International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Presidential candidate Andres Manuel Lopez Obrador, of the MORENA party, arrives to a polling station during general election in Mexico City, Mexico, Sunday, July 1, 2018. (AP Photo/Moises Castillo)

Umringt von Journalisten: Andrés Manuel López Obrador auf dem Weg ins Wahllokal. Bild: AP/AP

In Mexiko haben die Wahllokale geöffnet –Linkskandidat López Obrador gilt als Favorit



In Mexiko hat die Wahl des neuen Präsidenten und weiterer politischer Ämter begonnen. Laut Umfragen galt der Linksnationalist Andrés Manuel López Obrador von der Partei Morena als Favorit für das Präsidentenamt.

Der Posten wird auf sechs Jahre besetzt, eine zweite Wahlrunde gibt es nicht. Die Wahllokale öffneten am Sonntagmorgen (Ortszeit) ihre Türen, rund 89 Millionen Staatsbürger des lateinamerikanischen Landes sind wahlberechtigt.

Von Gewalt überschattet

Bereits eine halbe Stunde vor Öffnung wartete López Obrador umringt von Journalisten und Kameras vor einem Wahllokal im Süden von Mexiko-Stadt, um dort seine Stimme abzugeben.

Der 64-Jährige Ex-Bürgermeister der Hauptstadt will im Falle eines Wahlsiegs die jüngsten Strukturreformen beispielsweise zur Öffnung der Energieindustrie zurücknehmen. Er erwägt zudem eine Amnestie für Drogenhändler und hat einen entschlossenen Kampf gegen die Korruption angekündigt.

Seine grössten Konkurrenten um das Amt sind José Antonio Meade von der Regierungspartei PRI und Ricardo Anaya der PAN-Partei. Präsident Enrique Peña Nieto darf nicht erneut kandidieren. Der Wahlkampf in Mexiko wurde von Gewalt gegen Politiker überschattet. In den vergangenen zehn Monaten wurden mehr als 120 Politiker getötet. (sda/dpa)

Jorge Campos: Mexikos Kult-Goalie mit schrillen Trikots

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Domino 02.07.2018 06:51
    Highlight Highlight Inwiefern unterscheidet sich der Begriff „Linksnationalist“ zu „Nationalsozialist“? Ich bin mal gespannt wie sich das entwickeln wird.
  • Spooky 01.07.2018 16:09
    Highlight Highlight Good luck!
    • Hessmex 01.07.2018 17:09
      Highlight Highlight Wie kann man hier blitzen?
      Gibt es tatsächlich Leute die dem mexikanischen Volk noch mehr Unglück wünschen als sie mit ihren letzten Presidenten gehabt haben!
      Wir alle wünschen uns das es mit Obrador besser wird.

Angriff auf die grüne Lunge: Amazonas-Regenwald schrumpft stark

Der neue brasilianische Präsident Bolsonaro gilt als Freund der Landwirte und Holz-Unternehmer. Der Dschungel ist für ihn vor allem eine Wirtschaftsressource. Kritiker befürchten, dass der Ex-Militär den Holzfällern weitgehend freie Hand lässt.

Im Amazonas kreischen die Kettensägen: Nach dem Amtsantritt des rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro steigert sich die Abholzung des Regenwaldes in Brasilien weiter. Im brasilianischen Amazonasgebiet legte die Abholzung im Januar - dem ersten …

Artikel lesen
Link zum Artikel