International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit den Nazis war in Chemnitz zu rechnen – nicht mit dem Versagen der Polizei

Max Biederbeck / watson.de



watson.de-Reporter Felix Huesmann war vor Ort und hat es direkt gefilmt. Da läuft ein rechtsradikaler Demonstrant am Montagabend in Chemnitz direkt an einem Polizisten vorbei und zeigt der Kamera und dem Beamten den Hitlergruss. Ins Gesicht. 

Und es passiert: nichts.

So läuft das offenbar in Deutschland 2018, wo der wütende Bürger die Strassen für sich beansprucht – und dabei ist nicht der Nazi selbst das Überraschende. Sondern die Polizisten vor ihm.

Das ist in Chemnitz ausserdem passiert:

So wie hier:

Oder hier:

hier:

und hier:

Hier werden Reporter bedroht:

Und dann twittert die Polizei Sachsen, dass sich doch der «überwiegende Teil» der Versammlung friedlich verhalte.

Das, noch einmal, bedeutet in Deutschland 2018 also friedlich. Man muss sich fragen: Was geht da in den Köpfern der Polizisten vor? Und wenn wirklich so wenig Beamte da waren, wie viele Gegendemonstranten in den Sozialen Medien monieren. Was denken sich die Einsatzleiter und die Planer im ihnen vorstehenden Ministerium?

Nein, das ist in keiner rechtlichen Argumentation «überwiegend friedlich»!

Ja, es gibt bewährte Taktiken bei der Polizei, um Demonstrationen zu deeskalieren. Sie kommen zur Anwendung, wenn etwa ein Wasserwerfer nicht direkt vor einem Demonstrationszug geparkt wird, sondern ein paar Strassen weiter. Selbiges gilt für den Einsatz von Hunderterschaften der Polizei und mit der Beobachtung von einzelnen gewalttätigen Demo-Teilnehmern.

Wenn ein Zug wie der in Chemnitz aber von seiner Grundausrichtung her gewalttätig und vor allem verfassungsfeindlich wird, dann muss die Polizei ihn auflösen. Das sieht das deutsche Grundgesetz so vor. In Berlin passiert das andauernd, zuletzt prominent am ersten Mai. Da wollte ein linker Demozug über ein Volksfest marschieren und die Polizei sagte: «Nein!»

Und das ist richtig. Eine Demo muss aufgelöst werden, wenn sie gegen ihre Auflagen verstösst. Vor allem aber, wenn sie von ihrer Natur her die Öffentliche Sicherheit gefährdet. Das Zeigen verfassungswidriger Zeichen in Verbindung mit Gewalt, in Verbindung mit Steinen, Drohungen, ist ein solcher Verstoss.

Was da gerade in Chemnitz passiert ist und passiert, ist ein Skandal für den Rechtstaat, ein Skandal für die «Wehrhafte Demokratie», die Deutschland doch sein will. (watson.de)

Die neuen Rechtsextremen

Pivot, bigot und alt-right: Diese drei Begriffe müsst Ihr kennen, wenn ihr die US-Wahlen verstehen wollt

Link zum Artikel

Warum Blocher dringend zu Trump ins Medien-Training müsste

Link zum Artikel

Trump, Erdogan, «IS» und Wohlstandsfaschismus – die Welt gerät aus den Fugen

Link zum Artikel

Putin und Trump haben je einen Neuen – und mit denen wird's jetzt richtig gefährlich

