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FILE - This still image from undated video released by Islamic State militants on Oct. 3, 2014, purports to show the militant known as Jihadi John. A U.S. drone strike targeted a vehicle in Syria believed to be transporting the masked Islamic State militant known as

Lange waren es nur Gerüchte, jetzt bestätigt die Terrormiliz «IS»: Mohammed Emwazi, alias «Jihadi John» ist tot.
Bild: Uncredited/AP/KEYSTONE

«IS»-Terrormiliz bestätigt Tod von «Jihadi John» bei US-Luftangriff



Die Terrormiliz «Islamischer Staat» hat den Tod ihres britischen Kämpfers «Jihadi John» bei einem US-Luftangriff in Syrien bestätigt. Mohammed Emwazi, der mehrere westliche Geiseln hinrichtete, sei im November bei einem Drohnenangriff in Rakka getötet worden.

Sein Auto sei bei dem Angriff zerstört worden, Emwazi – so sein richtiger Name – selbst sei «sofort» tot gewesen, erklärten die sunnitischen Fanatiker vom so genannten «Islamischen Staat» am Dienstag in ihrem Online-Propagandamagazin «Dabik».

Die US-Armee hatte bereits im November mitgeteilt, dass «Jihadi John» wahrscheinlich bei einem Luftangriff in der «IS»-Hochburg Rakka getötet worden sei. Eine endgültige Bestätigung stehe zwar noch aus, erklärte ein Armeesprecher. Die USA seien aber «sehr zuversichtlich», dass «Jihadi John» tot sei.

Emwazi, ein in Kuwait geborener Brite mit irakischen Wurzeln, war in mehreren Videos der «IS»-Miliz zu sehen, wie er schwarz gekleidet und vermummt westliche Journalisten und Entwicklungshelfer enthauptete. Das erste Video vom August 2014 zeigte ihn, wie er den am Boden knienden US-Journalisten James Foley hinrichtete. Zwei Wochen später enthauptete er den US-Journalisten Steven Sotloff.

Es folgten weitere Enthauptungsvideos, die im Westen zum Symbol für die Grausamkeit der «IS»-Mörderbanden in Syrien und im Irak wurden. Wegen seines britischen Akzents in den Videos wurde Emwazi von den Medien «Jihadi John» genannt. (jas/sda/afp)

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