International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Terror in New York: Attentäter stand in Verbindung zum «IS» ++ 8 Tote 



Das Wichtigste in Kürze

Ticker: Terroranschlag in New York

Ein 29-jähriger Mann sei mit dem gemieteten Pick-up-Truck auf einen Fussgänger- und Fahrradweg im Südwesten Manhattans gefahren und habe mehrere Menschen überfahren oder gerammt, teilten die New Yorker Polizei (NYPD) und Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag (Ortszeit) mit. Mindestens elf Menschen wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

«Das ist ein schmerzhafter Tag für unsere Stadt», sagte de Blasio. «Eine schreckliche Tragödie auf der Westside.» Es handle sich um einen «Terrorakt» der feigsten Art und Weise. Polizeichef James O'Neill sprach von einer «Tragödie grössten Ausmasses». Die Sicherheitsvorkehrungen in der Millionenmetropole wurden verstärkt, auch für die traditionell am Abend des 31. Oktober stattfindenden Halloween-Feierlichkeiten mit Paraden. Es gebe aber keine Hinweise auf eine andere akute Bedrohung in der Stadt, sagte Gouverneur Andrew Cuomo.

Bicycles and debris lay on a bike path after a motorist drove onto the path near the World Trade Center memorial, striking and killing several people Tuesday, Oct. 31, 2017, in New York. (AP Photo/Craig Ruttle)

Ein Fahrzeug hat in Manhattan mehrere Velos gerammt. Bild: AP/FR61802 AP

Polizei, Feuerwehr und Helikopter im Einsatz

Der Vorfall ereignete sich direkt neben einer High School in der Nähe des World Trade Centers. Der Strassenblock wurde abgesperrt, Polizei und Feuerwehr waren vor Ort, Helikopter kreisten über der Gegend.

Dutzende Schüler der High School und Schaulustige standen an den Absperrungen. Auf den Strassen stauten sich Tausende von Fahrzeugen.

(rst/amü/sda/dpa)

Riesen Subway-Chaos in New York

abspielen

Video: srf

Wundervolle Panorama-Bilder von berühmten Orten

Das könnte dich auch interessieren:

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel

Neue US-Raketenabwehr-Strategie

Link zum Artikel

Ein ziemlich seltsames Outfit – so erklärt Serena Williams ihren Netzstrumpf-Auftritt

Link zum Artikel

Drei Lawinen fordern eine Tote und mehrere Verletzte im Wallis

Link zum Artikel

Nico soll Schneeketten montieren und bringt damit den Chef zur Verzweiflung 😂

Link zum Artikel

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Link zum Artikel

So hast du die Karriere von Roger Federer noch nie gesehen

Link zum Artikel

Warum die Bezahl-App Twint bei Schweizer Teenagern gerade so richtig durchstartet

Link zum Artikel

Vorsicht! Mit den Apple-Ohrstöpseln wird das iPhone zur Wanze 😳

Link zum Artikel

«Der Zug stellt einfach ab»: So leiden die Lokführer unter den SBB-Pannen-Doppelstöckern

Link zum Artikel

Der Lambo-Trottel, sein High-Heels-Schrank und ich

Link zum Artikel

Die grössten Apple-Irrtümer – was nicht nur iPhone-Fans wissen sollten

Link zum Artikel

Die grosse Game-Vorschau: Auf diese 50 Spiele dürfen wir uns 2019 freuen

Link zum Artikel

So cool ist es WIRKLICH, im Januar auf Alkohol zu verzichten 🤔😂

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Trump will den Notstand ausrufen – aber darf er das überhaupt?

Link zum Artikel

«Gölä ist die falsche Art von Büezer» – Nico bügelt mit dem Berner Rapper Nativ

Link zum Artikel

Samsung, Huawei oder doch Nokia? Diese Android-Handys erhalten am längsten Updates

Link zum Artikel

Sie wollte dieses Kleid kaufen – und brach bei der Lieferung (zu Recht) in Tränen aus

Link zum Artikel

«Eigeninteressen hinten anstellen»

Link zum Artikel

Genfer Caritas-Lagerleiter vergriff sich an jungen Mädchen

Link zum Artikel

Warum Trump plötzlich die Sowjets verteidigt

Link zum Artikel

«Die toten Hoden» – neue Twitter-Challenge ruiniert die Namen deiner Lieblingsbands

Link zum Artikel

«Familie wird mich töten»: Rahaf auf Flucht aus Saudi-Arabien in Thailand vorerst sicher

Link zum Artikel

Wenn sogar Fox News Trumps Grenz-Lüge anprangert

Link zum Artikel

Das Beste an den Golden Globes? Diese Wasserträgerin

Link zum Artikel

Die bizarre Liebesgeschichte der KZ-Aufseherin, die sich in eine Gefangene verliebte

Link zum Artikel

7 Wahlen hat er analysiert – jetzt meint er: «Das System könnte aus den Fugen geraten»

Link zum Artikel

Sexy Särge oder phallische Felsen – welcher Wandkalender darf's denn sein?

