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epa07372971 US President Donald J. Trump gets into an exchange with reporter Brian J. Karem (L) as Trump answers questions after speaking about a 328 billion USD (290.7 billion euro) spending bill to prevent another government shutdown at the Rose Garden of the White House in Washington, DC, USA, 15 February 2019. President Trump also declared a national emergency to attempt to build his long-promised border wall. Democratic lawmakers have already announced they will challenge that declaration.  EPA/ERIK S. LESSER

«Die Alternative ist keine gute, indem wir gezwungen wären, sie freizulassen», twitterte Trump. Bild: EPA/EPA

Trump droht Europa mit Freilassung von gefangenen IS-Kämpfern



Angesichts der bevorstehenden Niederlage der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien hat US-Präsident Donald Trump die europäischen Verbündeten aufgerufen, Hunderte von gefangenen IS-Kämpfern zurückzunehmen.

Andernfalls wären die USA gezwungen, die Kämpfer auf freien Fuss zu setzen, twitterte Trump in der Nacht zum Sonntag.

«Die USA ersuchen Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete, über 800 IS-Kämpfer, die wir in Syrien gefangen genommen haben, zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen», schrieb Trump. Das Kalifat stehe kurz vor dem Fall.

«Die Alternative ist keine gute, indem wir gezwungen wären, sie freizulassen», twitterte Trump. Die USA würden ungern zusehen, wie diese IS-Kämpfer Europa durchdringen, wohin sie erwartungsgemäss gehen wollten.

In Syrien steht die Terrormiliz IS kurz vor einer militärischen Niederlage. Die von den USA unterstützten und von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) waren am Wochenende tief in die letzte verbliebene IS-Hochburg Baghus am Euphrat vorgedrungen.

Nur noch in einem kleinen Teil des Ortes an der syrisch-irakischen Grenze hielten sich noch einige IS-Kämpfer verschanzt, sagte SDF-Kommandant Adnan Afrin der Nachrichtenagentur DPA. Allerdings hielten die Dschihadisten noch viele Zivilisten als menschliche Schutzschilde, weswegen der Vormarsch nur langsam vor sich gehe.

In kurdischen Gefängnissen

Nach Angaben der Kurden befinden sich «Hunderte» ausländische IS-Kämpfer, sowie deren Frauen und Kinder in kurdischen Gefängnissen und Lagern im Norden Syriens. Die SDF kritisieren seit langem, dass europäische Staaten bislang nicht zur Rücknahme ihrer Staatsbürger bereit seien.

«Wir kämpfen gemeinsam mit einer internationalen Allianz gegen Terrorismus und den IS», sagte der bei den SDF für Internationale Angelegenheiten zuständige Abdel Karim Omar der DPA. Daher müsse auch das Problem der gefangenen ausländischen IS-Kämpfer und ihrer Familien gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft koordiniert werden. «Es ist eine Bürde, die wir nicht alleine tragen können.»

Die europäischen Staaten äusserten sich zu Forderungen aus Washington und Syrien zurückhaltend. Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin hiess es am Sonntag, man habe zwar Kenntnis von Fällen deutscher Staatsangehöriger, die sich in Nordsyrien in Gewahrsam befinden sollen. Eigene Erkenntnisse lägen dazu aber nicht vor. Eine konsularische Betreuung in Syrien sei nach der Schliessung der deutschen Botschaft in Damaskus weiterhin faktisch nicht möglich.

Etwa 270 Frauen und Kinder aus Deutschland oder auch dort geborene Kinder deutscher Eltern seien noch in der Region Syrien und Irak, erklärte eine Sprecherin des deutschen Innenministeriums. Seit 2013 seien rund 1050 Personen aus Deutschland in Richtung des Kriegsgebietes in Syrien und dem Irak ausgereist. Rund ein Drittel dieser Menschen sei bereits nach Deutschland zurückgekehrt.

«Als Kronzeugen nutzen»

Der Direktor des Internationalen Zentrums für Radikalisierungsstudien (ICSR), Peter Neumann, schätzt, dass bis zu 100 deutsche IS-Anhänger inklusive ihrer Familien in den Händen der Kurden sind. Er kritisierte die europäischen Staaten, die das Problem immer wieder verschoben hätten. «Man muss diese Leute sukzessive zurückholen und zum Beispiel auch als Kronzeugen nutzen», forderte der Islamismus-Experte.

