International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mexikanische Polizei nimmt hochrangigen italienischen Mafioso fest

Ein hochrangiger Mafioso ist in Mexiko nach fast 20 Jahren Flucht gefasst und an die Behörden in Italien übergeben worden. Auf die Schliche kamen ihm die Ermittler über ein falsches Facebook-Profil.



Am Freitagabend landete Giulio Perrone am Flughafen Fiumicino bei Rom und wurde von Polizisten abgeführt, wie ein am Samstag veröffentlichtes Video der Polizei zeigt. Er war im Osten Mexikos verhaftet worden.

Der 65-Jährige war der italienischen Polizei zufolge in den 80er und 90er Jahren ein bedeutsamer Kopf der Mafia in Neapel und in internationalen Kokain-Schmuggel verwickelt. In Italien droht ihm nun eine lange Haftstrafe.

epa05841520 A handout photo made available by the Mexican General Prosecutor's Office (PGR) shows the arrest of Italian mafia member Giulio Perrone, in Mexico City 10 March 2017. According to Mexican authorities Perrone was captured in Madero City, Mexican northern state of Tamaulipas.  EPA/Mexican General Prosecutor's Office (PGR)  HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/Mexican General Prosecutor's Off

Im Januar 1993 war Perrone der Polizei zufolge schon einmal festgenommen worden, weil er gemeinsam mit seiner Frau und einem weiteren Komplizen über Deutschland mehr als 16 Kilogramm Kokain nach Italien geschmuggelt hatte. Die Ware war für den Verkauf durch Familien des Auftrag gebenden Camorra-Clans vorgesehen.

Der Mafioso wurde zu einer mehr als 20-jährigen Haftstrafe verurteilt, dann gelang ihm aber die Flucht. In Mexiko hielt er sich illegal auf und verschaffte sich eine neue Identität. Diese machten die italienischen Ermittler auf Facebook aus.

In dem sozialen Netzwerk nannte er sich Saverio Garcia Galiero – Galiero sei in Wirklichkeit der Nachname seiner Mutter, teilte die Polizei mit. Bis zu seiner Festnahme lebte er mit einer neuen Ehefrau und Kindern in Tampico im Bundesstaat Tamaulipas, der als Hochburg der mexikanischen Kartelle gilt. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 11.03.2017 00:03
    Highlight Highlight Wieso sich ein italienischer Mafioso nach Mexico absetzt, ist mir ein Rätsel.

    Der ist ja nicht mehr ganz dicht.

    • Spooky 11.03.2017 19:06
      Highlight Highlight @Jaing

      "Hat ihn wohl jemand verpfiffen..."

      Genau so ist es. Darum mein Kommentar.

      Ich denke, die mexikanischen Drogenbosse waren nicht daran interessiert, einen mittelprächtigen italienischen Mafioso , der von der Interpol (oder von wem auch immer) gejagt wird, zu unterstützen, indem sie ihm Schutz gewähren. Sie machen sich damit nur selber verwundbar und zur Zielscheibe von Ermittlungen.



Dramatische Bilder aus Mexiko: Acht Tote und Dutzende Verletzte bei Feuerwerks-Explosion

Bei einer Explosion von Feuerwerkskörpern sind in Mexiko mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 53 weitere seien verletzt worden, als sich etwa 1500 gestapelte Feuerwerkskörper in Tequisquiapan entzündeten, berichteten lokale Medien am Dienstag (Ortszeit).

Bei der Explosion wurden zwei Kinder getötet, wie die Lokalzeitung «Rotativo» im nördlich von Mexiko-Stadt gelegenen Bundesstaat Querétaro schrieb.

Die Feuerwerkskörper waren für Feierlichkeiten vor einer Kirche abgelegt …

Artikel lesen
Link to Article