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Aufruf zum Völkermord in Tel Aviv? Ein verstörendes Bild und seine Geschichte 

22.04.16, 07:46


Die Erschiessung eines am Boden liegenden palästinensischen Angreifers durch einen Soldaten wühlt Israel noch immer auf. Am Montag entschied ein Militärgericht, den 19-jährigen Armeeangehörigen wegen Totschlags anzuklagen. Die Stimmung in der Bevölkerung ist aufgeheizt, viele empfinden es als ungerecht, dass ein Soldat für die Liquidierung eines «Terroristen»* belangt werden kann.

Am Dienstag fand in Tel Aviv auf dem Rabin-Platz eine Kundgebung für den angeklagten Soldaten statt. Dabei entstand ein Bild, das seither in den Sozialen Medien die Runde macht.

epa05267552 A woman holds up a placard that reads 'Kill Them All', as people gather in Rabin Square in Tel Aviv, Israel, 19 April 2016 to support an Israeli soldier who killed a Palestinians and was indicted for manslaughter. The Israeli soldier, Elor Azaria, age 19, was charged yesterday in court with manslaughter and 'violation of the rules of engagement' in the shooting of a Palestinian Abdel Fattah al-Sharif as he lay wounded on the ground in Hebron on March 24, 2016. Azaria shot al-Sharif in the head with one bullet. On the other side of the placard is says 'Too many terrorists in prison'.  EPA/JIM HOLLANDER

Bild: JIM HOLLANDER/EPA/KEYSTONE

Eine Demonstrantin hält ein Plakat in die Höhe, auf dem «KILL THEM ALL» (Tötet sie alle!) steht. Auf Twitter gehen einige davon aus, dass damit Araber im Allgemeinen gemeint sind – was einem Aufruf zum Genozid gleichkäme.

Grossbritannien: Schweigen über Demo in Tel Aviv, wo der Tod aller Araber gefordert wird – Zitat «Tötet sie alle» – aber Empörung über eine linksgerichtete Präsidentin des nationalen Studentenverbands.

Anhänger eines Soldaten, der einen verwundeten Palästinenser ermordete, tragen Plakate mit der Aufschrift «Tötet sie alle». Das nenne ich Aufwiegelung!

Über 3000 Israelis demonstrieren im liberalen Tel Aviv für eine gemeinsame Sache. «Tötet sie alle»-Plakat bezieht sich auf Araber und Linke. 

Trita Parsi, Vorsitzender des National Iranian American Council in Washington D.C. erinnerte das Foto an eine Unterhaltung mit einem israelischen General: 

Ein israelischer General sagte mir einmal, was seine grösste Angst ist: Dass die Besatzung dazu führe, dass die israelische Gesellschaft ihre Moral verliere.

Wie so oft erzählt ein Bild nicht die ganze Geschichte. Das Schild, das besagte Demonstrantin in die Höhe hielt, war beidseitig beschrieben:

epa05267554 A woman holds up a placard that reads 'Too many terrorists in prison' as people gather in Rabin Square in Tel Aviv, Israel, 19 April 2016 to support an Israeli soldier who killed a Palestinian and was indicted for manslaughter. The Israeli soldier, Elor Azaria, age 19, was charged on 18 April in court with manslaughter and 'violation of the rules of engagement' in the shooting of a Palestinian Abdel Fattah al-Sharif as he lay wounded on the ground in Hebron on 24 March 2016. Azaria shot al-Sharif in the head with one bullet. On the other side of the placard is says 'Kill Them All.'  EPA/JIM HOLLANDER

Bild: JIM HOLLANDER/EPA/KEYSTONE

«Zuviele Terroristen im Gefängnis», hiess es auf der Vorderseite. Die Aufforderung «Tötet sie alle!» richtet sich demnach nicht an alle Araber, sondern an jene, die israelische Soldaten und Zivilisten angreifen. Eine solche Haltung ist keineswegs mit einem Rechtsstaat vereinbar, aber sie entspricht auch keiner Aufforderung zum Genozid. Laut der Zeitung «Times of Israel» sei das Plakat «innert Minuten entfernt» worden. 

Sollte dadurch der Eindruck entstehen, dass diese Frau sich komplett ausserhalb des israelischen Mainstreams bewegt, wäre das allerdings auch falsch. Bei einer Veranstaltung für den angeklagten Soldaten in dessen Heimatort Anfang April erhielt er Unterstützung von einem Abgeordneten der regierenden Likud-Partei.

«Es ist Zeit, mit der politischen Korrektheit aufzuhören und auszusprechen, was alle sagen wollen: Jeder Angriff muss mit einer Kugel im Kopf des Terroristen enden. Punkt.»

