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epa07369268 (FILE) - A handout photo made available by the London Metropolitan Police Service(MPS) on 20 February 2015 showing Shamima Begum one of three schoolgirls at Gatwick Airport, southern England, 17 February 2015 who have been reported missing and are believed to be making their way to Syria. Media reports on 14 February 2019 state that Shamima Begum, aged 19 who is in a refugee camp in Syria wants to return to Britain with her baby, her other two children both have died in the conflict. Shamima Begum said that one of her two school friends was killed in a bombing and the other's whereabouts is not known.  EPA/LONDON METROPLITAN POLICE / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES *** Local Caption *** 51809500

Shamima Begum. Bild: EPA/LONDON METROPLITAN POLICE

19-jährige «IS»-Sympathisantin will zurück nach England – daraus wird vielleicht nichts



Shamima Begum verliess 2015 mit zwei Freundinnen Grossbritannien, um sich dem sogenannten «Islamischen Staat» anzuschliessen. Sei heiratete einen niederländischen Konvertiten, der sich während der gemeinsamen Flucht den kurdischen Truppen ergab. Ihre beiden Kinder, die in Syrien zur Welt kamen, sind inzwischen gestorben.

Nun wollte die 19-Jährige zurück nach London und ihr drittes Kind dort bekommen. Doch dazu kam es nicht – die Geburt ereignete sich bereits am Sonntag. Und es könnte sein, dass sie vielleicht nie wieder das Vereinige Königreich betreten wird.

Laut einem Bericht von CNN soll ihr angeblich die britische Staatsangehörigkeit entzogen werden. Mohammed Akunjee, Rechtsanwalt der Familie, gab dies auf Twitter bekannt. Die Familie sei «sehr enttäuscht über die Absicht des Innenministeriums». Es würden «alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft, um diese Entscheidung anzufechten».

ITV News berichtete zuvor, dass ihre Muter über den Entscheid in Kenntnis gesetzt worden sei. Das Innenministerium wollte sich nicht zum Fall äussern. Jedoch wies ein Sprecher darauf hin, dass «eine Staatsangehörigkeit entzogen werden könne, sofern die Person danach nicht staatenlos sei». Ob Begum einen zweiten Pass besitzt, ist nicht bekannt.

epa07344937 British Home Secretary Sajid Javid arrives at Downing Street in London, Britain, 05 February 2019. She was 'determined' for an in-time delivery of the Brexit, Britain's Prime Minister Theresa May was quoted as saying in British media on 04 February, although some ministers of her cabinet have already indicated they would even agree an extension to finalise the deal.  EPA/ANDY RAIN

Sajid Javid. Bild: EPA/EPA

Gegenwärtig diskutieren verschiedene EU-Länder, was mit den «IS»-Rückkehrern geschehen soll. Der britische Innenminister Sajid Javid bezog am vergangenen Freitag klar Stellung: «Wenn sie terroristische Organisationen im Ausland unterstützt haben, werde ich nicht zögern, ihre Rückkehr zu verhindern».

Wie es mit Shamima Begum weiter geht, wird sich zeigen. Es ist fraglich, ob ihr die Staatsangehörigkeit aberkannt werden kann, sollte sie keinen weiteren Pass besitzen. Fall doch könnte ihre Familie Berufung einlegen. (vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 20.02.2019 13:59
    Highlight Highlight Ja da hält sich mein Mitleid in Grenzen. Sie hat es nicht gejuckt einen abgetrennten Kopf zu sehen, ist freiwillig in den Krieg gezogen und nun darf sie evt nicht zurück. So kanns eben gehen. Madame ist ja auch nicht reuig und ich denke ihre Familie kann sie von zu Hause aus unterstützen.
  • Asmodeus 20.02.2019 12:36
    Highlight Highlight Ich bin absolut dafür Flüchtlinge aufzunehmen und sogar Leute die hier ehrlich arbeiten wollen.

    Ich habe kein Problem mit dem Islam als Religion und Muslimen im Generellen.

    Ich bin klarer Befürworter von Schengen und von humanitären Einsätzen und ich glaube die Menschen die Flüchtlinge auf hoher See retten sind wahre Helden.