Frankreich hatte bereits im Januar angekündigt, 130 IS-Anhänger zurückholen zu wollen. Verteidigungsministerin Florence Parly warnte in einem Gastbeitrag der Zeitung «Le Parisien» davor, die kurdischen Kräfte nach dem Abzug der USA in Syrien im Stich zu lassen. Der Westen verdanke den Kurden sehr viel.

Harsche Töne und rechtliche Probleme

Harsche Töne gab es dagegen aus Grossbritannien, wo derzeit über den Wunsch einer 19-Jährigen diskutiert wird, die sich dem IS angeschlossen hatte und jetzt mit einem Neugeborenen in Syrien in Haft sitzt. Innenminister Sajid Javid hatte sich schon vor dem Appell Trumps ablehnend zu einer Rückkehr geäussert: «Meine Botschaft ist klar – falls jemand Terrororganisationen im Ausland unterstützt hat, werde ich nicht zögern, seine Rückkehr zu verhindern.»

Der britische Justizminister David Gauke betonte aber, dass es bei einer Ablehnung des Rückkehrwunsches rechtliche Probleme geben könnte. Man dürfe Menschen nicht staatenlos machen, sagte er dem Sender Sky News.

Von den seit 2001 vom Nachrichtendienst des Bundes (NDB) erfassten 93 Dschihad-Reisenden aus der Schweiz begaben sich 78 nach Syrien und in den Irak, wie der Webseite des NDB zu entnehmen ist. Insgesamt sind 33 Personen gestorben (davon 27 bestätigt), 16 (davon 13 bestätigt) sind in die Schweiz zurückgekehrt.

USA fordern mehr Einsatz von Europa

Schon bei der Münchener Sicherheitskonferenz hatten die USA Europa zu mehr Verantwortung im Nahen Ost aufgefordert. «Wir wollen unsere Soldaten nach Hause bringen», sagte US-Vizepräsident Mike Pence. «Also bitten wir andere Nationen darum mitzumachen und nötige Ressourcen, Unterstützung und Personal bereitzustellen, um das Gebiet zu sichern und zu verhindern, dass die (Terrormiliz) IS oder jede andere extremistische Organisation erstarken oder ihr Gebiet zurückerobern.»

Trump hatte schon vor längerer Zeit angekündigt, die US-Soldaten in Syrien abzuziehen, was Kritik auslöste und Sorgen vor einem Wiedererstarken der IS-Miliz nährte. Ein Abzug würde die Kräfteverhältnisse in der Region verändern.

Der IS hatte 2014 den Höhepunkt seiner Macht erreicht. Damals kontrollierten die Dschihadisten ein Gebiet, das sich über grosse Teile Syriens und des Iraks erstreckte. Mittlerweile sind IS-Anhänger auch in anderen Ländern aktiv, etwa in Libyen oder Afghanistan. (viw/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Renato Giudicetti 18.02.2019 09:34
    Highlight Highlight 800 IS Kämpfer zurücknehmen und hier in Europa verurteilen und einlochen. " Gahts no" In unsern Gefängnissen mit TV in der Zelle, Fitnessmöglichkeiten, Freigang, usw.
    Wäre nicht sinnvoller die Kurden finanziell sehr stark zu unterstützen, dass diese Leute dort in nicht so toll ausgestatteten Gefängnissen ihre Zeit absitzen.
  • Alter-Sack 18.02.2019 08:20
    Highlight Highlight Da zeigt sich die USA wieder einmal von ihrer wahren Seite. Zuerst "gründen" sie den IS und anschliessend sollen andere das Chaos aufräumen. Ich denke es wird endlich Zeit sich wirklich Gedanken zu machen wie der Rest der Welt ohne USA leben kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie entschieden friedlicher wird.
  • swisskiss 18.02.2019 02:01
    Highlight Highlight Genau, der Donald bestimmt über IS Kämpfer, die von Kurden gefangen genommen wurden, in kurdischen Gefängnissen auf kurdischem Gebiet sitzen und von Kurden bewacht werden.

    Da werden selbstverständlich die Kurden gerne dem Wunsch Donalds nachkommen, die Gefangenen freizulassen, noch ein Fresspäckli mit auf den Weg geben und beim Abschied fröhlich nachwinken.

