International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Weil 2 Diplomaten den Journalisten-Prozess mitverfolgten: Erdogan tickt aus

«Wer sind Sie? Was machen Sie da?» Voller Wut hat sich der türkische Präsident Erdogan über Diplomaten geäussert, die den Prozess gegen zwei prominente Journalisten besucht haben.



Recep Tayyip Erdogan hat den deutschen Botschafter in der Türkei und andere Diplomaten scharf kritisiert, weil sie einen Prozess gegen zwei prominente Journalisten besucht haben.

Der türkische Präsident reagierte mit einem Wutausbruch auf die Prozessbeobachter. «Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei», empörte er sich am Samstag in einer vom Fernsehen übertragenen Rede.

«Diplomatie unterliegt einem gewissen Anstand und Umgangsformen.» Die Diplomaten könnten im Rahmen ihrer Vertretungen tätig werden, ansonsten sei eine Erlaubnis nötig.

Can Dundar, the editor-in-chief of opposition newspaper Cumhuriyet, left, and Erdem Gul, the paper's Ankara representative, speak to the media before the start of their trial in Istanbul, Friday, March 25, 2016. A group of writers, including Nobel laureates, are calling on Turkey to drop charges against two prominent journalists who face life imprisonment for their reports, and to end its crackdown on free expression. Dundar and Erdem Gul, go on trial on Friday accused of espionage and other charges for their reports on alleged government arms smuggling to Syrian rebels. (AP Photo)

Die beiden angeklagten Journalisten Can Dündar (l) und Erdem Gül (r).
Bild: /AP/KEYSTONE

In Istanbul hat am Freitag der höchst umstrittene Prozess gegen die Journalisten Can Dündar und Erdem Gül der regierungskritischen, oppositionsnahen Zeitung «Cumhuriyet» begonnen. Sie müssen sich nach einem Bericht über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an Islamisten in Syrien wegen des Vorwurfs der Spionage und des Verrats von Staatsgeheimnissen verantworten. Erdogan hatte dies als rufschädigend für die Türkei bezeichnet. Den Angeklagten drohen lebenslange Haftstrafen.

Erdogan hatte persönlich Strafanzeige gestellt und tritt im Prozess als Nebenkläger auf. Zum Prozessauftakt waren etwa 200 Besucher ins Gericht gekommen, darunter Kollegen, Oppositionspolitiker, einfache Bürger und ausländische Diplomaten. Erdogan warf den Diplomaten nun vor, sie hätte «Stärke demonstrieren» wollen. «Wer sind Sie? Was machen Sie da?», rief er wütend in seiner Rede aus.

Türkei verhaftet Journalisten

Öffentlichkeit vom Prozess ausgeschlossen

Der Prozess findet künftig hinter verschlossenen Türen statt. Die Richter gaben zum Prozessauftakt einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft statt. Die Unterstützer der beiden Angeklagten im Gerichtssaal reagierten empört auf den Ausschluss der Öffentlichkeit.

Gegen den Prozess hatten der Europarat, internationale Journalistenverbände sowie unter anderen mehr als hundert Autoren in einem offenen Brief protestiert, darunter Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa.

Kritiker werfen der türkischen Regierung ein zunehmend repressives Vorgehen gegen oppositionelle Medien vor. Auf einer Rangliste zum Stand der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt die Türkei auf Platz 149 von 180 Staaten. Dutzende Journalisten sind in dem Land inhaftiert.

(sda/gam/AFP/Reuters/lhr)

Slideshow: Türkei verhaftet Journalisten

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

54
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • andersen 29.03.2016 12:36
    Highlight Highlight Prozessbeobachter ist von der Ausland wichtig, gerade wenn Journalisten verhaftet wird.

    Die Aussage:
    Das ist nicht ihrer Land, das ist Türkei.

    Aha.
    Das muss man sich durch der Kopf gehen lassen.
  • saukaibli 27.03.2016 00:02
    Highlight Highlight Also wenn Rufschädigung der Türkei strafbar ist, dann ist Erdogan der Erste der in den Knast gehört.
  • Röschtigraben 26.03.2016 23:50
    Highlight Highlight ich verstehe erdogan. was auch immer wieder über die Türkei berichtet stellt sich bei näherem hinschauen als unwahr heraus. ABER das heisst nicht dass ich immer mit seinen Methoden einverstanden bin
    • phreko 27.03.2016 00:13
      Highlight Highlight Link or didn't happen!
  • Ron Collins 26.03.2016 23:27
    Highlight Highlight Und diesem Typen traut man die EU-Flüchtlingsproblemen an... Oh je!
  • book_of_ski 26.03.2016 22:33
    Highlight Highlight Wäre der Westen ein Mensch,so sässe er wegen unterlassener Hilfeleistung in Haft.
    • tinmar 27.03.2016 10:00
      Highlight Highlight .. aber nur im Westen
  • Kibar Feyzo 26.03.2016 20:49
    Highlight Highlight Hört doch auf zu heulen!
    Genau diese Praxis wendet die EU resp. Deutschland seit jeher an bei TR-Botschaftern und sogar Medien. Selbst wenn es um die Ermordung von neun Türken geht, wie bei den NSU-Morden, verweigert man ihnen immer weder einen Platz im Saal. Türkei hat Recht wenn sie der EU nicht traut.
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-03/nsu-prozess-sitzplatzreservierung-tuerken
    • walsi 26.03.2016 20:56
      Highlight Highlight @Kibar: Du bringst da etwas durcheinander. Deutschland verweigerte den Botschaftern nicht den Zugang zum Gericht. Es hat sie nur nicht privilegiert behandelt und von ihnen verlangt, dass sie sich anstellen müssen wie all andern. Das ist nicht das Gleiche wie ein Ausschluss.
    • Kibar Feyzo 26.03.2016 21:55
      Highlight Highlight Erzählen sie mir nichts von Sonderwünschen. Wir reden hier von einer Mordserie gegen Türken. Da wird ohnehin soviel vertuscht und getrickst, dass keiner mehr durchblickt. Die türkischen Diplomaten mussten sich regelrecht reindrängeln. Anfangs tat man alles um sie draußen zu halten.

