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150'000 protestierten in Frankreich ++ viele Verletzte, viele Festnahmen



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watson-Reporterin Camille Kündig ist vor Ort Bild: watson

Mit Hunderten Festnahmen und Zusammenstössen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften haben am Samstag in Frankreich die neuen Proteste der Gelbwesten begonnen. Landesweit beteiligten sich bis zum Mittag rund 31'000 Menschen. Etwa 700 sind festgenommen worden. Während in Paris tausende Kundgebungsteilnehmer durch die Innenstadt zogen, setzte die Polizei in der Nähe des Boulevards Champs-Elysées Tränengas gegen Demonstranten ein.

Die aktuelle Entwicklungen:

Ticker: 20181208 Proteste in Frankreich

In Paris kam es gegen 10.30 Uhr zu den ersten Ausschreitungen. Sicherheitskräfte versuchten, Kundgebungsteilnehmer in der Nähe der Champs-Elysées mit Tränengas zurückzudrängen, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Mehrere Demonstranten bewarfen die Polizei unter anderem mit Knallkörpern und anderen Gegenständen. Kurz zuvor hatten die Demonstranten ihren Protestzug über die Champs-Elyées begonnen. Die Polizeipräfektur sprach zur Mitte des Vormittags von rund 1500 Teilnehmern bei dieser Veranstaltung.

Hämmer, Masken, Pflastersteine

Bereits im Vorfeld waren erneut Ausschreitungen am vierten Samstag nacheinander mit landesweiten Protesten befürchtet worden. Die Regierung hatte deshalb landesweit 89'000 Sicherheitskräfte mobilisiert, in Paris waren es 8000. Dies war rund ein Drittel mehr als am vergangenen Samstag, als es in der Hauptstadt zeitweilig bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.

Moderate Vertreter der Gelbwesten hatten ihre Anhänger zuvor aufgerufen, den Kundgebungen in Paris fernzubleiben, um in den Augen der Öffentlichkeit nicht mit den Randalierern in einen Topf geworfen zu werden. Einzelne Aktivisten riefen dagegen zur Einnahme des Elysée-Palasts in Paris auf, des Amtssitzes von Präsident Emmanuel Macron. Die Protestbewegung fordert den Rücktritt Macrons sowie allgemeine Steuersenkungen, höhere Renten und Löhne. Die bisherigen Zusagen der Regierung reichen den Aktivisten nicht aus. (sda/afp)

Diese Bilder empören Frankreich

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Video: srf

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131Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mischa Müller 09.12.2018 22:10
    Highlight Highlight Dieser "Aufstand" wird erfolgreich niedergeschmettert werden. Ganz nach moderner Art: ohne viel Tote. Somit sei uns Europäer bewusst, dass es wie bis anhin gedacht und gehofft, nicht mehr reicht, auf solche Weise die eigenen Umstände zu verbessern... Und dann fragt man sich: wie sonst? Oder ist es für die Unter- und Mittelschicht gelaufen?
  • Regula Sterchi 09.12.2018 11:51
    Highlight Highlight „15:58 Uhr: ...Auseinandersetzungen der Geldwesten und der Polizei geraten.“

    Geldwesten? 😁

    Und die Mehrzahl von „Krawall“ ist eher nicht „Krawallen“. (Der Tweet darunter)

