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President Donald Trump gestures during his

It's true! Oder doch nicht? Bild: Chris O'Meara/AP/KEYSTONE

«It's true, it's true!» – Nein, Donald, ist es leider nicht!

Die Lösung aller Probleme ist für Verschwörungstheoretiker ganz einfach, denn verursacht haben diese böse, mächtige Strippenzieher. Denen muss man nur das Handwerk legen. Was aber tun, wenn man selbst der mächtigste Mann der Welt ist?

Christian Stöcker / Spiegel online



Bald gibt's mehr davon: Die besten Tweets von Trump

Ein Artikel von

Spiegel Online

Vor einigen Jahren habe ich einen Mann kennengelernt, der sich ziemlich sicher ist, dass die Zerstörung des World Trade Center am 11. September 2001 von der CIA organisiert worden ist. Der Mann ist weder verrückt noch dumm, er war 25 Jahre lang Bundestagsabgeordneter und sogar einmal Bundesminister. Aber er glaubt trotzdem, dass die USA als Anlass für Kriege in Afghanistan und Irak mehr als 3000 Menschen im eigenen Land getötet haben.

In der Welt derer, die an diese Theorie glauben, zieht immer jemand im Hintergrund die Fäden, nichts bleibt dem Zufall überlassen. Statt typisch menschlicher Inkompetenz herrscht nahezu unmenschliche, heimlich ausgeübte Kompetenz: ferngesteuerte Flugzeuge, versteckt verbaute Sprengladungen, gefälschte Beweise, erfundene Terroristen, eisernes Schweigen bei den Eingeweihten.

Tatsächlich haben die Snowden-Enthüllungen ja Belege dafür geliefert, dass globale, gewaltige Geheimdienstverschwörungen viele Jahre lang unentdeckt bleiben können. Dafür, dass die «Five Eyes»-Geheimdienste im Auftrag einer geheimen Weltregierung handeln, die auch Gift in der Atmosphäre versprühen lässt und den Klimawandel erfunden hat, gibt es allerdings weiterhin keine Anhaltspunkte.

Die Welt ist ein erschreckend multikausaler Ort

Das aber ist das Wesen der Verschwörungstheorie: Die tatsächlichen Mechanismen, mit denen die geheime Weltregierung, die jüdische Weltverschwörung und/oder die «New World Order» im Hintergrund alles kontrollieren und verschleiern, sind angeblich hochkomplex. Die Erklärungen für reale Ereignisse werden dadurch aber ganz einfach: Die Geheimdienste waren's. Die Juden waren's. Das globale Kapital war's. Und so weiter.

Tatsächlich ist die Welt ein erschreckend multikausaler Ort, alles hängt mit allem zusammen. Menschen machen Fehler, kommen auf verrückte, kranke, bösartige Ideen, Dinge werden übersehen, zu lange ignoriert, aus wirtschaftlichem Interesse verheimlicht. Komplexe Vorgänge haben in der Regel nicht eine einzige Ursache oder gar einen einzelnen Urheber, sondern viele. Der Klimawandel zum Beispiel. Die Finanzkrise. Syrische Flüchtlinge in Europa.

In der Welt von Verschwörungstheoretikern dagegen gibt es konkrete, sinistre Täter. Zum Beispiel die heimlichen Herrscher der USA, die mit der «Migrationswaffe» Europa destabilisieren wollen, warum auch immer.

Einfache Erklärungen, einfache Lösungen

Das passt zu Denkmustern, die in der Sozialpsychologie «fundamentaler Attributionsfehler» oder «Korrespondenzverzerrung» genannt werden: Es scheint oft einfacher, ein Ereignis auf eine handelnde Person, ihre Absichten und Eigenschaften zurückzuführen als auf äussere Faktoren und Bedingungen. Die Verschwörungstheorie ist gewissermassen der auf globales Format aufgeblasene fundamentale Attributionsfehler: Läuft etwas schief, muss es namenlose Strippenzieher im Hintergrund geben.