    Aber ich glaube auch, dass es jedem Land frei steht sich dazu zu entscheiden offensichtliche Terroristen und/oder Terrorunterstützer nicht ins Land zu lassen.
  • walsi 20.02.2019 12:20
    Highlight Highlight Wenn ich ein Despot wäre dem die westliche Wertegemeinschaft immer mal wieder vorwirft ich würde die Menschenrechte verletzen oder gegen sonstige Gesetze verstossen. Würde ich jetzt ganz genau hinschauen wie diese Staaten mit den vermeindlichen IS-Kämpfern umgeht. Das Völkerrecht garantiert eine Staatsbürgerschaft.

    https://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/artikel-15-aemr-recht-staatsangehoerigkeit
    • JackMac 20.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Sie ist jetzt Bürgerin des Islamischen Staates. So what?
    • walsi 20.02.2019 14:15
      Highlight Highlight @JackMac: Wann hat die Schweiz oder ein anderes Land den IS als Staat anerkannt? Habe ich da etwas verpasst?
  • Posersalami 20.02.2019 12:01
    Highlight Highlight Sind die Staaten, welche ihre im Ausland kriminell gewordenen Bürger nicht zurück wollen, die selben, die immer ganz laut aufblöcken, wenn ein Drittstaat seine kriminellen Bürger nicht zurück will?

    Ich wittere Doppelmoral, oder sind das unsere viel beschworenen christlich-abendländischen Werte? Kann mich jemand aufklären bitte? Ich habe die Übersicht verloren.
    • BigE 20.02.2019 13:24
      Highlight Highlight Genau so ist es. Bei jedem Ladendieb sofort laut „ausschaffen“ schreien, aber Schweizer Kriminelle, die im Ausland Terror verbreiteten, sind das Problem des Opferstaates. Und die Doppelmoralisten merken es nicht mal!
    • Alnothur 20.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Genau das habe ich auch gedacht (und bei einem ähnlichen Artikel letztens auch geschrieben).

      Sowas ist keine Einbahnstrasse.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 20.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Die Kinder tun mir leid. Die sind dort auf die Welt gekommen und unschuldig. Hier wäre ein Eingreifen der KESB auf jeden Fall das Richtige, und eine Fremdplatzierung definitiv zum Wohle der Kinder.
  • glüngi 20.02.2019 10:31
    Highlight Highlight ich habe politisch gesehen immer sehr eine eher links orientierte meinung. aber ich gebe hier jedem SVP'ler recht der sagt das wir diese leute ausweisen müssen.

    Wenn du bewusst im ausland einer terrororganisation anschliesst die gegen alles ist für was wir stehen hast du dir das recht auf unseren schutz verspielt.

    sie kann in syrien bleiben und alles was sonst mir ihr passiert ist mir persönlich relativ egal. das kind könnte man aufnehmen, das kann nichts für die dummheit der mutter.
    • BigE 20.02.2019 13:25
      Highlight Highlight Sagst du das auch, wenn ein Syrer hier zB eine Frau vergewaltigt und Syrien ihn dann nicht zurück haben möchte? Er ist ja absichtlich und freiwillig hier her gekommen.....
  • G. Schmidt 20.02.2019 10:29
    Highlight Highlight Gut so...
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 20.02.2019 10:26
    Highlight Highlight Was hier ein paar Spassvögel zu übersehen scheinen:

    Die Leute um die es hier geht (wie diese Frau), sind grösstenteils zwar IS-Angehörige, aber sofern denen nicht konkrete Mitwirkung an schweren Straftaten nachgewiesen wird, ist überhaupt nicht damit zu rechnen, dass die in Syrien noch lange eingesperrt bleiben. Man sollte auch ernst nehmen, dass die Kurden es verlangen, dass europäische Staaten ihre Bürger zurücknehmen. Die haben vor Ort ja genug Probleme.

