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Camorra setzt Kinder als Drogenhändler in Neapel ein – 45 Mitglieder festgenommen

17.01.17, 14:06 17.01.17, 15:04


45 Mitglieder eines Clans der Camorra, der Mafia in Neapel, sind unter dem Verdacht des Drogen- und Waffenhandels sowie der Erpressung festgenommen worden. Sie sollen Kinder zum Portionieren und Verkaufen von Kokain benutzt haben.

epa05721375 A handout photo made available by the Polish Central Bureau of Police Investigation (CBSP) on 16 January 2017 shows a member of the Italian Camorra being arrested by the Central Bureau of Investigation, in Krakow, Poland. A 52-year-old suspect, who was only identified as Luigi B., was caught by the Polish special group 'shadow hunters', the CBSP's anti-terrorist group assisted by Italian Carabinieri in a Krakow restaurant. He was wanted since 2013. (Editors note: Faces pixelated by source)  EPA/CBSP POLICJA / HANDOUT POLAND OUT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Ein Mitglied des Camorra-Clans wird von der Polizei abgeführt.  Bild: EPA/CBSP

Die Festnahmen betrafen mehrere Mitglieder des Camorra-Clans Elia, welche die kriminellen Geschäfte im Zentrum Neapels kontrollieren, wie die Carabinieri mitteilten. Auch mehrere Frauen gehörten dem Clan an, hiess es.

In Neapel ist die Jugendkriminalität ein besorgniserregendes Phänomen. «Baby Gangs» mit sehr jungen Mafiosi hätten die altgedienten «Paten» verdrängt, sagen Ermittler. Die jungen Kriminellen seien unberechenbar, aggressiv und zu allem bereit, um zu Geld und Macht zu gelangen. (gin/sda/apa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • A7-903 17.01.2017 15:32
    Highlight > Die jungen Kriminellen seien unberechenbar, aggressiv und zu allem bereit, um zu Geld und Macht zu gelangen.

    Das ist wohl die Kehrseite wenn man einen Grossteil der alten Garde hinter schwedische Gardinen bringt. Dafür sind die jungen dann unerfahren genug damit sie Fehler machen und so schneller as dem Verkehr gezogen werden können.

    Bin aber trotzdem für völlige Entkriminalisierung bei Genussmitteln jeglicher Couleur. Würde mehr helfen um solchen Organisationen den Boden zu entziehen.
    19 1 Melden

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