    Aber gefällt mir, der Bericht. 🤗
  • Nelson Muntz 09.12.2018 11:19
    Highlight Highlight Im Sommer war noch Jubel, Trubel, Heiterkeit...
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  • Big ol'joe 08.12.2018 21:31
    Highlight Highlight Der Aufstand richtet sich wohl gerade gegen die leute, die hier von „Wohlstandsverwahrlosten“ reden. Ich denke, es wird oft vergessen, dass es auch in Europa eine grosse und wachsende prekarisierung gibt. Die Leute haben keinen job, wenn ja befristete Verträge mit einem mickrigen Lohn, der nicht für die Familie reicht, überall wird geschlossen und wegrationalisiert. Gleichzeitig sieht man aber die Leute in den städten viel Kohle verdienen.
    Das sind keine „Wohlstandsverwahrlosten“, sonden eiskalt jahrelang ausgebeutete, die jetzt fallen gelassen werden. Und ihr seid Teil der Ausbeuter!
  • Tatwort 08.12.2018 19:00
    Highlight Highlight Watson degradiert - per Camille Kündig - diese Demonstrationen zu einem Sportanlass. Kann man machen...
    Analyse? Nix. Dabei würde es mich interessieren, wie viele dieser Demonstranten unter ihrer gelben Weste ein braunes Hemd tragen. Welche politischen Sympathien hier spielen. Denn was man sich mit Macron einhandelte, war schon von Anfang an klar. Er war das kleinere von zwei Übeln. Was die gelben Braunhemden wollen ist Le Pen. Gnade uns Gott!
  • Wiederkehr 08.12.2018 18:50
    Highlight Highlight Aufgepasst! Durch Eskalation wurde 2014 der ukrainische Präsident weggeputscht. Vielleicht steckt die CIA dahinter?
  • Benno Steinmann 08.12.2018 18:36
    Highlight Highlight Nachdem ich acht Monate in Südamerika herum gereist bin,habe ich immer mehr den Eindruck,dass grosse Teile Europas Wohlstands versifft sind.Wenn man alles hat und dank kurzen Arbeitszeiten genügend Zeit zum Nachdenken hat, kommt man auf immer dümmere Ideen. Es gibt Länder in denen die Leute trotz 50-60 Stunden Woche schauen müssen dass sie genug zum Essen haben!! Die Kümmert der Benzinpreis wenig, weil sie sich gar kein Auto leisten können! Oder sie haben im laufenden Jahr 50% ihres Einkommens verloren wegen der horrenden Inflation!
    Dagegen wirken die mitteleuropäischen Problemchen lächerlich.
    • theluke 08.12.2018 18:49
      Highlight Highlight Stimme zu. Von nix kommt nix.
    • RandyRant 08.12.2018 18:50
      Highlight Highlight Wer Geld und Zeit hat um 8 Monate herumzureisen mag tatsächlich "wohlstandsversifft" sein. Er gehört damit aber auch in Europa zu einer Minderheit.
      Dein Kommentar wirkt lächerlich
    • flying kid 08.12.2018 19:23
      Highlight Highlight Sagt der Benno Steinmann, der es sich leisten kann, 8 Monate in Südamerika rumzureisen...

      Ja vieleicht sind unsere Probleme hier nicht die gleichen, wie die in anderen Teilen unserer Welt. Und trotzdem sind es Probleme, die die Bevölkerung beschäftigt. Soll man die jetzt nicht mehr ernst nehmen, nur weils in Südamerika schlimmer ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathan der Weise 08.12.2018 17:19
    Highlight Highlight Ob das gut kommt.... Falls Macron demnächst zurücktritt/ zurücktreten muss. Stehen die Chance für Marine
    Le Pen gut, Präsidentin zu werden. Dann wirds richtig finster.
  • RandyRant 08.12.2018 17:10
    Highlight Highlight Ein Stream aus Toulouse:
    Die Demonstranten haben Barrikaden errichtet und angezündet.
    Im Moment bauen sie einen Teil der Barrikaden ab und lassen einen Rettungswagen durch.
    Play Icon
  • Mia_san_mia 08.12.2018 17:09
    Highlight Highlight Die Reporterin ist super 👍🏻
    • Mia_san_mia 08.12.2018 18:15
      Highlight Highlight Ich will mal die Blitzer sehen, die das besser machen...
  • NikolaiZH 08.12.2018 16:55
    Highlight Highlight interessant ist das als die Meute in Ukraine demonatriert und randaliert hat und anschliessend sogar den demokratisch gewählten Präsidenten gewählt hat, haben die meisten das noch ok gefunden...
    • MeinSenf 08.12.2018 18:08
      Highlight Highlight die "Meute" in der Ukraine wurde mit scharfer Munition beschossen, das Regime verhaftete und folterte willkürlich Menschen, etc. Ich glaube, der Vergleich hinkt etwas...
    • Echo der Zeit 08.12.2018 18:38
      Highlight Highlight Lol der vergleich ist kein vergleich, sondern irgendwas. Vielleicht mit Hamburg , aber auch das eher weniger.
    • E7#9 08.12.2018 19:47
      Highlight Highlight @MeinSenf: Und du bist wirklich so naiv zu glauben, dass du die Wahrheit darüber kennst wer, wo, von wem gefoltert wurde? Woher hast du deine Informationen (hab noch nie davon gehört oder gelesen)? Jedenfalls handelt es sich glasklar um klassische Kriegspropaganda. Auch wenn solches auf SF1 oder ARD gesagt wird. Sei weniger empfänglich dafür, hierbei geht es immer nur darum die öffentliche Meinung zur Legitimierung eines Krieges zu bewegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 08.12.2018 16:18
    Highlight Highlight Sogar die Revolutionäre sind heutzutage Konservativ, sie demonstrieren dafür, dass nichts sich ändert.
    • Skeptischer Optimist 08.12.2018 16:32
      Highlight Highlight Sie verlangen durchaus eine Aenderung: Stop der Umverteilung von unten nach oben, statt deren Beschleunigung, die Macron betreibt.
    • Firefly 08.12.2018 18:18
      Highlight Highlight Skeptischer Optimist.. ja dann sollten sie besser links wählen gehen anstatt auf die Strasse.
    • Echo der Zeit 08.12.2018 18:42
      Highlight Highlight Könnt euch jetzt vorstellen wie der Durchschnitts Europäer Reagiert wenn denn der Gürtel wirklich enger geschnallt werden muss - Bezüglich Klimawandel/Ressourcen Knappheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RandyRant 08.12.2018 15:37
    Highlight Highlight Bist du das erste Mal an einer Demo Camile?
    Weil...soooo neu ist das nun auch wieder nicht dass es Journalisten, Fotografen dort nie leicht haben. Und wenn ich dann noch an deine Berichterstattung über die Bewegung nachdenke, warst du bisher ja auch nicht wirklich fair, oder? (denke nur mal an dein Interview...)
  • sowhat 08.12.2018 15:28
    Highlight Highlight http://giletsjaunes.e-monsite.com/pages/presentation.html