    • Maracuja 20.02.2019 11:15
      Highlight Highlight Mitgliedschaft in bzw. Unterstützung einer Terrororganisation ist eine schwere Straftat. Die Opfer haben das Recht, dass die Täter sich vor einem lokalen Gericht verantworten müssen. Der Wunsch der Kurden nach UN-Sondergerichten vor Ort ist zu unterstützen. Eine Abschiebung in Herkunftsländer soll nach Verbüssung der Strafe erfolgen.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 20.02.2019 11:29
      Highlight Highlight Alles wunderbar. Die Realität sieht aber so aus, dass diese Leute bald freigelassen werden, weil es nicht die ganz grossen Nummern beim IS waren und sie als Gefangene zuviele Ressourcen binden.
    • Maracuja 20.02.2019 18:39
      Highlight Highlight @olmabrot: Die Realität sieht aber so aus, dass diese Leute bald freigelassen werden

      Das ist vorerst mal eine Ankündigung. Verständlich vom Standpunkt der Kurden aus. Sieht ja aktuell so aus, dass der Westen sie nun, nachdem sie ihren Beitrag zur Vernichtung des Daesh geleistet haben, im Stich lässt. Nun hängt es davon ab, welchen Beitrag der Westen zu leisten bereit ist.
  • Der Typ 20.02.2019 10:23
    Highlight Highlight Nach absitzen der Strafe dort muss Sie nach England abgeschoben werden. So läuft es auch bei uns mit ausländischen Verbrechern.
    Danach kann man Ihr in England den Prozess machen. Beihilfe für Mord an X tausenden Menschen + Ihre zwei Kinder die Sie durch die Situation mitgetötet hat...
    Am besten wäre es natürlich, wenn sie die Todesstrafe erhalten würde in Syrien, so hat sich das Problem gelöst und Sie kann sich Ihrem Schöpfer erklären...
    • reaper54 20.02.2019 10:48
      Highlight Highlight Nein muss sie nicht, es gibt auch Länder in die wir nicht abschieben können weil das andere Land einfach “Nein” sagt. Also können wir das auch, bei Personen welche ein solches Risiko für die Innere Sicherheit darstellen ist dies durchaus gerechtfertigt...
    • ChlyklassSFI 20.02.2019 10:57
      Highlight Highlight Die Todesstrafe ist nie gut oder am besten. Dann würden wir auch töten.
    • bokl 20.02.2019 14:20
      Highlight Highlight @Reaper
      Wie beeinflusst das wohl die Rücknahmebereitschaft weltweit, wenn Europa anfängt Rücknahmen zu verweigern?
  • Bunny Mcfly 20.02.2019 09:17
    Highlight Highlight Offenheit, Fortschritt, Gleichberechtigung, Aufklärung - Alles Werte die Sie bekämpfen will, Alles Werte, die westliche Demokratien ausmachen. Nein werte Dame, Sie haben hier keinen Platz.
  • Glenn Quagmire 20.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Mitleid hält sich in Grenzen.... Soll bleiben wo sie ist. Wer sich gegen die Werte einer Zivilgesellschaft wehrt soll ausgeschlossen bleiben.
  • Randalf 20.02.2019 08:59
    Highlight Highlight Die Familie sei also sehr enttäuscht, über die Absicht des Innenministeriums ihr die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Aha.

    Das ist ja eine wunderbare Familie und wieso leben die noch in UK?
  • suchwow 20.02.2019 08:52
    Highlight Highlight "Considering all legal avenues".

    Aber sobald man dann selber gegen das Gesetz verstösst, juckts einem natürlich nicht. #doublestandard
  • pamayer 20.02.2019 08:47
    Highlight Highlight der IS ist nicht eine pfadi organisation, sondern eine mord organisation. wer sich denen anschliesst und im nachhinein nichts bereut...

    ... wird nullkommanix ein/e tragendes mitglied unserer demokratischen gesellschaft.

    die verweigerung der rückreise scheint mir sehr angebracht.
  • Gawayn 20.02.2019 08:44
    Highlight Highlight Wieder ein Mal fühle ich mich in der Rolle des Advocatus Diaboli.

    Warum gab es diese Jugendliche, die ihr sicheres Elternhaus verliessen um in den Djihad zu ziehen?

    Sicher nicht aus Jux und Dollerei.
    Sie sind und waren gegen das aktuell herrschende Regime

    Eine Vereinigung von reichen Politikern, die danach trachten ihre Interessen durch zu bringen.

    Reiche werden Reicher,
    Arme werden ärmer.
    Der Mittelstand wird aufgerieben.

    Ja der IS ist Menschen verachtend und brutal.
    Ist unsere Gesellschaft auch.

