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Die Lebensmittelbranche steht wegen ungesunder Produkte immer wieder in der Kritik. Nestlé weist auf Anstrengungen hin: So soll unter anderem der Anteil von Zucker in Nestlé-Produkten bis 2020 um 5 Prozent sinken und der von gesättigten Fettsäuren um 10 Prozent. bild: keyston/bearbeitung watson

Nestlé gibt Druck nach und führt Ampelsystem für Lebensmittel ein



Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé führt die Nährwert-Ampel Nutri-Score für seine Produkte in Europa ein. Der Schweizer Branchenriese will das freiwillige System zunächst in Ländern Kontinentaleuropas an den Start bringen, in denen es unterstützt wird.

Wie Nestlé in Frankfurt mitteilte, sind das die Schweiz, Frankreich und Belgien, wo Gesundheitsbehörden Nutri-Score empfohlen haben. Der Nutri-Score fasst die gesamte Nährwertqualität der Lebensmittel in einer fünfstufigen Farbskala von A bis E auf der Verpackung zusammen.

«Die Europäer sind immer interessierter daran, was in den Lebensmitteln und Getränken enthalten ist, die sie konsumieren.»

Marco Settembri, Chef Nestlé Europa

«Die Europäer sind immer interessierter daran, was in den Lebensmitteln und Getränken enthalten ist, die sie konsumieren», sagte Marco Settembri, Chef von Nestlé für Europa, den Mittleren Osten und Nordafrika. Man befürworte das System als einheitliche und transparente Kennzeichnung.

Die Farbskala bezieht neben dem Gehalt an Zucker, Fett und Salz auch empfehlenswerte Bestandteile wie Ballaststoffe in die Bewertung ein und gibt dann einen einzigen Wert an – auf einer fünfstufigen Skala von dunkelgrün bis rot.

Unter Druck von Konkurrenten

Konsumentenschützer machen sich für das System stark. Der Nutri-Score ist allerdings in der Lebensmittelindustrie umstritten. Es gibt auch andere Modelle wie schwarze Warnsymbole oder ein Siegel mit Sternen. Sie sollen Konsumenten den Überblick erleichtern, da viele bei den gängigen Tabellenangaben zu Kalorien oder Zucker nicht durchblicken.

Nestlé will mit dem Schritt Signalwirkung erzielen, steht aber auch unter Druck, da Konkurrenten wie der französische Lebensmittelmittelkonzern Danone den Nutri-Score schon eingeführt haben. Zugleich will Nestlé Fortschritte etwa bei der Reduzierung von Zucker etwa in Müsli, Eistee oder Schokoriegeln besser herausstellen.

Die Lebensmittelbranche steht wegen ungesunder Produkte immer wieder in der Kritik. Nestlé weist auf Anstrengungen hin: So soll unter anderem der Anteil von Zucker in Nestlé-Produkten bis 2020 um 5 Prozent sinken und der von gesättigten Fettsäuren um 10 Prozent. (sda/dpa)

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Habra 26.06.2019 22:09
    Highlight Highlight Das Problem dieser Lebensmitteleinstufungssysteme (A bis E) führt irgendwann dazu, dass traditionelle Lebensmittel auf dem niedrigsten Wert E landen, während hochverarbeitete und mit Ersatzstoffen aufgepimpte (und daher auch von der Qualität und den Erzeugungskosten niedriger) Lebensmittel bessere Werte erhalten. So bereits gesehen: Kauf einer traditionellen Salami im westlichen Nachbarland: Einstufung in "E".
    Ich würde es für wesentlich sinnvoller halten, wenn in der Schule ein Fach Lebensmittelkunde eingeführt würde, selbstverständlich ohne Noten oder Versetzungsrelevanz.
  • Garp 26.06.2019 11:15
    Highlight Highlight Die Leute wüssten doch eigentlich was gesund wäre, zumindest die meisten. Wichtig ist dann doch auch noch die Menge die man isst, die Abweschslung und dass man möglichst frisch kocht und auf diesen Nestlémist und wie sie alle heissen, so gut es geht verzichtet. Dann kann man sich auch mal einen Wurstsalat gönnen.
  • Saerd neute 26.06.2019 09:12
    Highlight Highlight Es wäre weitaus sinnvoller endlich zu deklarieren was genau drinn ust und woher es kommt.
  • Niliya Vontülen 26.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Mir geht das ganze nicht in Kopf. Ein Ampelsystem mit grün, orange und rot. Und warum genau dürfen dann "rote" Produkte überhaupt noch verkauft werden?
    • Tschüse Üse 26.06.2019 09:28
      Highlight Highlight Orangen wären dann ja auch als rot gekennzeichnet
    • Roman h 26.06.2019 09:28
      Highlight Highlight Weil man als erwachsene Person wohl noch selber entscheiden kann ob man jetzt Nutella essen möchte oder nicht.
      Die Ampel wird ja nur gefordert weil gewisse Leute lieber allen anderen die schuld für ihre ungesunde Ernährung geben.
      In was für einem Land würden wir den leben wenn man nicht mal mehr Salami essen darf?
  • Toerpe Zwerg 26.06.2019 08:20
    Highlight Highlight Was für eine jämmerliche Debatte ... Orangen kommen dann zukünftig mit der roten Ampel, weil sie gleich viel Zucker enthalten wie Coca Cola?

