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Blutiger «Marsch der Rückkehr»: Tote und 1400 Verletzte in Gaza

epa06636315 Palestinians children hold up a Palestinian and Algerian flags during preparation for mass protests along the border between Israel and Gaza Strip, in the eastern Beit Hanun towm in the northern Gaza Strip on, 29 March 2018. Protesters plan to call for the right of Palestinian refugees across the Middle East to return to homes they fled in the war surrounding the 1948 creation of Israel.  EPA/MOHAMMED SABER

Bild: EPA/EPA

In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee schiesst scharf. Mindestens 15 Palästinenser werden getötet.

30.03.18, 20:39 31.03.18, 08:39


Blutige Bilanz beim «Marsch der Rückkehr» im Gazastreifen: Bei Zusammenstössen mit der israelischen Armee sind am Freitag mindestens 15 Palästinenser getötet worden, einer von ihnen schon vor Beginn der Proteste am frühen Morgen. Rund 1400 Demonstranten wurden an der Grenze zu Israel verletzt, wie das Gesundheitsministerium in Gaza mitteilte.

Dem Palästinensischen Roten Halbmond zufolge erlitten über 200 Palästinenser Schussverletzungen. Die meisten wurden durch Tränengas verletzt.

epa06637241 Palestinians carry the body of youth who was shot dead by Israeli troops during clashes after protests along the border between Israel and Gaza Strip, in the eastern Beit Hanun town, in the northern Gaza Strip, 30 March 2018. Seven Palestinians were kiled and more 500 others injured during the clashes along the border with Israel. Clashes erupted in various locations in the West Bank and alongside the Israeli borders with Gaza as Palestinians hold protests on the occasion of Land Day, the annual day commemorating the events of 30 March 1976 when marches and a general strike was organized in the Arab towns in the occupied lands. The 1976 marches were against the Israeli government announcement to expropriate thousands of acres of land for settlement. Its considered a day for the right of Palestinians to return to their land.  EPA/MOHAMMED SABER

Bild: EPA/EPA

Nach Aussage der israelischen Armee haben deren Soldaten bei den gewaltsamen Protesten an der Grenze gezielt auf Rädelsführer geschossen. Ein Sprecher sprach von mehr als 30'000 Demonstranten. An vielen Stellen hätten junge Männer versucht, die Grenzbefestigungen zu durchbrechen. Auf sie sei scharf geschossen worden. Alle Todesopfer seien junge Männer im Alter zwischen 18 und 34 Jahren.

Zwei der getöteten Palästinenser wurden nach Angaben aus Gaza Opfer von israelischem Panzerfeuer bei Beit Hanoun im Norden des Küstenstreifens. Nach palästinensischen Medienberichten waren mehr als 20'000 Menschen zum «Marsch der Rückkehr» gekommen.

«Recht auf Rückkehr» für Flüchtlinge

Die radikal-islamische Hamas wollte mit der Aktion ihren Anspruch auf ein «Recht auf Rückkehr» für palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen in das Gebiet des heutigen Israels untermauern. Israel lehnt eine Rückkehr in das eigene Staatsgebiet ab. Auch im Westjordanland gab es vereinzelt Proteste.

Fotos zeigten zahlreiche Zelte im Grenzgebiet, Menschen schwenkten palästinensische Flaggen. Demonstranten verbrannten Bilder von US-Präsident Donald Trump. Die USA hatten im Dezember einseitig Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt und damit den Zorn der Palästinenser auf sich gezogen. Die Palästinenser wollen Ost-Jerusalem als Hauptstadt für einen eigenen Staat neben Israel.

A Palestinian protester slings stones towards Israeli soldiers during clashes with Israeli troops along the Gaza Strip border with Israel, east of Khan Younis, Gaza Strip, Friday, March 30, 2018. (AP Photo/Adel Hana)

Bild: AP/AP

Die Hamas schickte während des Protests nach Angaben der israelischen Armee eine Siebenjährige über den Sicherheitszaun. Das Mädchen sei über den Zaun nach Israel geklettert, sagte ein Sprecher der Armee. Die Armee habe dafür gesorgt, dass das Kind wieder sicher zu seinen Eltern zurückkomme.

Botschaft an Trump

Die Massenproteste sind nach Angaben der Hamas eine Botschaft an Trump. Für den von Trump angekündigten Friedensplan für Israel und die Palästinenser gelte: «Es gibt kein Zugeständnis in Bezug auf Jerusalem, keine Alternative zu Palästina und keine Lösung, ausser zurückzukehren», sagte Hamas-Chef Ismail Hanija am Freitag. Der «Marsch der Rückkehr» sei der Anfang der Rückkehr in das historische Palästina. Hanija nahm ebenfalls an der Aktion teil.

Die USA, die EU und Israel stufen die Hamas als Terrororganisation ein. Sie hatte 2007 die Macht in dem Küstengebiet an sich gerissen.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman warnte die Menschen vor einer Annäherung an den Grenzzaun. «Jeder, der sich dem Zaun nähert, riskiert sein Leben», schrieb Lieberman auf Twitter auf Arabisch. Die Armee hatte nach einem Bericht der israelischen Nachrichtenseite «ynet» bereits vor den Protesten mehr als 100 Scharfschützen in der Nähe der Grenze postiert.

epa06636764 Israeli soldiers take positions at the Israeli Gaza border near Nir Am and next to the Gaza town of Beit Hanun, 30 March 2018. The Israeli army is on high alert and deployed sharpshooters along the border as they expect thousands of people from Gaza, to answer Hamas call to marking the 42 anniversary of the Land Day next to the Border.  EPA/ATEF SAFADI

Bild: EPA/EPA

In der Nacht zum Freitag war ein Palästinenser nach Angaben des Gesundheitsministeriums von israelischen Soldaten erschossen worden. Die israelische Armee teilte mit, ein Panzer habe in der Nacht das Feuer auf zwei Verdächtige eröffnet, die sich im südlichen Teil des Küstengebietes dem Sicherheitszaun genähert hätten.