Neben einfachen Erklärungen bevorzugen Verschwörungstheoretiker auch einfache Lösungen, wie zum Beispiel eine Studie zeigt, die niederländische Wissenschaftler 2015 veröffentlicht haben. Versuchspersonen, die diversen Verschwörungstheorien zuneigen, glauben demnach oft auch daran, dass die Probleme der Welt eigentlich ganz leicht lösbar wären.

Extremisten lieben Verschwörungstheorien

Nicht nur in diesem Punkt überschneiden sich die Denkmuster von Verschwörungstheoretikern mit denen von Populisten und Extremisten: Die gleiche Studie zeigt auch – sie ist nicht die einzige mit diesem Befund – dass sowohl Menschen mit rechts- wie solche mit linksradikalen Einstellungen besonders häufig an geheime Verschwörungen glauben.

Womit wir, so leid mir das tut, doch wieder bei Donald Trump wären. Auch der Präsident und seine Vertrauten versuchen ununterbrochen, komplexe Probleme mit vermeintlich einfachen Lösungen aus der Welt zu schaffen. Illegale Einwanderer? Mauer bauen. Jobs wandern ins Ausland ab? Strafzölle. Terrorismus? Muslime aussperren. Klimawandel? Einfach nicht mehr darüber reden.

Für ein dem Extremismus und der Verschwörungstheorie zuneigendes Publikum sind das dankbare, angenehm komplexitätsreduzierende Ansätze. Es gibt klar zu benennende Schuldige – Mexiko, ausländische Unternehmen, Muslime, Klimaforscher – die man einfach mal in ihre Schranken weisen muss, dann wird alles wieder gut.

Verschwörungstheoretiker im Briefing Room

Ins Bild passt da, dass im «Briefing Room» des Weissen Hauses jetzt Verschwörungstheorie-Publikationen wie «Gateway Pundit» und «Lifezette» einen Platz bei den Pressekonferenzen und viel Aufmerksamkeit bekommen. «Gateway Pundit» zufolge herrscht in Frankreich gerade Bürgerkrieg. «Lifezette» sammelt unermüdlich angebliche Indizien für die Behauptung, dass der menschengemachte Klimawandel eine Erfindung von geldgierigen Wissenschaftlern ist.

Die Welt der Verschwörungstheoretiker ist eine Parallelwelt, in der die alternativen Fakten regieren. Systeme, die objektivierbare Erkenntnisse zu produzieren versuchen, gelten in dieser Welt als natürlicher Feind. Wissenschaft und ordentlicher Journalismus zum Beispiel.

Der Präsident selbst lebt augenscheinlich in einer solchen Parallelwelt, wie er diese Woche wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Die Presse hat sich gegen ihn verschworen, dabei läuft doch eigentlich alles blendend. Hillary Clinton hat Russland Berge von Uran verkauft. Und zum Rauswurf seines Sicherheitsberaters haben Informationen geführt, die gleichzeitig Lügen und Durchstechereien von Fakten sind, eine Art Schrödingers Katze der politischen Argumentation gewissermassen, falsch und wahr zugleich.

Es muss erstaunliche kognitive Dissonanz erzeugen, der mächtigste Mann der Welt zu sein und sich gleichzeitig fortgesetzt als das Opfer mächtiger Verschwörer zu betrachten. Den Extremisten und Verschwörungstheoretikern unter Trumps Anhängern aber gefällt all das vermutlich sogar.

Schon vor der Pressekonferenz lag die Zustimmung für Trumps Arbeit in den USA mit 39 Prozent niedriger als bei irgendeinem seiner Vorgänger seit Ronald Reagan zum vergleichbaren Zeitpunkt. Unter den Anhängern der Republikaner aber lag sie noch immer bei 84 Prozent.

Die Frage bleibt, ob und wann auch diese Wähler sich von ihrem Verschwörungstheoretiker-in-Chief abwenden werden.

