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Flight officer Rayan Gharazeddine looks out of a Royal Australian Air Force (RAAF) AP-3C Orion as it flies over the southern Indian Ocean during the search for missing Malaysian Airlines flight MH370 March 22, 2014.  REUTERS/Rob Griffith/Pool/File Photo

Die Suche nach dem vermissten MH370 der Malaysia Airlines dauert seit mehr als zwei Jahren an. Bild: REUTERS FILE PHOTO/REUTERS

Absturz MH370: Suche nach der vermissten Boeing 777 der Malaysia Airlines wird eingestellt



Die chinesische Regierung hat die Suche nach der vermissten Boeing 777 der Malaysia Airlines eingestellt, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet. Das Rätsel um Flug MH370 bleibt ungelöst.

In Malaysia beraten seit Freitagmorgen Minister aus Malaysia, Australien und China über das weitere Vorgehen im Fall MH370

Die Boeing 777 verschwand mit 239 Menschen an Bord am 8. März 2014 spurlos. Satellitenauswertungen legten später nahe, dass die Maschine im Indischen Ozean westlich von Australien abstürzte.

Die Suche hat bislang 180 Millionen australische Dollar (133 Millionen Franken) gekostet. Die Hälfte davon trug Australien, weil das Land für Such- und Rettungsmissionen in dem vermuteten Absturzgebiet zuständig ist. Den Rest zahlten Malaysia als Heimatland der Airline und China als Heimatland der meisten Passagiere.

epaselect epa05434962 Next of kin of Malaysia Airlines flight MH370 pasengger during special press conference ahead of MH370 Ministerial Tripartite Meeting on 22 July at Kuala Lumpur, Malaysia, 21 July 2016. Malaysia Airlines flight MH370 who was disappear while en route from Kuala Lumpur, Malaysia to Beijing, China carrying 227 passengers and a crew of 12. The most extensive search in aviation history has yielded no sign of flight MH370, with no debris found on the surface. Malaysia has declared the disappearance of MH370 an accident and said all aboard are presumed dead.  EPA/FAZRY ISMAIL

Angehörige von Flugpassagieren protestieren gegen die Einstellung der Suche. 
Bild: FAZRY ISMAIL/EPA/KEYSTONE

Canberra ist nach Medienberichten ohne konkrete Hinweise auf einen anderen Absturzort nicht bereit, mehr Geld bereitzustellen. Die Angehörigen der Insassen protestieren aber gegen ein Ende der Suche und wollen nötigenfalls versuchen, den Flugzeughersteller und andere zur Beteiligung an den Kosten zu drängen. (rar/sda/dpa)

Update folgt...

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