Proteste dauern bis Mitte Mai

Die Proteste sollen bis zum 15. Mai dauern. Anlass sind die Feiern zum 70. Jahrestag der Gründung Israels. Die Palästinenser begehen den 15. Mai als Nakba-Tag (Tag der Katastrophe), weil im ersten Nahost-Krieg 1948 rund 700'000 Palästinenser flohen oder vertrieben wurden. Am 14. Mai wollen die USA zudem die US-Botschaft in Jerusalem eröffnen.

Bereits in den vergangenen Jahren kam es am 30. März zu Protesten in den Palästinensergebieten. Am «Tag des Bodens» gedenken die Palästinenser stets massiver Landenteignungen und sechs israelischer Araber, die am 30. März 1976 in dem Ort Sachnin von der israelischen Polizei getötet wurden. Sie hatten gegen die Beschlagnahmung arabischen Bodens protestiert. (sda/dpa/reu/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 31.03.2018 15:41
    Highlight Palästina hat keine Lebensgrundlage mehr. Viel zu wenig Land und eingekesselt. Sehr viele Bauern können kaum mehr ihr Land bestellen, wegen Checkpoints.
    Grundsätzlich lässt sich das Problem nur lösen, wenn den Palästinensern von den Israelis zugestanden wird, dass es nicht ohne Lebensgrundlage geht.
    Und so wie es heute ist, lässt sich das Problem nicht lösen, sondern höchstens verschlimmern.
    12 10 Melden
    • durrrr 01.04.2018 11:12
      Highlight Keine Lebensgrundlage? Palästinenser erhalten so viel "Pro-Kopf-Hilfsgelder", wie niemand sonst auf der Welt. In den Gaza fliessen jährlich Milliarden. Das Problem ist die korrupte Hamas, in deren Tasche das meiste davon fliesst und die implizit gar kein Interesse an friedlichen Lösungen haben. Die Palästinenser müssen sich von der Hamas abwenden und diese müssen ihre Waffen niederlegen, dann gibt es keinen Krieg mehr. Legt Israel die Waffen nieder, gibt es kein Israel mehr.

      https://www.nzz.ch/international/besuch-in-gaza-kopie-von-kopie-von-stillhalten-fuer-die-vernichtung-israels-ld.151040
      15 5 Melden
    • Maya Eldorado 01.04.2018 12:41
      Highlight Ja das stimmt. Sie bekommen viel Geld. Und es ist bekannt, dass davon viel in falsche Häne gerät.
      Diese Entwicklungshilfe ist aber keine Lebensgrundlage.
      Sie hätten genügend Lebensgrundlage, wenn die Israelis ihnen ihr Land zurückgeben würden und sie auf ihrem Land arbeiten lassen würden.
      Und man sie ohne Probleme ihre Erzeugnisse ausführen lassen würde.
      Ich mache das so. Ich kaufe palästinensisches Bio-Olivenöl. So kommt der Erlös direkt an die Bauern und nicht an irgendwelsche korrupten Stellen.
      2 7 Melden
  • Maya Eldorado 31.03.2018 15:38
    Highlight 2.) Im Laufe der Zeit wurde der Gazastreifen zu einem immensen Freiluftgefängnis. Sie können ja auch nicht über das Meer entweichen. Mit dem Flugzeug ausser Landes zu gehen und wieder einreisen, ist sehr, sehr erschwert und nur ausnahmsweise möglich.
    Ich habe einen Freundin, deren Mann Palästinenser ist. Er möchte doch mindestens alle paar Jahre seine Verwandten im Gazastreifen besuchen. Aber das ist jedes Mal eine Zitterpartie, ob er auch wieder raus kommt. Allerdings ist es für ihn noch viel einfacher einzureisen, als für seine Verwandten auszureisen.
    Forts.
    10 6 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:05
      Highlight Er kann ja mal bei den Ägyptern fragen, ob er über deren Grenze rein und raus darf....habe dieses Israel bashing satt!
      Würden sich di Palästinenser normal verhalten gäbe es keine Einschränkung- da keine Sicherheitsbedenken!
      17 12 Melden
    • Maya Eldorado 31.03.2018 21:23
      Highlight Ueber Aegypten dürfen die Palästinenser schon ziemlich lange auch nicht mehr hinein und hinaus.
      Der Gazastreifen ist wirklich ein riesiges Freiluftgefängnis.
      Ja früher hat er seine Verwandten in Aegypten getroffen. Aber das geht eben nicht mehr.
      9 6 Melden
    • Royeti 31.03.2018 22:49
      Highlight Und hast du dich gefragt, weshalb das über Ägypten nicht mehr geht? Sind ja immerhin auch moslems und und müssten doch Verständnis für die Palästinenser in Gaza haben..?!
      Wenn du dazu eine ehrliche und Fakten basierte Antwort erhältst, dann wirst auch du erkennen, dass es den Palästinenser viel besser gehen würde, wenn die Hamas weg ist, die Waffen niedergelegt würden und sie ernsthaft über Frieden verhandeln würden.....oder?
      9 6 Melden
  • Maya Eldorado 31.03.2018 15:31
    Highlight Ich kann das schon fast nicht mehr hören, was da abläuft.
    Hitzköpfe und Sture hat es auf beiden Seiten.
    Die Weltgemeinschaft hat den Isrealis geholfen wieder ein eigenes Land zu haben.
    So wurde das Land, wo die Palästinenser wohnten, ziemlich genau hälftig zwischen den Palästinensern und den Isralis aufgeteilt.
    Dann machten die Israelis Siedlungen in Palästinensergebiet. Das hat es heute noch in Westjordanland. Viele Palästinenser wehrten sich. So errichteten die Israelis Checkpoints. Daraus folgt, dass sich die Palästinenser in ihrem zugeteilten Land nicht mehr frei bewegen konnten.
    Forts.
    11 12 Melden
  • swisskiss 31.03.2018 10:43
    Highlight Das ewig gleiche ideologische Ping-Pong Spiel der Schuldzuweisung, die gesteuerte Eskalation beider Seiten, der sinnbefreite Verweis historischer Ansprüche auf ein Gebiet und keiner macht sich Gedanken, wie palästinensische und israelische Kinder in solch einem Umfeld aufwachsen.