    Genau in solchen Aussagen spiegelt sich die abgrundtiefe Dummheit des Herrn Trump.
    • manhunt 18.02.2019 09:18
      Highlight Highlight zumal es der donald ist, der die kurden jetzt im stich lassen will.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 18.02.2019 09:42
      Highlight Highlight Hauptsache er kann weiterhin trumpeln und laut den Brüllaffen spielen.
      Alles nur um von seiner unglaublichen Inkompetenz abzulenken.
  • swisskiss 18.02.2019 01:44
    Highlight Highlight Seit mehr als einem Jahr schreibe ich, dass die grösste Bedrohung für den Westen dann erfolgt, wenn sich die endgültige Zerschlagung des militärischen Komplex des IS abzeichnet.Da sind doch 800 gefangene Nasen keine Bedrohung gegen die geschätzten 12 000 bis 20 000 Kämpfer, die sich im Angesicht der drohenden Niederlage abgesetzt haben und untertauchten.

    Wenn diese an Waffen und Sprengmitteln ausgebildeten Fanatiker in ihre Herkunftsländer zurück reisen, haben wir eine massive Bedrohung. Da machen mir diese paar Gefangenen keine Sorgen.
    • Dragona 18.02.2019 21:57
      Highlight Highlight Da bin ich einer Meinung, die wirklich schlauen IS kämpfer haben sich sicher schon lange abgesetzt. Geblieben sind die die eh als Kanonenfutter benutzt wurden. Es braucht nun einfach eine Initiative um die Stabilität in Syrien zu sichern. Dazu braucht es Hilfe vor Ort, Zusammenarbeit mit der Regierung, den Kurden und allen anderen die dialogbereit sind. Dazu gehören bisher leider weder die Terroristen in Idlib noch der IS und auch nicht wirklich die "westliche Koalition".
  • paule 18.02.2019 00:39
    Highlight Highlight Das Grossmaul droht und pöbelt sich Quer durch die Welt.
    Wäre wohl an der Zeit, dass die Europäer mal Frieden und Beziehungen mit Russland suchten, hat uns noch nie angegriffen und wird ständig angefeindet. Die Russen sind zu intelligent um solchen Mist wie die Amis zu machen.
    Trump Abstammung Deutscher Einwanderer, verheiratet mit Einwandererin aus Ex Jugoslawien und jetzt will er in dem Land das praktisch nur noch aus Einwanderern besteht die Südgrenze dichtmachen, Bekloppt ist der Kerl.
    • Froggr 18.02.2019 15:08
      Highlight Highlight Solche Dinge mit Russland behaupten und sich dann wundern warum die USA die NATO verlassen werden.. wtf?
  • malu 64 18.02.2019 00:20
    Highlight Highlight Die Amerikaner sind Schuld, dass es überhaupt IS Kämpfer gibt. Der Einfall in den Irak war quasi die Gründung des IS. Der Hass gegen den Westen und die Christen wurde geschürt.
    Die Freilassung von IS Kämpfern könnte zum Bumerang für Tump werden. Solche Spielchen passen in Verbrecherkreise. Es zeigt einmal mehr was, für ein unreifer Kindskopf President der USA ist.
    • just sayin' 18.02.2019 10:24
      Highlight Highlight nein.
      die ursprünge des is sind deutlich älter.

      überlege mal, was die sovietunion in afganistan bekämpft haben.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Intervention_in_Afghanistan
    • malu 64 18.02.2019 12:52
      Highlight Highlight Die Miliz des IS wurde durch den irakischen Wiederstand auch ehemalige irakische Militärs gegründet. Al Qaida half bis Ende 2013 mit, bis sich die beide Terrororganisationen zerstritten. Seither verbreiten sich die Anhänger des IS in der ganzen Welt.
  • schmettervogel 18.02.2019 00:04
    Highlight Highlight Diese unglaubliche Ignoranz dieser Regierung, sie übertrifft die Arroganz die sie gegenüber ihren eigenen Militär Experten zeigt. Bei Trumps Auftreten ekle ich mich. Wenn ich Steven Miller höre stehen meine Nackenhaare auf, bei Willbur Ross kriege ich einen Lachanfall. Mike Pence und Sara Sanders sind unschuldige Kinder die im Glauben zusammen stehen. Gibt es da noch etwas das ich an dieser Regierung respektieren könnte?
  • ChiliForever 17.02.2019 23:27
    Highlight Highlight Ich sach mal so: Ohne die Kriege der Amis hätten wir das Problem in der Form nicht ....
    • just sayin' 18.02.2019 10:37
      Highlight Highlight das stimmt.
      ohne die intervention der usa (uk, südkorea, italien, polen, ukraine, niederlande, australien, rumänien, georgien, japan, fiji, thailand, bulgarien,dänemark, honduras, el salvador, tschechien, ungarn, aserbaidschan, lettland, litauen, etc etc) hätten wir diese probleme wirklich nicht.

