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Venezuela's self proclaimed president Juan Guaido arrives for a meeting with university students at the Central University of Venezuela, in Caracas, Venezuela, Friday, Feb. 8, 2019. Guaido declared himself interim president in Venezuela, a move recognized by several dozen countries, but President Nicolas Maduro is refusing to relinquish power. (AP Photo/Ariana Cubillos)

Juan Guaidó gab auf Twitter bekannt, dass eine erste Hilfslieferung in Venezuela eingetroffen ist. Bild: AP/AP

Trotz Maduros Blockaden: Guaidó präsentiert erste Hilfslieferung



Venezuelas Opposition hat trotz blockierter Grenzen nach eigenen Angaben eine erste Ladung Hilfsgüter erhalten. Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó stellte am Montag ein Video auf Twitter, das ihn inmitten mehrerer weisser Dosen zeigt.

In den Dosen sollen Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel sein. Wie er an die Lieferung kam, sagte Guaidó nicht.

Präsident Nicolás Maduro will die Grenze für Hilfslieferungen aus dem Westen nicht öffnen. Maduro lehnt Hilfslieferungen als politische «Show» ab. Der linksnationalistische Staatschef bezeichnet sie als Vorwand, um den Boden für eine von den USA angeführte Militärinvasion zu bereiten. Für die Versorgungsengpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten macht er die Strafmassnahmen der USA gegen sein Land verantwortlich.

Zuvor hatte Guaidó vor neuen Protesten für einen Zugang zu Hilfslieferungen seine Anhänger aufgerufen, in grosser Zahl zu demonstrieren. «Lasst uns zu einer grossen Mobilisierung auf die Strassen gehen», sagte Guaidó am Montag. «Heute ist die Hoffnungslosigkeit unser schlimmster Feind. Es ist nicht erlaubt, zu ermüden.»

Neue Proteste am Dienstag

Der Oppositionsführer hat für Dienstag zu neuen Protesten aufgerufen. Dabei sollen Staatschef Nicolás Maduro und das Militär aufgefordert werden, internationale Hilfslieferungen ins Land zu lassen. Die venezolanischen Streitkräfte haben eine Brücke an der Grenze zu Kolumbien blockiert.

«Wir haben sehr klar mit den Streitkräften gesprochen, dass sie sich auf die Seite der Verfassung stellen, dass sie Hilfe hereinlassen, dass sie das Volk nicht unterdrücken», sagte Guaidó. Nach seinen Angaben haben sich inzwischen 120'000 Freiwillige gemeldet, um bei einer Verteilung von Hilfslieferungen mitzuwirken.

In Venezuela herrscht ein erbitterter Machtkampf zwischen Maduro und dem oppositionellen Parlamentspräsidenten Guaidó. Dieser wird inzwischen von rund 50 Staaten als Übergangspräsident anerkannt, unter anderem von den USA, einer Reihe lateinamerikanischer Länder, Deutschland und weiteren EU-Staaten. (sda/apa/reu/afp)

Venezuela hungert und Maduro lässt eine Brücke sperren:

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Platon 12.02.2019 20:11
    Highlight Highlight Wenn sogar Putschs einen Hashtag haben... ich komme mir langsam alt vor und das mit 22...
  • Bünzli Bär 12.02.2019 18:36
    Highlight Highlight Alle die Lebensmittel nach Venezuela schmuggeln, um die Menschen etwas weniger abhängig von Maduro zu machen sind Helden!
  • SchweizAbschaffen 12.02.2019 12:21
    Highlight Highlight 3)
    "US-PLAN ZUR BEENDIGUNG DER DIKTATUR VON VENEZUELA"

    "... in den lokalen und ausländischen Medien, von fabrizierten und auf Zeugenaussagen und Publikationen des Landes selbst basierenden Nachrichten, durch die Benutzung aller Veröffentlichungsfähigkeiten, welche die sozialen Netzwerke und die Message-Mittel einschließen, um auf allen Medien die Notwendigkeit zu unterstreichen, dass der Situation ein Ende zu setzen ist, weil sie in ihrer Essenz untragbar ist."

    https://www.voltairenet.org/article201150.html
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 15:21
      Highlight Highlight Ach ja, die Meldungen sind fabriziert? Waren sie in Venezuela? Kennen sie Leute aus Venezuela?