40 (momoll, vierzig!) Gründe, weshalb man trotz Trump die USA immer noch lieben kann

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Citation Needed 19.02.2017 23:03
    Highlight Highlight Guter, kluger Artikel. 🦉
    1 2 Melden
  • smoking gun 19.02.2017 16:40
    Highlight Highlight Interessant - verlinkt man einen Film, der klar aufzeigt, dass eben vieles nicht "Verschwörungstheorien" sind, bekommt man Blitze. Ich frage mich, was in den Köpfen dieser Menschen vor sich geht ...

    Nun gut, hier ein weiteres Beispiel:

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    8 10 Melden
    • Jay_Jay 19.02.2017 17:31
      Highlight Highlight Schäm dich! Weiss du eigentlich, dass TAUSENDE Menschen gestorben sind? Schäme dich!
      0 4 Melden
    • Crank 19.02.2017 17:38
      Highlight Highlight Dieser Bericht über angebliche Konzentrationslager in Bosnien wurde aber schon damals von einigen Medien als Fälschung gebrandmarkt. Ich erinnere mich an einen Bericht zu der Zeit in der Weltwoche. Lange hat diese "Verschwörung" also nicht funktioniert.
      4 3 Melden
    • smoking gun 19.02.2017 17:52
      Highlight Highlight @Crank: Die Geschichte mit den Konzentrationslager hat aber damals sehr gut funktioniert. Und genau so gut funktionieren diese Geschichten auch noch heute. Siehe Syrien, Ukraine, Irak, Libyen usw.

      @Jay_Jay: Ja es sind tausende Menschen gestorben. Aber nicht in bosnischen Konzentrationslager. Ich hab das als Beispiel für die Manipulation durch die Medien genommen. Genau so wird das auch heute noch gemacht.
      7 4 Melden
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  • blaubar 19.02.2017 15:52
    Highlight Highlight Ist man eigentlich auch ein "Verschwörungtheoretiker", wenn man zwar keine neuen Theorien aufstellt, dafür aber offizielle hinterfragt? (Was nicht das gleiche ist)
    8 6 Melden
    • Lowend 19.02.2017 16:14
      Highlight Highlight Nein, dann ist man ein ganz normaler, kritischer Mensch.

      Der Unterschied zum Verschwörungstheoretiker besteht darin, dass für diese Gläubigen, das Resultat schon klar ist.

      Interessant an Verschwörungstheoretikern ist einfach, dass sie in ihrem grenzenlosen Pessimismus eigentlich eine sehr optimistische Einstellung haben, denn in ihrem Weltbild muss irgend eine menschliche Superintelligenz existieren, welche unsere komplexe Welt durchschaut und Millionen von Menschen an der Nase herumführen kann. Warum die aber nur im Verborgenen agiert, konnte mir bisher noch keiner erklären.
      10 2 Melden
    • blaubar 19.02.2017 16:30
      Highlight Highlight Ist Daniele Ganser also kein Verschwörunhstheoretiker?
      2 3 Melden
    • Lowend 19.02.2017 17:00
      Highlight Highlight Wenn Gansers Forschung ergebnisoffen wäre, dann Ja, aber er benutzt zu oft nur die Thesen, die seine Theorien untermauern und lässt unpassendes gerne unter den Teppich fallen und darum gehört er für mich zu den Verschwörungstheoretikern.

