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Autobahnbrücke in Genua eingestürzt ++ Mindestens 35 Tote ++ Brücke von Blitz getroffen



Autobahnbrücke in Genua eingestürzt

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Ticker: Autobahnbrücke in Genua eingestürzt

Haus in Miami stürzt unkontrolliert ein

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38
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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thadic 14.08.2018 23:31
    Highlight Highlight Der italienische Staat hat einein Schuldenberg von 2300 Mia € angehäuft. Dafür zahlt es ca. 3% Zins. Das sind also 70 Mia € pro Jahr. Die staatliche Strassengesellschaft gibt pro Jahr 0.5-1 Milliarde für die Instandhaltung der Strassen. Notwendig seien aber 2-3 Milliarden pro Jahr. Aktuell steigt wegen den riskanten Plänen der Regierung der Zinsunterschied zum Beispiel zu Deutschland und beträgt für Neuanleihen 2.7%. Wie soll es also besser werden. Ist wirklich nur die Korruption daran Schuld? Könnte es nicht auch sein, dass wir ein völlig krankes Geldsystem haben?
    2 2 Melden
  • fant 14.08.2018 22:09
    Highlight Highlight
    Bei dem Satz: "Er... sei daran gewöhnt, «dass sie häufig schwingt»." musste ich gleich an einen Klassiker aus meiner Schulzeit (Physik) denken:

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    2 0 Melden
  • ostpol76 14.08.2018 20:37
    Highlight Highlight Der Fahrer vom grünen LKW kann heute zum zweiten mal Geburtstag feiern.
    27 0 Melden
  • Hardy18 14.08.2018 20:07
    Highlight Highlight Wenn ich das bisschen Bewehrungsstahl da drin sehe, glaube ich schon das ein Blitzschlag ausreicht um den letzten haltenen Draht aufzulösen und somit die Katastrophe in Gang zu bringen. Korruption vom Feinsten.
    9 9 Melden
    • dmark 14.08.2018 23:21
      Highlight Highlight Ja, ein hoher Strom in wenig Stahl (=hoher Widerstand) kann mächtig Hitze erzeugen.
      0 0 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 01:03
      Highlight Highlight Da vermischen Sie Vieles und wenn Sie von Draht sprechen sind Sie wohl kaum von der Branche.
      2 0 Melden
  • eBart! 14.08.2018 18:46
    Highlight Highlight Gott sei dank sind die Wohnblöcke verschont geblieben. Hoffe die Zahl der Opfer erhöht sich nicht noch mehr.
    11 1 Melden
  • pfffffffff 14.08.2018 18:22
    Highlight Highlight «In den 1960er Jahren hat man nicht in Betracht gezogen, dass Beton sich absenkt und dann zusammenfällt. Vor 50 Jahren hatte man noch alles Vertrauen in den Beton gesetzt – auch darin, dass er ewig hält. Heute weiss man, dass er nur wenige Jahrzehnte überdauert.»

    ...und woraus genau sind unsere Stauseen und KKW's gebaut? 🤔😬
    27 3 Melden
    • dmark 14.08.2018 23:19
      Highlight Highlight Naja, Beton ist nicht gleich Beton. Die Mischung macht's aus. Es gibt da einige Unterschiede in der Zusammensetzung verschiedener Materialien und in der Zubereitung.
      Nur mal ein kleiner Überblick:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gebr%C3%A4uchlicher_Betone
      0 0 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 01:01
      Highlight Highlight Ja diese Aussage ist brandgefählich und wohl sehr dürftig übersetzt.
      Grundsätzlich wäre bei guter Bauweise eine Brücke die 50 Jahre alt ist und gut unterhalten ist kein Problem.
      1 0 Melden
  • Mova 14.08.2018 17:55
    Highlight Highlight In Zürich gibt es mit Europabrücke und Hardbrücke sowas ähnliches. Hoffe es bleibt gut.
    4 7 Melden
    • Schreiberling 14.08.2018 23:11
      Highlight Highlight Die Hardbrücke ruckelt jeweils auch ziemlich, wenn ein grosser LKW durchfährt. Aber sie steht auf deutlich mehr Pfeilern als die Unglücksbrücke in Genua. Da stürzt es nicht so leicht zusammen.
      1 0 Melden
  • Nachtfuchs 14.08.2018 16:04
    Highlight Highlight Und ich wollte im Sebtember dort durch fahren😱
    5 42 Melden
    • eBart! 14.08.2018 18:47
      Highlight Highlight Können Sie immer noch. Genua hat nicht nur eine Strasse...
      14 0 Melden
  • Patrick Gasser 14.08.2018 15:32
    Highlight Highlight Reine Spekulation und zu diesem Zeitpunkt nicht angebracht, aber:

