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Mord-Zahl in Kolumbien auf 40-Jahres-Tief: Bisher wurden nur 11'430 Menschen ermordet...



Kolumbien verzeichnet im zu Ende gehenden Jahr die niedrigste Zahl an Morden seit 40 Jahren. Bisher wurden 11'430 Morde registriert, 320 weniger als im Vorjahreszeitraum 2016, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Bogotá mit. Damit sank die Mordrate auf 24 Morde je 100'000 Einwohner.

Seit es sich durch das Abkommen von Regierung und Farc-Guerilla auf dem Weg Richtung Frieden befindet, hat sich die Situation im einst von Drogenkartellen und bewaffneten Gruppen dominierten Land deutlich stabilisiert.

Auch immer mehr Touristen entdecken das Land im Herzen Südamerikas. Allerdings gibt es Sorgen um die weiterhin verbreitete Gewalt in ländlichen Regionen. Nach Uno-Angaben wurden 2017 bisher 105 Menschenrechtsaktivsten und Mitglieder sozialer Bewegungen ermordet.

Zudem gibt es Berichte über andere kriminelle Banden, die versuchen in bisher von der Farc-Guerilla kontrollierten, abgelegenen Gebieten zum Beispiel die Kontrolle über den Kokainhandel zu übernehmen. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • c-bra 27.12.2017 08:44
    Highlight Highlight Tragisch. Was würde wohl passieren, wenn man auf einmal die Produktion und Verkauf von Kokain legalisieren würde? Gepaart mit Prävention und Aufklärung?
    Mir ist schon klar, dass das keine Lösung ist, aber interessant wäre es um zu sehen was passieren würde.
  • Holch 27.12.2017 03:48
    Highlight Highlight ...eigentlich liegt‘s ja eher im Nordwesten von Südamerika.
  • Thanatos 27.12.2017 00:24
    Highlight Highlight «nur» 11'430.

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