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Erstmals Geldstrafe in Dänemark wegen Nikab-Tragens verhängt



Hidschab & Co. – Verhüllungen vom Kopftuch bis zur Burka

Zwei Tage nach dem Inkrafttreten eines Verbots von Ganzkörper-Verschleierungen in der Öffentlichkeit in Dänemark ist erstmals eine Geldstrafe gegen eine verschleierte Frau verhängt worden. Die 28-Jährige war am Freitag in Horsholm im Nordosten des Landes unterwegs.

Dort ist sie laut der Polizei in einem Einkaufszentrum in ein Handgemenge mit einer anderen Frau verwickelt gewesen. Die Frau habe ihr den Nikab herunterreissen wollen.

Beim Eintreffen der Polizei trug die Muslimin ihren Nikab allerdings wieder. Daher sei sie informiert worden, dass ihr ein Bussgeldbescheid über 1000 Kronen (rund 150 Franken) zugestellt werde, sagte ein Polizeisprecher der dänischen Nachrichtenagentur Ritzau.

Zudem sei sie aufgefordert worden, entweder ihren Ganzkörperschleier abzulegen oder den öffentlichen Raum zu verlassen. «Sie entschied sich für Letzteres», sagte der Sprecher.

Was die dänischen Sicherheitskräfte wegen des tätlichen Angriffs unternommen haben, blieb allerdings offen.

Seit Mittwoch ist es in Dänemark verboten, in der Öffentlichkeit eine Burka, die Gesicht und Körper bedeckt, oder einen Nikab, der nur die Augen freilässt, zu tragen. Auf Verstösse steht eine Geldbusse von 1000 Kronen, Wiederholungstäterinnen droht sogar eine Strafe von bis zu 10'000 Kronen. Vom Vermummungsverbot betroffen sind auch Masken, Sturmhauben und sogar falsche Bärte. (sda/afp)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • N. Y. P. D. 04.08.2018 15:01
    Highlight Highlight Darf man als Westler diese Frauen ansprechen ?
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 04.08.2018 13:16
    Highlight Highlight Ich befürworte ja ein generelles Kleidungsverbot...
    • nilsnektarine 04.08.2018 14:55
      Highlight Highlight Bei diesen temperaturen nicht zu verkennen 😅👌
  • tengo 04.08.2018 12:36
    Highlight Highlight Wo führt das alles noch hin, wenn dem ganzen Asyl und Emigranten hickhack nicht endtlich der Riegel geschoben wird!
    • Klaus07 04.08.2018 14:19
      Highlight Highlight Zu einem Weltweiten Flächenbrand, der durch das Ausbeuten dieser Länder durch unsere Westlichen Länder erst erschaffen wurde. Unsere Westliche Welt muss dafür die Verantwortung übernehmen und diesen Ländern helfen. Aber genau dies verhindern Bürgerliche und rechte Politik. Amerika First... der Rest kann verrecken.
  • Der Rückbauer 04.08.2018 10:24
    Highlight Highlight Zum Glück gibt's bei Bikinis keine solchen endlosen Abstufungen.
  • Paternoster 04.08.2018 09:42
    Highlight Highlight ich begrüsse ein Verbot. Was aber, wenn für diese eine und auch andere Frauen es die einzige Möglichkeit bietet, endlich einmal ohne Ihren verstockten macho Ehemann, sich mit Freundinnen zu treffen oder einfach nur flanieren. Das bedeutet für sie ihre eigene persönliche Freiheit. Nun darf sie wieder zu hause dem Alten gerecht werden, denn ohne Verschleierung darf sie nicht raus. Es muss eine Möglichkeit gefunden werden, nicht das Opfer nochmals zu bestrafen, sondern den Mann zur Rechenschaft ziehen. Aber das ist halt schwerer zu Beweisen, so nimmt man den einfacheren Weg. Schade.
  • Fumia Canero 04.08.2018 07:21
    Highlight Highlight Trotzdem - als Privatperson einfach den Schleier runterreissen geht gar nicht. Es ist Sache der Polizei, für die Einhaltung des Gesetzes zu sorgen. Das Gesetz sollte auch eine Hilfe sein für Frauen, die sich nach jahrhundertelanger Indoktrination nicht von selbst trauen, den Schleier abzulegen.
    • dorfne 04.08.2018 10:01
      Highlight Highlight Es hilft auch den Männern. Es gibt sicher einige, die von sich aus gar nicht wollen, dass ihre Frau vollverschleiert rumläuft. Auch die Männer stehen unter grossem Anpassungsdruck.
    • Paddiesli 04.08.2018 14:48
      Highlight Highlight @mogad
      Aber kaum in Dänemark, oder?
  • Froggr 04.08.2018 06:43
    Highlight Highlight Wurde aber auch Zeit!

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