      Ich biete Ihnen gerne an, mit einer Venezolanerin zu sprechen. Sie wird Ihnen gerne sagen, wie ihre Familie jeden Tag leidet. Wan haben Sie Zeit, wann und wo treffen wir uns?
  • The Destiny // Team Telegram 12.02.2019 11:18
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 12:51
      Highlight Highlight Fie Frage ist nur ob durch die Bevölkerung oder durch Korrupte Beamte und Militärs, die hoffen so nicht erwischt zu werden?
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 15:19
      Highlight Highlight Ah ja,und so ganz nebenbei ist es noch Quatsch, was im Artikel steht. Für den alltäglichen Gebrauch sind die Transaktionskosten viel zu hoch und dir Bewegung von BTC ist lokalisierbar.
    • The Destiny // Team Telegram 12.02.2019 20:41
      Highlight Highlight Die lokalisierbarkeit welche unter extrem hohem Aufwand möglich ist, ist den armen Leuten die ihr Vermögen vor der Inflation retten möchten doch egal.
      Die Transaktionskosten sind zwar relativ hoch für xbt, es gibt aber andere Währungen welche mit xbt gekauft werden können, welche sehr niedrige Transaktionskosten haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDan 12.02.2019 11:16
    Highlight Highlight Hat Maduro die berühmte Brücke tatsächlich blockiert um Hilfslieferungen zu blockieren wie hier behauptet oder war die Brücke bereits seit längerem blockiert? Gibt es nicht noch andere Brücken? Dieser Bericht lässt grosse Zweifel an der Berichterstattung:

    https://medium.com/@justin.emery/the-tienditas-bridge-blockade-f240728fe5f7
  • BetterTrap 12.02.2019 11:07
    Highlight Highlight Sowohl UNO wie auch das Rote Kreuz haben die USA aufgefordert die Hilfslieferungen auszusetzen wurde natürlich ignoriert.

    Fun fact übrigens, nur als Gedankenstütze...
    John Bolten, Architekt des Irakkrieges, jetziger Sicherheitsberater Trumps und federführend in causa Venezuela hat damals mit versteckten Waffen in Hilfslieferungen die Rebellen in Nicaragua beliefert um ein Umsturz durchzuführen. Diese Strategie hat er quasi erfunden. Fake news? Nein, kann man alles sowohl in den Geschichtsbüchern wie auch auf den offiziellen US-Regierungskanäle nachlesen.
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 15:18
      Highlight Highlight Die Probleme in Venezuela gibt es nicht erst, seit Bolton Verteidigungsminister ist. Die wirkliche Krise ist 2015 ausgebrochen, auch noch lange vor Trump.

      Chavez/Maduro haben ihr Land alleine zerstört. Mit populistischen Projekten haben sie den Staatshaushalt zum kippen gebracht, welcher unter den 2015 gesunken Ölpreis kollabiert ist. In der Folge wurden Unmengen Geld gedruckt, was zu heutigen Hyperinflation von 10 Milionen Prozent geführt hat.

      Übrigens: wer ist in Venezuela bewaffnet? Die Collectivos, Maduros ziviler Schlägertrupp der von Korruption und Drogenhandel lebt.
  • Hayek1902 12.02.2019 10:52
    Highlight Highlight Interessant, wie die 5. Kolonne hier die Verantwortung für sozialistische Misswortschaft unter Chavez und Maduro auf die USA abschieben wollen. Wir reden hier über Venezuela, ein ehemals reiches Land das Öl verschenkte, sich Ärzte aus Kuba holte etc. Hier sollte es nicht möglich sein, dass die Bevölkerung verhungert.
    • The Destiny // Team Telegram 12.02.2019 11:11
      Highlight Highlight Was bitte ist die 5. Kolonne?
    • SchweizAbschaffen 12.02.2019 11:26
      Highlight Highlight Hast schon recht ...
      Man kann die Verantwortung nicht auf die USA abschieben.
      Denn wenn die USA in 2017 die Bank of England anweisen, venezolanisches Gelder für die Bezahlung von Medikamenten zu blockieren ...
      ... dann ist das ganz klar VERANTWORTUNGSLOS.
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 15:14
      Highlight Highlight Es wurde nur Geld/Gold auf Privatkonten eingefrohren. Wieso ist den Geld/Gold auf Privatkonten zu finden? Riecht für sehr stark nach Korruption, für dich nicht?
  • leu84 12.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Ich mag Maduro nicht, aber die US-Marionette jetzt im PR-Modus wird nicht besser sein. Wie wäre die Situation, wenn es in Venezuela kein Öl zu holen wäre?
    • FrancoL 12.02.2019 10:17
      Highlight Highlight oder eine rechtsnationale Regierung das Volk unterdrücken würde?