    Genua ist eine Hafenstadt. Tag für Tag verkehren dort riesige Kreuzfahrts- und andere Schiffe. Sie stossen auch während sie im Hafen liegen riesige Mengen an Russpartikel aus. Ich meinte vor einiger Zeit einen interessanten Artikel darüber gelesen zu haben, dass dieMenge an Russpartikel in Genua sogar verantwortlich für Schäden an Gebäuden sein soll. Hört sich sehr vage an. Aber wer schon mal in Genua war und die Qualmwolken der Schiffe gesehen hat, weiss wovon ich spreche.
    28 49 Melden
    • 7immi 14.08.2018 19:30
      Highlight Highlight grundsätzlich hat man in meeresnähe einige einflussfaktoren. salzhaltige luft sowie ausgewaschene substanzen aus den schiffsabgasen wirken korrosiv auf stahl und können auf dauer auch beton zersetzen. dann kommen noch lastwechsel und vibrationen durch fahrzeuge, speziell lkws hinzu, windlasten, erdbewegungen, evtl noch politische und kulturelle aspekte... ich denke die behörden werden dies klären, alles andere ist spekulation.
      12 1 Melden
    • Flexon 14.08.2018 20:05
      Highlight Highlight Vermutlich steht auch der Markusdom in Venedig deswegen schon schief, wegen dem Rauch.
      8 1 Melden
  • teha drey 14.08.2018 14:40
    Highlight Highlight Da hälst Du Dich durch Sport fit. Da isst Du ausgewogen. Da gehst Du zur jährlichen Kontrolle. Da trinkst Du keinen Alkohol und zündest ab und zu eine Kerze zu Gunsten Deiner Gesundheit an. Und dann fährst Du im falschen Augenblick über falsche Autobahnbrücke. Carpe Diem!
    89 14 Melden
    • Tugium 14.08.2018 15:39
      Highlight Highlight Darum geniesse ich das Leben in vollen Zügen, weil man nie weiss wann es zu Ende ist
      77 3 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 14.08.2018 18:10
      Highlight Highlight Tugium, wenn din Autobahnbrücken vermeiden willst, bleiben dir nur die vollen Züge...
      7 7 Melden
    • Leider Geil 14.08.2018 22:36
      Highlight Highlight Ok, nur das mit der Kerze hab ich nicht geschnallt? Kerzen in geschlossenen Räumen sind sehr ungesund!
      4 2 Melden
  • Vinnie 14.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Unglaublich, wie kann sowas in einem entwickelten Land passieren? Mein Beileid für Familie und Freunde...
    46 10 Melden
  • DerSimu 14.08.2018 14:28
    Highlight Highlight Den Rettungskräften und Angehörigen viel Kraft.
    59 2 Melden
  • Joe Smith 14.08.2018 14:06
    Highlight Highlight «Die Ursache für den Einsturz ist nicht definitiv geklärt.» Und das zwei Stunden nach dem Einsturz! Oh, ich sehe gerade, dass die Nachrichtenagentur ANSA die Einsturzursache bereits kennt. Manchmal frage ich mich schon …
    49 4 Melden
  • Murky 14.08.2018 13:47
    Highlight Highlight Grundgütiger... was für eine Katastrophe. Hoffentlich halten sich die Opferzahlen in Grenzen.

