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Kriegswaffen in Schweizer Auto gefunden: Bosnier in Friaul festgenommen

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Die italienischen Carabinieri haben in Gorizia einen bosnischen Staatsbürger festgenommen, der mehrere Kriegswaffen in seinem Auto hatte. Der 52-Jährige, der aus Slowenien ins Friaul eingereist war, wurde bei einer Kontrolle auf der Autobahn A34 unweit von Gorizia zur Kontrolle angehalten.

Bei der Durchsuchung des Autos mit Schweizer Nummernschild wurden unter anderem sechs Kalaschnikow-Gewehre entdeckt, wie italienische Medien am Dienstag meldeten. Vermutet wird Waffenhandel zu Zwecken des internationalen Terrorismus. Nach Polizeiangaben hätten die Waffen nach Barcelona geliefert werden sollen. (sda/apa)

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Fahrzeuge: Die neuen Waffen des Terrorismus?

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    Alle Leser-Kommentare
  • Armend Shala 24.04.2018 14:00
    Highlight Highlight Aber hey diese EU Waffenrichtlinie unterbindet sowas doch, was?! Ein weiterer Beweis dafür, dass diese Richtlinie nur legale Schweizer Waffenbesitzer bestraft. Unten kommst du innerhalb von ein paar Stunden an eine vollautomatische AK47 (die in der Schweiz sowieso verboten ist), je nach Wunsch auch mit 100er Trommelmagazin. Und dank offener Grenzen kann man das alles schön in Europa transportieren. Ein Glück, dass dieser gestoppt werden konnte, von den vielen die unentdeckt blieben. Aber bitte merkt doch, dass Kriminelle einen f*ck auf Gesetze geben.
    • DerSimu 24.04.2018 16:15
      Highlight Highlight @Armend Shala

      Psst! Geht's noch, hier mit Fakten zu kommen! Am Ende merken noch alle, dass die Grenzen ein viel grösseres Problem sind, als die bösen Schützen! Schluss jetzt!
    • α Virginis 24.04.2018 19:29
      Highlight Highlight Aso, die Grenzen sind schuld, und nicht die Leute, die diese Waffen schmuggeln, um sie weiter zu verkaufen an Leute, welche damit andere Menschen umbringen wollen?? Interessante Logik, aber naja....
    • DerSimu 24.04.2018 23:07
      Highlight Highlight Jaja, wenn man merkt dass das gegenüber recht hat, einfach mal die worte im mund umdrehen.

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