    Wäre unsere Gesellschaft sozialer, würde sowas wie den IS nicht geben.
    • Bowell 20.02.2019 10:12
      Highlight Highlight Dänemark ist die soziale Wohlfahrt aus dem Bilderbuch und auch in Kopenhagen gibt es Problemviertel mit Salafisten und Sympathisanten. Islamismus ist scheinbar ansteckend, das sieht man in Frankreich, Deutschland und Belgien. Steck ein paar drogendealende Verlierer in ein Gefängniss und Du hast eine handvoll Terroristen. Jede(r) die/der beim IS war und nichts bereut wird in Europa weiter missionieren und das Problem hört nie auf. Unsere Gesellschaft basiert auf gemeinsamen Werten und wer nicht einmal die grundlegendsten davon respektiert, hat hier nun mal nichts zu suchen. Teufel hin oder her.
    • derWolf 20.02.2019 10:13
      Highlight Highlight Ihnen ist aber schon klar das Sie Äpfel mit Birnen vergleichen, oder? Menschen öffentlich hinrichten und eine nicht perfekte Gesellschaft sind nicht ganz dasselbe! Wir sind zu tolerant, sie zu untolerant. Davon abgesehen würden wohl auch ihre Kinder noch leben. Aber Sie bereut ja nicht's....
    • Neruda 20.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Ich bin auch gegen das vorherrschende System in dem, via Steuergeschenke an Reiche und Sozialabbau bei den Armen, von unten nach oben umverteilt wird. Schliesse ich mich deswegen einer Organisation an die Menschen abschlachtet in anderen Ländern?
  • Snowy 20.02.2019 08:36
    Highlight Highlight Mitleid = O

    Nun gilt es ihre Geschichte in englischen, deutschen, belgischen und französischen Vorstädten bekannt zu machen.
    • DemonCore 20.02.2019 09:50
      Highlight Highlight Und in Winterthur
    • Relativist 20.02.2019 10:34
      Highlight Highlight Oh ja. Das ist das perfekte Rekrutierungswerkzeug für die Salafisten.
      Es sträubt sich alles in mir in diesem Fall liberal-demokratisch zu bleiben. Aber es scheint mir so, dass wir hier konsequent liberal bleiben müssen. Die vorgegebene und echte Unterdrückung der Muslime dient nur dazu, weitere Extremisten zu züchten. Soll sie zurück kommen und sich vor britischen Gerichten verantworten. Hier haben wir als Rechtsstaat dann auch Mittel, um zu demonstrieren, dass Attacken auf die demokratischen Werte nicht tolerierbar sind.
  • Freddie Quecksilber 20.02.2019 08:32
    Highlight Highlight Die Schweiz muss alle Schweizer zurück nehmen. Wenn wir wollen das andere Länder ihre Kriminellen zurück nehmt wenn sie bei uns ausgeschaft werden müssen wir das auch tun. Dann kannman ihnen hier den Prozess machen wegen Mordes oder zur beihilfe des Mordes und am besten verwahrt man die Spinner die immernoch der Meinung sind sie haben eine gute Sache gemacht
    • Neruda 20.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Nicht ganz korrekt. Die Schweiz führt die Gerichtsverfahren gegen kriminelle Ausländer selber durch und diese werden dann nach absitzen der Strafe repatriiert. Kriminelle Schweizer vor der Strafverfolgung im Ausland zu entziehen finde ich ziemlich grenzwertig. Die Verfahren können vorort zudem viel einfacher durchgeführt werden, oder wie kommst du an Zeugenaussagen von der Schweiz aus?
    • Freddie Quecksilber 20.02.2019 11:50
      Highlight Highlight Ja schon aber die Kurden drohen ja sie einfach frei zulassen. Darum müssen sie von einem schweizer Gericht verurteilt werden
  • Purscht 20.02.2019 08:28
    Highlight Highlight Auf der einen Seite verständlich, auf der anderen Seite erwarten wir allerdings auch, dass die anderen Länder ihre Staatsbürger zurück nehmen wenn sie bei uns kriminell werden und wir sie abschieben wollen.
    • darkshadow 20.02.2019 08:45
      Highlight Highlight Die sollen dort erst mal ins Gefängnis wie bei uns auch. Da es wahrscheinlich für die meisten die Todesstrafe oder Lebenslänglich ausgesprochen werden wird, ists nicht mehr unser Problem. Danach können Sie zurück.
    • Purscht 20.02.2019 09:04
      Highlight Highlight IS-Kämpfer werden von den Kurden auch inhaftiert. Und ich bin ein entschiedener Gegner der Todesstrafe.
    • darkshadow 20.02.2019 12:41
      Highlight Highlight @Purscht

      bin abslout deiner Meinung. Die Leiden im Knast viel mehr (vor allem in Syrien). Jedoch ist es ein Fakt, dass in dieser Region noch Todesurteile ausgesprochen werden.
  • Bene86 20.02.2019 08:25
    Highlight Highlight Ich kann gar nicht in Worten wiedergeben, was ich von diesen verblendeten Fanatikern halt.

