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Suche nach abgestürzter Egypt Air: Französisches Spezialschiff soll Absturzstelle absuchen

Die Zeit wird knapp bei der Suche nach Flugschreiber und Stimmenrekorder der abgestürzten Egypt-Air-Maschine. Frankreich setzt nun auf das Suchschiff «Laplace».



Ein Artikel von

Spiegel Online

Bei der Suche nach Wrackteilen und Flugschreibern der verunglückten Egypt-Air-Maschine setzt Frankreich spezielle Unterwassertechnik ein.

Das Vermessungsboot «Laplace» brach am Donnerstag von Porto Vecchio auf Korsika in Richtung Absturzgebiet auf. Das teilte die an der Untersuchung beteiligte französische Behörde für Sicherheit der zivilen Luftfahrt (BEA) in Paris mit.

Die «Laplace» habe drei spezielle Detektoren an Bord, die Signale der Blackboxes – also von Flugschreiber und Stimmenrekorder – aufnehmen und lokalisieren könnten. Mit dem Schiff sind auch zwei Experten der BEA unterwegs. Der Einsatz könne in wenigen Tagen beginnen. Zudem werde noch überlegt, ein mit einem Unterwasserroboter ausgestattetes weiteres Schiff in die Region zu entsenden.

15 Franzosen waren an Bord

Frankreich ist an dem Einsatz beteiligt, weil das abgestürzte Flugzeug ein in dem Land hergestellter Airbus ist. Zudem waren 15 Franzosen an Bord. Bislang beteiligt sich Frankreich mit zwei Flugzeugen und einem Marine-Boot an der Suche nach Teilen von Flug MS804.

Die Maschine war am Donnerstag vergangener Woche aus ungeklärter Ursache auf dem Weg von Paris nach Kairo von den Radarschirmen verschwunden und ins Mittelmeer gestürzt. Die Absturzursache ist unklar.

Nur vereinzelt Trümmerteile gefunden

Bei der Suche drängt die Zeit: Blackboxes senden ihr Ortungssignal nach einem Absturz nur rund einen Monat lang aus. Das Suchgebiet ist etwa 74 Quadratkilometer gross, das Wasser in dem Areal bis zu 3000 Meter tief. Bislang wurden dem ägyptischen Militär zufolge nur vereinzelte Trümmerteile gefunden: Sitze, Schwimmwesten und persönliche Gegenstände der Passagiere etwa.

In Kairo nahmen Hunderte Menschen an einer Trauerfeier für die Opfer des Absturzes teil. Mit Kerzen und Blumen in der Hand gedachten sie am Donnerstagabend der 66 Flugzeug-Insassen; 30 Passagiere stammten aus Ägypten.

ulz/AFP

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