      vieleicht hätten wir aber jetzt andere probleme.

      zum beispiel, dass wir exklusiv koranschulen hätten, die frauen gezwungen wären sich zu verschleiern und ich nicht mehr jedes buch lesen darf, welches ich will.
    • ChiliForever 18.02.2019 11:39
      Highlight Highlight Also vor dem zweiten Irak-Krieg war das Problem mit den Koran-schulen deutlich geringer...
    • just sayin' 18.02.2019 12:07
      Highlight Highlight @thomas hiller

      sorry, aber... so en schwachsinn.

      die taliban z.b. gibt es seit mitte der neunzigerjahre. weisst du? dieselben taliban, welche kabul besetzten, das islamische emirat afghanistan errichteten und... (jetzt kommts) koranschulen eröffneten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 17.02.2019 22:05
    Highlight Highlight Europäische Staatsbürger gehen zum IS um Krieg zu spielen. Die USA sollen das Problem des IS für die Europäer lösen, was die tun. Jetzt sind alle überrascht, dass die USA von den Europäern verlangen ihre Staatsbürger zurück zu nehmen. Ja liebe Politiker was habt ihr den gedacht was passiert wenn der Krieg vorbei ist?

    Natürlich könnte man argumentieren, dass der US Krieg gegen den Irak den IS erst ermöglichte. Korrekt. Hätten die jungen Menschrn in Europa eine Perspektive wären sie dem IS sehr wahrscheinlich nicht verfallen.
    • DemonCore 17.02.2019 22:17
      Highlight Highlight Der Irakkrieg hat sicher nicht geholfen. Das Problem des religiösen Fundamentalismus und das Fehlen jeglicher Perspektiven in den autoritären Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas sind aber älter. Man kann nicht ernsthaft die Schuld für diesen Krieg und den IS einzig und allein bei den Amis sehen.
    • ChiliForever 18.02.2019 06:48
      Highlight Highlight Es war allerdings durchaus der zweite Irakkrieg, der diesen Flächenbrand ausgelöst hat. Erst dadurch würden zehntausende Soldaten ohne Perspektive dem IS zugeführt. Erst durch den planlosen Zusammenbruch des Iraks ist das Vakuum entstanden, das der IS gefüllt hat.
    • walsi 18.02.2019 08:25
      Highlight Highlight @DemonCore: Männer wie Gaddafi und Hussein hatten diese Länder und Entwicklungen im Griff. Erst durch das Eingreifen der USA und der Ermordung dieser Männer wurde es möglich, dass die Konservativen wieder an die Macht kamen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 17.02.2019 22:00
    Highlight Highlight Eigentliches Thema: Vermutlich straffällige Bürger/niedergelassene Ausländer im Ausland sollen aus einem Kriegsgebiet (Syrien) zurück nach Europa geschafft werden, um dort der Justiz zugeführt zu werden.

    Watson Kommentarspalte: Ungehemmter Antiamerikanismus. Sachliche Bemerkungen: vereinzelt.
    • Rabbi Jussuf 17.02.2019 23:41
      Highlight Highlight Leider völlig richtig bemerkt!

      Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass die jeweiligen Staaten die Gefangenen zurücknehmen müssen, wenn dort kein Platz in Gefängnissen ist. Warum sollten die Amis das für sie machen?
      Die gehören sofort für sehr lange Zeit ins Gefängnis und die Kinder zur Adoption freigegeben.
  • Yolo 17.02.2019 21:56
    Highlight Highlight Wor sollen nun den schlamassel ausbaden, den die Amis angerichtet haben. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
  • Glücksbringer 17.02.2019 21:49
    Highlight Highlight Schlimm genug, dass er noch frei herumläuft.
  • legalizeit 17.02.2019 21:31
    Highlight Highlight Politik ist sch*isse. Hab das Gefühl, dass die Zeit stehen bleibt.
    • dho 18.02.2019 00:30
      Highlight Highlight Politik ist nicht sch*isse. Es geht um Macht. Aber in Einem gehe ich mit dir einig: T und diejenigen, die er vertritt, sind definitiv SCH*ISSE.
  • Firefly 17.02.2019 21:19
    Highlight Highlight Natürlich soll die EU die paar hunder terroristen Migranten zurück nehmen. Und die USA und Russland bitte all die Flüchtlinge aufnehmen, deren Flucht ihre Einmischung im Nahen Osten bis Afganistan und ihr wüten dort verursacht haben.
  • Pafeld 17.02.2019 21:08
    Highlight Highlight Ich hoffe, die amerikanischen Botschafter dieser Welt sind schon auf de Weg zu den jeweiligen Staatsoberhäupter ihrer Niederlassungen. Was glaubt dieser übergeschnappte Prinz Oberpeinlich eigentlich, wer er ist? So langsam erwarte ich von unseren Staatsoberhäuptern, dass sie diesen Irren in seine Schranken weisen. Und wer ihm ausserhalb der USA noch immer Beifall klatscht, sollte sich einmal Gedanken dazu machen, wie egal Trump die innere Sicherheit seiner Verbündeten ist. Trump hat nämlich offen damit gedroht, Europa mit Terroristen zu fluten. Gaddafi hat das damals den Kopf gekostet.
    • Butschina 18.02.2019 00:59
      Highlight Highlight Naja ich finde es nur logisch wenn die eigenen Staatsbürger Europäischer Länder (inkl. CH) zurückgenommen werden und vor Gericht kommen. Für einmal muss ich dem Potus Recht geben. Wäre er ein fähigerer Staatschef, würde er das ganze aber anders kommunizieren.
    • Pafeld 18.02.2019 01:27
      Highlight Highlight Und wo ist die rechtliche Grundlage dafür? Weil Trump mit dem Finger schnippt und anzüglich pfeift hat der Rest der Welt zu rennen? Rückführungsabkommen, diplomatische Vertretung, scheiss drauf. Was interessieren Trump rechtstaatliche Grundlagen, demokratische Entscheide und die Achtung der politischen Souveränität? Ironischerweise rennen genau, die Leute blind Trump nach, welche am lautesten nach politischer Neutralität und Unabhängigkeit plärren. Vielleicht begreifen auch die eines Tages, dass sie nur durch Zufall noch nicht mit Trumps Eigeninteressen kollidiert sind.
  • In vino veritas 17.02.2019 20:50
    Highlight Highlight Hehe. Der hat Humor! Die USA sind selbst der grösste Terrorstaat. Sie sind direkt daran Schuld, dass sich der IS etablieren konnte. Europa sollte die Häftlinge dort lassen und Einreisesperren aussprechen. Diese "Menschen" haben grausamste Taten verübten. Früher oder später wird Assad auch das Kurdengebiet einnehmen und die Islamisten per express zu ihren 72 Jungfrauen schicken. Mit unseren friedefreude Eierkuchen-Gesetzen werden wir mit solchen Terroristen nicht fertig, zumal hier eine Resozialisierung unangebracht wäre.
  • MaxHeiri 17.02.2019 19:42
    Highlight Highlight Ich als europäischer Staatspräsident würde Geld zusammenlegen. Danach würde ich in Israel anrufen und verhandel wieviel sie pro Dschihadist-Gefängnisjahr wollen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Israel aufgrund der langen Erfahrung mit den Terror-Jungs
    massiv effizienter und sicherer als die Europäer einbuchten können.
    • Tschüse Üse 17.02.2019 21:15
      Highlight Highlight Israel würde uns auch erpressen mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt.
    • MaxHeiri 18.02.2019 00:00
      Highlight Highlight Diese Pille mit der Hauptstadt als Jerusalem würde ich schlucken dafür hätten wir die IS-Dschihadis vom Hals.
    • Tschüse Üse 18.02.2019 04:47
      Highlight Highlight Das Ding ist halt auch das Israel aktuell der wohl grösste Freund der USA ist. Das ist mit ein Grund warum ich denke, das dein Gedankenspiel nicht funktioniert. Ausserdem funktioniert so die Welt halt nicht.
  • Raphael Stein 17.02.2019 19:34
    Highlight Highlight Wir sollten denen ein one way ticket nach Washington kaufen. Zurück an den Absender.
    • Chääschueche 17.02.2019 20:40
      Highlight Highlight Also die Deutschen, Franzosen, Schweizer, Spanier, Polen, Grossbritanier usw. die für den IS Kämpften kommen also aus den USA? 🤔

      Die Europäer (Bündnis) Kämpften auch in Syrien inkl. Frankreich und GB.