    Da lässt sich die Grundidee nachlesen, in den FAQs gibt ziemlich klare Statments
    • Regula Sterchi 09.12.2018 12:00
      Highlight Highlight Nur, dass es bei den Giletjaunes nicht nur eine sondern mehrere Satzungen, Ausrichtungen & co gibt.

      Da ist mE keine einheitliche Forderung dahinter.
  • stadtzuercher 08.12.2018 15:20
    Highlight Highlight Charte officielle des gilets jaune.
    Unter anderem darauf zu finden: Frexit.
    User Image
  • Yogi Bär 08.12.2018 15:11
    Highlight Highlight Kontraproduktiv und blöd! Zertstörungswut und Dummheit haben noch nie Probleme gelöst.
    • RandyRant 08.12.2018 15:39
      Highlight Highlight Also bei der franz. Revolution ging es dann doch noch einiges übler zu und her und daraus ist ja schliesslich der grossartig supertolle moderne demokratische Rechtsstaat hervorgegangen?
    • kliby 08.12.2018 16:39
      Highlight Highlight @yogi, bist du ein bezahlschreiber der eliten?
  • elco 08.12.2018 14:32
    Highlight Highlight Wohlstandsverwahrloste Krawallteroristen
  • Alex23 08.12.2018 14:15
    Highlight Highlight Das ist ein Potpourri der Unzufriedenen. Ich spreche nicht ab, dass es für die Unzufriedenheit gute Gründe gibt, aber diese randalierende Masse hat kein eindeutiges Ziel. Das heisst, dass man die gar nicht zufriedenstellen kann.
    Grundsätzlich denke ich, dass es in einer Demokratie möglich ist, durch Wahlen Veränderungen herbeizuführen und nicht, indem man Autos anzündet. Aber nachdem die populistischen Rattenfänger hier wie dort das Lied pfeifen von „denen da oben, die sowieso machen, was sie wollen“, denkt der Wutbürger gar nicht darüber nach, dass er mitverantwortlich ist.
    • Skeptischer Optimist 08.12.2018 14:40
      Highlight Highlight Natürlich kann "man" die randalierende Masse zufriedenstellen: Macron kann zurücktreten oder zumindest Neuwahlen für das Parlament ausrufen.