Oren Hazan, Abgeordneter der Likud-Partei (02.04.2016) quelle: youtube

Nicht dass es in Israel keine Leute gäbe, welche die Erschiessung aller Araber fordern und sich auch nicht scheuen, dies in die Kamera zu sagen: «Jeder Araber verdient eine Kugel in den Kopf», sagte ein jüdischer Extremist im Anschluss an die Veranstaltung im Heimatort des Angeklagten.

Der Hass dieser Leute richtet sich allerdings nicht nur gegen Araber und arabische Angreifer und Terroristen, sondern zunehmend auch gegen die Regierung Netanjahu. Diese war von der Unterstützung für den Soldaten aus der Bevölkerung auf dem falschen Fuss erwischt worden. In einer Umfrage eines israelischen TV-Senders sprachen sich 57 Prozent gegen eine Verhaftung des Soldaten aus – geschweige denn eine Verurteilung oder Anklage. Netanjahu betont seither unablässig, dass er ein faires Verfahren erhalten werde und alle Faktoren berücksichtigt würden.

Besondere Verachtung schlägt Verteidigungsminister Moshe Ya’alon entgegen. Er macht sich Sorgen um das Image der israelischen Armee, wenn breite Bevölkerungsschichten das Verhalten des besagten Soldaten gutheissen. Diese verglich er indirekt mit dem «IS», der für seine Exekutionen bekannt ist. Der Vergleich erscheint im Widerspruch zu früheren Aussagen Ya'alons. Nach einer Messerattacke 2014 hatte er etwas kryptisch gesagt, dass «alle Terroristen getötet werden müssen», «abhängig von den Umständen».

* Der Autor verzichtet in diesem konkreten Zusammenhang auf die Bezeichnung «Terrorist», wie sie in Israel üblich ist. Der besagte Vorfall ereignete sich in Hebron, also im besetzten Westjordanland. Der Angriff galt nicht Zivilisten, sondern Soldaten, also Angehörigen einer Besatzungsarmee. Das mag den Angriff nicht rechtfertigen, gleichzeitig erscheint die Bezeichnung «Terrorist» übertrieben.

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126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luchs 22.04.2016 21:20
    Highlight http://www.watson.ch/International/Kommentar/220626378-Kein-Mensch-versteht-Syrien--weil-alle-von-Syrien-sprechen--aber-etwas-anderes-meinen

    lieber Kian
    Gerne hätte ich mehr solche Informationen.
    Ich denke du hast ein grosses Fachwissen diesbezüglich.
    Das mit den möglichst viel klick-dings-bums hast du nicht nöt.
    Freue mich über den nàchsten fundierten Beitrag von Dir.
    12 5 Melden
  • TheMan 22.04.2016 18:56
    Highlight Kian kannst du mal die Allgemeinen Menschenrecht mit den Menschenrechten von den Islamischen Staaten vergleichen? Wäre mal schön wen jemand aufdeckt das diese nicht die Gleichen sind. Soweit ich weiss steht in den Islamischen Menschenrechte bei jedem Recht zuerst so Alla möchte. Was somit die Menschenrechte wieder aushebelt. Gibt da sicher Seiten die dir das Zeigen können. Wäre schön dies mal zu sehen.
    9 17 Melden
    • Kian 22.04.2016 22:07
      Highlight Um die Menschenrechte ist es in vielen muslimischen Ländern schlecht bestellt. Ob das am Islam liegt, weiss ich nicht. Ich persönlich bin eher skeptisch, wenn immer die Religion an allem Übel Schuld sein soll.
      17 12 Melden
    • rodolofo 23.04.2016 07:25
      Highlight @ Kian
      An den Beispielen von Zentralamerika, Kolumbien etc. sehen wir, dass die soziale Misère auf die wirtschaftliche Misère folgt.
      Die wirtschaftliche Misère wiederum folgt auf eine extrem ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, und zwar unabhängig von der jeweiligen "Leitkultur und dazugehöriger Religion".
      In einem schwachen, bzw. zerfallenden Staat radikalisieren sich diejenigen, welche an den Rand gedrängt werden und werden vom "Organisierten Verbrechen" für die Drecksarbeit rekrutiert.
      Die Mafia wiederum hängt sich ein ideologisches Mäntelchen um, als "Ehrenwerte Gesellschaft".
      11 3 Melden
  • küng-fü 22.04.2016 15:28
    Highlight Ein Click sagt mehr als 1000 Worte.
    Obwohl dieses Viedeo nicht brandneu ist, hat es leider kaum an Aktualität verloren.