    Die Infrastruktur ist in Italien nicht unbedingt auf dem besten Stand wie man weiss, aber das ist schon heftig.
    152 6 Melden
  • Domitian 14.08.2018 13:20
    Highlight Highlight Da wird einem schon mulmig, wenn man selbst jahrelang und erst neulich über diese Brücke gefahren ist.
    181 3 Melden
    • The Count 14.08.2018 13:46
      Highlight Highlight Ich fuhr letzten Sommer dort drüber, und meine Tochter meinte noch das sähe dort etwas unsicher aus... 🤔
      47 11 Melden
    • B. Bakker 14.08.2018 14:03
      Highlight Highlight Sind zur Zeit auf einem Roadtrip von Genua nach Marseille der Cote d‘Azur entlang. Am Samstag noch da drüber gefahren und mag mich erinnern, dass ich da auch einen solchen Gedanken wie deine Tochter hatte @dini Mueter. Was für eine Katastrophe 😢
      35 5 Melden
    • Herr Je 14.08.2018 14:20
      Highlight Highlight Wirklich tragisch!
      Da fuhr ich auch dutzendfach drüber und die Kinder früher immer „uuuh, hoffentlich fallen wir nicht runter“ und ich jeweils, „nein, das ist vollkommen sicher...“
      43 2 Melden
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  • Schnuderbueb 14.08.2018 13:01
    Highlight Highlight ... und mir sagten die von der Lega der Norden sei fortgeschrittener nicht korrupt und besser als der unterentwickelte Süden.
    30 52 Melden
    • Beat Galli 14.08.2018 14:13
      Highlight Highlight Ist immer noch so. Wärend diese Brücke seit über 50 Jahren Ihren Dienst tat, wurden im selbigen Zeitraum aufgrund Korruption im Süden gar keine fertig gebaut.

      Abgesehen davon, weis man, dass die Korruption in ganz Italien ihr Unwesen treibt.

      Und bestimmt, wurde damals Betongkontrollen durchgeführt am laufmeter...
      49 3 Melden
    • Ueli der Knecht 14.08.2018 14:32
      Highlight Highlight Ich würde meinen, egal ob Norden oder Süden, sind die Italiener durchaus in der Lage, die Unglücksursache seriös zu ermitteln, und dann auch entsprechend zu kommunizieren. Wir werden dann sehen, ob das etwas mit Korruption oder Rückständigkeit zu tun hat. Aber bis dahin bleiben solche Spekulationen nur Vorurteile.
      52 8 Melden
    • Schnuderbueb 14.08.2018 15:27
      Highlight Highlight Beat Galli: Verstehe ich richtig? Die Korruption im Süden hat bewirkt, dass die nicht gebauten Brücken Leben retteten, weil nicht gebaute Brücken nicht einstürtzen können.🤔 🙄 Da müsste man ja direkt die Korruption begrüssen.🙈
      37 5 Melden
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Genua, drei Monate danach: So verzweifelt sind die Bewohner nach dem Brückenkollaps

Seit dem Einsturz der Morandi-Brücke hat sich in Genua nicht viel bewegt. Noch immer liegen überall Trümmer herum, Hunderte können nicht in ihre Häuser zurück. Die watson-Reporterin sprach mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen.

Rivarolo, das Stadtviertel im Nordwesten von Genua, hat es am schwersten getroffen. Die Brücke, die am 14. August 2018 vom Himmel fiel, hat hier die Strassen blockiert und Menschen aus ihren Häusern getrieben. 43 Leben wurden bei dem Unglück ausgelöscht.

Längst haben sich die internationalen Medien vom Schauplatz abgewandt, das Leben geht schliesslich weiter. Auch hier, irgendwie. Nur ist für die Bewohner von Rivarolo heute alles anders und nie wird es wieder so sein, wie vor …

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