      Man kann den Franzosen, dass sie Macron gewählt haben, aber es war sicher nicht leicht den Angeber zu durchschauen.
    • Gigle 08.12.2018 14:49
      Highlight Highlight @Skeptischer Optimist glaubst du das wirklich? Ihre Probleme sind nicht gelöst, nur weil Macron nicht mehr da ist.
    • Fanta20 08.12.2018 15:03
      Highlight Highlight Ja super, und dann? Probieren wir's halt trotzdem noch mit Le Pen. So zum ein bisschen die Ausländer nervös machen... Der umfangreiche Forderungskatalog der Gelbwesten - sicherlich teilweise berechtigt - könnte wahrscheinlich von keiner Regierung der Welt umgesetzt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 08.12.2018 14:09
    Highlight Highlight Sollte dies auch auf weiter EU Länder übergreifen (wie bereits geschehen) wäre das ein ganz grosser Tag für die Bevölkerung Europas. Die EU hat eben nicht die Völker vereint, sondern lediglich die Wirtschaft gestärkt um Druck auf die Völker auszuüben! Paradoxerweise würde somit eben doch die EU die Völker vereint haben und zwar zu der EU Niederschlagung. Heieieiei da brodelt es gewaltig im Top!
    • überflüssig 08.12.2018 15:33
      Highlight Highlight ja super. und danach?
      austritt aus überall, jeder sich selber zuerst? keine klimaabkommen zum beispiel ...
      keine ahnung, aber mir macht das angst.
      wütende, egoistische, kurzfristige denkweise, unsolidarisch und verwirrend.
      es wird nicht einfach werden und es wird jeden einen preis kosten, anstehende probleme zu lösen.
      wenn wir nicht dazu bereit sind, eigenverantwortung zu übernehmen, wird es im chaos enden.

      unglaublich eigentlich, wie weltweit mit frieden gepockert wird.
      es steht mehr auf dem spiel, als geld!!!
    • Pasch 08.12.2018 21:33
      Highlight Highlight Der König hat kein Gesicht!
      Die EU ist der leibhaftige Anti-Anon.
      Die Regierungen an die sich die Bevölkerungen wenden sind bloss Stellvertreter.
      Bei der jetzigen Lage könnte eigentlich alles passieren, entweder verpufft das ganze wieder oder es schlägt Wellen. Die Frage ist was kommt da noch aus Spanien oder Deutschland, wie wird sich die Bevölkerung dort verhalten. Italien, Belgien und Holland haben ja bereits gehustet...
  • Nik G. 08.12.2018 14:06
    Highlight Highlight Ich verstehe zum Teil das Anliegen. Was ich nicht verstehe ist das Vorgehen der Demonstranten. Schlussendlich zerstören sie meistens nur Läden, Autos und Häuser von Menschen die selber nichts haben. Auf die Bevölkerung von Frankreich gemessen demonstrieren aus meiner Sicht nicht wirklich viel dafür und die sind ja nur auf Krawall aus.
  • hävi (the return) 08.12.2018 14:01
    Highlight Highlight In Holland hat man eben genug Erfahrung sammeln können.

    Da demonstrieren sie gegen eine grössere Kluft zwischen Arm und Reich. Und für den Austritt aus der EU.

    Sie wissen schon warum.
    • äti 08.12.2018 15:16
      Highlight Highlight Warum?
    • hävi (the return) 08.12.2018 15:28
      Highlight Highlight äti

      Ach nicht,s. Zerbrechen Sie sich darüber mal nicht den Kopf.
      „S, macht nüüd „.
    • Macto 08.12.2018 18:17
      Highlight Highlight Komm jetzt hävi, den blitzen nach zu urteilen scheint äti nicht der einzige zu sein, der deinen Anspielungen nicht folgen kann...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 08.12.2018 13:34
    Highlight Highlight Der Ex-Präsident Hollande hat es richtig gesagt: Macron ist nicht der Ppräsident der Reichen, sondern der Superreichen.
    Play Icon
  • nödganz.klar #161 08.12.2018 13:22
    Highlight Highlight Interessant, wie hier einige User das Recht auf Demonstration verteidigen und denn Gelbwesten viel Verständnis entgegen bringen. Oft sind es aber die gleichen Personen, welche die Proteste beim G20 und ähnliche Demos aufs härteste Verurteilen und gar von Schiessbefehl gelabert haben.
    Dabei sind sie, einmal mehr, von ihrer Abneigung gegen Links geblendet, und merken nicht, dass beide Gruppen zum Teil das selbe wollen; eine gerechtere Welt, eine Verminderung des Raubtierkapitalismus und mehr Chancengleichheit für alle Schichten.