    24 3 Melden
  • fuegy 22.04.2016 15:19
    Highlight ...The Enemy's are not physical bodies...
    8 3 Melden
  • Luchs 22.04.2016 14:07
    Highlight Weh, weh, Windchen,

    nim Kürdchen sein Hütchen,

    ^und lass sich mit jagen,

    bis ich mich geflochten und geschnatzt,

    und wieder aufgesatzt."

    Gebrüder Grimm

    Mein Beitrag, wenn schon alte Bücher als Argumente gelten sollen.

    5 11 Melden
  • rodolofo 22.04.2016 14:04
    Highlight Die "Krieger" haben auf allen Seiten und Abschnitten von "Fronten" die selbe Logik:
    "Vernichte den Feind, bevor es der Feind schafft, Dich zu vernichten!"
    Und weil "feindliche" Krieger wissen, dass "unsere" Krieger genauso denken, wie sie, versuchen sie, "unseren" Kriegern zuvor zu kommen.
    Dagegen hilft möglicherweise, wenn wir uns gegen Krieger jeglicher politischen Couleur und von jedem Territorium stellen und ihnen laut zurufen: "Ihr seid NICHT "unsere Krieger"!"
    Allerdings werden die dann wohl antworten:
    "Aha, ihr seid vom Ausland gesteuerte "innere Feinde"!"
    Es ist zum "Haorööl seiche"!
    8 3 Melden
  • tzhkuda7 22.04.2016 13:59
    Highlight Mmm. Das ganze geht einfach scho so lange zu und her, das sich über Generationen hinweg immenser Hass aufgebaut hat und zwar auf beiden Seiten. Für mich gehts hier nicht mehr darum, welche Seite nun effektiv Schuld ist und wer jetzt mehr von der anderen Seite getötet hat. Für mich ist vor allem eins unerklärlich. Der Teilungsplan von 1948. Seht euch die Aufteilung an. Welcher (biiip) hatte den diese Idee damals? Kam da echt keiner drauf das diese Aufteilung zu massiven Problemen führen wird? Ihr findet die Bilder auch anderswo als bei meiner Quelle.
    8 2 Melden
    • tzhkuda7 22.04.2016 14:06
      Highlight Ups Bild vergessen ^^ https://www.google.ch/search?q=UNO&safe=off&biw=360&bih=559&site=webhp&prmd=inv&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiNkqSTl6LMAhUiB8AKHW_ODl8Q_AUIBSgB#safe=off&tbm=isch&q=uno+teilungsplan+israel+und+pal%C3%A4stina+1948&imgrc=27eucCbkdzklGM%3A

      Man hätte genau so gut das Land von links nach rechts teilen können das die flächen 50 :50 sind dann die Isra oben die Pali unten oder umgekehrt wie dann immer. Vieleicht die Grenze noch die ersten 5 Jahre von der UN bewachen lassen und gemeinsame Gespräche führen damit die nach dem Abzug net direkt aufeinander los gehen. Aber nein
      2 2 Melden
    • Petrarca 22.04.2016 14:20
      Highlight Tzhkuda7: Die Aufteilung hatte mag auf den ersten Blick irritieren, hatte aber u.a. mit bestehenden arabischen und jüdischen Siedlungen zu tun. Man wollte keine Umverteilung der Bevölkerung, sondern bestehende Konzentrationen berücksichtigen. Zudem wäre ein Strich durch die Mitte ebenfalls nicht ganz ideal, weil nicht alle Gebiete gleich interessant sind. Wer will schon die trockene, unfruchtbare Wüste, während die andere Seite das grüne, fruchtbare Hochland kriegt? Damals waren die politischen Folgen zudem in ihrem Ausmass nicht wirklich absehbar. Im Nachhinein ist man immer klüger.
      10 4 Melden
    • rodolofo 23.04.2016 07:35
      Highlight Und weil es immer schon so war und sich immer noch mehr Hass bildete, muss es immer so weiter gehen?
      Als Kinder machten wir ein (rückblickend sehr ernstes) Spiel. Wir versuchten einander gegenseitig an den Backen zu packen und dann fest zuzukneifen, bis der Andere "ich gebe auf!" sagte. Das gab dann für den Sieger einen Pluspunkt. Wir hielten das Spiel nicht lange durch.
      Bald mussten beide Kontrahenten aufgeben, mit heftig schmerzenden, roten Backen...
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • cherezo 22.04.2016 13:17
    Highlight Den Hass auf die Juden haben die Palästinenser ja auch vom Profi gelernt wenn ihnen das Lesen des Korans nicht genügte:

    http://m.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-65469611.html
    19 29 Melden
  • Stachanowist 22.04.2016 13:17
    Highlight Ganz offensichtlich handelt es sich bei dem Plakat nicht um einen Aufruf zum Genozid. Der ganze Artikel ist deshalb ziemlich müssig und klickgeil angelegt. Er bestätigt durch seinen irreführenden Aufbau die klare Bias von Watson bei diesem Thema.