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

65
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
65Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cachesito 28.08.2018 12:00
    Highlight Highlight Bin eigentlich gegen Gewalt, wenn ich aber solche Sachen lese und solchen braunen Abschaum sehe, überlege ich mir mich auch zu bewaffnen. Diese traurigen Figuren verstehen nur eine Sprache wenn überhaupt. Schlimmer als das finde ich die Mitläufer die man auch hier in den Kommentaren finden kann. Habt in Geschichte wohl alle ein Fensterplatz gehabt oder seit sonst nicht so die hellsten.
  • fischbrot 28.08.2018 11:01
    Highlight Highlight Die Nähe der regionalen Polizei zur braunen Szene ist ja kein Geheimnis. Insofern durfte damit gerechnet werden, dass sich die Polizei passiv verhält.
  • redneon 28.08.2018 10:31
    Highlight Highlight Was ich hir Lese in den Komentarspallten. Ist beschämend! Da wierd gewinnselt mann solle gefälligst Obiektiv Berichten. Der Reporter war vor Ort. Nicht wir. Und hir geht es um eine Rechtsextreme Demo. Um nichts anderes. Und das ist mit aller Härte zu verurteilen. Denn diese Grupierung ist nicht nur gegen alles Främde. Sondern sie sind gegen die Demokratie den Rechtstaad die Gewalten trennung und das geht uns alle an. Ob da noch par link sind ist so was von Egal. Der Verfasungsschutz muss Einschreiten. Verurteilt diese Scheisse. Verstekt euch nicht hinter Ausgewogenheit und Links retorik.. Fu..
    • Dr. oec. 28.08.2018 11:55
      Highlight Highlight Ja, die Neuen Rechten halt. Diese braune Subgesellschaft geniesst in der Bevölkerung einen erstaunlichen hohen Rückhalt.
    • AdiB 28.08.2018 12:49
      Highlight Highlight der verfassungsschutz in sachsen? der hat ja selbst mitgeholfen die nsu morde zu vertuschen, schon vergessen? hier muss die bundeswehr ran. die kanzlerin kann den notstand in sachsen ausrufen und die armee hin schicken.
  • Gretzky 28.08.2018 10:17
    Highlight Highlight Ich will diesen rechten Aufmarsch nicht verharmlosen, aber ihr Journalisten seid ein komisches Volch. Bei linksextremen Demos, wo gerne alles kurz und klein geschlagen und die Polizei angegriffen wird, lese ich nur Randnotizen. Ja man kriegt regelrecht das Gefühl linksextreme Demos seien demokratiefördern, während bei Rechten sofort Zeter und Mordio geschrien wird. Man möge mir doch mal erklären, was den genau der Unterschied zwischen Rechts- und Linksextremen sein soll? Vielleicht habe ich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst, aber mir ist fast so als gäbe es keinen?!
    • Amadeus 28.08.2018 10:54
      Highlight Highlight @Gretzky
      Ich will diesen rechten Aufmarsch nicht verharmlosen, aber...

      Ausserdem wurden z.B. die Demos in Hamburg sehr wohl von allen Journalisten über mehrere Tage kritisch beobachtet.

      Links- und Rechtsextremismus sind zu verurteilen. Vom Thema ablenken und whataboutism bringt aber nichts.

    • Kilgore 28.08.2018 11:54
      Highlight Highlight Wenn man dir den Unterschied zwischen rechts und links-extremen erklären muss dann besteht leider wenig Hoffnung für dich
    • Dr. oec. 28.08.2018 11:57
      Highlight Highlight Nö, umgekehrt. Bei linksextremen Gewalteskalationen geht ein Aufschrei durch die Presse und durch das Volk. Aber da werden ja auch Autos angezündet! Und nicht nur Menschen verfolgt und zusammengeschlagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicht Klaus Zaugg 28.08.2018 10:01
    Highlight Highlight Treffen sich irgendwo 100 Linke, fährt die Polizei 10 Wasserwerfer und Hunderschaften an Polizisten auf. Schaut einer in die falsche Richtung, wird er mit Pfefferspray ruhiggestellt und festgenommen. Stehen zwei am falschen Ort, wird der Wasserwerfer eingesetzt.

    Treffen sich 1000 Rechte, sind da zu wenig Polizisten und rechtswidriges Verhalten wird nicht geahndet..

    hmmm... 🤔
    • religionskills 28.08.2018 11:28
      Highlight Highlight stimmt nicht. Wo werden linke Gewalttäter an Demos festgenommen? Fast nirgends.
    • Makatitom 28.08.2018 12:17
      Highlight Highlight Hamburg, Kandel, Basel. In Genua wurde vor einigen Jahren sogar ein linker Demonstrant erschossen
  • fandustic 28.08.2018 09:51
    Highlight Highlight Etwas gar scheinheilig der Artikel. Bei den Linksextremen passiert jeweils auch wenig bis gar nichts und die Umzüge sind dort auch oft gewalttätig. Es geht einzig darum, ein Aufeinandertreffen der beiden Demos zu verhindern. Für alles andere hat man schlicht weg nicht die Ressourcen. Bei 5000 Demonstranten, bräuchte es sicher 10'000 Polizisten, um die Angelegenheit einigermassen sauber über die Bühne zu bringen. Wenn man die aber nicht hat, dann geht es alleine um Schadensbegrenzung. Warum nun gegen die Polizei schiesst ist mir schleierhaft.
  • Posersalami 28.08.2018 09:42
    Highlight Highlight Die Polizei ist auf dem Rechten Auge blind, das ist nun wirklich nichts neues!
    • Eskimo 28.08.2018 10:11
      Highlight Highlight Und die Medien auf dem Linken. Oder warum wird der Grund fur die Kundgebungen verschwiegen und empören sich nur uber die Nazis? Der wahre Skandal ist zuvor passiert!
    • Asmodeus 28.08.2018 11:23
      Highlight Highlight Der Grund für die Kundgebung ist offensichtlich.