    Ich hoffe, es ist jedem bewusst, dass die allermeisten Radikalen nicht zögern würden dir ein Messer in den Rücken zu rammen, sollten sie dann je eine Teil-Macht in einem Europ. Land erlangen können. Und das nur darum, weil wir "Kuffar" sind.

    Solche Menschen braucht wirklich niemand.
  • Freethinker 20.02.2019 08:24
    Highlight Highlight Das müsste meiner Meinung nach bei allen, die nachweislich den IS unterstützten, so passieren. Der IS steht für so ziemlich alle Werte, welche wir NICHT vertreten...
  • ChiliForever 20.02.2019 08:06
    Highlight Highlight Da finde ich die britische Entscheidung mal einfach nur konsequent, das hat sie sich selbst zuzuschreiben, sollte sie eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen.

    „Und ich bereue nicht, hierhin gekommen zu sein."
    Sie hat eine Entscheidung getroffen, mit den Folgen muß sie leben.
    Einem Teenager mag man seine Dummheit vergeben, einer jungen Frau ohne Reue nicht, da muß Grobritannien auch auf die Sicherheit seiner Bürger im Land achten.
  • Muselbert Qrate 20.02.2019 08:06
    Highlight Highlight Man sollte ihr in erster Linie helfen! Evtl kann sie ja die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten und die Familie kann vereint in der Schweiz leben. Rückständiges Denken vereint nicht, es trennt, siehe SVP. Ich hoffe progressive Kräfte nehmen sich dem an!
    • G. Schmidt 20.02.2019 10:31
      Highlight Highlight Ist das sarkastisch gemeint?
  • azoui 20.02.2019 07:55
    Highlight Highlight Sie hat sich damals, noch jung, für den IS entschieden. Heute nach beinahe 5 Jahren, sieht sie diese Entscheidung immer noch als richtig an und bereut nichts.
    Dort wo sie jetzt ist, findet sie das was sie sucht, also soll sie bleiben. Die Familie kann ihre Tochter von England aus unterstützen.
    • Maracuja 20.02.2019 09:04
      Highlight Highlight In Syrien ist sie aber unerwünschte Ausländerin, die illegal eingereist ist und keine Aufenthaltserlaubnis besitzt. Evtl. hat sie sich weiterer Straftaten schuldig gemacht. Sofern kein Strafverfahren gegen sie eröffnet wird, ist der Wunsch der Kurden nach sofortiger Abschiebung mehr als verständlich. Die Schweiz bemüht sich auch illegale Aufenthalter in ihre Heimatländer abzuschieben und besitzt dafür sogar spezielle Ausschaffungsgefängnisse.
    • azoui 20.02.2019 09:41
      Highlight Highlight @Maracuja, ich wiederhohle nochmals.
      Sie wollte das so, sie bereut bis heute nichts, sie würde wieder so handeln.
      Es gibt genug Staaten, wo sie ihr Leben leben kann und leben soll, wie sie es will. England gehört nicht zu diesen Ländern.
    • Maracuja 20.02.2019 10:03
      Highlight Highlight @azoui