    Eine gute Illustration für die tendenziöse Berichterstattung dieser News-Page zum Nahostkonflikt ist folgende Schlagzeile aus dem März 2016: "Anschlagsserie in Israel: Vier Palästinenser und ein Tourist getötet". Irreführend bis zum Gehtnichtmehr. Aber klar, Titelwahl und Bildsprache sind ja irrelevant, gell. Der gute Leser liest jedes Wörtli.
    33 17 Melden
  • Asmodeus 22.04.2016 12:44
    Highlight Womit wir wieder beim Ursprungsproblem wären.

    Kann man Israel kritisieren ohne nicht automatisch Juden generell zu kritisieren?

    Leider nicht wirklich.

    Die Juden wurden Hunderte.. ja sogar Tausende von Jahren verfolgt und mussten um ihren Glauben kämpfen. Es wäre heute ein Verrat an allen Vorfahren die für den Glauben gestorben sind, nicht weiter dafür zu kämpfen.

    Da wird Kritik an einem Kriegstreiber wie Netanyahu leider schnell als Kritik an allen Juden empfunden.

    Noch schlimmer als wir Schweizer es als Angriff auf uns alle betrachten, wenn Steinbrück von der Kavalerie spricht.
    23 9 Melden
    • AdiB 22.04.2016 12:56
      Highlight man kann und darf kritik am staat israel üben. muss aber die juden einteilen und nicht alle in den selbem topf werfen.
      die, die gleich mit der antisemitismus keule kommen, sind oft die extremsten unter ihnen. sie wollen den gegenüber mundtot machen, aus angst es könnte etwas negatives ans licht kommen und themstisiert werden.
      29 4 Melden
    • Petrarca 22.04.2016 14:01
      Highlight Die Antisemitismuskeule funktioniert übrigens in beide Richtungen: Jegliche Kritik an Israel als Antisemitismus bezeichnen ist in etwa genau so sachlich, wie zu behaupten, dass man "Israel ja eh nicht kritisieren darf, ohne gleich als Nazi bezeichnet zu werden".
      4 9 Melden
  • Juan Igg 22.04.2016 12:42
    Highlight @cherezo: Die Welt braucht keine weiteren Hass-Prediger. Hör bitte auf!
    23 10 Melden
  • Sapere Aude 22.04.2016 12:03
    Highlight Wehrlose Gefange zu erschiessen ist ein Kriegsverberchen, dies ist mit nichts zu entschuldigen oder zu begründen.
    65 10 Melden
  • Dewar 22.04.2016 11:44
    Highlight Das Problem ist leider so verworren, komplex und gleichzeitig emotional geprägt, dass eine objektive Sicht kaum möglich ist. Tatsache ist, dass in Israel auf beiden Seiten radikale Kräfte an der Macht sind. Ich persönlich finde es einfach schwierig, dass man nichts gegen den Staat Israel sagen kann, ohne als Antisemit dazustehen. Israel wird vom Westen gehätschelt, insbesondere von den USA. In Europa darf eh keiner was sagen, insbesondere nicht Deutschland. Das aktuelle Regime kommt einer Apartheid gleich. Um drauf zu kommen, dass das die Lage verschärft, muss man kein Nahostexperte sein.
    35 17 Melden
    • mr-marple 22.04.2016 13:31
      Highlight >Ich persönlich finde es einfach schwierig, dass man > >nichts gegen den Staat Israel sagen kann, ohne als >Antisemit dazustehen.

      Nein, ist eigentlich ganz einfach. Nur diese Punkte beachten und gut ist.

      http://this-is-not-jewish.tumblr.com/post/34344324495/how-to-criticize-israel-without-being-anti-semitic
      4 2 Melden
    • Dewar 22.04.2016 14:02
      Highlight mr-marple: Diese Liste ist schön und gut, und diese Dinge beachte ich eigentlich auch immer (ohne die Liste vorher gekannt zu haben). Doch das ist genau mein Punkt: Meiner Erfahrung nach kann man einen noch so diplomatischen Eiertanz veranstalten, es wird trotzdem noch falsch aufgefasst. Das zeigt, wie emotional geprägt die Debatte ist und wie schnell etwas persönlich genommen wird. Dabei wäre es einer Einigung zuträglich, wenn sachlich vorgebrachte Argumente nicht sofort a priori als Angriff auf die eigene Religion oder gar das ganze Volk empfunden würden.
      6 2 Melden
  • cherezo 22.04.2016 11:37
    Highlight „Und wir sprachen nach seiner Vernichtung zu den Kindern Israel: ‚Bewohnet das Land, und wenn die Verheißung des Jenseits eintrifft, dann werden wir euch herzubringen in buntem Haufen'“ (Sure 17,104).