    Herrsche und Teile, es funktioniert.
    • RandyRant 08.12.2018 14:50
      Highlight Highlight Ja und du bist auch gut dabei
  • neutrino 08.12.2018 12:42
    Highlight Highlight Mit Revolution hat das rein gar nichts zu tun - da geht konservativ um Angst vor dem Verlust von Privilegien. Die Gilets Jaunes sind zur Mehrheit weiss und männlich. D.h. es demonstrieren diejenigen, welche jahrzehntelang in einer weltweit absolut privilegierten Stellung gelebt haben (insb. auf Kosten anderer und der Umwelt). Auch wenns mich (und meine Kinder) negativ betrifft: ich glaube, in Zukunft werden wir Europäer etwas abgeben müssen - an andere Völker, an die Umwelt, etc. - denn die wahre Ungerechtigkeit ist die Chanenungleichheit eines Neugeborenen in Lagos (zB.) mit einem in Zürich.
    • Skeptischer Optimist 08.12.2018 12:52
      Highlight Highlight Verhältnisse wie in Nigeria, eine korrupte, schwerreiche Elite, während die Bevölkerung in Armut lebt?
    • Liselote Meier 08.12.2018 13:18
      Highlight Highlight Nein, jeder mit einem Vermögen in Frankreich protestiert da nicht (Priviligierte). Die juckt die Benzinpreiserhöhung nicht mit dem Wegfall der Vermögenssteuer, zahlen im Endefekt weniger.

      Da protestieren die, welche Ende Monat kein Geld auf dem Konto haben, sozosagen von der Hand im Mund leben. Die sozio-ökonomische Klasse Namens Proletariat. Die grosse Masse, unterstützt durch Arbeitslose und Studenten.

      Politisch ist die heute nicht Homogen. Reicht von Linksradikal bis Rechtsradikal.
      Aber nach wie vor ein Revoltionäres Subjekt, sprich in der Lage ein Präsident oder System zu stürzen.




    • koks 08.12.2018 13:28
      Highlight Highlight Lustig, wie hier Demagogen sofort versuchen, rassistisch gegen "Weisse" und sexistisch gegen "Männer" zu hetzen. Das ist ja langsam so peinlich, diese identitäre Hetze aufgrund biologischer und angeborener Merkmale.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slavoj Žižek 08.12.2018 12:14
    Highlight Highlight RT hat super Live Videos:
    Play Icon
    • koks 08.12.2018 13:30
      Highlight Highlight Eindrücklich die Bilder. Der schwarze vermummte Block, das ist plötzlich die Polizei, und die Sicherheitswesten, die ihre Gesichter zeigen, das sind die Demonstranten.
    • Mia_san_mia 08.12.2018 16:47
      Highlight Highlight Super langweilig 😴
  • Jarl Ivan 08.12.2018 12:06
    Highlight Highlight In Paris brennen Autos in Zürich ein Kamin. Denke sofort an Faber
    • Billy the Kid 08.12.2018 13:34
      Highlight Highlight Auf dieser Welt hier ist Öl mehr wert als Wein.
      Auf dieser Welt kann ich ohne dich nicht sein.
  • AlteSchachtel 08.12.2018 12:03
    Highlight Highlight Die Reichen haben in ihrer Gier den sozialen Frieden aufs Spiel gesetzt.
    Wenn in Politik und Wirtschaft kein Wunder (Umdenken) stattfindet, werden die sozialen Unruhen nicht nur in Frankreich bleiben.

    https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2018-01-22-82-prozent-weltweiten-vermoegenswachstums-geht-reichste-prozent

    https://www.srf.ch/news/international/der-soziale-zusammenhalt-ist-in-gefahr
    • G. Schmidt 08.12.2018 13:32
      Highlight Highlight Darum ist alles abfackeln die beste Lösung?

      Lächerlich!
    • AlteSchachtel 08.12.2018 15:04
      Highlight Highlight Erstens kommt die Gewalt von Mitläufern und Zweitens sollen gemäss gestern publizierter Umfrage 68% Prozent der Franzosen hinter den Anliegen der Gilets Jaunes stehen. Das ist auch der Mittelstand und da sind auch einige beliebte Künstler, die öffentlich zur Bewegung stehen.