      "Das Münchner Oberlandesgericht steht seit längerem wegen der Organisation des weltweit beachteten Verfahrens in der Kritik. Der Münchner Justiz wird vor allem vorgeworfen, sich nicht intensiv genug um einen größeren Saal bemüht zu haben."
    • FrancoL 26.03.2016 22:51
      Highlight Highlight Sind wir nun wieder im Kindergarten gelandet? Ich auch aber Du auch. Kann man nicht eine bestimmet Situation kommentieren ohne das gegenseitige Aufwiegen von Schandflecken.
      Wenn's die Politik betrifft erleben wir 50% Kommentare Links gegen rechts oder umgekehrt. Fehlt einmal die Schweizer Politik dann werden Saalzutrittsformalitäten gegeneinander aufgewogen.
      Da bleibt das Wesentliche auf der Strasse!
    Weitere Antworten anzeigen
  • sowhat 26.03.2016 20:04
    Highlight Highlight und mit so jemand trifft die EU ein Abkommen bzgl Flüchtlingen - und geht davon aus dass es eingehalten wird- oh jeh, träumt weiter
    der Mann hat jegliche Bodenhaftung verloren.
    • FrancoL 26.03.2016 20:24
      Highlight Highlight Wieso nur die EU, meinen Sie nicht dass auch die Schweiz indirekt an diesem Pakt beteiligt ist? Wie kann man so verblendet sein und nicht mitberücksichtigen, dass die avisierte Lösung auch zum Vorteil der Schweiz gedeihen könnte. Wenn die Grenzen im Süd/Osten offen sind da schreit die Schweiz, wenn nun diese Grenzen teilweise dicht gemacht werden schreit man auch noch?

      Ich teile mit Ihnen die Ansicht zu Erdogan, aber er hat nun mal einen Schlüssel zur Flüchtlingspolitik! Es ist kein grosser Schlüssel aber ein Schlüssel. Wenn er für die Türkei etwas rausholen will dann muss er auch liefern.
    • Der Kritiker 26.03.2016 20:35
      Highlight Highlight nicht nur die eu, auch die usa.
    • sowhat 26.03.2016 20:50
      Highlight Highlight @francol, das war zwar nicht mein Thema, aber ok: die Schweiz hat zur Vereinbarung kein Stimmrecht und folglich auch kein Abkommen. Und was die Flüchtlingsproblematik betrifft: ich glaube nicht, dass wir in der Schweiz bisher vor unlösbaren Problemen stehen. Da geht mit gutem Willen noch was, muss eben gewissenhaft und fair begleitet werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mnemonic 26.03.2016 20:02
    Highlight Highlight Der Typ ist doch schlicht ein Psycho...
  • Töfflifahrer 26.03.2016 19:51
    Highlight Highlight Aber Hauptsache die Türkei stoppt die Flüchtlinge! Da muss man eben die Menschenrechte und demokratischen Ansichten hintenanstellen (Sarkasmus off)!
    • FrancoL 26.03.2016 20:26
      Highlight Highlight Ja man kann nicht den Fünfer und das Weggli haben! Und sagen Sie mir nicht dass die Schweiz nicht auch schon
      Menschenrechte gegen Vorteile ausgespielt hat!
  • Vernon Roche 26.03.2016 19:00
    Highlight Highlight Die Türkei ist in Verhandlung zum Betritt zur EU und gleitet gleichzeitig in eine Diktatur ab. Doch keine Sanktionen seitens des Westens, der Zweck heiligt die Mittel...zum k..
  • walsi 26.03.2016 19:00
    Highlight Highlight Die Türkei ist ein Rechtsstaat. Wäre dem nicht so würde die EU schliesslich auch keine Verträge mit der EU betreffend der Flüchtlinge machen und € 6 Mia. an sie bezahlen. Mit Unrechtsstaaten schliesst man keine Verträge, die Sanktioniert man. Wie man das mit Russland getan hat.
    • sowhat 26.03.2016 20:53
      Highlight Highlight ausser man erhofft sich durch den Pakt mit dem Teufel eine Lösung für das gerade anstehende Problem. Wie nennt man das nochmal? Seele verkaufen oder so, nicht?
  • 2sel 26.03.2016 18:56
    Highlight Highlight Erdogan ist etwa die gleiche Witzfigur wie Kim Jong-un.
    Am besten beide nach Nordkorea und eine riesige Mauer darum bauen. Und die EU verhandelt ernsthaft noch mit diesem Land?
    Ich weiss nicht ob ich lachen oder weinen soll...