      Für Historiker ist dies übrigens sehr lukrativ und mich erstaunt immer wieder, wie wenig Gansers finanzielle Motivation betrachtet wird, denn mit solchen abweichenden Theorien kann ein Historiker extrem bekannt werden und sehr viel Geld machen, jedenfalls viel mehr, als wenn er ganz normale, wissenschaftlich anerkannte Geschichtsforschung machen würde.
      4 5 Melden
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  • AllFab 19.02.2017 14:20
    Highlight Highlight Naja "Verschwörungstheorie" das ist so ein Wort um Kritik im Keim zu ersticken. Natürlich gibt es Fanatiker die an allem etwas dubioses sehen. Aber wenn bei 9/11 ein Haus ausser Reichweite der anderen beiden Tower einstürzt, ist ein bisschen Kritik angebracht... Wenn jemand eine Art Kritik äussert, die am System zweifelt, gibt es das Wort Verschwörungstheoretiker. Zack Bum ist diese Person unglaubwürdig, ein Verschwörungstheoretiker. Und wenn dieser Begriff vom System kreiert wurde, um alle zu verunglimpfen die dieses System anzweifeln. 😱😱😱
    22 38 Melden
    • Sapere Aude 19.02.2017 14:52
      Highlight Highlight Der dritte Tower der eingestürzt ist beim 9/11 ist wirklich ein wenig merkwürdig. Nur vergisst du den Faktor Zufall und die Tatsache, dass die Geheimhaltung bei Operationen unter falscher Flagge sehr schwieriig ist.
      9 3 Melden
    • Tilman Fliegel 19.02.2017 15:13
      Highlight Highlight Ja und genau so drehen sich die Verschwörungstheoretiker ihre Realität zurecht, dass jeder der an ihren Theorien zweifelt, Teil der bösen Verschwörung oder zumindest komplett Ahnungslos ist.
      13 3 Melden
    • nilson80 19.02.2017 15:37
      Highlight Highlight Nein ALLFab, eine kritische und hinterfragende Sicht ist nicht gleich eine Verschwörungstheorie. Das Problem an den im Artikel beschriebenen Verschwörungstheorien ist, dass sie selber ein geschlossenes und alles andere als kritisches Weltbild haben. Was ich auf den entsprechenden Foren sehe ist für mich das Gegenteil eines offenen Hinterfragens. In der vermeintlich gleichgeschalteten Lügenpresse erlebe ich auf jeden Fall mehr Meinungsvielfalt.
      7 2 Melden
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  • Nicolas Flammel 19.02.2017 14:18
    Highlight Highlight "Es muss erstaunliche kognitive Dissonanz erzeugen, der mächtigste Mann der Welt zu sein und sich gleichzeitig fortgesetzt als das Opfer mächtiger Verschwörer zu betrachten."

    Naja man kann von Trump halten was man will aber die Tatsache, dass er vom eigenen Geheimdienst und den Medien unter Dauerbeschuss steht kann man doch nicht abstreiten.
    Der sogenannte "Deep State" fürchtet um seine Bedeutung, wenn das Feindbild Russland nicht aufrecht erhalten wird. Deshalb ist ihm jedes Mittel Recht um den gewählten Präsidenten unter Druck zu setzen.

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    8 37 Melden
    • Hoppla! 19.02.2017 15:59
      Highlight Highlight Das. Oder man sorgt sich weil ein trainierter Schimpanse diese Chaos locker auch hätte anrichten können.
      4 2 Melden
  • walsi 19.02.2017 14:11
    Highlight Highlight Wenn nur wahr ist was sich auch beweisen lässt, dürfte das so einige Religionen in Bedrängnis bringen. Der Papst glaubt an Gott obwohl es dafür keine überprüfbaren Beweise gibt.
    8 22 Melden
    • Sapere Aude 19.02.2017 14:42
      Highlight Highlight Richtig nur lässt sich eben gerade auch nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. Deshalb die Unterscheidung zwischen glauben und wissen.
      10 1 Melden
    • Amaranth17 20.02.2017 13:40
      Highlight Highlight @Sapere Aude: Eine Inexistenz lässt sich aber nicht beweisen. Wer behauptet es gäbe einen Gott, soll das beweisen, nicht umgekehrt. Zumal der Glaube an Gott auch Einfluss hat auf Menschen, die nicht an ihn glauben.