      Da würden sich die USA weniger einmischen und der PR.Modus wäre lahm.
    • Hayek1902 12.02.2019 10:49
      Highlight Highlight Maduro ist der unfähigste Südamerikanische Staatschef. Jeder ist besser als dieser Stümper.
    • FrancoL 12.02.2019 10:58
      Highlight Highlight @Hayek1902; Die Frage ist nicht ob jemand etwas besser ist, sondern es muss einen Wechsel zu einer stabilen Regierung erfolgen die KLAR besser ist und vor allem unabhängig ist, denn Abhängigkeit führt selten zu Verbesserungen.
  • SchweizAbschaffen 12.02.2019 09:49
    Highlight Highlight 1)
    "US-PLAN ZUR BEENDIGUNG DER DIKTATUR VON VENEZUELA"

    „den endgültigen Sturz des Chavismus und die Vertreibung seines Vertreters verstärken, die populäre Unterstützung untergraben und die populäre Unzufriedenheit durch die Erhöhung des Destabilisierungsprozesses und des Mangels an Versorgunggütern fördern"

    „die interne Instabilität bis zu kritischen Höhen treiben, indem man die Entkapitalisierung des Landes, die Flucht des ausländischen Kapitals und die Verschlechterung der lokalen Währung vorantreibt"

    https://www.voltairenet.org/article201150.html
  • SchweizAbschaffen 12.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Dank Informationszeitalter kommt die Wahrheit ans Licht:

    "Maduro sei ein Verbrecher, weil aufgrund des
    sozialistischen Modells Misere herrscht und Medikamente fehlen" ... heisst es doch so schön.

    Wahrheit:

    Maduro hat schon 2017 die UNO um logistische Hilfe für Medikamentenkäufen kontaktiert.

    Jedoch auf Druck der USA ... hat die Bank of England venezolanische Goldreserven die für diese Medikamentenkäufe vorgesehen waren, blockiert und so die Lieferungen verhindert!

    Gemäss aktuellem Pressevokabular sind also die US-Regierung (inkl. GB) Verbrecher.

    US-SANKTIONEN SIND VERBRECHEN !

  • chnobli1896 12.02.2019 08:46
    Highlight Highlight Seit dieser Venezuela Geschichte kommen komischerweise praktisch keine Artikel mehr über die Demos in Frankreich. Oder auch über die Demos in Deutschland (Gelbwesten und Anti-USA Demos wegen Venezuela)

    Könntet ihr da mal etwas machen um die Berichterstattung in ein Gleichgewicht zu bringen oder verliert ihr dann Fördergelder?
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 09:20
      Highlight Highlight Möglicherweise, weil nur noch ein Bruchteil der ehemaligen Demonstranten in Frankreich demonstrieren? Unabhängig von den Fakten, wie es dem venezolanischen Volk im Vergleich zum französischen Volk geht...
    • loquito 12.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Unabhängig der Fakten.... Sen Venezolanern geht es heute inmer noch besset als 1989-1998...Nur ging es damals den "richtigen" schlecht... Armut ist kein Problem, wenn es nur die Armen betrifft....
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 10:20
      Highlight Highlight Stimmt, das BIP ist nur eingebrochen und die Inflation betrug dieses Jahr 10 Milionen Prozent. Aber in Frankreich ist es ja viel schlimmer.



      Ah nein wart, da sind einfach keine Sozialisten in der Regierung, also darf man darüber berichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 12.02.2019 08:43
    Highlight Highlight Der "mit Containern blockierte" Grenzübergang ist von Seiten Kolumbien seit Langem blockiert (mit Gittern und Steinen) und wurde nie benutzt.

    Aber das tut ja nichts zur Sache.
    • loquito 12.02.2019 09:26
      Highlight Highlight Nein tut es nicht. Denn es geht nicht um Fakten sondern um Propaganda. Ich habe bereits als die News kam mit einer einfachen Recherche einen Bericht deutscher Journalisten in Caracas gefunden, welcher genau das beschreibt, rie Brücke ist seit 2016 gesperrt und wurse gar nie genutzt...
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 10:24
      Highlight Highlight Darf man wenigstens hinterfragen, warum Maduro hunderte Grenzübergänge seit Jahren für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt hat?
    • The Destiny // Team Telegram 12.02.2019 11:15
      Highlight Highlight @Random, Sparen beim Grenzkorps, Zollwesen. Wenigere ein und Ausgänge lassen sich besser kontrollieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheDan 12.02.2019 08:37
    Highlight Highlight Wenn die Bevölkerung tatsächlich so dringend Hilfsgüter benötigt wie hier ständig behauptet wird, weshalb besorgt Maduro diese nicht selbst mit Untersstützung von Russland, China oder anderen Ländern die Guaido nicht anerkennen. Er könnte sich ja so wichtige Stimmen sichern.