      Ich habe kein Problem damit, dass ihr Grossbritannien die Staatsangehörigkeit entzieht, falls sie Doppelbürgerin ist. Die syrische Bevölkerung hat diese Person aber nicht eingeladen und ihr Lebensstil entspricht mitnichten demjenigen der kurdischen Bevölkerung. Dass sich weltweit immer mehr durchsetzt, dass Kriminelle nach Verbüssung ihrer Strafe nicht in ihre Heimatländer ausgeschafft werden können, weil diese die Aufnahme verweigern, halte ich für eine bedenkliche Entwicklung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baccaralette 20.02.2019 07:45
    Highlight Highlight Ich meinte, sie ist Bangladeshi-Abstammung und eine Doppelstaatsbürgerschaft ist nicht grundsätzlich möglich?
    • Baccaralette 20.02.2019 09:42
      Highlight Highlight Eben, das ist nun die Frage. Bangladesh wird keinen Finger rühren, aus verschiedenen Gründen.
  • Yogi Bär 20.02.2019 07:45
    Highlight Highlight Soll bleiben wo Sie ist. Sie hat ihre Heimat gewählt!
    • Maracuja 20.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Die Frau ist illegal in Syrien eingereist, war nie im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis und hat dort ein Terrorregime unterstützt, dass unsagbares Leid über die dortige Bevölkerung gebracht hat. Nach Verbüssung einer allfälligen Strafe im Land des Verbrechens, muss sie abgeschoben werden können. Ich möchte auch nicht, dass Terrorunterstützer und Kriminelle in der Schweiz bleiben dürfen, nur weil die Herkunftsländer sich weigern, sie wieder aufzunehmen bzw. ihnen die Staatsbürgerschaft entziehen.
    • Yogi Bär 20.02.2019 10:04
      Highlight Highlight @Maracuja dann soll Sie in die USA abgeschoben werden. Wieso? Die Amis haben die IS mit ihren Gefangenenlager im Irak erschaffen! Ich bin für das Verursacherprinzip!
  • leu84 20.02.2019 07:26
    Highlight Highlight Es war ihre Entscheidung, Grossbritannien den Rücken zu zeigen. Sehr wahrscheinlich wird sie ihre "staatsverräterische" Meinung nicht ändern und wäre nur eine Gefahr für die Bürger. Zuerst sollte sie Bekenntnis ablegen, dass sie nicht gegen die Zivilgesellschaft ist. Gilt auch für andere RückkehrerInnen.
    • DerTaran 20.02.2019 07:57
      Highlight Highlight Weil sie, wenn sie unsere Staatsangehörigkeit haben, unser Problem sind?
      Niemand würde auf die Idee kommen Breivik seine Staatangehörigkeit abzuerkennen.
    • Bene86 20.02.2019 08:30
      Highlight Highlight DerTaran: Breivik ist nun wie lange her? Und wie viele christl. motivierte Terrorbündnisse und Anschläge gab es in den letzten Jahrzehnten?

      Findest du diese Vergleiche eigentlich nicht einfach nur billig oder gar dumm?
    • Turi 20.02.2019 08:39
      Highlight Highlight @Taran, Whataboutism!
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 20.02.2019 07:19
    Highlight Highlight Unter dem Facebook Post von ITV News fehlt bei Mutter ein T 😊
  • Normi 20.02.2019 07:14
    Highlight Highlight Da sie nichts bereut ist sie eine Terroristin und keine Sympathisantin.
  • rodolofo 20.02.2019 07:10
    Highlight Highlight Ich verstehe sehr gut, dass diese IS-Kämpferin in Gross Britannien unerwünscht ist.
    In Syrien dagegen, wo es meist sehr heiss und trocken ist, hat die IS-Aktivistin wenigstens EINEN praktischen Grund für das Tragen einer Burka!
    Soll sie sich dort mit den Einheimischen arrangieren, wo sie unbedingt hin wollte!
    Irgendwann wird sie sich schon integriert haben!
    Im Land der humorig-toleranten Exzentriker, Gross Britannien, ist es ihr nicht gelungen.
    Mit strenger Macho-Erziehung wird es aber möglich sein!
    Und wenn sie oft genug betet, hilft ihr auch noch der grosse Allah dabei.
    Good luck!
    • Maracuja 20.02.2019 09:10
      Highlight Highlight @Rodolofo: oll sie sich dort mit den Einheimischen arrangieren, wo sie unbedingt hin wollte