      Dass meine unsichtbaren Einhörner auf dem Mond leben, lässt sich auch nicht widerlegen. Kann die natürlich egal sein. Solange bis mein Glaube auch Einfluss auf dich nimmt.

      1 0 Melden
    • Sapere Aude 20.02.2017 15:41
      Highlight Highlight Kommt ganz auf die zu Grunde liegenden metaphysischen und ontologischen Grundlagen darauf an. Naturwissenschaftlich lässt sich Gottes Existenz nicht beweisen, dass ist richtig und logisch, da sich der zu betrachtende "Gegenstand" per Definition ausserhalb der empirischen Erkenntnis befindet. Wenn wir weiter davon ausgehen, das jegliche Erkenntnis Produkt von subjektiver Wahrnehmung verbunden mit einer kognitiver Konstruktion ist, so relativiert sich der Geltungsanspruch jeglicher Erkenntnis. Entscheiden ist dann die Wirkung der jeweiligen Vorstellung im gemeinsamen Konstrukt, [...]
      1 0 Melden
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  • smoking gun 19.02.2017 14:00
    Highlight Highlight "In der Welt der Verschwörungstheoretiker gibt es konkrete, sinistre Täter."

    So wie die hier?

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    5 5 Melden
  • mortiferus 19.02.2017 13:57
    Highlight Highlight Lustig finde ich auch das diese Oksana irgendwas (Boyko?), von russian today, in einem Radiobericht auf SFR4, die angeblichen Trollfabrik von "Putins Koch", Ministerium für Wahrheit nannte. Dieses Miniwahr ist ebenfalls eine Kreation von Orwell.

    Die krasseste Verschwörung wäre ja wen die "Strippenzieher" aus Russland und den USA schon lange eins sind, also dieselben Menschen, dieselben Interessen. Eine einzige Weltverschwörung nur um mich zu verarschen.....;) Vielleicht habe ich ja auch eine solche kognitive Dissonanz und gehöre in die Klapsmühle.
    3 5 Melden
  • mortiferus 19.02.2017 13:43
    Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Doppeldenk

    "Durch dieses propagierte Denken, bei dem zwei widersprüchliche oder sich gegenseitig ausschließende Überzeugungen aufrechtzuerhalten und beide zu akzeptieren sind, setzt die HERSCHENDE KASTE die Gesetze der Logik außer Kraft.......Absichtlich Lügen zu erzählen und aufrichtig an sie zu glauben; jede beliebige Tatsache zu vergessen, die unbequem geworden ist, und dann, falls es wieder nötig ist, sie aus der Vergessenheit zurückzuholen........

    Vielleicht hat Orwell das gar nicht vorausgesehen, vielleicht wird er als "Anleitung" herangezogen.
    10 2 Melden
  • blaubar 19.02.2017 12:44
    Highlight Highlight "ferngesteuerte Flugzeuge"

    Hahaha, das ist wirklich unglaubwürdig... ferngesteuerte Flugzeuge... ihr habt zuviel Backtodefiutschr geschaut.
    Unmöglich sowas, absolut.
    22 27 Melden
    • Thinkdeeper 19.02.2017 13:01
      Highlight Highlight DROHNEN und Bumm
      10 15 Melden
    • blaubar 19.02.2017 15:38
      Highlight Highlight @Thinkdeeper: Das ist eine Verschwörungstheorie. "Gefälschte Beweise" ebenso! Das gab es tatsächlich noch nie. Unmöglich einen Beweis zu fälschen.

      Ich glaube, der Artikel wurde nur geschrieben um zu provozieren. Fallen wir also nicht drauf rein.
      2 4 Melden
    • Sir Affe 19.02.2017 16:13
      Highlight Highlight Genau, Spektrum Empfänger rein und ab geht die Post. Aber vergiss blos nicht den Sender zu binden, sonst wirds peinlich ;)
      Schön zu sehen dass es hier auch RC Kollegen hat...
      1 1 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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