    • FrancoL 26.03.2016 20:28
      Highlight Highlight Ja das Austeilen beherrschen Sie bestens. Wie steht es mit Lösungen? Gibt es in der Flüchtlingskrise überhaupt Möglichkeiten sich NICHT mit Schurkenstaaten einzulassen?
    • 2sel 26.03.2016 20:46
      Highlight Highlight @Francophone
      Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, es geht in diesem Beitrag nicht um die Flüchtlingskrise..
    • FrancoL 26.03.2016 21:48
      Highlight Highlight @2esel; Sie schreiben nichts zum Beitrag und erwähnen die EU Verhandlungen mit Erdogan, schon vergessen, es steht einige Zeilen weiter oben.
      Sie haben nichts zu den Verhandlung gegen die Journalisten eingebracht sondern die Verhandlungen mit der EU hinterfragt bzw ins Feld geführt und ich habe Ihnen betreffend Ihrer Aeusserung zu den Verhandlungen eine Antwort gegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 26.03.2016 18:38
    Highlight Highlight Das alles erinnert mich an den alten Benito mit seinem neuen Imperium Romanum. Erdogan will das alte Osmanische Reich wieder auferstehen lassen. Das denke ich schon mindestens seit dem Bau seines Prunkpalastes
  • Basubonus 26.03.2016 18:34
    Highlight Highlight Und dieses Land möchte in die EU...
    • phreko 26.03.2016 23:16
      Highlight Highlight Hat wohl Ungarn und Polen als Beispiele, dass es schon gehen wird.
    • andersen 29.03.2016 10:49
      Highlight Highlight Phreko

      Der Regierung, die Ungarn und Polen jetzt hat, wurde erst nach der Betritt von der EU gebildet, aber die Menschen sind schon auf der Strasse gegangen.
      Der EU hat Ungarn und Polen's Regierung scharf kritisiert, weil sie die Pressefreiheit eingeschränkt hat.

      Jedes Land hat der Regierung, die sie verdient haben, die wurde ja von die Wähler gewählt.
      In der Schweiz gibt nur 30 %, die, die Rechtspopurlisten folgen.
  • YesImAMillenial 26.03.2016 18:21
    Highlight Highlight Wo bleiben die sanktionen?
    • phreko 26.03.2016 19:31
      Highlight Highlight Erdogan kauft sich seinen Freiraum mit Flüchtlingen...
    • FrancoL 26.03.2016 20:30
      Highlight Highlight Ja wo bleiben diese Sanktionen und wo bleiben IHRE Lösungen zur Flüchtlingsproblematik?
    • phreko 26.03.2016 23:16
      Highlight Highlight @Franco: Nennst du den Stau in der Türkei eine Lösung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matthiah Süppi 26.03.2016 18:04
    Highlight Highlight Ob Erdogan oder Gaddafi, Hauptsache sie stoppen die Flüchtlinge. Ironie Off.
    • TheRabbit 26.03.2016 18:21
      Highlight Highlight Leider keine Ironie, sondern Doppelmoral!
    • FrancoL 26.03.2016 18:56
      Highlight Highlight Aber ganz dienlich, sich etwas entrüsten und den Vorteil davontragen. Hauptsache die Flüchtlinge werden etwas weniger.
      Ist doch eine herrliche Botschaft für Ostern.
      Die x-te Auferstehung des Opportunismus.
    • andersen 29.03.2016 10:52
      Highlight Highlight Der Opportunismus hat der Botschaft von Ostern nicht verstanden, sie verstehen nur Parteipolitik.

Ermittlungen gegen Staatsbeamte Mord am Journalisten Jan Kuciak

Die slowakische Staatsanwaltschaft ermittelt im Mordfall des Journalisten Jan Kuciak und dessen Verlobter nun auch gegen Justiz- und Staatsbeamte. Sie sollen mit dem mutmasslichen Auftraggeber des Mordes in Kontakt gestanden haben.

«Vertreter staatlicher Behörden verschiedenen Ranges» hätten mit dem mutmasslichen Auftraggeber des Mordes, dem Geschäftsmann Marian Kocner, in Kontakt gestanden, sagte ein Sonderermittler am Montag.

Örtliche Medien hatten zuvor Textnachrichten mehrerer …

Artikel lesen
Link zum Artikel