    Vielleicht sich mal um die Zukunft dieser Kinder kümmern, statt die sinnlose Gewaltspirale immer weiter zu drehen, die nur weitere Generationen radikal denkender und handelnder Menschen heranzüchtet.

    So gibts in hundert Jahren kein friedliches Zusammenleben. Denn dafür brauchts 2 Parteien, die das auch wollen.
    14 2 Melden
  • Restseele 31.03.2018 10:38
    Highlight Und wer hat da Öl ins Feuer gegossen? Na wer?

    Richtig, Onkel Donald war's. Er bringt Frieden ins Land.

    Okay, ich zweifle ob er unter Frieden etwas anderes versteht als allgemein so angenommen...

    11 20 Melden
    • Saraina 31.03.2018 15:42
      Highlight Ob Onkel Donald oder Tante Hillary ist in der Angelegenheit doch eine reine Stilfrage. Netanyahu hat sie beide in der Tasche.
      12 6 Melden
  • Nikolai G. 31.03.2018 09:34
    Highlight Schön wie sich alle wieder über Israel aufregen. Aber keiner kommt auf die Idee die Zahl von 1400 Verlezten zu hinterfragen nicht mal der Journalist, der ihn aus Reuters kopiert hat. Sie schreiben sogar von Tränengas verletzten! Dann hätten wir an jeder 1. Mai Demo oder Fussbalmatch mehrere 100 Verletzte.
    25 18 Melden
    • swisskiss 31.03.2018 12:42
      Highlight Solange sich Menschen mehr Gedanken machen um die Anzahl der Betroffenen, statt das Einzelschicksal jedes Einzelnen sehen zu können oder zu wollen, ändert sich gar nichts!

      Emphatie und Nächstenliebe ist nicht die Fähigkeit, sich in den Anderen einfühlen zu können, sondern zu wollen.
      12 6 Melden
  • malu 64 31.03.2018 08:20
    Highlight Israel gehört zu den gleichen Verbrechern wie die Türkei! Eine Volksgruppe drangsalieren, bekämpfen und ermorden! Kritisiert man diesen Staat, gilt man als Antisemit! Lächerlich!
    43 60 Melden
    • _kokolorix 31.03.2018 10:15
      Highlight Auch die Palästinenser sind rassistisch. Würde irgend eine Macht die Israelis ausrotten, würden sie jubelnd zuschauen. Auf dieser Basis ist ein Frieden genau so wenig realisierbar wie auf dem aus Unterdrückung und Ausbeutung basierenden Siegergehabe der Israelis. Von den Fundamentalisten jüdischer und islamischer Ausprägung ist ausser Gewalt auch nichts zu erwarten.
      Iran, USA und Europa unterstützen nur gewaltbereite Gruppen, die Pragmatischen sind auf sich gestellt oder werden gar aktiv bekämpft. Das gleiche Problem wie in Syrien, mit heutiger Politik unlösbar.
      17 7 Melden
    • Roterriese 31.03.2018 10:19
      Highlight Ihr schwingt ja auch bei allem gleich die Nazi- und Rassismuskeule. Jetzt bekommt ihr eine Kostprobe euer eigener Medizin.
      21 22 Melden
  • Thurgauo 31.03.2018 07:55
    Highlight Einfach unglaublich was sich Israel, als angeblich fortschrittlichster Staat in der Region, aufgrund ihrer Geschichte heute noch erlauben kann. Irgendwann ist einfach genug. Israel geht genau so radikal mit "Minderheiten" um, wie die örtlichen Nachbarländer um. Für mich gehört Israel längst sanktioniert. Aber Papa USA regelt dass ja schon.
    44 43 Melden
    • _kokolorix 31.03.2018 10:21
      Highlight 'Israel geht genau so radikal mit "Minderheiten" um, wie die örtlichen Nachbarländer'
      Das ist der wohl treffendste Satz.
      Allerdings macht er auch das Problem deutlich. Allein von Israel kann die Lösung nicht kommen, genau so wenig wie es die Palästinenser allein vermögen.
      Solange Saudis, Iran, USA und Russland in der Region ihr Unwesen treiben und gewaltbereite Gruppen gegeneinander aufhetzten wird es keinen Fortschritt geben. Die Unterstützung von pragmatischen Gruppierungen ist innenpolitisch einfach nicht sexy genug...
      16 5 Melden
    • TheMan 31.03.2018 11:47
      Highlight Israel verteidigt seinen Rechtmässigen Staat. Sogar nach dem Koran, dem Gesetzbuch der Muslime gehört das Land ihnen. Also darf ein Staat sich nicht Verteidigen? Und Papa USA macht dabei genau nichts. Warum nicht? Weil Papa USA nichts zu melden hat. Israel ist Mächtiger als die USA.
      16 22 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.03.2018 14:10
      Highlight @theman also bei Syrien wirds dauernd kritisiert, wenn Assad sein Land verteidigt. Meiner meinung ist Israel der demokratischere fortschrittlichere Staat der beiden, und sollte mit der Gewaltspirale und Provokation aufhören, statt ständig Ausreden zu suchen.
      13 4 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 15:19
      Highlight @TheMan Ich hoffe, dass war nur ein Witz.

      Auf beiden Seiten werden massiv Fehler gemacht und gerade politische Matchspielchen beeinflussen den Konflikt sicher massiv. Aber Israels Siedlungspolitik wird ganz sicher nicht zur Lösung beitragen. Ich würde mich auch wehren, wenn mir meine Heimat genommen wird. Mit welchem Recht nimmt man sich bewohntes Gebiet? Und die USA ist wohl der Schutzpatron schlechthin.