Link zum Artikel

Bellydah: «Diesen Job nennt man ‹Rap-Video-Bitch›»

Link zum Artikel

Kann man wirklich zu lange schlafen?

Link zum Artikel

Der einzige Schweizer auf Mikronesien braut Bier und lebt auf diesem Inselcheln

Link zum Artikel

6 Webseiten, auf denen du dir toll die Zeit totschlagen kannst – klicken auf eigene Gefahr

Link zum Artikel

7 Dinge, die dir bei diesen bekannten Weihnachtsfilmen noch nie aufgefallen sind

Link zum Artikel

Jetzt muss Trump die Börse mehr fürchten als Mueller 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

46
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Imfall 01.11.2017 18:36
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn unsere Medien den IS in zukunft nicht mehr namentlich erwähnen würde..?

    ich glaube ohne die grenzenlose berichterstattung nach jedem anschlag (gratis propaganda), würde der IS personell austrocknen!

  • Raembe 01.11.2017 17:25
    Highlight Highlight Ich misch mich mal nicht in den Sumpf von Meinungen ein und wünsche allen Opfern und deren Angehörigen viel Kraft.
  • SomeoneElse 01.11.2017 16:15
    Highlight Highlight "to import Europes problems"

    Fuck you! Europes problems are made by U.S.
  • Linus Luchs 01.11.2017 11:01
    Highlight Highlight "Being politically correct is fine, but not for this!"

    Trump twittert über political correctness im Zusammenhang mit dem extreme vetting program. Davon betroffen sind Gesetze, die Verfassung, der Rechtsstaat. Trump will Grenzen der Korrektheit bewusst überschreiten. Er nutzt das Attentat, um die rechtsstaatliche Demokratie ein weiteres Mal anzugreifen. „Korrekt sein ist ja nett, aber nicht in diesem Fall.“

    Darin finden Trump und der Attentäter einen gemeinsamen Nenner. Beide attackieren die Grundfesten unserer freien, demokratischen Gesellschaft. Es gilt, beide zu stoppen, auch Trump!
  • EvilBetty 01.11.2017 09:48
    Highlight Highlight Wenn Nazis Leute überfahren sind es «fine people»...
  • Asmodeus 01.11.2017 08:55
    Highlight Highlight Hat es in Usbekistan Öl?
    • remim 01.11.2017 11:12
      Highlight Highlight Ja Usbekistan hat Ölvorkommen, im weltweiten Vergleich aber eher geringe (600 Millionen Barrel). Usbekistan hat aber grosse Vorkommen an Erdgas, Gold, Kupfer und Uran.
  • Wald Gänger 01.11.2017 08:22
    Highlight Highlight Gott sei Dank wurden meine Vorurteile nicht bestätigt und es war nicht schon wieder ein Inuit.
    • NoName723 01.11.2017 20:57
      Highlight Highlight You made my day 🤣🤣
  • Walter Sahli 01.11.2017 08:09
    Highlight Highlight Wird Trump heute noch den New Yorkern gratulieren und ihnen sagen, dass sie stolz sein können, weil es nicht so viele Tote wie bei einem 'richtigen' Terroranschlag gegeben habe?
    • Cyberpunk 01.11.2017 10:43
      Highlight Highlight was ist jetzt das für eine schräge aussage? trump wird vielleicht dies, vielleicht jenes sagen, weil es gemäss deiner interpretation kein „richtiger anschlag“ war..? really?
    • Walter Sahli 01.11.2017 12:03
      Highlight Highlight Trump in Puerto Rico:
      «Wenn man sich eine echte Katastrophe wie 'Katrina' anschaut mit Aberhunderten von Toten, und sieht, was hier bei dem Sturm passiert ist mit 16 Toten, könnt ihr sehr stolz sein»

      Tscheggsch itz?
    • Citation Needed 01.11.2017 13:35
      Highlight Highlight Nö. Er begreift auch nicht, dass mehr Kontrollen (vetting) solche Anschläge nicht verhindern können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 01.11.2017 07:12
    Highlight Highlight Der wird wohl den Rest seines Lebens in einer ziemlich kleinen Zelle verbringen.