    Klarere Beweise für die Tatsache, dass das Land Israel den Kindern Israel versprochen wurde, gibt es wohl kaum. Sie entsprechen der Verheißung Gottes an Abraham, kurz nachdem er im Land Kanaan eingetroffen und sich im Terebinthen-Hain More niedergelassen hat.
    18 79 Melden
    • Mr. Kr 22.04.2016 11:44
      Highlight @cherezo, es interessiert absolut keinen was in irgend einem Buch gesagt wird.

      Behalte dein Religionsgedöns für dich.

      Entweder Kommentiere mit belegbaren fakten oder lass es sein.

      Free Palestine.
      73 23 Melden
    • AdiB 22.04.2016 11:49
      Highlight uuu..netter abschnitt. das ist eine der suren die nach dem grossen krieg kommen. die geschichte des falschen propheten. nachdem er zerschlagen und besiegt wurde.
      nur lustig das die zionisten genau ihm folgen, also haben die zionisten somit kein anrecht an israel.
      orthodoxe juden die sich nur nach der thora richten dagegen schon, doch wenn du in der thora danach suchst kommt auch der abschnitt, der sagt das erst dan der wahre prophet sie ins gelobte land führt. ergo ist ein jüdischer staat nach der thora noch nicht erlaubt.
      29 9 Melden
    • Asmodeus 22.04.2016 11:51
      Highlight Also es gibt ja Putin-Trolle. Ist Cherezo ein Netanyahu-Troll?
      37 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kian 22.04.2016 11:36
    15 14 Melden
  • cherezo 22.04.2016 10:49
    Highlight Gute Musik und eine message, die ich als hörprobe empfehle:
    9 28 Melden
    • Raphael Bühlmann 22.04.2016 23:19
      Highlight


      Da empfehle ich lieber das. Die Lyrics zitieren eine Rede von Haile Selassie: letzter äthiopischer Kaiser, gläubiger orthodoxer Christ und laut Überlieferung direkter Nachfahre König Salomos.
      0 1 Melden
  • Petrarca 22.04.2016 10:19
    Highlight Lieber Kian, interessanter Artikel, der Deine Befangenheit in der Thematik wunderprächtig verdeutlicht. Erst mit dem Titel etwas suggerieren und dann mehr als die Hälfte des Artikels zuwarten, bis die Auflösung kommt. Und das Ganze dann noch anhand eines Beispiels, das so tagtäglich in Palästina vorkommt: Aufruf zum Genozid. Allerdings an den Israelis und den Juden. Solche Formen des "Journalismus" ist es doch gerade, warum in dieser Angelegenheit kein differenziertes Bild möglich macht und der palästinensischen Angelegenheit mehr schadet als nützt.
    52 56 Melden
    • Kian 22.04.2016 10:25
      Highlight Ich glaube eher, dass dieser Kommentar DEINE Befangenheit in der Thematik verdeutlicht.
      58 52 Melden
    • Petrarca 22.04.2016 10:35
      Highlight Ist das jetzt alles? "Ich finde Deinen Artikel befangen, weil [Erklärung...]." – "Nein, DU bist befangen, immer einmal mehr als ich!" Meinst Du das jetzt ernst? Wie alt bist Du? Willst Du also sagen, dass es in Palästina nicht regelmässig zu Genozid-Aufrufen kommt? Und falls Du mir NICHT widersprechen willst, wieso sollte ich denn befangen sein, wo ich doch nur dasselbe mache wie Du – auf einen Umstand hinweisen – wobei Du für Dein Argument aber interessanterweise ein Beispiel verwendest, das ja noch nichtmal eines ist, insofern also bloss etwas suggerierst? Come on...
      37 41 Melden
    • AdiB 22.04.2016 10:43
      Highlight @petrarca es kommt regelmässig zum aufruf gegen den staat israel nicht gegen juden. klar gibts auch bei den palis extremisten die gegen alle jzden aufrufen. doch der grösste teil der aufrufe bezog sich gegen israel als staat nicht gegen juden. der kleine unterschied machts aus. den unter den palis gibts auch juden. erinnern wir uns mal an die mitglieder der PLO.
      29 20 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • audiatur 22.04.2016 10:12
    Highlight Etwas Wissenswertes für den Autor dieses Artikels, der darauf "verzichtet" in diesem Artikel einen Terroristen als Terroristen zu bezeichnen.
    20 43 Melden
    • Kian 22.04.2016 10:18
      Highlight Dankeschön. Etwas Wissenswertes für die anderen Leser: In diesem Video legt der damalige Vize-Aussenminister Danny Ayalon Israels Sicht auf den Nahostkonflikt dar.
      43 15 Melden
    • AdiB 22.04.2016 10:26
      Highlight der hier labert von 1969. die ersten juden gingen aber schon 1933 dort hin, nahmen den dort lebenden hab und gut weg und warfen die menschen auf die strasse. wer in seinem haus leben wollte konnte dies als dienner des neuen eigentümers. das alles geschah mit der hilfe der engländer.
      da gibt es haufenweise bücher zu dem ereigniss.
      18 30 Melden
    • Alex_Steiner 22.04.2016 10:29
      Highlight
      3 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • cherezo 22.04.2016 09:48
    Highlight Historisch

