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Genua: Hoffnung auf Überlebende schwindet ++ Opferzahl steigt auf 42

15.08.18, 07:35 16.08.18, 05:39


Der Einsturz in Bildern:

Was passiert ist:

Ticker: Einsturz Brücke in Genua

Das Video vom massiven Brückeneinsturz in Genua

Video: watson

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • Juliet Bravo 16.08.2018 03:03
    Highlight Widerlich wie diese Regierung mit der Katastrophe versucht Politik zu treiben.
    3 0 Melden
  • Juliet Bravo 16.08.2018 03:02
    Highlight 5 mio Soforthilfe. Ein Jahr (!) Ausnahnezustand. Dieser Regierung ist nicht zu helfen.
    4 0 Melden
  • Margherita Turdo 15.08.2018 19:32
    Highlight uusnamhä zuestand söll das en witz sii lueget emal unter andre brugge in italie die sind au marod aber ja ich säg nur korruption geld bekommen schon weg in wessen tasche weis man nicht truurig mis heimatland truurig
    1 1 Melden
  • Der müde Joe 15.08.2018 19:27
    Highlight Wenn das Bild der Brücke, im Zustand vor ein paar Tagen anschaue, dann kommen mir zwei Dinge in den Sinn:

    1. Hoch verantwortungslos
    2. Fahrlässige Tötung

    Hier müssen Leute hinter Gitter!!! Alles andere wäre ein Hohn und eine absolute Volksverarschung!

    Ich würde mich weigern weiter Mautgebühren zu bezahlen, wenn hier keine Köpfe rollen!
    0 0 Melden
  • Baba 15.08.2018 18:47
    Highlight Ob das Bild tatsächlich von vor drei Tagen stammt, wage ich zu bezweifeln. Es war eine äusserst dicht befahrene Strecke und doch ist darauf kein einziges Fahrzeug zu sehen? 2016 oder 17 (je nach Quelle) wurde die Brücke ja angeblich 'saniert' - könnte das Bild nicht aus dieser Zeit stammen?
    11 4 Melden
  • Oberon 15.08.2018 16:24
    Highlight Das Land ist verloren, schade.

    "Salvini, Chef der rechten und EU-kritischen Partei Lega, sieht die Schuld aber auch ausserhalb Italiens: Ihm zufolge stehen der Sicherheit des Landes auch die europäischen Defizitregeln im Wege: Geld, das für die Sicherheit ausgegeben werde, dürfe "nicht nach den strengen Regeln berechnet werden, die Europa uns auferlegt", sagte er dem Sender Radio24."
    8 3 Melden
  • drüber Nachgedacht 15.08.2018 13:56
    Highlight Typisch Italien

    Grosses Geschrei wenn etwas passiert. Sofort muss ein Schuldiger gefunden werden.

    Da das natürlich nicht klappt, wird eine Untersuchung eingeleitet. Diese wird dann so lange dauern, dass wenn sie beendigt ist, sich niemand mehr an das Ereigniss erinnern kann.

    Falls es dann wirklich einen Schuldigen geben würde, ist die Tat schon längst verjährt.

    Unterdessen machen die populistischen Politiker bei neuen Ereignissen grossen Lärm und vertuschen so die alten Dinge...