    Da müssen sich die 70 Jungfrauen wohl noch ein wenig in Geduld üben.
    • 4kant 01.11.2017 12:30
      Highlight Highlight Bis dann sind die nicht mehr jung und nicht mehr jungfräulich.
  • oliversum 01.11.2017 06:53
    Highlight Highlight Weisser Mann tötet viele Leute in Las Vegas = Kein Terror
    Ausländer tötet weniger Leute in New York = Terror
    • grumpy_af 01.11.2017 09:17
      Highlight Highlight @oliversum:
      Ter·ro·rịs·mus
      Substantiv [der]
      die Anwendung von Terror zur Einschüchterung von Personengruppen und zur Durchsetzung bestimmter (politischer) Ziele.
    • Olaf! 01.11.2017 09:58
      Highlight Highlight Wow hast du den Unterschied zwischen Terror und Amoklauf noch immer nicht verstanden? Ist eigentlich nicht so schwierig, der Attentäter sieht übrigens auch ziemlich weiss aus.
    • Citation Needed 01.11.2017 13:43
      Highlight Highlight Oliversum: man kann die Fälle schon vergleichen, aber nicht punkto Terror (Vegas war eher Amoklauf, die Grenzen sind fliessend. Roof hingegen könnte man Terroristen nennen, McVeigh war einer).
      Der Vergleich drängt sich aber auf, wenn man betrachtet, wo die Leute nach Gründen suchen. Bei Muslimen kommen viele vorschnell auf den Islam als Ursache, was zu simpel ist. Bei Dylann Roof wies z.B. vieles darauf hin, dass er rassistische und white supremacist Motive hatte. Es wird aber mit der Psyche und Situation des Täters, nicht mit seiner Überzeugung argumentiert - was viel mehr Sinn macht..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschaesu 01.11.2017 06:31
    Highlight Highlight Ich bin erstaunt, dass es die Polizei geschafft hat den Täter unschädlich zu machen und nicht gleich zu durchlöchern.
    • Asmodeus 01.11.2017 08:56
      Highlight Highlight Ich vermute da werden einige wieder ins Schiesstraining müssen
  • roger_dodger 01.11.2017 06:04
    Highlight Highlight 1 Anschlag durch Islamisten in 4 Jahren und unzählige Amokläufe durch eigene Staatsbürger mit einem vielfachen an Toten. Trump reagiert natürlich sofort und will quasi sämtliche Ausländer aussperren. Was passiert wegen privatem Waffenbesitz: rein gar nichts! Man muss halt Prioritäten setzen, verrammelt die Katzentüre aber lasst das Scheunentor weit offen...
  • Bene86 01.11.2017 03:05
    Highlight Highlight Islam bedeutet Friiieden! Imfall!
    • Yolo 01.11.2017 06:50
      Highlight Highlight Christentum auch, imfall!
    • LaPaillade #BringBackHansi 01.11.2017 07:09
      Highlight Highlight Ja was willst du den tun? Den Islam verbieten?
      Dann informier dich mal, wie die das in Usbekistan machen. Dort ist der Islam extrem unterdrückt, die Moscheen werden vom Staat kontrolliert und müssen registriert werden. Das Beten in einer unregistrierten Moschee wird mit Gefängnis bestraft. Auch nur schon das Besitzen von "islamischer Literatur" ist strafbar.
      Ähnliches in Tajikistan. Dort ist das Tragen langer Bärte verboten. Namen wie "Muhamed" sind verboten etc.
      Und trotzdem kämpfen beide Staaten damit, dass viele Junge dem IS beitreten. Repression alleine hilft also nicht.
    • Fichtenknick 01.11.2017 07:16
      Highlight Highlight Genau. Christen würden sowas nie machen... Moment mal, welcher Religion gehören die Meisten Täter bei Massenschiessereien in den USA an?
    Weitere Antworten anzeigen
  • sambeat 01.11.2017 01:44
    Highlight Highlight Eigentlich sprechen vorallem die Medien von Terror! Trump zog nach...
  • Pana 31.10.2017 21:48
    Highlight Highlight "Was genau passiert war und ob Menschen dabei verletzt wurden, war zunächst nicht klar. US-Medien berichteten von mehreren Verletzten, seitens der Polizei gab es dazu bislang keine Informationen."

    Doch, die NYPD selber informiert ziemlich klar. Einfach die anderen Tweets lesen..

    • Don Sinner 31.10.2017 22:42
      Highlight Highlight Ist das alles, was Sie dazu zu sagen haben, solche Pinggeligkeiten? Und die Pinggler setzen Sternchen? Unverständlich.
    • Melodle 31.10.2017 23:07
      Highlight Highlight Ich gebe Ihnen recht, Red John. Es war ziemlich offensichtlich.
    • Pana 01.11.2017 00:18
      Highlight Highlight Ja, solche Kommentare sehen im Nachhinein nie gut aus. Aber der Artikel reflektierte zu dem Zeitpunkt in keinster Weise die bereits bekannten Tatsachen. Natürlich will man "Breaking News" machen, aber ein bischen recherchieren sollte trotzdem drinliegen.
    Weitere Antworten anzeigen

Nancy Pelosi behandelt Trump schon wieder wie einen Schulbuben – diesmal per Brief 🤣

Am 29. Januar hätte Donald Trump eigentlich seine «Ansprache zur Lage der Union» halten müssen.

Hätte.

Denn nun macht ihm die Sprecherin des Repräsentantenhaus einen Strich durch die Rechnung. Nancy Pelosi erklärt in einem offiziellen Brief an Donald Trump, weshalb sie für eine Verschiebung der Ansprache sei.

Als Sprecherin sei es ihr ein Privileg gewesen, ihn für die Ansprache einzuladen, beginnt die Demokratin und liefert einen kurzen historischen Abriss zu vergangenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel