International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa07312932 Juan Guaido, President of the Venezuelan Parliament, poses with a copy of Venezuela's consitution as he announces that he assumes executive powers, in Caracas, Venezuela, 23 January 2019. Guaido declared himself interim president of Venezuela - a move that was quickly recognised by US President Trump -  in fight against President Maduro whose presidency Guaido considers 'illegitimate'.  EPA/Miguel Gutiérrez

Juan Guaidó nimmt das Auslandsvermögen unter Kontrolle, da er fürchtet, Maduro könnte sich daran bereichern.  Bild: EPA/EFE

USA verhängen Sanktionen gegen Venezuela – Guaidó nimmt Auslandsvermögen unter Kontrolle



Als Reaktion auf den Machtkampf in Venezuela haben die USA Sanktionen gegen den dortigen staatlichen Ölkonzern PDVSA verkündet. Die Strafmassnahmen sollten in Kraft bleiben, bis eine Übergangsregierung oder eine demokratisch gewählte Regierung in dem Land im Amt sei.

Das sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Montag in Washington. Die in den USA tätige PDVSA-Tochterfirma Citgo darf nach seinen Angaben aber ihre Geschäfte fortsetzen.

Venezuelas selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó kündigte zugleich an, die Kontrolle über das Auslandsvermögen des Staates zu übernehmen. Damit soll nach seinen Worten verhindert werden, dass sich die amtierende Regierung nach ihrem möglichen Sturz daran bereichert.

In Venezuela tobt ein Machtkampf zwischen Maduro und dem oppositionellen Parlamentspräsidenten Guaidó. Nach einem gescheiterten Aufstand von Nationalgardisten und Protesten der Opposition hatte sich Guaidó am Mittwoch zum Interimspräsidenten erklärt. Zwar haben sich die USA und eine Reihe weiterer Staaten hinter Guaidó gestellt. Allerdings steht das venezolanische Militär bislang hinter Maduro. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel

Juan Guaidó erklärt sich zum Staatschef Venezuelas

abspielen

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SchweizAbschaffen 29.01.2019 00:32
    Highlight Highlight Aha, noch mehr Sanktionen.
    Und dann heisst es, "der Sozialismus" habe versagt.

    Übrigens:
    Für uns sind Sozialismus und Kommunismus ideologische Begriffe.
    In Lateinamerika versteht man darunter eher ganz einfach die Befreiung von der Unterdrückung / Ausbeutung durch eine rassistische national-katholische Oberschicht. Ideologie ist da sehr zweitrangig.
  • tzhkuda7 28.01.2019 23:47
    Highlight Highlight Wollen wir wetten, Trump zettelt gegen Maduro den Krieg an? Wäre doch ideal um mal etwas Gras über den eigenen Garten wachsen zu lassen, mich würds nicht wundern so eng wie die Schlinge zurzeit liegt. Im Iran hat Europa gebockt jetzt sind aber alle im Westen mit dabei ^^

    Und dann nebenbei mit Nordkorea den Friedensmacher spielen.

    Er wird die Show am laufen halten

Wikileaks wirft Ecuador (illegale) Überwachung von Julian Assange vor

Dem gebürtigen Australier droht wegen des Konflikts mit dem Gastgeberland der Rauswurf aus der Botschaft in London.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat Ecuador vorgeworfen, eine rechtswidrige Totalüberwachung von Wikileaks-Gründer Julian Assange in der Londoner Botschaft gestartet zu haben.

Kristinn Hrafnsson, der bei Wikileaks den Titel des Chefredaktors trägt, erklärte auf einer Pressekonferenz in London, man sei auf die Überwachung aufmerksam geworden, nachdem jemand in Spanien versucht habe, Videos und Fotos von Assange für drei Millionen Euro zu verkaufen.

Nach den Worten von Hrafnsson seien selbst …

Artikel lesen
Link zum Artikel