    Sowohl die Bibel als auch die Archäologie und die Historiker bestätigen uns, dass das Land Israel die nationale Heimstätte des jüdischen Volkes war. Das Land war sein nationaler Mittelpunkt. Jerusalem war und blieb die geistliche Heimat der Juden durch alle Zeiten hindurch.

    Trotz der Vertreibung aus dem Land im Jahre 135 n. Chr. blieb das Land Israel dem Volk der Juden in ihrer Erinnerung und den Traditionen des jüdischen Lebens lebendig.

    Dies zum Thema "Besetzung ".
    24 78 Melden
    • rodolofo 22.04.2016 09:53
      Highlight Na und?
      42 12 Melden
    • Kian 22.04.2016 09:55
      Highlight Danke für deinen Kommentar, der das Nahostproblem exemplarisch aufzeigt. Die Araber, die auf dem gleichen Flecken Land seit Jahrhunderten leben, kannst du nur in deiner Argumentation ausblenden. In der Realität sind sie nun einmal da und gehen auch nicht weg.
      66 20 Melden
    • AdiB 22.04.2016 10:01
      Highlight hebräer. das land der hebräer. des volkes mose.
      doch viele heutige juden sind keine hebräer und leben nicht nach dem buch mose (thora). sondern leben nach dem talmund und sehen eher nach europäer aus. und nach der thora dürfen juden keinen eigenen staat besitzen bis der prophet kommt und sie dort hinführt.
      36 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paco69 22.04.2016 09:47
    Highlight Es bleibt nach wie vor bei dem Paradoxon: Der in allen Belangen sicherste Ort für einen arabischen Menschen im Mittleren Osten, egal welcher Religion, ist Israel.
    27 14 Melden
    • cherezo 22.04.2016 10:02
      Highlight Nicht nur bezüglich Sicherheit genießen arabische Mitbürger in Israel mehr Rechte als in praktisch sämtlichen islamischen Ländern. Das geht über zu politischen, gesundheitlichen sowie gesellschaftlichen Rechten.
      21 13 Melden
    • Juan Igg 22.04.2016 10:19
      Highlight Solange sie die Besetzung hinnehmen, können sie auf ein blendendes Leben hoffen...
      12 12 Melden
    • Fabio74 22.04.2016 10:34
      Highlight und sind aber Bürger 2.Klasse
      20 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 22.04.2016 09:38
    Highlight Eines der Grundprobleme ist, dass sich die meisten Palästinenser und Juden abgrundtief hassen.
    16 8 Melden
    • Asmodeus 22.04.2016 09:48
      Highlight Wenn man sich jahrezehntelang gegenseitig umbringt ist ein gewisser Hass leider normal.

      Wobei ich mir nicht sicher bin, dass es die meisten sind.

      Es sind einfach diejenigen die man am stärksten hört. Die am lautesten propagieren.