      Wie einst ein weiser Mann sagte: "[...] der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus."
      12 2 Melden
    • TheMan 31.03.2018 15:21
      Highlight Sebastian Wendelspiess, Assad ist so einer wie Erdogan und Putin. Das Volk wollen diese 3 Machthaber nicht und trotzdem werden diese Gewählt. Und der IS sorry ist ein Muslimisches Gebilde, welches nach dem Koran handelt. Also Assad geht gegen sein Volk vor, die gerne eine andere Regierung will und gleichzeitig bekämpft er eine Macht, die von seiner Religion herauskommt. Assad Verteidigt somit nichts. Er zerstört viel. Und Israel hat öfters den Frieden gesucht. Aber die Hamas darf mit Andersgläubigen Frieden schliessen. Muss aber nach Koran diesen Frieden nicht einhalten.
      5 14 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.03.2018 15:56
      Highlight Dan kennst du anscheinend keine Syrier, Russend und Türken. Viele sind nämlich mit ihrer Regierung zufrieden.
      8 6 Melden
    • cgk 31.03.2018 16:06
      Highlight In Israel leben und arbeiten rund 1,6 Millionen Araber. Sie haben das volle Wahlrecht und in keinem anderen Land so viele Rechte, was viele hier nicht wissen. Vergleichen Sie doch mal mit uns. Leider wird die Hamas von Syrien und dem Iran mit Waffen unterstützt, was dem Frieden nicht förderlich ist. Es ist etwas einfach, die Palästinenser nur in der Opferrolle zu sehen.
      11 9 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:12
      Highlight Thurgauo: also demnach gibt es den Palästinensischen Krieg nur wegen der Illegalen Siedlungen? Würde Israel diese räumen, würde Hamas die Waffen niederlegen und sofort Frieden schließen?
      Glaube das Beispiel aus Gaza aus dem Jahre 2005 hat uns etwas anderes gezeigt...naive Weltvorstellung...aber ja, jedem das seine..
      8 11 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 19:46
      Highlight "Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln." - Genfer Konventionen Art. 49.