    Dieses System ist willkürlich.
    • Pierre Beauregard 26.06.2019 09:31
      Highlight Highlight Dieser Einwand ist berechtigt. Frische unverarbeitete Früchte müssen vom Ampelsystem ausgenommen werden.
    • J-Q 26.06.2019 09:41
      Highlight Highlight Nicht ganz...
      Die Orange hätte ein klares grünes A =)
      pro 100g:
      Energie: 44kcal +0 Punkte
      Gesamtzucker 8.6g +1Punkt
      ges. Fettsäure + 0 Punkte
      Natrium: 4mg + 0 Punkte

      Protein: 1g - 0 Punkte
      Ballaststoffe 1.8g - 1 Punkt (Nahrungsfasern)
      Obst (100%) - 5 Punkte
      = Total -5 Punkte = A

      Berechnungsquelle:
      https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/Branchenverzeichnis/Danone/N7011_Nutriscore_Flyer_180406_print-1.pdf http://
    • Toerpe Zwerg 26.06.2019 11:49
      Highlight Highlight Obst gibt minus 5. Weil. Obst.

      Drei Obst geben viel plus Zucker aber noch mehr minus Obst.

      Der Körper so: Hey Scheisse, Zucker, voll schlecht ich werde krank ... Oh wait ... Obst. Voll super. Bleibe gesund.

      Das ist das Buebetrickli für minderbemittelte. Wenn Du es nicht an den Inhaltsstoffen festmachen kannst, dann erfinde eine ernährungsphysiologisch inexistente Kategorie und verteile pünktli.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 26.06.2019 08:19
    Highlight Highlight Ampelsystem - Nährwertdarstellung für Dummies.
  • Mr. Spock 26.06.2019 07:58
    Highlight Highlight Viel zu wenig und ungenaue Kriterien in der Berechnung um diesen Score als nützluch einzustufen...
    Benutzer Bild
  • why_so_serious 26.06.2019 07:40
    Highlight Highlight Somit dürfte dann wohl beinahe jedes Nestle-Produkt das rote Licht haben
    • Mr. Spock 26.06.2019 07:55
      Highlight Highlight Nope, werden schon noch entsprechende Produkt"optimierung" vornehmen!
  • Barappa 26.06.2019 07:37
    Highlight Highlight Hauptsache man hat keine Ahnung mehr was man isst.

    Anstelle die Leute zu schulen und zum selber nachdenken anzuregen, soll es ein objektives Ampelsystem regeln 👌
  • Alice36 26.06.2019 07:25
    Highlight Highlight Endlich ein Schritt in die richtige Richtung auch wenn's Migros und Coop noch nicht kapieren wollen.👍
    • Forest 26.06.2019 09:57
      Highlight Highlight Ernährung gehört meiner Meinung nach zur Bildung. Man würde lieber in Bildung investieren anstatt lächerliche Ampeln einzuführen. Ich erinnere mich an die Zigaretten Aufschriften "Rauchen ist Tödlich" und die hässlichen Bildli. Die Menschen können sich mit diesen Bilder nicht identifizieren und rauchen trotzdem weiter. Wer jeden Morgen seinen Energy trinkt wird es auch weiterhin tun egal ob ein roter oder grüner Punkt drauf ist.
    • Alice36 26.06.2019 10:40
      Highlight Highlight @Forrest - Genau weil ich ernährungsmässig gebildet bin muss ich bei allen Produkten die in "Microschrift" deklarierten Inghaltsstoffe durchgehen um mir ein Urteil zu bilden. Wenn die Deklaration in Gut leserlichen Schriften und Grössen auf der Verpackung stehen würden kann die Industrie von mir aus auf jegliche Ampeln verzichten. Da dies nicht der Fall ist und die Inhaltsstoffe auf alle Arten getarnt werden begrüsse ich die Ampel.
    • Forest 26.06.2019 22:44
      Highlight Highlight Kannst auch Wasser trinken oder eine Gurke essen, da ist bestimmt kein Zucker drin ;-)