    Die Berichterstattung zu Venezuela ist momentan zumindest extrem Pro Regimechange und vollkommen unkritisch.
  • walsi 12.02.2019 07:56
    Highlight Highlight Schritt 1: Mit Sanktionen das Land aushungern.

    Schritt 2: Hilfsgüter schicken

    So geht imperiale Politik der USA
    • Dr. Zoidberg 12.02.2019 08:24
      Highlight Highlight sag doch nicht sowas. trumpland will nur das beste für die us-ölimpo... äh ich meine die venezolanische bevölkerung.
      es ist ja schon realsatire, dass ein land, dessen präsident weniger stimmen erhalten hat, als der wahlverlierer, in dem wahlbetrug durch gerrymandering völlig normal ist, in dem ganze bevölkerungsgruppen mit absurden regeln und tricks am wählen gehindert werden, einem anderen land "wahlfälschung" vorwerfen. ich denke, wir sollten nancy pelosi als präsidentin der usa anerkennen. nach einem 3 wöchigen ulitmatum.

      disclaimer: ich sage nicht, dass maduro ok ist.
      Benutzer Bild
    • Pisti 12.02.2019 08:43
      Highlight Highlight Welche Sanktionen? Es gab keine Sanktionen gegen den Staat Venezuela, nur gegen einzelne Regierungsmitglieder. Wenn natürlich das ganze Volk Volksvermögen auf deren Konten landet, sieht es natürlich mies aus für dad Land.
    • chnobli1896 12.02.2019 08:44
      Highlight Highlight Schritt 3: Die meisten Medien übernehmen Agenturmeldungen ohne Recherche (oder haben einfach sonst keine Lust auf journalistische Glanzleistungen) und ein Grossteil der westlichen Welt denkt die USA tur was Gutes 🙈🤢
    Weitere Antworten anzeigen
  • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 07:55
    Highlight Highlight Hilfslieferungen, die ins Land geschmuggelt werden müssen. Was sagt das über die Regierung aus?

    Einfach nur Menschenverachtend...
    • PaLve! 12.02.2019 08:14
      Highlight Highlight Mit Sankrionen ein Land aushungeen. Was sagt das über die Regierung aus?

      Einfach nur Menschenverachtend...
    • loquito 12.02.2019 09:24
      Highlight Highlight Ich frage mich echt, warum deine Erzählungen und die hiesigen News so gar nicht mit dem decken, was ich lese und von unseren Bekannren aus den Barrios erfahren...
      https://www.jornada.com.mx/2019/02/09/mundo/022a1mun

      https://www.jornada.com.mx/2019/02/09/mundo/020n1mun
    • RandomNicknameGenerator 12.02.2019 10:28
      Highlight Highlight @PaLve! Welche Sanktionen? Bitte auch gleich das Datum anfügen, an welchem sie in Kraft getreten sind. Dann merken Sie selber, dass es nicht aufgeht.

      @loquito: Weil du in V ein paar der wenigen von Maduro unterstützten Anhänger kennst? Weil du deine Propaganda-Newssender nicht kritisch hinterfragst? Weil du Augen gerne vor der Wahrheit verschliesst? Ich habe dir schon mehrmals angeboten, mit einer echten Venezolanerin zu sprechen - das willst du a er nicht. Also erzähl mir nichts von deinen angeblichen Bekannten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bünzli Bär 12.02.2019 07:49
    Highlight Highlight Gut so! Jede Hilfslieferung die durch die Maduros Blockade kommt hilft den Menschen in Not und nimmt ihm und seinen sozialistischen Miliardären etwas Macht weg.
  • Swisslord 12.02.2019 07:05
    Highlight Highlight Als Zusatzinformation muss gesagt werden, dass die UNO und das rote Kreuz die USA aufgefordert hat, nicht diesen politischen Stunt auszuführen. Es gibt andere, welche Hilfsgüter auch liefern und akzeptiert würden.
    Es zeigt einfach, dass es den USA, ihren Verbündeten und Guaidó nicht um die Menschen geht.
    Was bei Maduro wahrscheinlich auch nicht besser ist. Es zeigt aber, dass die Seiten nicht in Gut und Böse aufgeteilt werden kann.

    https://fair.org/home/western-media-fall-in-lockstep-for-cheap-trump-rubio-venezuela-aid-pr-stunt/

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