      G. Schmidt, wenn sie sich da nur nicht täuschen mit "lächerlich"....

      https://www.europe1.fr/societe/gilets-jaunes-le-soutien-des-francais-stable-a-68-3816065
  • Walser 08.12.2018 12:01
    Highlight Highlight Habe gemeint FR sei eine Demokratie wo die Leute über ihre Parteien zu einem anständigen Leben kommen. Scheint nicht so zu sein. Auch würde mich interessieren wer sich hinter den, notabene seit 2011 verbotenen, Vermummungen versteckt. Alles in Allem zum Schämen von einer der führenden Wirtschaftsmächte in Europa.
  • Loe 08.12.2018 11:37
    Highlight Highlight Egal was die Forderung sind, egal wie gut oder schlecht der Hintergedanke - ich persönlich finde die Art und Weise, wie demonstriert (bzw randaliert) wird einfach nur unterste Schublade...
    • Sebastian Wendelspiess 08.12.2018 12:07
      Highlight Highlight Die Gewaltätigen sind etwa 1% aller Demonstranten.
    • yeahmann 08.12.2018 12:22
      Highlight Highlight wieso?
    • Loe 08.12.2018 16:39
      Highlight Highlight @Sebastian: 1% zu viel! Und mir geht es nicht nur um die Gewalt in erster Linie. Es geht hier um wesentlich mehr.

      @yeahmann: Weil jedgliche Gewalt zu verurteilen ist. Weil das nichts mit Demokratie zu tun hat. Weil immer neue Forderungen von verschiedenen Gruppen gestellt werden, ohne zu koordinieren, Lösungsvorschläge zu präsentieren etc. . Weil weil weil.... Ich könnte hier noch duzende Punkte aufzählen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 08.12.2018 11:04
    Highlight Highlight Im Prinzip ist es doch eine Demonstration gegen die globale Umverteilung von unten nach oben.

    Gegen die Entsolidarisierung in der Gesellschaft.

    Gegen immer geringere Kaufkraft von immer mieseren Löhnen.

    Gegen korrupte Eliten.

    Etc. etc.

    Die Reichen werden sich in Zukunft wohl in ihre gesicherte von Sicherheitskräften geschützten Blasen zurückziehen..
    • who cares? 08.12.2018 11:36
      Highlight Highlight Populistischer Bullshit. Was für eine Umverteilung von unten nach oben? Es stimmt zwar, das die Ungleichheit steigt, aber nicht weil umverteilt wird, sondern der Wohlstand der Reichen schneller wächst als der der Armen.
      Noch nie war so ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung arm.
    • who cares? 08.12.2018 11:40
      Highlight Highlight Was für geringere Kaufkraft? Meine Grosseltern gingen nie ins Ausland in die Ferien, meine Eltern kaum und unsere Generation 2 bis 3 mal pro Jahr. Nie haben wir weniger Geld für Essen ausgegeben. Wir leisten uns viel mehr, als noch vor 50 Jahren. Unser Wohlstand wächst und wächst, aber nur weil der Nachbar das fettere Auto hat und die Kollegin das neuere iPhone fühlen wir uns benachteiligt.
    • G. Schmidt 08.12.2018 11:44
      Highlight Highlight Klar und die einzige Option, die man hat sind Polizisten zu attackieren und fremden Eigentum zu zerstören...

      Frankreich ist eine Demokratie mit einem legitimgewählten Präsidenten. Bürger haben das Recht zu wählen.

      Diese Gewalt ist jedoch nicht legitim, so wie Sie es propagieren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • tripod 08.12.2018 10:47
    Highlight Highlight Die Forderungen sind vielschichtiger und weitreichender, als gemeinhin vermittelt wird. Nebst den viel erwähnten arbeitsrechtlichen, steuer- und gesundheitspolitischen Forderungen sind darunter auch sicherheitspolitische wie bspw. der Austritt aus der NATO.
    User Image
    • G. Schmidt 08.12.2018 11:47
      Highlight Highlight Diese Bewegung hat keine gemeinsame Führung…

      Diese „Forderungen“ kann irgendjemand erstellt haben.

      Zu Beginn war es doch ein Protest gegen die Erhöhung der Benzinsteuer? Wie soll da plötzlich ein Austrirr aus der Nato relevant werden?
    • NotWhatYouExpect 08.12.2018 11:58
      Highlight Highlight Hast du einen direktlink zu den Bild mit besserer Auflösung?
    • Juliet Bravo 08.12.2018 12:06
      Highlight Highlight Von wem stammt diese Sammlung? Gibt ja unterschiedlichste Flügel und immer neue Forderungen, seit der Benzinpreis kein Thema mehr ist.
    Weitere Antworten anzeigen

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