      @Royeti Nein, bestimmt nicht. Aber es würde die Hamas bestimmt nicht stärken. Man müsste verhandeln und könnte dann mit einer "befriedigten" Bevölkerung gegen die extremistischen Elemente vorgehen. Anders wird es leider nicht funktionieren. Bin auch auf einen Gegenvorschlag von dir gespannt, wie man das Problem lösen soll. Wer kritisiert, soll auch Lösungsansätze liefern.
      7 3 Melden
    • Royeti 31.03.2018 22:54
      Highlight Thurgauo: in Israel leben verschiedenste Minderheiten problemlos miteinander. So gibt es Juden, Muslime, Christen, Drusen, Kurden, Aramäer, Baha’i, Flüchtlinge der ehemaligen Libanesischen Armee und noch einige mehr. Währenddessen es in Gaza keine Minderheiten mehr gibt, da diese allesamt islamisiert wurden. (früher gab es noch Kirchen...wo sind die heute?!?)
      Dazu kommt noch der unglaubliche Schwulen-Hass in Gaza. Die Homosexuellen flüchten alle nach Israel und erhalten dort auch Schutz!
      6 3 Melden
    • Royeti 31.03.2018 23:00
      Highlight Thurgauo: meine Lösung? 3 Staaten und zwar lieber gestern als heute!
      Israel, Gaza und Palästina - hierbei hätte Gaza am ehesten eine Komunalregierung, welche dem Palästinensischen Parlament unterstellt ist.
      Wie?
      Zwangsräumung der meisten jüdischen Siedlungen im Westjordanland. In diese frei gewordenen Wohneinheiten sämtlich muslimischen Israelis umsiedeln. Im Gegenzug die jüdischen Siedler in die Arabischen Ortschaften innerhalb der Israelischen Grenze ansiedeln. Quasi Wohnungstausch ;)
      Das würde nur in Absprache mit den saudis und Amis möglich sein und ohne jegliche demokratischen Prinzipien
      3 4 Melden
    • Royeti 01.04.2018 16:54
      Highlight Gefällt den Israelhasser auch nicht (deshalb wohl die Blitze)
      Ihr wollt doch einen Palästinensischen Staat, oder?! Die meisten Wohnenheiten in den Siedlungen sind schön und sehr modern. Während die Arabischen Gemeinden innerhalb Israels (z.B. im Galil) eher schlecht gebaut sind und die Infrastruktur wohl auch nicht die Beste ist.
      Wahrscheinlich seid ihr dagegen, da ihr auch Tel Aviv, Rishon, Ashdod, Haifa, Netanya, Nahariya oder Modiin für die Palästinenser haben wollt....
      1 1 Melden
  • rodolofo 31.03.2018 07:18
    Highlight Das Verstörendste an der Leidensgeschichte der Palästinenser ist, dass sie der Leidensgeschichte der Israelis gleicht.
    Die Jüdischen Vorfahren der Israelis wurden von Nazis als minderwertige Rasse zuerst verbal belästigt, beschimpft und diskriminiert, dann in Ghettos eigepfercht und auf der letzten Eskalations-Stufe von einem furchtbaren, mit systematischer Präzision begangenen, kollektiven Raubmord durch die Nazis und ihre Charakterlosen Mitläufer beinahe vernichtet.
    Die heutigen Nazis aber sind Ultra-Orthodoxe Juden, und ihre Charakterlosen Mitläufer wählen Netanyahu und den Likud...
    44 27 Melden
    • AdiB 31.03.2018 12:41
      Highlight @rodolfo. es sind nicht die ultra-orthodoxen juden die ihn wählen. es sind nur faschistische israelis. den die ultra-orthodoxen anerkennen israel nicht und werden oft von der eigenen regierung selbst diskriminiert. da gibts genug videos und artikel dazu.
      6 6 Melden
    • rodolofo 31.03.2018 14:31
      Highlight @ AdiB
      Sind die Ultra-Orthodoxen nicht die Speerspitze von Netanyahos Siedlungs-Politik, welche faktisch auf eine schleichende Besetzung und Verdrängung der noch dort lebenden Palästinenser hinausläuft?
      Das kann schon sein, dass denen der Israelische Staat zu säkular und zu demokratisch ist und sie ihn deswegen nicht akzeptieren.
      Umso schlimmer...
      7 1 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:17
      Highlight Du hast keine Ahnung, aber eine Meinung. Das ist ok.
      Hier eine gratis Lektion: die Ultra Orthodoxen (schwarzer Hut und Mantel) wählen weder Netanyahu noch leben sie in Siedlungen. Sie leben in Städten wie Beni Brak, Modiin Illit oder Jerusalem. Sie machen weder Militär, noch würden sie jemals eine Waffe anfassen.
      Netanyahu Wähler sind zu 90% Israelis arabischer Abstammung (Sefardi), welche vor ca. 70 Jahre. aus Marokko, Irak, Yemen, Tunesien, Türkei oder Ägypten vertrieben wurden. Die Siedler sind zwar religiös - jedoch eher nationalistisch und sicher nicht orthodox...
      8 4 Melden
    • rodolofo 31.03.2018 20:07
      Highlight @ Royeti
      Okay, danke für die Informationen.
      Aber zu welcher Gruppierung gehören dann die faschistoiden Siedler?
      Ein solcher äusserst militanter Siedler hat ja damals Yizak Rabin, den Präsidenten der Arbeiterpartei, in einem hinterhältigen Attentat erschossen, nachdem dieser einen Friedens-Prozess mit den Palästinensern ernsthaft vorangetrieben hatte!
      Das Ganze erinnert mich in fataler Weise auf die Evangelikalen und Rechtsextremen in der USA von Trump.
      Zum Glück wurde Barak Obama NICHT umgebracht, obwohl dieser ja einem Atom-Vertrag mit dem Erzfeind Iran zum Durchbruch verholfen hat...
      7 3 Melden
    • Royeti 31.03.2018 23:07
      Highlight Ich würde diese Siedler nicht als faschistoid sondern eher als konservativ-nationalistisch bezeichnen. In der Anzahl sind dies rund 300’000.
      Sind sind keine typischen Netanyahu Wähler. Sie wählen die Partei Israel Beitenu (Israel unser Zuhause) von Naftali Bennett. Dieser hat aber mit dem Likud eine Listenverbindung resp. Koalition.
      Netanyahu Wähler sind zu 90% normale jüdische Israelis, nicht besonders religiös. Kommen aus allen Schichten und haben einen sefardischen Hintergrund. Sie alle Misstrauen den Arabern - oftmals aus eigens gemachten Erfahrungen in den Ursprungsländer. (Marokko, Irak)
      7 1 Melden
    • Royeti 31.03.2018 23:12
      Highlight Ja, der Tod Yitzchak Rabins ist für die Israelische Gesellschaft ein einschneidender Moment. Deshalb wird auch bald 30 Jahre danach noch viel von ihm geredet und ihm gedacht. Eine Tragödie.!
      Andererseits, werden und wurden auf palästinensischer Seite, wegen Rivalitäten, immer wieder führende Politiker ermordet. Zuletzt versuchten die Hamas den Sicherheitsverantwortlichen der Fatah zu ermorden.
      Das verdeutlicht, wie unterschiedlich die Gesellschaften funktionieren. Ygal Amir, Mörder von Rabin, sitzt hinter Gitter und wird geächtet. Palästinensische Mörder laufen frei herum u d werden verehrt.
      5 0 Melden
    • rodolofo 01.04.2018 06:35
      Highlight @ Royeti
      Diese Unterschiede sollten aber aber nicht suggerieren, dass Palästinenser grundsätzlich krimineller seien, als Israelis!
      Wenn eine Gesellschaft nicht einmal die Kraft und die Möglichkeiten hat, alle ihre Bäuche zu füllen, wie sollte sie dann fähig sein, ein ordentliches Polizei- und Rechts-Wesen aufzubauen und zu unterhalten?
      Das siehst Du doch bereits näher östlich im "befreiten" Kosovo!
      In verarmten Ghettos machen sich Mafia- und Terror-Organisationen breit.
      Das ist der sogenannte Banlieu-Effekt...
      Darum wird Israel um eine INTEGRATION der Palästinenser nicht herum kommen.
      3 4 Melden
    • Royeti 01.04.2018 17:00
      Highlight Gemäß WHO gehören die Palästinenser zu den Fettleibigsten der Welt. Die können ihre Bäuche zu genüge füllen..
      Eine funktionierende Polizei hat und Rechtswesen sind vorhanden. Nur wird halt anders geurteilt. Die Rechtssprechung der n Palästina ist sehr Terror- und Märtyrerfreundlich.
      So erhalten Familien von Märtyrern Geld von der Regierung (Märtyrer Alimente) und öffentliche Plätze werden nach Selbstmordattentäter benannt. Israelische Terroristen wir Amir oder Goldstein sitzen im Gefängnis.
      2 3 Melden
    • rodolofo 02.04.2018 09:33
      Highlight In der Rechtsprechung verhalten sich Anwälte parteiisch und vertreten NUR die Interessen ihrer jeweiligen Mandanten.
      Das wusste ich bisher nicht.
      Seitdem ich aber mit dem Rechts-Staat (den ich bisher immer inbrünstig verteidigt habe, ohne ihn wirklich zu kennen) zu tun habe, bin ich sozusagen "auf die Welt gekommen".
      Es ist natürlich verlockend, auch diese Fehde zwischen Israelis und Palästinensern durch die Gut-Böse-Brille zu sehen, die nur einem Auge den Durchblick erlaubt.
      Aber damit werdet Ihr die Wut und die Verzweiflung bei denjenigen, welche Ihr nicht sehen wollt, nur steigern...
      3 1 Melden
  • phreko 31.03.2018 03:57
    Highlight Wüten die Spanier bei den bestürmten Grenzzäunen ihrer Afrikanischen Enklaven auch so heftig?
    10 17 Melden
    • Randy Orton 31.03.2018 16:13
      Highlight Haben die Afrikaner zum Ziel die Spanier auszurotten und ihr Land zu eliminieren?
      11 5 Melden
    • phreko 31.03.2018 16:59
      Highlight Sind die Palästinenser mit Schusswaffen angerückt?