      Beispiel hier drin? Cherezo
      39 2 Melden
  • amore 22.04.2016 09:34
    Highlight Grundübel dieses Konfliktes zwischen Palestina und Israel war der UNO-Entscheid vom 27.11.1947 Palästina zu teilen. Man stelle sich vor, die UNO würde ohne Volksabstimmung entscheiden, der Kanton Aargau werde geteilt, eine Hälfte der bleibt Aargau und der andere wird Syrien (nachdem Syrien an der heutigen Lage nicht mehr existieren würde). In so einem Fall ginge auch hier die terroristsiche Post ab.
    36 10 Melden
    • FrancoL 22.04.2016 09:49
      Highlight Ein wenig übertrieben, aber durchaus richtig, da würden wohl viele auf die Barrikaden.
      21 3 Melden
  • cherezo 22.04.2016 09:20
    Highlight Oder wie wärs mit einem Artikel zum Thema "KILL ALL THE JUICE"? Fruchtsaft hat schon so viel Leid auf dieser Welt angerichtet, da muss endlich Gegensteuer gegeben werden.
    34 6 Melden
  • dodo62 22.04.2016 09:10
    Highlight Den Palästinensern wird immer mehr Land genommen, sie leben hinter Mauern, viele müsse auf dem Weg zur Arbeit durch etliche Milutärkontrollen. Wenn beschlossen wird ihnen Land zurückzugeben weigern sich die jüdischen Siedler. Sucht doch mal den jüdischen Staat vor den Jahre 1940. Es ist nicht so dass Araber alle Juden hassen. Nur die in Israel. Klar auch das ist ungerecht es gibt überall anständige Menschen.
    43 17 Melden
    • AdiB 22.04.2016 09:22
      Highlight stimmt nicht ganz. araber hassen nicht alle juden. es gibt palästinensische juden die sich auch gegen israel auflehnen so wie es auch orthodoxe juden gibt die sich gegen israel auflehnen.
      im allgemeinen verstehen sich die orthodoxen juden mit dem arabern. liegt vielleich auch daran das sie nach der thora leben und nicht wie die zionistischen juden nach dem talmund.
      25 6 Melden
    • gianny1 22.04.2016 09:39
      Highlight Was ist denn mit dem Gazastreifen? Den hat Israel vor Jahren geräumt!

      Und zu Deiner Information ... es gab vor 1940 auch nie einen Palästinenischen Staat, und die Araber haben den UN-Teilungsplan abgelehnt, nicht die Juden!
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    • gianny1 22.04.2016 10:32
      Highlight @geshitstormt.... das ist richtig! aber es gab 29. November 1947 ein UN-Teilungsplan, den die Araber ablehnten!
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  • gianny1 22.04.2016 08:41
    Highlight Auch wenn der Autor auf die Bezeichnung Terrorist verzichtet, ist und bleibt es für mich einer!
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    • Nocciolo 22.04.2016 09:31
      Highlight Dann war Willhelm Tell auch ein Terrorist?
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    • Kian 22.04.2016 09:39
      Highlight Das ist dein gutes Recht: Ich gebe folgendes zu bedenken: Ist es zielführend, einen Selbstmordattentäter in einem Café in Tel Aviv gleich zu bezeichnen wie jemanden, der in der Besatzungszone einen Soldaten mit einem Messer angreift?
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    • LaPaillade #BringBackHansi 22.04.2016 09:51
      Highlight Aber in Europa wird dann glorreich von Partisanen während dem zweiten Weltkrieg gesprochen. Das wären dann ja gemäss gianny auch Terroristen.
      Die Bezeichnung Terrorist wird zunehmend inflationär gebraucht.
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  • cherezo 22.04.2016 08:39
    Highlight Und wann kommt ein Artikel zu diesem Demo Schild? Scheint als wird bei israel mit anderen Mitteln bemessen als bei den ach so unschuldigen Arabern? Gestern oder vorgestern wurde ein israelischer Linienbus von einem Terroristen in die Luft gesprengt mit 20 beteiligten, wo ist der Artikel dazu? Ach dies übrigens als vergeltungsaktion weil israel einen palästinensischen Terrortunnel gesprengt hatte.
    25 43 Melden
  • Hierundjetzt 22.04.2016 08:30
    Highlight Merci für den einordnenden Artikel. Es gilt unveränderbar weiterhin: 2 Länder, 1 Gebiet, wie in Camp David sowie Oslo festgehalten.

    Werte israelische Einwohner, nach 60 Jahren Krieg muss festgehalten werden: ihr habt leider verloren. Es ist an der Zeit sich für Eure eigene wirtschaftliche Entwicklung für einen starken Staat Israel. Das mit der Besatzung ist schrecklich schief gelaufen.
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  • Kronrod 22.04.2016 08:24
    Highlight Ein verantwortungsloser Artikel! Da wird zunächst über mehrere Abschnitte hinweg suggeriert, die Frau habe zum Genozid aufgerufen, bevor man als Leser darüber aufgeklärt wird, dass das alles gar nicht stimmt und die Frau lediglich verurteilte Terroristen meint. Artikel wie diese schüren falsche Empörung und Hass. Klicks werden höher gewichtet als journalistische Integrität. Watson, das kannst Du besser!
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    • kurt3 22.04.2016 09:53
      Highlight Verstehe ich dich richtig ? Wenn jemand als " Terrorist " verurteilt ist kann man ihn abknallen ?
      15 7 Melden
    • rodolofo 22.04.2016 10:01
      Highlight Es könnte doch auch sein, dass die Demonstrantin eine höchst raffinierte Person ist.
      Die Vorderseite ist für die Presse und für die "eigenen Leute", die Rückseite ist für das Gericht, falls es nötig wäre, sich "usezschnore".
      14 6 Melden
  • flyingdutch18 22.04.2016 08:14
    Highlight "Kill them all" - Das sind die Geister, die Netanyahu mit seiner Politik des Hasses und der Abgrenzung von den Palästinensern gerufen hat. Selbst wenn das Plakat auf seiner Vorderseite den Spruch relativiert, ist er ein Aufruf zu Kriegsverbrechen und Völkermord.
    67 29 Melden
    • Asmodeus 22.04.2016 08:37
      Highlight Es sind nicht nur die Geister die Netanyahu rief.