      Die Einheimischen haben diese Person nicht eingeladen. Sie ist illegal eingereist und hat ein Terroristenregime unterstützt, das unter den Einheimischen unsägliches Leid angerichtet hat. Sie soll dort eine allfällige Strafe absitzen, danach soll sie wie jeder kriminelle Ausländer ausgeschafft werden können.
  • Stratosurfer 20.02.2019 07:02
    Highlight Highlight Warum sollen wir religiös verblendete Staatsbürger zurücknehmen, die unsere offene Gesellschaft verachten und sie zerstören würden, sobald sie die Macht dazu haben? Ich hatte einen Funken Mitleid mit der Frau, bis sie sagte: „Ich bereue nichts“. Wer losgezogen ist, um die massakrierenden IS Horden zu unterstützen und aktiver Teil des Terrors zu sein, hat sich das Recht auf Rückkehr verwirkt. Sich aus opportunistischen Gründen zurück ins Land der ungläubigen schleusen zu wollen, müssen wir mit allen Mitteln verhindern. Der IS ist nicht Club Med.
    • Sharkdiver 20.02.2019 07:30
      Highlight Highlight Die Frage ist was ist die Alternative und was die Folgen? Bleibt sie dort findet womöglich eine weitere Radikalisierung stat, dass sie ihrem Kind weiter gibt und ein weiteres Moster Gros züchtet. Ein allgemeines Problem das Erbe des IS und Co. Sie ist noch jung und könnte womöglich resozialisiert werden. Sie ging noch fast als Kind. Ich bin mir nicht sicher was da das richtige ist. Auf jeden Fall tut mir das Kind leid, egal ob sie zurück darf oder nicht. Es wurde in die sch... Geboren
    • roger_dodger 20.02.2019 07:33
      Highlight Highlight Sie soll mal drüber nachdenken was der IS mit seinen Feinden gemacht hat. Absolut unverfroren sich einer Horde von Mördern anzuschliessen und westliche Werte zu verachten aber wenn es unbequem wird will man wieder dahin zurück um das System schamlos auszunutzen.
    • Oigen 20.02.2019 08:35
      Highlight Highlight weil wir das gleiche von anderen staaten erwarten... das wichtigste oder lauteste politische thema in der schweiz der letzten jahre war: Kriminielle ausländer ausschaffen.
      Dementsprechen bin ich der meinung auch die schweiz MUSS schweizer is kämpfer zurücknehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nachbarino 20.02.2019 06:58
    Highlight Highlight Sich Terroristen anschliessen, welche Gräueltaten verüben und danach sauer sein, wenn man im sicheren Zuhause nicht mehr erwünscht ist.
  • Fabian Müller (1) 20.02.2019 06:58
    Highlight Highlight Wer sich einer Terror-Organisantion wie dem IS anschliesst, sollte in jedem Fall seine usprüngliche Staatsangehörigkeit verlieren.
    • balzercomp 20.02.2019 10:01
      Highlight Highlight Auf Basis welcher Rechtsgrundlage?
    • who cares? 20.02.2019 10:39
      Highlight Highlight @Fabian: und wer darf sich dann um sie kümmern? Syrien? Haben die nicht schon genug Probleme?
  • WID 20.02.2019 06:56
    Highlight Highlight Einreise unter Polizeischutz, Gerichtsverfahren, Verurteilung, Inhaftierung, allenfalls lebenslange Verwahrung.
  • UNO1 20.02.2019 06:54
    Highlight Highlight 🔥🤔
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  • Tommyboy Jones 20.02.2019 06:45
    Highlight Highlight Sie sollte bleiben wo sie ist. Da wollte sie immer sein, jetzt ist sie da. Endlich frei vom bösen Westen.
    • who cares? 20.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Hast du dir mal überlegt, dass die Leute da sie auch nicht wollen? Viele Leute in der Kommentarspalte haben das Gefühl, Syrien sei ein magisches Land wo alle am IS angehören. Das stimmt aber nicht. Die Bevölkerung will diese Leute nicht. Und sie ist auch nicht für sie verantwortlich. Im Gegensatz zum Heimatland.
  • Roterriese #DefendEurope 20.02.2019 06:39
    Highlight Highlight Absolut korrekt
  • I bims 20.02.2019 06:20
    Highlight Highlight einsperren

IS-Chef al-Bagdadi ist tot +++ Er hat sich auf der Flucht in die Luft gesprengt

Das US-Militär hat Medienberichten zufolge IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi in Syrien ins Visier genommen und angegriffen. Der Sondereinsatz habe am Samstag in Nordwesten Syriens stattgefunden.

Dies berichtete der Sender CNN in der Nacht auf Sonntag unter Berufung auf hochrangige Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. Der Auslandsgeheimdienst CIA habe beim Orten des IS-Führers zudem geholfen, hiess es.

Das Weisse Haus hatte zuvor angekündigt, Präsident Donald Trump werde am Sonntagvormittag …

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