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Kubaner können ab sofort SMS in die USA schicken



Kuba-USA: 54 Jahre Feindschaft

Handynutzer in Kuba können ab sofort Textnachrichten an Empfänger in den USA schicken. Die staatliche kubanische Telefongesellschaft Etecsa hob am Freitag die Beschränkungen für den SMS-Versand in die Vereinigten Staaten auf.

Der Preis von 0.60 Dollar pro Nachricht entspreche den Kosten für andere internationale Verbindungen, hiess es. Das SMS-Verbot hatte bei vielen Kubanerinnen und Kubanern, die mit ihren Freunden und Angehörigen in den USA per Handy in Kontakt bleiben wollen, Frust hervorgerufen.

epa05223507 Cuban citizens look on a mobile phone at abroadcast of the US President Barack Obama's arrival at the Jose Marti Airport in Havana, Cuba, 20 March 2016. US President Barack Obama arrives in Cuba for an official visit until 22 March to seal the process of rapprochement with the Communist-ruled island. Obama is accompanied by his wife Michelle, his daughters Malia and Sasha, and his mother-in-law Marian Robinson. The visit of Obama to Cuba from 20 to 22 March 2016 is the first visit of a US president to Cuba since US President Calvin Coolidge's visit 88 years ago.

Bild: EPA/EFE

Webbasierte Dienste wie WhatsApp sind für die meisten Kubaner keine Option, da der Internetzugang in dem Inselstaat streng reglementiert ist.

Nach der historischen Annäherung zwischen den USA und Kuba unter Ex-US-Präsident Barack Obama verschlechterten sich zuletzt die Beziehungen zwischen den beiden Staaten. Obamas Nachfolger Donald Trump leitete eine Abkehr von Obamas Kuba-Politik ein und nahm von seinem Amtsvorgänger eingeführte Lockerungen bei den Reise- und Handelsbeschränkungen mit dem kommunistischen Inselstaat zurück.

Wegen mutmasslicher «Akustik-Attacken» gegen ihre Botschaftsmitarbeiter in Kuba reduzierten die USA Ende September ausserdem ihr Personal in der diplomatischen Vertretung in Havanna. (aeg/sda/afp)

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