  • WID 26.06.2019 07:21
    Highlight Highlight Es wäre noch spannend, auf der Cumulus Abrechung das Einkaufsverhalten nach Lieferant zu sehen. Oder nach Anteil Industriefood.
    • SJ_California 26.06.2019 08:32
      Highlight Highlight Oder mehr Cumulus-Punkte zu vergeben für gesunde Produkte
    • chnobli1896 26.06.2019 09:17
      Highlight Highlight @SJ_California
      Migros wollte das mal machen (mehr Punkte oder Prämien für Bio-Label-Produkte. Hat dann aber davon abgesehen weil dich das evtl. nicht alle leisten können und es darum unfair wäre
  • Mr. Spock 26.06.2019 07:05
    Highlight Highlight Grundsätzlich ein guter Schritt, welcher durch die Politik erfolgen sollte, nicht durch die Matktteilnehmer. Habe leider auf diecschnelle nicht gefunden, was negativ Faktoren beim Rating sind. Meine bedenken sind, dass einfach die Lebensmittel künstlich "gesund" präpariert werden. Zucker weg jedoch mehr süssstoff, keine Ballaststoffe drin, setzen wir hinzu, keine vitamen, kein Problem... Der Markt reguliert sich hier nicht selbst, er wird nur besser im Bescheissen!!
    • Toerpe Zwerg 26.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Umgekehrt. Das System ist idiotisch und willkürlich und gibt keinerlei Aufschluss über Gesundheitswirkung von Lebensmitteln. Es werden Kindergartenparameter vorgegeben, welche selbstverständlich von einer Verantwortungsbewussten Lebensmittelindustrie jederzeit umgesetzt werden können.

      Leute, kauft auf dem Markt, kocht selber und frisch und geht in gute Restaurants. Und vor allem: Esst nicht zu viel. Die Ampel müsste der Konsument tragen, nicht das Produkt.
  • john benz 26.06.2019 06:56
    Highlight Highlight Von der Heute Show ZDF: Nesquik hat 76.5 Gramm Zucker auf 100 Gramm, d.h. bei 5% Einsparung sind das 4 Gramm Zucker weniger... Yeeeeah...
    • Zyniker haben es leichter 26.06.2019 07:16
      Highlight Highlight So lustig es ist, so fake ist es. Das ist die Angabe für das Pulver und diese deckt sich Nicht mal mit den Zutaten, denn nur knapp 40% ist Zucker auf 100g. Auf ein Glas mit Milch entsprechend weniger. Trotzdem viel? Klar! Aber nicht halb so dramatisch wie es die Fake News behaupten.
    • lawrzk 26.06.2019 07:23
      Highlight Highlight Ist auch Schokolade..??? 🙈
    • holden27 26.06.2019 07:32
      Highlight Highlight Naja, gewisse Dinge schmecken aber nach den einsparungen einfach scheisse.
      Wenn man schon weiss dass nesquik soviel Zucker enthält soll man einfach weniger reintun, den Anbieter wechseln oder gar keines verwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Badummtsss 26.06.2019 06:32
    Highlight Highlight Ein Ampelsystem für Fairtrade und Ökobilanz wäre doch interessanter. Vieles von Nestlé wäre dunkelrot..
  • cille-chille 26.06.2019 06:28
    Highlight Highlight Mir würde es bereits reichen, wenn überall wo Nestlé drin ist, auch Nestlé drauf stehen würde.

    Zu wissen, was genau in einem Nestléprodukt drin ist, scheint mir das kleinere Übel, solange dieser Grosskonzern (... und einige, viele Andere) derart verantwortungslos wirtschaftet, wie bis anhin.
  • Selbst-Verantwortin 26.06.2019 05:46
    Highlight Highlight Tschüss Selbstverantwortung, willkommen infantile Simplifizierung.
    Als ob zB Zucker per se schlimm sei und daher rot markiert werden soll. Nein, die Menge macht’s. Ohne Zucker können wir nicht denken - aber das ist’s wohl was die Befürworter sinnvoll finden.
    • Frances Ryder 26.06.2019 08:23
      Highlight Highlight Versteh ich nicht die Logik nicht. Die Menge machts, aber wenn dann Produkte bei denen schon eine Portion, die empfohlebe Tagesmenge an Zucker überschreitet, mit einer roten Ampel markiert werden, ist das schlecht weil Zucker ja in kleinen Mengen nicht ungesund ist?
    • Mr. Spock 26.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Pro Tag liegt der Grundbedarf an Zucker (um Denken zu können) bei ca. 25g. Das hat man mit 2 Fruchtjoghurt und einem Glas Fruchtsaft bereits intus. Soviel zur Menge.
    • Barracuda 26.06.2019 08:38
      Highlight Highlight Wo ist das Problem? Wen es nicht interessiert, der ignoriert es. Und für die anderen ist es ein Hilsmittel beim Einkauf. Du kannst also immer noch selbstbestimmt einkaufen. Gränni 🙄
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