli komplett blind scheint, wenn es um Islamofaschismus geht, bist du mittlerweile blind, wenn es Rechtsextremismus geht (s. deine Kommentare zu AfD)
      5 0 Melden
    • Ueli der Knecht 01.06.2018 11:16
      Highlight Jussuf: Es ist unmöglich, deinen Standpunkt zu verstehen, solange du ihn nur mit nichtsagenden hasserfüllten Plattitüden füllst, denen jeder sachlicher Gehalt fehlt.

      Deine hier hartnäckig zelebrierte Islamophobie versteht jeder Dummkopf. Aber ich betrachte das sicher nicht als "fremde Kultur", sondern als hiesig leider aufkeimende Unkultur.

      Hass ist niemals Kultur. Im Gegenteil: Hass zerstört Kultur.

      Dein islamfeindliches Gedankengut unterscheidet sich diesbezüglich nicht gross von den Ideologien der Talibans, die darauf gestützt buddhistisches Kulturgut zerstörten.
      3 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 13:49
      Highlight Maracuja
      Du kannst dir sicher sein, dass ich den Rechtsextremismus nicht vergesse!
      Nur ist es momentan so, dass der rechte Extremismus in den Hintergrund getreten ist - nicht weil es weniger geworden wäre, sondern weil er von anderen Extremismen überholt wurde. Und das bereits vor der grossen Flüchtlingswelle 2015!
      Was die AfD anbelangt hatten wir jüngst wieder ein Beispiel: Da gab es eine Resolution, der eigentlich alle Parteien zustimmen wollten, es aber nicht taten, WEIL sie von der AfD eingebracht wurde. Es ging um die Verurteilung des Al-Quds-Marsches.
      2 3 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 13:53
      Highlight Solange auf diese Art mit der AfD umgegangen wird, verschwindet der Rechtsextremismus in der AfD hinter der allgemeinen Dämonisierung. Das zeigt die Blindheit (wie die von Ueli) gegenüber den tatsächlichen Verhältnissen. Da wird Rechtsextremismus als Feindbild aufgebauscht wo keiner ist und der schleichende Extremismus in den eigenen Reihen übersehen.
      2 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 01.06.2018 13:57
      Highlight Maracuja
      Das mit dem Schiessbefehl hast du hoffentlich recherchiert? Das ist wieder so ein Beispiel von Dämonisierung schon in den frühen Zeiten der AfD. So werden noch etliche Aussagen und Aktionen falsch bewertet.
      Solange man die AfD nicht ernst nimmt und sie einfach dämonisiert, kann man von aussen nichts gegen den realen RE. in der Partei tun. Im Gegenteil, die Gefahr besteht, dass er ungehindert wuchern kann.
      2 4 Melden
    • Mutzli 01.06.2018 19:54
      Highlight @R. Jussuf
      Wo und wie bitte ist denn Rechtsextremismus in den Hintergrund getreten? Sei es die immer noch zahlreichen Angriffe auf Asylheime in Deutschland, Attacken in der UK gegen Polen und andere "unerwünschte" bis hin zu Terrorattacken in den USA und Europa: Da ist überall der Rechtsextremismus putzmunter. Oder haben Sie z.B. noch nichts von der Alt-Right, den Identitären und den letzten paar Schulattentätern, deren politischen Ansichten und dem Incelterror gehört?

      Doch wenn Sie bei der AFD auch keine Probleme erkennen...
      4 0 Melden
    • Djinn 02.06.2018 10:14
      Highlight @Rabbi Jussuf

      "Solange auf diese Art mit der AfD umgegangen wird, verschwindet der Rechtsextremismus in der AfD hinter der allgemeinen Dämonisierung. Das zeigt die Blindheit (wie die von Ueli) gegenüber den tatsächlichen Verhältnissen. Da wird Rechtsextremismus als Feindbild aufgebauscht wo keiner ist und der schleichende Extremismus in den eigenen Reihen übersehen." Sie sagen also, dass es in der AfD durchaus Rechtsextremismus gibt, aber etwas aufgebauscht wird wo nichts ist.
      1 0 Melden

Österreich schliesst Moscheen und Erdogan flippt aus

Österreich will zahlreiche Moscheen schliessen und Imame ausweisen. Der Sprecher des türkischen Präsidenten Erdogan wirft dem Land Islamophobie vor. Erdogan selbst droht mit Konsequenzen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die von Österreich geplante Schliessung von Moscheen und die bevorstehende Ausweisung zahlreicher Imame scharf verurteilt - und mit nicht näher beschriebenen Konsequenzen gedroht.

«Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen», sagte Erdogan am Samstagabend nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. «Ihr macht so etwas, und wir sitzen …

Artikel lesen