      Aber Bashen ist toll oder? Geschrieben hast du das von deinem Androidgerät oder dem iPhone? Da sind die USA ja dann wieder voll Lovely...und dann vielleicht noch ein Starbucks zum zmorge oder Burger King zum Mittagessen? Und noch zu Abercrombie einkaufen gehen wenn man Schon mal in NY ist übers Wochenende?
    • Noschi 17.02.2019 23:57
      Highlight Highlight @chääschueche
      Mimimimimi
  • Kramer 17.02.2019 19:21
    Highlight Highlight Wo Trump Recht hat ist, dass die Europäer einen sehr schwachen Eindruck hinterlassen. Vor, während und nach dem Aufstieg und Fall des ISIS glänzt Europa vor allem durch Desinteresse und Strategielosigkeit.
    Die USA werden ihre globale Führungsrolle über kurz oder lang an China verlieren, aber um Europa steht es noch viel schlechter!
    • mrmikech 17.02.2019 19:42
      Highlight Highlight Was USA mittels kriege versucht zu erreichen, erreicht EU mit handel. EU hat mehr einfluss als du denkst. Und bitte nicht vergessen, IS ist aus Al Qaeda vortgekommen, eine durch CIA aufgesetzte organisation. USA soll also ihren eigenen dreck aufräumen.
    • Chääschueche 17.02.2019 20:43
      Highlight Highlight @mrmi
      Die EU hat in der EU Macht ja...Russland und China tanzen denen inkl. uns Schweizern auf der Nase herum.

      Irgendwann merkst du dass dann auch. Die EU punktet aktuell noch durch innovation und Wissen...das kaufen die Chinesen aber im tagestakt auf und exportieren es nach China.

      Gutes Beispiel: Züge (auf SRF/Einstein gibt eine gute Doku dazu.)
      Empfehle ich dir zu schauen.
  • Randy Orton 17.02.2019 19:19
    Highlight Highlight Europa sollte sich endlich von den USA emanzipieren. Sie brauchen uns mehr als wir sie.
    • DemonCore 17.02.2019 20:03
      Highlight Highlight Fantasie, verlass mich nie! Europa hat praktisch keine Rohstoffe, keine weltweit einsetzbaren Streitkräfte, etwa eine (kleine, frz) Trägergruppe. Ich denke da sieht das Kräfteverhältnis etwas anders aus, als sie es so tapfer darstellen.
    • Robert S 17.02.2019 20:14
      Highlight Highlight Das glauben Sie aber nicht wirklich im Ernst, oder?
    • DemonCore 17.02.2019 22:14
      Highlight Highlight Wahrscheinlich herzen die gleichen Leute Orton's Beitrag, die sich vehement gegen das Rahmenabkommen und gegen den EU Beitritt sowieso wehren. xD
  • amore 17.02.2019 19:11
    Highlight Highlight Aha. Wer hat den Irakkrieg mit einem Lügengebilde angezettelt? Kamen von dort deshalb nicht auch Flüchtlinge nach Europa? Nach USA-Logik nehmen Sie also diese Kriegsflüchtlinge in den USA auf. Das ergibt einen günstigen Nettosaldo, wenn Europa die paar IS-Verbrecher übernimmt.
    • DemonCore 17.02.2019 20:05
      Highlight Highlight Muslimische Einwanderung gab es schon vor dem Irakkrieg. Die Amis können auch nichts dafür, dass wir Europäer die Jihad-Ghettos in den Vorstädten vor sich hin brüten liessen und ohne die US Nachrichtendienste hätten wir bis heute wahrscheinlich nicht mitgekriegt, dass 1000e Europäer in Syrien sind.
    • just sayin' 18.02.2019 12:47
      Highlight Highlight @demoncore

      es ist eben einfacher in's horn der "usa ist an allem schuld" fraktion zu blasen.

