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THEMENBILD ZUR SESSION THEMA DSCHIHADISMUS, ISLAMISCHER STAAT, PROPAGANDA  ---  - This undated file image posted on Wednesday, Aug. 27, 2014 by the Raqqa Media Center of the Islamic State group, a Syrian opposition group, which has been verified and is consistent with other AP reporting, shows a fighter of the Islamic State group waving their flag from inside a captured government fighter jet following the battle for the Tabqa air base, in Raqqa, Syria on Sunday. The Islamic State group is a far superior threat today than al-Qaida was in 2001. It is richer, operates a modern, effective media arm and holds much more territory than al-Qaida ever did. And while al-Qaida operated on the basis of a loose network of various cells in different countries _ a decentralization that worked in its favor in the beginning _ the group eventually could no longer centralize its command in a coherent way. (AP Photo/ Raqqa Media Center of the Islamic State group, File)

Trotz rückläufigen Mitgliederzahlen: Die Gefahr bleibt weiterhin hoch.  Bild: AP Raqqa Media Center of the Isl

Zahl der «IS»-Kämpfer schwindet – und doch warnen Experten



Im Irak und in Syrien halten sich trotz der militärischen Rückschläge noch 20'000 bis 30'000 Kämpfer der Dschihadistenmiliz «Islamischer Staat» («IS») auf. Mit tausenden dieser Kämpfer stamme noch ein «grosser Teil» aus dem Ausland.

Der Zustrom ausländischer Kämpfer nach Syrien und in den Irak nehme aber ab und sei «schwächer als erwartet», heisst es in dem am Montag vorgelegten Bericht der UNO-Experten.

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Die «IS»-Miliz, die 2014 weite Teile des Irak und Syriens überrannt und dort ein «Kalifat» ausgerufen hatte, kontrolliert mittlerweile nur noch wenige Gebiete in Syrien. Der «IS» sei trotz dieser Rückschläge aber immer noch der Lage, Anschläge in Syrien zu verüben, warnen die UN-Experten. Auch im Irak, wo der «IS» keine Gebiete mehr kontrolliere, seien die Dschihadisten noch über versteckte «Schläferzellen» aktiv.

3000 bis 4000 «IS»-Kämpfer halten sich dem Bericht zufolge in Libyen auf. Die wichtigsten Anführer der Miliz werden demnach mittlerweile aber in Afghanistan vermutet. In Afghanistan halten sich nach Einschätzung der UN-Experten insgesamt 3500 bis 4500 «IS»-Kämpfer auf, deren Zahl demnach auch weiter zunimmt. (sda/afp)

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