      Netanyahu wurde von solchen Leuten gewählt. Die Hassspirale dreht sich in der Region schneller als der Bohrer meines Zahnarztes.
      38 5 Melden
    • Doppelbürger 22.04.2016 08:54
      Highlight Es handelt sich hier nicht um Palästinenser im allgemeinen, sondern um Terroristen . Soll man solche leute noch loben? Er schützte die Bevölkerung und sich selbst. (Klar er lag verletzt am boden. Da kann man auch anders reagieren)
      Was mich aber interessiert ist, wieso NIE erwähnt wird, dass genau solche Terroristen, die sich verletzten in Attentaten, in ISRAELISCHEN Krankenhäuser wieder geheilt werden. Sie heilen Menschen, die ihre eigenen töten wollen. Wenn das nicht Human ist weiss ich auch nicht..
      Was würden sie machen, wenn die Schweiz täglich angegriffen wird? zuschauen? ich glaube kaum..
      15 51 Melden
    • Mr. Kr 22.04.2016 11:05
      Highlight Nein Sie stellen eindeutig die falsche Frage. Was würden Sie tuen wenn sich ein Volk in ihrem Land breit macht und Ihnen die Recht wegnimmt? Die Palis haben Jahrhunderte lang ohne Israel dort gelebt.
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  • rodolofo 22.04.2016 08:07
    Highlight Traurig, enttäuschend aber menschlich:
    Aus (jüdischen) Opfern des Holocaust sind (israelische) Täter geworden...
    Das ist der Teufelskreis der Blutrache.
    Aber heute ist ein neuer Tag!
    Wir haben gesehen, wohin die Eskalation der Gewalt führt, und wir sehen es wieder einmal überdeutlich in Syrien!
    Hört endlich auf mit dem Scheiss!
    Seht ihr denn nicht, wie die Kinder weinen?
    Was spielt es denn für eine Rolle, ob ihr "Israeli", oder "Palästinenser" seid?!
    Das sind doch Äusserlichkeiten, wie Kleider!
    Wichtig ist nur, dass ihr ein HERZ habt!
    Hört Ihr, wie es pulsiert?
    Wie die Brandung des Meeres.
    88 26 Melden
    • cherezo 22.04.2016 08:22
      Highlight Rodolfo so vernünftig und nachvollziehbar dein Kommentar zu diesem Artikel auch ist, wird der Krieg zwischen dem guten und dem bösen niemals enden. Dunkle und destruktive Kräfte haben den Kampf gegen das gute in ihren Adern, der Hass denn die Araber auf die Juden haben pulsiert in ihren Adern wie das Herz dass du so schön umschrieben hast.
      14 68 Melden
    • rodolofo 22.04.2016 08:36
      Highlight Ich verstehe, was Du meinst.
      Paradoxerweise bringt aber genau diese "Gut-Böse-Denken" das "Böse" erst hervor. Und ob dann der "Antipode" von "Böse" wirklich "gut" ist, wage ich aufgrund vieler historischer Erfahrungen zu bezweifeln.
      Vielleicht hilft das Gleichnis mit dem jätenden Gärtner weiter:
      Am bequemsten für ihn wäre es, wenn seine Kulturpflanzen und Haustiere wachsen und gedeihen würden.
      Dann könnte er neben der Gartenarbeit viele Dinge tun, Feste feiern und viele Kinder zeugen.
      Also verflucht er die ehlenden "Unkräuter" und "Schädlinge", die ihm einen Strich durch die Rechnung machen...
      24 0 Melden
    • Asmodeus 22.04.2016 08:39
      Highlight "Das Gute gegen das Böse".

      Lieber Cherezo

      Solange Du ernsthaft glaubst, dass es in diesem Konflikt eine Seite gäbe die "Gut" ist, kannst Du einem nur leid tun.
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