      wer sich zeit nimmt, recherchert und versucht ohne bias zu denken, kommt schnell zum schluss, dass alles nicht so schwarz-weiss ist.

      leider brüllt mann scheinbar gerne mit der grossen masse mit.

      sind die usa schuld am radikalen islam? klar!
      genauso wie die uk, frankreich, deutschland, russland etc etc etc.

      differenzierte betrachtungsweise lohnt sich!
    • DemonCore 18.02.2019 13:57
      Highlight Highlight Am radikalen Islam ist mMn Mohammed und an seiner rasanten Ausbreitung die nicht erfolgte Aufklärung in muslimischen Ländern schuld. Aber der unreflektierte Antiamerikanismus hier lässt auch die Watson-Kommentatoren etwas unbedarft, ja sogar naiv aussehen.
  • Posersalami 17.02.2019 19:08
    Highlight Highlight Europa muss sich endlich mal von den Amis emanzipieren. Wir wären stark genug.

    Ich wäre dafür, die zurück zu nehmen. Es geht um ein paar Hundert Leute, für die können wir ja irgendwo eine Siedlung bauen auf einer unbewohnten Insel. Dort können sie ihr Kalifat einrichten und leben wie sie wollen.
    • DemonCore 17.02.2019 20:06
      Highlight Highlight Europa muss sich endlich mal von den Amis emanzipieren. Wir wären stark genug.

      Genau, Brexit und die Tatsache dass die Amis 7 und wir im besten Fall 1 (frz) Trägergruppe haben zeigt deutlich die Europäische Parität mit den USA.
    • just sayin' 18.02.2019 12:51
      Highlight Highlight "Europa muss sich endlich mal von den Amis emanzipieren. Wir wären stark genug."

      ernsthaft?

      "wir können ja irgendwo eine Siedlung bauen auf einer unbewohnten Insel. Dort können sie ihr Kalifat einrichten und leben wie sie wollen."

      bis die insel zu klein wird. rate mal was dann kommt?
    • Posersalami 18.02.2019 16:47
      Highlight Highlight @DemonCore: Wozu brauchen wir Trägergruppen? Wieso sollten wir uns überhaupt mit den USA militärisch messen? Wozu und warum?

      Europa hat viel mehr Einwohner als die USA, ist reich an Bodenschätzen und die Wirtschaft ist annährend so stark (gemessen am BIP).
      Aber gut, man kann sich natürlich von den Amis weiter herumschubsen lassen weil man erfürchtig Flugzeugträger durchzählt..
  • Muselbert Qrate 17.02.2019 19:05
    Highlight Highlight Und plötzlich ist Mutti wieder ganz still..

    Weil: recht hat Trump!
    • ChlyklassSFI 17.02.2019 20:20
      Highlight Highlight Naja. Es gibt dann noch die, die sich lauthals zu Wort melden. Trump und du eben auch. Ob ihr deswegen richtig liegt? Ich habe meine Zweifel.
    • Tschüse Üse 17.02.2019 21:19
      Highlight Highlight Dann schieben wir halt auch alle Flüchtlinge und Kriminelle die durch die USA und ihre Kriege entstanden sind, nach Übersee.

      Jetzt Mal ernsthaft, so funktioniert Politik nicht. Man droht seinen Verbündeten nicht. Trump wird die USA isolieren und so viele Probleme in den USA schaffen.
    • Froggr 18.02.2019 15:12
      Highlight Highlight Raembe: Nur hat im Unterschied zu uns die USA uns schon ein paar mal den Arsch gerettet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 17.02.2019 18:40
    Highlight Highlight Alle IS Kämpfer gehören entweder vor ein syrisches Kriegsgericht (auch wenn das zu Todesstrafen führen kann) oder vor ein Internationales Tribunal in Syrien. Die Strafen müssen auch in Syrien verbüsst werden. Zudem haben die Amerikaner ohne UN Mandat und ohne Absprache in der Nato eigenmächtig in Syrien eingegriffen, die Amis haben gar nichts zu fordern!
    • Posersalami 17.02.2019 19:02
      Highlight Highlight Und wenn die dann frei sind und zurück kommen? Glaubst du, dass die dann weniger radikal sein werden?
    • Chrigi-B 17.02.2019 19:19
      Highlight Highlight Die Amis (Obama) haben nicht nur (einmal mehr) ohne UN Mandat eingegriffen, sie haben es bewusst angezettelt.