      Gehören demnach die Reichsbürger in Deutschland ebenfalls interiert u d bei Fluchtversuchen erschossen?
      6 3 Melden
    • Randy Orton 31.03.2018 17:54
      Highlight @ phreko, die Hamas und ihre Anhänger haben in den letzten Jahren hunderte Israelis getötet und tausende Verletzt bei diversen Attenten. Dass du religiös motivierten Terror (in diesem Fall islamischen Terror gegen Juden) derart verharmlost zeigt, dass du das Problem negierst oder aber deckt deine wirkliche Denkweise auf.
      7 7 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:18
      Highlight Ähm ja....siehe Video von dem Zusammenstoss?! Und einige Tage davor gab es auch Racketenbeschuss aus Gaza auf Israel.
      7 6 Melden
  • Me, my shelf and I 31.03.2018 03:36
    Highlight Nakba, ein Begriff, der für die Erinnerung an die Vertreibung Abertausender aus ihrer Heimat steht, ist in Israel verboten. Wer Nakba-Gedenken organisiert, landet im Gefängnis.

    Wie würdet ihr reagieren, wenn Deutschland den Holocaust aus Geschichtsbüchern verbannen würde?
    Denkt mal drüber nach. Der Vergleich mag zwar ein Bisschen extrem sein, aber trifft es trotzdem relativ gut.
    41 30 Melden
    • zeromaster80 31.03.2018 09:13
      Highlight Klingt unglaubwürdig, ein kurzer ckeck sagt: Wer solche Gedenken organisiert, verspielt israelische Fördermittel.
      Man muss bei diesem Thema extrem aufpassen, woher man seine Infos bezieht.
      8 5 Melden
  • Posersalami 30.03.2018 23:27
    Highlight Man stelle sich nur mal vor, das würde in Russland passieren.. Aber Israel gehört zu den Guten, da ist das nicht so schlimm.
    27 32 Melden
    • rodolofo 31.03.2018 09:06
      Highlight In Israel leben auch viele Nachfahren von Juden, die aus Russland und dem späteren "Ostblock" im "gelobten Land ihres von Gott auserwählen Volkes" einen neuen Anfang machen wollten.
      Dummerweise lebten dort Menschen, welche sich -als sie vom neuen Israelischen Staat zu Menschen 2.Klasse degradiert und vertrieben wurden- mit trotzigem Stolz "Palästinenser" nannten...
      Der Holocaust wurde nicht nur von Deutschland allein begangen!
      Viele halfen mit! Unter Anderem auch Fröntler und Nazi-Sympathisanten in der Schweiz, oder Rechtsextreme Faschisten in Russland...
      12 6 Melden
  • SocialCapitalist 30.03.2018 23:03
    Highlight Ich glaube diesen Zahlen nicht
    Wenn es um Palestina geht haben wir hier ein verzerrtes Bild
    Und Feiern den Opferkult
    Die Hamas und Hisbollah sind das wahre Problem
    42 44 Melden
    • äti 31.03.2018 09:47
      Highlight ... glauben? Ah ja, glauben kann man alles. Wissen und begreifen ist dagegen sehr mühsam. Also bleiben lassen.
      10 9 Melden
    • AdiB 31.03.2018 12:44
      Highlight hisbollah? was haben die mit palästina zu tun. wenn es um die hisbollah geht dann wende deine kritik an den iran. die werden nähmlich von ihren schiitischen brüdern gesponsert.
      10 4 Melden
    • SocialCapitalist 31.03.2018 13:33
      Highlight Schön wenn man sich nicht auskennt
      Die 3 Fraktionen die sich den Autonomen teil"Palästina" teilen heissen
      Hamas, Fatah und Hisbollah
      Und ich weiss schon jetzt
      Weiss das die Zahlen viel zu hoch geschraubt werden
      Hier wird erzählt das Friedliche Protestierende Menschen Weg gebombt werden
      Was einfach nur Antisemitischen dreck ist
      Mal nicht auf die Hamas sondern auf die Bürger hören
      Die mehr gegen Hamas und Konsorten Demonstrieren als gegen Israel
      6 10 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 31.03.2018 15:58
      Highlight @fuck und wieder die Antisemitismuskeule, macht euch unglaubwürdig. Wenn die Demonstranten gegen Hamas & co demonstriert, warum werden sie von den Israelis erschossen und nicht unterstützt?
      4 5 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:20
      Highlight Weil es an der Grenze ein Hamas Auflauf war?!? Im Februar verübte die Hamas eine Anschlag auf den Sicherheitschef der Fatah - in Gaza! Die Palästinenser haben die Hamas satt!
      Free Palestine from HAMAS..!
      8 2 Melden
  • Phrosch 30.03.2018 22:42
    Highlight Sind es jetzt 1400 oder 200 Verletzte? Und ist die Zahl auch objektiv verifiziert? Bei Konfliktparteien ist immer Vorsicht geboten, da beide Seiten ihre Sicht der Dinge darstellen.
    23 6 Melden
    • Makatitom 01.04.2018 00:32
      Highlight Jeder Verletzte und Tote ist doch einer zu viel, auf beiden Seiten
      3 1 Melden
    • Royeti 01.04.2018 17:01
      Highlight Das ist so
      1 0 Melden
  • Kubod 30.03.2018 22:20
    Highlight Wär wirklich toll, wenn es mal Sanktionen gäbe.
    Zum Beispiel eine Kürzung der Hilfsgelder nach Gaza, die die Hamas dazu benutzt, Gewalt zu organisieren.
    Oder glaubt jemand, die Hamas habe nicht genau diese Bilder produzieren wollen.
    Eine friedliche Demonstration an einem anderen Ort war nicht propagandareif genug.
    Man suchte die Auseinandersetzung mit den Soldaten, die den Grenzzaun schützen.
    Das Resultat sehen wir jetzt. Die Propaganda wirkt bei den Leuten, die eh darauf gewartet haben, loszuheulen und von den bösen Israelis zu schwadronieren.
    Ein erbärmliches Schauspiel.
    55 48 Melden
    • äti 31.03.2018 09:50
      Highlight "Eine friedliche Demonstration an einem anderen Ort war nicht propagandareif genug." - hat es aber auch gegeben! Somit ist dein Kommentar was jetzt?
      12 9 Melden
    • _kokolorix 31.03.2018 10:05
      Highlight Auch wenn ich dir recht geben muss, die Hamas ist eine eiskalt berechnende Organisation für machgierige Islamisten, muss man schon etwas tiefer greifen. Ohne die unerträglich arrogante Unterdrückung und Ausbeutung der Palästinenser seitens Israel, hätte die Hamas wohl nichts zu melden.
      Das Problem ist, dass beidseits des Zaunes Menschen leben welche für die auf der anderen Seite nur Hass und Verachtung empfinden. Das kann nur auf zwei Arten behoben werden: Die eine Seite rottet die Andere aus, oder es setzten sich auf beiden Seiten die konstruktiven Pragmatiker durch.
      17 1 Melden
  • TheRealSnakePlissken 30.03.2018 22:19
    Highlight .... und was ist mit den Chefs der Hamas, die die Youngster aufhetzen und als Kanonenfutter verheizen? Ist doch logisch, worauf solche Aktionen hinauslaufen. Man will Bilder kreieren, die Israel schlecht dastehen lassen. Die Hamas kriegt wegen ihre irrationalen Politik im Gazastreifen nichts gebacken, die "militärische" Variante mit Raketenattacken ist gescheitert, weil Israel die Geschosse in der Luft abfängt, ergo greift man wieder in die unterste bluttriefende Propagandakriegsschublade.
    35 22 Melden
    • äti 31.03.2018 09:53
      Highlight ... und was empfiehlst du jetzt den Palästinensern zu tun?
      11 6 Melden
  • Roterriese 30.03.2018 22:07
    Highlight Die "radikal-islamische Hamas" ist übrigens eine Terrororganisation
    56 26 Melden
    • Saraina 31.03.2018 09:52
      Highlight Ja, genau wie die PKK.
      6 18 Melden
    • Roterriese 31.03.2018 13:42
      Highlight @die vielen Blitzer, es herrscht ein breiter Konsens darüber, dass die Hamas eine Terrororganisation ist.

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/hamas-eu-terrorganisation-eugh
      9 6 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 15:25
      Highlight @Saraina PKK Terrororganisation? Dann gehört der türkische Staat auch mit auf die Liste.

      Für mich bei der Hamas dasselbe. Die israelische Armee hat jeden Anschlag mit derselben brutalen Härte vergeltet. Aber davon spricht niemand.

      Auch beim Terror braucht es immer zwei Seiten. Solche Organisationen leben vom Fehlverhalten der Gegenpartei.
      7 4 Melden
    • Saraina 31.03.2018 15:40
      Highlight Dem Einen seine Terrororganisation sind dem Anderen seine Freiheitskämpfer... Siehe eben PKK, YPG oder Tamil Tiger.

      Allerdings ist nicht das der wesentliche Punkt, sondern das etwas gewaltig mit einer Staatsmacht nicht mehr stimmt, die mit Panzern auf einen Bauern in seinem Feld schiesst. Wie Thurgao richtig meint, führt man mit der Taktik der Terrororganisation garantiert neue Mitglieder zu.
      8 4 Melden
  • Smeyers 30.03.2018 22:04
    Highlight Die Palästinenser haben den Zeitpunkt Medienwirksam richtig gewählt an den hohen Feiertagen um falsche Aufmerksamkeit zu erheischen.

    Dies Frage bleibt nur warum Sie demonstrieren? Mit Jordanien ehemals Teil von Israel/ Ex Palästina und 4x so gross wie Israel haben die seit 70 Jahren ein zu Hause! Das Gejammere der Palästinser langweilt. Seit 20 Jahren sind sie unfähig sich selbst zu regieren und ersticken in der eigen Koruption.
    33 26 Melden
  • Radiochopf 30.03.2018 21:00
    Highlight 15 Tote und 1400 Verletzte?? Falls dies stimmen sollte, müsste man sofort den UNO-Sicherheitsrat einberufen und Israel sanktionieren.. das ist absolut unverhältnismässig und nicht akzeptiebar, aber nichts wird passieren...
    206 119 Melden
    • Royeti 30.03.2018 21:35
      Highlight Pffff...Artikel gelesen? Die haben gar nichts am Grenzzaun zu suchen!
      Und sowieso, bevor sich irgend eine UNO Abteilung darum kümmern müsste, soll die UNO den Kurden in Syrien zur Hilfe eilen und die Türkei sanktionieren!
      34 27 Melden
    • Randy Orton 30.03.2018 22:31
      Highlight Aber kleine Kinder zu instrumentalisieren und sie dem Tod auszusetzen ist absolut verhältnismässig? Diese Konfrontation wurde von beiden Seiten billigend in Kauf genommen, die Palästinenser haben die Presse auf ihrer Seite und die Israelis konnten erneut aufzeigen, dass sie stärker sind und die Situation im Griff haben.
      31 17 Melden
    • _kokolorix 30.03.2018 22:33
      Highlight Wer Atombomben hat geniesst Narrenfreiheit auf Erden...
      21 20 Melden
    • Smeyers 30.03.2018 22:43
      Highlight Ich hoffe Du setzt dich mit gleicher Kraft für die Opfer in der Türkei, Syrien, Irak, Iran oder Jemen ein.
      25 8 Melden
    • Harry Zimm 30.03.2018 22:56
      Highlight Holen Sie mal tief Luft. So viel gespielte Empörung bringt uns nicht weiter. Jedes Land hat das Recht, seine Grenzen gegen Eindringlinge zu verteidigen - auch Israel. Punkt.
      33 32 Melden
    • Posersalami 30.03.2018 23:25
      Highlight So schauts aus. Es ist eine Schande, was dieses Land machen darf. Man stelle sich nur mal vor, das würde in Russland passieren..
      22 29 Melden
    • Gonzales 31.03.2018 00:04
      Highlight Die UNO schaut leider/ wie immer nur zu, und wenn, dann kommt der Freund USA und legt Veto ein, die EU baut viele soziale strukturen auf, die werden von Israel zerbombt.
      17 21 Melden
    • naherrawan 31.03.2018 00:23
      Highlight Das ich nicht lache! Hinter der UNO hocken ebenfalls nur Heuchler seitens der USA.
      18 12 Melden
    • TheMan 31.03.2018 04:16
      Highlight Warum sollte man? Weil Israel sich Verteidigt? Weil Israel keine Invasoren im Land haben will? Wen die Palästinenser zurück in Ihr Land wollen, es gibt kein Staatsgebiet, das wirklich von Moslems Gegründet wurde. Alles steht auf
      Jüdischen/Christlichen Städten. Die von Mohammed mit viel Blut vergiessen eingenommen wurde. Und die Moslems handeln gegen den Koran, was eine Sünde ist. Die Sünde ist so Schwer nach dem Koran, das die Muslime durch das keine Muslimen mehr sind und in die Hölle kommen. So stehts im Koran.
      23 29 Melden
    • cgk 31.03.2018 07:52
      Highlight Israel wird niemals das überschreiten der Grenze durch Hamas-Aktivisten akzeptieren. Man erinnert sich noch zu sehr daran, als dies dauernd passierte und unschuldige Leute wahllos niedergestochen wurden. Auch die Angriffe mit Scud-Raketen sind nicht vergessen.
      29 15 Melden
    • Royeti 31.03.2018 08:50
      Highlight Quatsch. Selber schuld, wenn sie sich dem Grenzzaun nähern.
      Sowieso hätte die UNO dringernde Aufgaben - z.B. die Kurden in Syrien vor Erdogan schützen! (dort sterben täglich 5x so viel und keinen interessierts...)
      12 6 Melden
    • ujay 31.03.2018 08:55
      Highlight @Radio. Israel hat sich noch nie um UN Sanktionen kümmern müssen, da die USA immer das Veto einlegten. Ob Demokraten oder Republikaner, beide haben Angst, jüdische US Wähler zu vergraulen. Sachpolitik in diesem Konflikt wird der US Innenpolitik geopfert. Wird leider auch jetzt wieder so sein.
      11 6 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 31.03.2018 09:17
      Highlight Mauern/grenzzäune sollen niedergerissen werden, palästina den palästinensern, die israelis sollen dort geduldet werden, die illegalen siedlungen mit land den palästinensern zurückgegeben werden. Die hamas soll bekämpft werden sowie die terroristischen zionisten, ein zusammenleben sollte dann möglich sein
      6 14 Melden
    • Posersalami 31.03.2018 09:35
      Highlight Es ist also in der Vergangenheit Unrecht geschehen. Fein. Nur rechtfertigt das doch kein neues Unrecht! In was für einer Welt leben wir wigentlich?

