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Trump droht Mexiko mit dem Schliessen der Grenze



FILE - This Aug. 18, 2010, file photo shows California National Guard troops, who are part of Task Force Sierra, deployed at the border along with Border Patrol Agents near the California/Mexico border in San Diego. California Gov. Jerry Brown on Friday, Sept. 28, 2018, extended the state National Guard's participation in President Donald Trump's border deployment by six months, a low-key announcement that was made without any of the acrimony that characterized his early negotiations with the federal government. The California National Guard said in a press release that the mission will now run until the end of March 2019.  (John Gibbins/The San Diego Union-Tribune via AP, File)

Bild: AP/The San Diego Union-Tribune

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko damit gedroht, im Kampf gegen illegale Migration die Grenze zu schliessen. Er fordere die Regierung des Nachbarlandes mit den stärksten Worten dazu auf, den Ansturm der Migranten aus Guatemala, Honduras und El Salvador zu stoppen.

Das erklärte Trump am Donnerstag über Twitter. Sollte dies nicht gelingen, werde er das US-Militär an die Grenze zu Mexiko rufen und sie schliessen.

Trump hatte im Wahlkampf angekündigt, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen, dafür aber vom Kongress kein Geld erhalten. Er hat immer wieder Immigranten attackiert und illegal Zugewanderten vorgeworfen, die Sicherheit der USA zu gefährden.

Im April hatte Texas damit begonnen, die Nationalgarde an die Grenze zu Mexiko zu verlegen. Sie ist eine Reserveeinheit der US-Streitkräfte, die den Gouverneuren der Bundesstaaten untersteht, teilweise aber auch dem Präsidenten. Die Nationalgarde übernahm bereits unter früheren Präsidenten Aufgaben an der Grenze zu Mexiko. (sda/reu)

Wir haben Trumps Traumjob gefunden!

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    Alle Leser-Kommentare
  • DieFeuerlilie 19.10.2018 15:20
    Highlight Highlight Tja, einmal mehr: Mehr als drohen und erpressen kann der Pussy-Grabber halt nicht..
  • Pafeld 19.10.2018 09:58
    Highlight Highlight Oh ja, die Grenzschliessung ist wahrscheinlich genau das einzige, dass selbst konservative Wähler aus der Grenzregion verscheuchen wird. Denn diese wissen ganz genau, wie die lokale Wirtschaft von den Grenzübergängen abhängt. Die Republikaner haben zur Zeit selbst in erzkonservative Staaten wie Texas Mühe. Wenn sich Trump die texanische Wirtschaft zum Feind macht, dürfte dieser Schuss ziemlich nach hinten los gehen.
  • rodolofo 19.10.2018 07:16
    Highlight Highlight Diese "Lösung" propagiert bei uns Blocher:
    "Eifach zuemache!"
    Ja gut, aber die Kühe wollen dann auch irgendwann wieder mal raus auf die grüne Weide...
  • Magnum44 18.10.2018 19:12
    Highlight Highlight Gut kommt eine Schliessung wegen TX nicht in Frage, wäre einzig California an der Grenze, hätte der Irre längst schon die Schotten dicht gemacht.
  • Butzdi 18.10.2018 17:32
    Highlight Highlight Wieder mal eine Story die Trump von seinen engsten Beratern - der Morgenshow Fox & Friends - aufgeschnappt hat. Ziel ist eine weitere Ablenkungsmassnahme von zwei relevanten Themen: der Ermordung eines US Residents durch Saudi Schergen und von der Steuersünden des Trump Clans. Liebe MSM: Ignorieren und an den wichtigen Themen dranbleiben.
  • Hexentanz 18.10.2018 17:01
    Highlight Highlight Bei 500'000 illegalen Grenzüberschreitungen im Jahr kann man sich das durchaus überlegen.
    • swisskiss 18.10.2018 17:37
      Highlight Highlight Hexentanz: Ja klar. Bei mehr als 350 Millionen(!) legalen Grenzübertritten pro Jahr an den 48 Grenzstationen eine sehr bedenkenswerte Massnahme. Da brauchts nicht viel Grips zu merken, dass dies nur eine weitere idiotische Aussage Trumps für seine Ahängerschaft ist.
      Biliges Ablenkungsmanöver, um vom Fall Kashoggi abzulenken und seiner Weigerung Saudi Arabien zu sanktionieren.

      Langsam sollte auch der Letzte Trump durchschauen, der immer zu solchen schlagzeilenträchtigen Aussagen greift, wenn negative Meldungen ihn belasten.
      Nur funktioniert das nicht so richtig, wenn man den Mechanismus kennt.
    • Pana 18.10.2018 19:23
      Highlight Highlight Es scheint ja wirklich zu eskalieren, wenn man sich die Statistiken mal so anschaut.
      Benutzer Bild
  • roger.schmid 18.10.2018 16:20
    Highlight Highlight Was für ein plumpes Wahlkampfmanöver..
  • sherpa 18.10.2018 16:18
    Highlight Highlight Da nun der Mauerbau offenbar gründlich in die Hosen gegangen ist, versucht er es erneut mit nicht ernst zu nehmende Drohungen. Trump eben
  • Olmabrotwurst 18.10.2018 16:15
    Highlight Highlight Ok das mit china klappt nicht so wie erhoft, also nun zurück zu Mexiko- wo bleibt meine Mauer.
  • Pasch 18.10.2018 16:13
    Highlight Highlight Halts Maul!

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