      Wenn es interessiert: Operation Timber Sycamore
    • bokl 17.02.2019 19:25
      Highlight Highlight Genau. Wir verlangen Rücknahme von kriminellen Staatsbürgern weltweit, aber unsere Querulanten soll bitte das Ausland ertragen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 17.02.2019 18:31
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass die kurden, die hier die drecksarbeit machen, endlich bekommen, was sie schon längst hätten bekommen sollten: ihr eigenes land.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 17.02.2019 18:45
      Highlight Highlight Wäre eine schöne Idee nur das will der Boss vom Bosporus nicht.
      Der hat die Angie mit dem Flüchtlingsdeal im Sack und droht wie Trump eingach die "Schleusen" zu öffnen.
      Die Angie kuscht und den Donnie juckts nicht
    • Posersalami 17.02.2019 19:01
      Highlight Highlight Gute Idee, aber was hat das mit dem Thema zu tun?
    • tengo 17.02.2019 19:11
      Highlight Highlight Dann sollen sie die Gefangenen doch Angie geben, sie wird alle freisprechen und hat wieder neue Arbeitskräfte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 17.02.2019 18:30
    Highlight Highlight Donald hat wohl vergessen, dass sich diese misere überhaupt wegen seinen vorgängern ergeben hat.
    • Froggr 17.02.2019 18:54
      Highlight Highlight Su sagts es: Wegen seinen Vorgängern. Nicht wegen ihm, sondern wegen Obama und Clinton.
    • max julen 17.02.2019 19:57
      Highlight Highlight froggr, du hast CNN und die Washington post noch vergessen mitzubeschuldigen! 🤡
    • DemonCore 17.02.2019 20:00
      Highlight Highlight Also die Amis sind schuld an den Jihad-Ghettos in Europas Vorstädten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unsportlicher 17.02.2019 18:24
    Highlight Highlight Wer kann diesen Mauerversessenen Ami eigentlich noch bremsen?
    Der bringt mit seiner Art die ganze Welt gegen sein Land auf!
    • Froggr 17.02.2019 18:54
      Highlight Highlight Nö. Mich nicht.
    • max julen 17.02.2019 19:56
      Highlight Highlight deine meinung und einstellung interessiert auch nicht wirklich jemanden froggr!

      was führende leute von trump halten sieht man auf diesem video!

      http://m.20min.ch/ausland/news/story/-greetings-from-donald-trump----schweigen-27744266

    • dho 18.02.2019 01:09
      Highlight Highlight Hey Max. Der Link funktioniert nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasihrnichtsagt 17.02.2019 18:21
    Highlight Highlight Ersetzt mal Trump durch USA. Dann sieht man wie bedrohlich die Lage durchaus wahrgenommen werden darf.
    PS wird beim Iran und anderen „Schurkenstaaten“ sehr häufig und gern gemacht.
    Ein kleines Perspektivenexperiment 🤓
  • Hexenkönig 17.02.2019 18:21
    Highlight Highlight Seit wann droht man seinen "Verbündeten"?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 17.02.2019 18:51
      Highlight Highlight Seit dem einer mit einer scheinbar tödlichen Intelligenzallergie in Amerika Präsident ist.
    • Fairness 17.02.2019 19:55
      Highlight Highlight Für einmal hat er ja sogar recht. Ist Sache jedes Landes, seine Staatsbürger zurückzunehmen. Oder sollte es zumndest sein. Die Kosten rden haben genug für alle getan.
    • DemonCore 17.02.2019 19:59
      Highlight Highlight Wenn sie sich standhaft weigern einen fairen Anteil der Lasten zu tragen. Habe für Trump eigentlich nur Verachtung übrig, aber er hat insofern Recht, als dass diese ganzen Gotteskrieger schon 'made in Europe' sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 17.02.2019 18:20
    Highlight Highlight Jetzt droht er Europa, ist ihm langweillig, weil seine blöde Mauer durch den Notstand gebaut wird?
  • Yorik2010 17.02.2019 18:19
    Highlight Highlight Der völlig intelligenzfreie Präsident der USA macht das was er kann, drohen! Mehr wird er auch nie hinkriegen!

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