      @TheMan: Ihnen rate ich dringend, sich mit den Vorgängen rund um die Geündung Israels zu beschäftigen.
      10 8 Melden
    • phreko 31.03.2018 11:41
      Highlight Israel hat seine Landesgrenzen NIE DEFINIERT. Blöd, nicht?

      Oder kann mir irgendjemand eine offizielle Karte verlinken?
      3 10 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 15:22
      Highlight "Grenzen verteidigen" - Israel Logik -> Palästinenser Siedlungen niederreissen, Bevölkerung vertreiben -> Grenzzaun drumherum bauen -> eigene Siedlung bauen und dann von Grenzen verteidigen sprechen^^
      7 7 Melden
    • Randy Orton 31.03.2018 16:05
      Highlight @ Thurgauo, für die Hamas ist jeder Jude ein Feind und soll getötet werden. Diese Terrororganisation regiert den Gazastreifen seit zehn Jahren und sie hat die Proteste organisiert und aneführt. Man kann deshalb nachvollziehen, dass Israel sich so heftig zur Wehr setzt - insbesondere wenn man die Geschichte des israelischen Staates anschaut und wie oft sie in Kriegen kurz vor der Auslöschung standen.
      8 8 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 16:20
      Highlight @Randy Orton Und wie kommt die Hamas zu ihren Mitgliedern? Bestimmt nicht, weil es den Palästinensern so gut geht. Terrororganisationen leben vom Fehlverhalten der Gegenpartei, dass kann man einfach nicht bestreiten. Ich habe Verständnis für jeden Palästinenser, der die Waffe in die Hand nimmt, nachdem als Vergeltungsschlag sein Haus bombardiert wurde. Denn ich würde es ihm gleich tun. Beide Seiten drehen sich im Kreis, beiden Seiten müssen sich überwinden und einen grossen Schritt in die richtige Richtung machen. Aber Israel macht ja auch nicht mehr als den sturen Esel.
      4 6 Melden
    • Randy Orton 31.03.2018 18:01
      Highlight @Thurgauo, mit deiner Logik ist also Frankreich und Belgien selber Schuld an den Attentaten durch den IS oder wie kommt der IS zu seinen Gefolgschaften?
      Ich habe ebenso Verständnis für beide Seiten, für Israel, dass seit dem Tag seiner Gründung von Nachbarstaaten umgeben ist, welche das Land von der Karte tilgen wollen und dies mehrfach in Angriffskriegen versucht haben- absr auch für Moslems, welche einen eigene Staat wollen. Aber für Terrororganisationen wie die Hamas habe ich auch nach mehrmaligen Besuchen im Gaza absolut kein Verständnis und auch für eure Verharmlosung von Terror nicht.
      4 5 Melden
    • Royeti 31.03.2018 18:24
      Highlight Schau dir mal den Lehrplan der Schulen in Gaza an...dann weißt du auch, wie die ihre Mitglieder heranzüchten.
      6 5 Melden
    • Posersalami 31.03.2018 19:36
      Highlight @Royeti: Haben sie einen Link zum Lehrplan in Gaza?
      3 4 Melden
    • Thurgauo 31.03.2018 19:47
      Highlight Mal unabhängig von meinen Kommentaren: "Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln." Genfer Konventionen Art. 49.
      4 3 Melden
    • Royeti 31.03.2018 23:20
      Highlight Bitte sehr...https://www.mena-watch.com/palaestinensische-schulbuecher-lehren-hass-auf-israel/

      Das schlimmste daran, wir finanzieren diesen Bullshit noch mit unseren Steuern...
      6 2 Melden
    • Posersalami 31.03.2018 23:29
      Highlight @ Thurgauo: Die Genfer Konvention ist für Israel nichts wert, solange es nicht um die eigenen Bürger geht.

      Man muss ja mit der Lupe in der Genfer Konvention suchen um ein Wort zu finden, gegen das Isreal nicht schon x fach verstossen hat.
      1 7 Melden

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