    è così
    72 4 Melden
  • Lumpirr01 15.08.2018 12:33
    Highlight Bedingung für ein erfolgreiches italienisches Bauwerk ist, dass der Bauherr Fachmann ist und dauernd nebendran steht und alles genau kontrolliert und der Unterhalt seriös durchgeführt wird.
    Obwohl die Ursachen für diese Katastrophe im Moment total unklar sind, wird erfahrungsgemäss bei Folgendem gesündigt: ungenügende Betonqualität (z. Bsp: P300 anstelle P500); man nehme schnell mal etwas weniger Armierungseisen als gezeichnet; rostende Armierungseisen wegen zu wenig Betonüberdeckung, mangelhafter Blitzschutz (Eisenteile elektrisch nicht durchverbunden); Verzicht auf Inspektionen, usw.
    54 2 Melden
  • Der müde Joe 15.08.2018 11:08
    Highlight Eine Bussgeldforderung von 150 Millionen? Das ist doch Lachhaft!😠 Da zucken die Verantwortlichen nicht mal mit den Schultern!
    41 2 Melden
    • dan2016 15.08.2018 13:47
      Highlight und das lustigste, auch für den müden Joe, wir müssen nicht mal einen Sachverhalt kennen, um nach einem Unglück mal so 150 Millionen Busse zu fordern. Als müder Joe bin ich vermutlich sogar in der Zielgruppe der Politikerplapperei.
      17 3 Melden
  • Tatwort 15.08.2018 10:16
    Highlight Verstehe ich das richtig? Die Autostrada per Italia gehört zum Benetton-Konzern und machte letztes Jahre einen Gewinn von 968 Millionen Euro. Und Salvini als geifernder Populist macht jetzt die EU für dieses Unglück verantwortlich? Ich befürchte, dass ihm die Italiener diesen Schmarren sogar abkaufen.
    185 5 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 10:50
      Highlight Klar tut es ein Teil Italiens. Die einen weil sie so dumm sind, ein anderer Teil weil man damit vertuschen kann, dass die Korruption gerade im Bauwesen tragische Ausmasse angenommen hat.
      82 3 Melden
    • redeye70 15.08.2018 10:53
      Highlight Die werden ihm das nicht abkaufen. Das Volk kennt das Problem mit der Mafia und dem Baugewerbe. Grossaufträge landen oft bei einer Mafiafirma. Der Pfusch ist dann vorprogrammiert. Salvini hat einen Bumerang losgeschickt, der ihn hart ins Gesicht treffen wird wenn herauskommt, weshalb der Pfeiler dem Blitz nicht standhalten konnte.
      64 3 Melden
    • FrancoL 15.08.2018 11:37
      Highlight @redeye70: Wäre schön wenn Du recht hättest, ich glaube es aber nicht. Ich bin viel in Italien unterwegs und Salvini bekommt immer mehr Zuspruch, weil er gut von den Problemen ablenken kann. man ist froh nun klar zu wissen dass für alle Missstände entweder die EU oder die Flüchtlinge Schuld sind. Dann macht er auch noch mit grossem Aufsehen einige Mafiosi dingfest und schon sind viele Italiener zufrieden.
      Zur Baumafia:
      Es ist nicht immer die Mafia, es sind auch die örtlichen Unternehmer die geschickt sich bereichern OHNE auch nur einen Bezug zur Mafia zu haben.
      42 2 Melden
    • Astrogator 15.08.2018 18:01
      Highlight Und bei uns die SVP so: Private machen alles besser als der Staat, die Sicherheit leidet nicht wenn man Infrastruktur an gewinnorientierte Unternehmen verkauft.
      33 5 Melden
    • Juliet Bravo 16.08.2018 03:09
      Highlight Saviano hatte Recht: Salvini ist wohl ein Mafioso.
      2 0 Melden
  • chrigu_ 15.08.2018 09:38
    Highlight Ist ja klar, der Schuldige ist bereits gefunden: die EU. Aber sicher nicht Italien und sein Politversagen, oder die Tätigkeiten der Mafia in der Baubranche etc.
    149 8 Melden
    • dan2016 15.08.2018 12:14
      Highlight nun, Politiker wie Salvini, welche vor irgendwelchen Untersuchungsergebnissen bereits die Resultate kennen, sind so ziemlich das Hauptproblem und stellen damit sicher, dass auch nichts daraus gelernt werden muss.
      36 1 Melden
  • FrancoL 15.08.2018 09:34
    Highlight Eine Schande ist es dass Salvini versucht die EU dafür verantwortlich zu machen, dass das Geld für die Sanierungen der Brücken und Strassen nicht eingesetzt werden darf.
    Es zeigt wie niederträchtig Salvini argumentiert.
    Eine Schande ist es dass bei den Bauten ob Strassen Brücken, Tunnels oder sonstige Bauten bei den Vergaben die Korruption greift und diese Korruption hat ganz sicher nicht die EU "befohlen".
    Wer wie Salvini auf dem Rücken von über 30 Toten Politik für seine Ideologie macht der gehört abgesetzt!
    196 17 Melden
    • Jein 15.08.2018 18:44
      Highlight Würde mich nicht überraschen wenn das eine dieser von der Mafia erbaute Konstruktionen ist bei denen man an Stahlbeton gespart hat.

      Man hat es ja auch schon nach den verherenden Erdbeben vor einigen Jahren gesehen, da fielen auch mehr Tote weil beim Beton gepfuscht wurde (und beim Wiederaufbau versuchte sich die Mafia gleich wieder zu beteiligen).
      8 1 Melden
    • yannis675 15.08.2018 21:31
      Highlight Es ist ja eh eine private betreiberfima. Was das in italien heist weis man ja mitlerweile...
      0 0 Melden

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