      Neonazis wollten auf Ausländerjagd gehen.
    • Posersalami 28.08.2018 11:47
      Highlight Highlight @ Eskimo: Was hat der Mord an einem Menschen mit den Linken zu tun?

      Also manchmal frage ich mich wirklich, ob ihr den ganzen Unsinn ernst meint oder einfach dumm provozieren müsst!
    Weitere Antworten anzeigen
  • frnrsch 28.08.2018 09:34
    Highlight Highlight Wenn man sich die Bilder anschaut und welche Personen das Deutsche Volk meinen vertreten zu wollen. Da wundert es mich absolut nicht dass es mit Deutschland und den Deutschen bachab geht.
  • dding (@ sahra) 28.08.2018 09:25
    Highlight Highlight Auffällig, wie Nazis und linksextreme sich (auch optisch) immer mehr zu gleichen beginnen.
    • Roterriese 28.08.2018 10:49
      Highlight Highlight @yannis675 ja die Linken sind ganz brav. Übrigens wer mit Pflastersteinen von Dächern auf Polizisten wift, nimmt den Tod von Menschen in kauf. So geschehen beim G20 Gipfel, es waren da übrigens Linke. Beide extreme sind überaus gewaltätig
    • dding (@ sahra) 28.08.2018 10:55
    • Dr. oec. 28.08.2018 12:00
      Highlight Highlight Nein, stimmt nicht. Wenn es um Gewalt an Personen geht (inkl. Totschlag), sind die Rechten viel schlimmer. Die Statistiken reden eine klare Sprache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 28.08.2018 09:23
    Highlight Highlight Schon traurig wie sich das ganze in Chemnitz entwickelt hat. Es scheint als haben einige nix aus der Geschichte gelernt.

    Die Kritik an der Polizei kann ich teilweise nachvollziehen. Aber gleich jeden der den Hitlergruss zeigt festzunehmen, hätte vlt. die Situation zum eskalieren gebracht. Komplett falsch hat sich die Polizei also nicht verhalten.

    Btw. Wieso kritisiert der Artikel nur die rechtsextremen Demonstranten. Was ist mit den 15-20! Linksextremen die auf 4 Neonazis eingeprügelt haben.

    Extremismus und Gewalt gillt es von jeder Seite zu verurteilen.
  • Fendant Rüpel 28.08.2018 09:12
    Highlight Highlight trauriges Deutschland...
    Jedoch wird verschwiegen dass die Gewalt auch von den Gegendemonstanten angewendet wurde, macht alles zwar nicht besser jedoch entpricht dies leider der Wahrheit.

    "Laut Polizei wurden am späten Abend zudem vier Teilnehmer der rechten Demonstration Pro Chemnitz bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt."
  • Der Bojenmensch 28.08.2018 09:09
    Highlight Highlight Krass und eines Rechtsstaates unwürdig.

    Aber ganz neutral - und in keinster Weise billigend: Was soll die Polizei da machen? Bei einer Intervention explodiert die ganze Kiste ohne Vorwarnung - das waren keine Eltern die friedlich für bezahlbare KiTa-Plätze demonstriert haben...

    Sobald diese Demo bewilligt war, konnte die Polizei m.E. nur noch zuschauen... jede Intervention hätte andere Schlagzeilen generiert.
  • kafifertig 28.08.2018 09:05
    Highlight Highlight Wenn die Polizei gegen Rechte einschreitet, dann versagt sie kläglich.
    Wenn die Polizei gegen Linke einschreitet, dann deeskaliert sie vorbildlich.

    Ich habe diesen öden Propagandasprüche einfach satt.
    • grünezecke #fcksvpafd 28.08.2018 10:03
      Highlight Highlight jaja, diese pösen linken, wollen verhindern dass sich die braune brut weiter ausbreitet, nei aber au
    • P.Rediger 28.08.2018 10:22
      Highlight Highlight Genau, etwas so wie bei den G20 Demos in Hamburg, oder?
  • Eric Lang 28.08.2018 08:39
    Highlight Highlight Nicht die Polizei hat versagt, sondern die Deutsche Politik.
    Und auch den linken Journalisten von Watson, täte etwas mehr Objektivität sehr gut anstehen.
    • redneon 28.08.2018 10:22
      Highlight Highlight Mann kann alles runterspielen! Waren sie vor ort ? Der Reporter war es! Es war eine Rechtsextreme Demo! Allso soll auch über die Berichtet werden! Das ist nicht Links! Sondern es ist mit aller Härte zu verurteilen. Da giebt es nichts dazwischen! Wie kann man nur eine Rechtsextremistische Demo gut heisen! Das machen sie indirekt mit ihren par Worten. Nichts Anderes. Beschämend.
  • eBart! 28.08.2018 08:27
    Highlight Highlight Hier gehen sie auf die Strasse... aber vermutlich wählen sie Erdi.
    Benutzer Bild
  • walsi 28.08.2018 08:26
    Highlight Highlight Man stelle sich vor, die Polizei hätte eingegriffen und Leute die den Hitlergruss zeigte verhaftet oder die Demonstration aufgelöst. Das wäre sehr wahrscheinlich eskaliert und zu sehr wüsten Szenen gekommen. Da ist wohl besser mal alles laufen zu lassen und zu Filmen. Später kann man dann die Leute zu hause verhaften und einem Richter vorführen.
  • Dreiländereck 28.08.2018 08:20
    Highlight Highlight Lieber Herr Biederbeck
    Haben Sie im Entferntesten eine Ahnung wieviele polizeilichen Mittel es bindet um einen dieser Idioten mit Hitlergruss festzunehmen.
    Sobald ein solcher kontrolliert wird, braucht es neben der wenigen Polizisten welche dies tun, unzählige welche seine Kollegen zurückhaltend und nochmals soviele für die Gaffer. Wenn sich dann wenige Meter daneben zwei auf die Nase hauen, sind die Mittel gebunden und alle reklamieren, dass nicht eingeschritten wird.
    Scheisssituation, ist aber kaum zu verhindern bei dieser Menge an Rechts- Linksextremen und Gaffern.
  • Torkar 28.08.2018 08:18
    Highlight Highlight Mit dem versagen der Polizei war zu rechnen. Dies ist ein sich wiederholendes Muster. Da sich in den Polizeibehörden scheinbar viele Beamte mit dem rechten Gedankengut befinden. Daher sind viele Beamte auf dem rechten Auge blind und verweigern in einem solchen Fall ihre Arbeit. Scheinbar fühlen sich eher Leute mit rechter Gesinnung von der Polizeiarbeit angezogen. Natürlich gibt es auch viele anständige Polizisten aber wo waren die?
    Wie sich die Geschichte wiederholen kann. Als in den 30er Jahren die SA Journalisten, andere Parteien und Minderheiten angriff, stand die Polizei auch nur dabei.
    • mogad 28.08.2018 10:52
      Highlight Highlight Wenn das Versagen der Polizei etwas mit der politischen Gesinnung der Polizisten zu tun hätte, dann wär der grössere Teil von ihnen aus dem Lager von Antifa, Hooligans und Linksautonomen. So wie die Polizei denen gegenüber stets völlig versagt! Ende Ironie. Ist aber irgendwie doch ernst gemeint.
    • Torkar 28.08.2018 14:41
      Highlight Highlight Klar. Linksextreme bei der Polizei kommen ja so häufig vor. Daher kommen immer wieder die Berichte, dass weisse 30-60 jährige Männer von der Polizei misshandelt oder ungerechtfertigt festgenommen werden.
  • ströfzgi 28.08.2018 08:16
    Highlight Highlight Ist es nicht eher ein Versagen der deutschen Politik?
    • Dr. oec. 28.08.2018 12:03
      Highlight Highlight Ja, die Politik und die Justiz haben zulange zugeschaut, wie die rechtsextreme Szene wächst.
  • Chrigi-B 28.08.2018 07:59
    Highlight Highlight Super liebe Medien, gebt den Idioten doch noch ne grössere Plattform. Wie bei den Terroranschlägen...
  • Asmodeus 28.08.2018 07:54
    Highlight Highlight Es ist auch auffällig, daß diverse Nazis in den Kommentaren sich bei der Polizei bedanken, respektive in eigenen Tweets dazu aufrufen die Polizei nicht anzugreifen da sie nur ihren Job machen würde.

    Im Gegenzug twittert die Polizei nur über 4 "Protester" die von der Gegenseite verletzt wurden.

    Das sächsische Polizistenherz schlägt definitiv braun.
    • religionskills 28.08.2018 11:33
      Highlight Highlight Genau Sie wissen das natürlich, Herr Asmodeus, Sie kennen da auch alle sächsischen Polizisten oder haben eine Studie darüber gemacht... was Sie machen ist reine Hetze.
  • Rumbel the Sumbel 28.08.2018 07:52
    Highlight Highlight Ich will nicht mit Nazis rechnen. Aber auch nicht mit Politikern, welche dafür verantwortlich sind, dass Rechtsradikale sich vermehren. Dafür ist nicht nur rechte Politik verantwortlich.
    • Dr. oec. 28.08.2018 12:04
      Highlight Highlight Sondern?
  • zeromaster80 28.08.2018 07:49
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • P.Rediger 28.08.2018 10:24
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Kalsarikännit 28.08.2018 07:48
    Highlight Highlight Die Demonstration war durchaus nicht überwiegend friedlich, die Polizei war schlicht überfordert. Aber dass sie in einer solchen Situation nicht gleich jeden festnehmen, der einen Hitlergrußzeigt, verstehe ich. Ich kann mir vorstellen, das hätte die Situation eskalieren lassen können, was zu diesem Zeitpunkt nicht im Interesse der Polizei gewesen sein kann.
  • Damogles 28.08.2018 07:35
    Highlight Highlight das überrascht? echt?
  • My Senf 28.08.2018 07:11
    Highlight Highlight Kristallnacht in Chemnitz

    Sollen wir weiterhin Produkte aus Chemnitz kaufen?

    Nein wir bestrafen nicht nur eine Minderheit! Wenn der CDU Ministerpräsident des Landes vor einer Woche meint, die Polizei sei die einzige anständige auf dem ZDF Video und eben diese Polizei versagt dann ist im ganzen Land was schief!
  • Goon 28.08.2018 07:10
    Highlight Highlight Was meint ihr was passiert wäre hätte die Polizei angefangen einzelne Leute rauszupicken? Dann wäre das Pulverfass entgültig explodiert und die Stadt würde jetzt noch brennen.

    Die meisten sind wahrscheinlich eh polizeibekannt. Da eilt es nicht, die laufen nicht weg
    • Asmodeus 28.08.2018 09:18
      Highlight Highlight Natürlich sind sie Polizeibekannt. Man kennt sich halt unter Gleichgesinnten.
    • P.Rediger 28.08.2018 10:26
      Highlight Highlight https://meta.tagesschau.de/id/129892/saechsischer-polizeipanzer-umstrittenes-logo-wird-entfernt
  • Maranothar 28.08.2018 07:07
    Highlight Highlight Ich bin nicht überrascht. Die Hinweise mehren sich dass de Polizei Sachsen zu einem grossen Teil aus mindestens Symphatisanten besteht.
  • c_meier 28.08.2018 06:54
    Highlight Highlight danke an Felix und andere Journalisten für die Artikel usw.
    • c_meier 28.08.2018 10:11
      Highlight Highlight 21 Blitze für einen Beitrag wo man einem Journalisten für seine Arbeit dankt?
      ich denke, braucht doch etlichen Mut von so einer Veranstaltung zu berichten, daher mein Post.
  • skankhunt42 28.08.2018 06:12
    Highlight Highlight "Dies ist das Land, in dem so viele schweigen,
    Wenn Verrückte auf die Straße gehen,
    Um der ganzen Welt und sich selbst zu beweisen,
    Dass die Deutschen wieder die Deutschen sind.
    Diese Provokation, sie gilt mir und dir,
    Denn auch du und ich, wir kommen von hier."

    [...]

    Die Toten Hosen, 1993

    Liebe Nachbarn, schaut zu eurem Land, bevor ed zu spät ist.
  • HerrLich 28.08.2018 04:54
    Highlight Highlight Natürlich wurde mit dem Versagen der Polizei gerechnet. Es war ja das Hauptthema der Berichterstattung des Watson.de Reps. Aber ich gebe euch recht; Im Osten gibt es echt viel zu tun. Eine verfahrene Situation bei unserem grossen Nachbar.

Trumps Rede zeigt: Der Mann verliert seine Macht

Keine Überraschungen, kein Punch: Die State-of-the-Union-Rede des Präsidenten war ein Abbild seiner Situation unter den neuen Machtverhältnissen in Washington.

Der Präsident braucht dringend einen neuen Redeschreiber. Seine State-of-the-Union-Rede war langweilig, so langweilig, dass danach selbst die Witze der Comedians wie Stephen Colbert, Trevor Noah, Jimmy Kimmel & Co. flach waren.

Donald Trump hatte altbekannte Lügen und Prahlereien wiederholt, die von den emsigen Fakten-Checkern widerlegt worden waren, noch bevor er in die Zielgerade seiner mehr als 80 Minuten dauernden pathetischen Ansprache einbog.

Im Vorfeld der Rede hatte Trump Grosses …

Artikel lesen
Link zum Artikel