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Schlag gegen «IS»-Ableger: Philippinische Armee tötet Islamistenführer



Die philippinische Armee hat nach Regierungsangaben den bekannten Islamistenführer Isnilon Hapilon getötet. Der Anführer des philippinischen Ablegers der Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») sei bei den Gefechten um die Stadt Marawi im Süden des Landes getötet worden.

FILE - This undated file image provided by the Federal Bureau of Investigation (FBI) shows a wanted poster for Isnilon Hapilon, who was purportedly designated leader of the Islamic State group's Southeast Asia branch in 2016 but has long ties to local extremist movements. Philippine security officials told The Associated Press that Isnilon Hapilon, who is listed among the FBI's most-wanted terror suspects, and Omarkhayam Maute were killed in a gunbattle and their bodies were found Monday, Oct. 16, 2017 in Marawi. (FBI via AP, File)

Hapilon steht auf der US-Liste der meistgesuchten Terroristen der Welt.  Bild: AP/FBI

Dies sagte Verteidigungsminister Delfin Lorenzana am Montag. Hapilon steht auf der US-Liste der meistgesuchten Terroristen der Welt. Die USA hatten ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt.

Islamisten hatten sich im Mai in Marawi auf der südphilippinischen Insel Mindanao festgesetzt, um dort nach dem Vorbild des «IS» ein Kalifat auszurufen. Bei dem seit Monaten andauernden Kampf gegen die Islamisten in Marawi sind nach Militärangaben bereits mehr als tausend Menschen getötet worden. Hapilon, ein Kommandeur der Islamistengruppe Abu Sayyaf, hatte dem «IS» in einem 2014 veröffentlichten Video die Treue geschworen. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • LaPaillade #BringBackHansi 16.10.2017 11:37
    Highlight Highlight Ergänzung: Ebenfalls wurde Omar Maute, einer der Anführer/Gründer der Maute Gruppe (welche für Marawi verantwortlich sind) getötet.
  • Denk-mal 16.10.2017 08:07
    Highlight Highlight ...es heissst immer der "IS", wurde vertrieben, hier wurde zwar einer umgebracht. Aber, frage: Wohin vertrieben?? Nach dem 2. Weltkrieg gab es haufenweise Nazis als Überbleibsel, welche umgehend Ämter und nicht unwichtige belegten. Mir scheint, dass das ebenso im Arabischen Raum umgesetzt wird, dann gute Nacht.

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