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MH17-Bericht: Passagiermaschine wurde vom Gebiet der pro-russischen Rebellen aus abgeschossen

28.09.16, 13:25 28.09.16, 18:28


Der Unglücksflug #MH17 – eine Chronik

Die Passagiermaschine mit Flugnummer MH17 ist mit einer russischen Luftabwehrrakete über der Ukraine abgeschossen worden. Das erklärten die internationalen Ermittler am Mittwoch in Nieuwegein bei Utrecht.

Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der pro-russischen Rebellen abgefeuert worden und die Abschussrampe anschliessend nach Russland zurückgebracht worden. Moskau wies erneut jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine.

Die wichtigsten Resultate auf einen Blick

Bei dem Abschuss der Maschine der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 waren alle 298 Menschen an Bord getötet worden. Die Angehörigen waren von der Staatsanwaltschaft bereits am Morgen über die ersten Ergebnisse informiert worden.

Diese gaben bekannt, die Staatsanwaltschaft habe bereits 100 Verdächtige ausgemacht, die an dem Abschuss beteiligt gewesen waren – zum Teil seien sie bereits identifiziert.

Russland wies am Mittwoch erneut jede Verwicklung in den Flugzeugabschuss zurück. Neue russische Radardaten zeigten, dass die Boeing 777 nicht von einem Gebiet prorussischer Separatisten aus beschossen worden sei, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Er sprach von «unwiderlegbaren Beweisen». (sda/dpa)

Zum offiziellen Bericht: Hier der Link

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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69
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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mortiferus 28.09.2016 20:00
    Highlight Was ich bis heute nicht verstehe und was ein Fakt ist, warum fliegt eine zivile Passagiermaschine über Kriegsgebiet wo Tage zuvor Flieger abgeschossen wurden? Hätte man die Passagiere zuvor gefragt ob sie wissen das sie über ein Gebiet fliegen wo Krieg herrscht und Flieger abgeschossen werden, wären 99 von 100 sicher überrascht gewesen und wären kaum an Board gegangen.
    6 4 Melden
  • Beobachter24 28.09.2016 18:15
    Highlight @watson Redaktion

    Könntet Ihr bitte den Link zum neuesten Bericht nachreichen. Dann kann man das auch selber lesen.

    Mit Interpretationen von Interpretationen von Presseagenturen ist das nämlich ähnlich wie bei der stillen Post.

    Danke im Voraus :-)
    17 3 Melden
  • Paulo 28.09.2016 17:40
    Highlight Eigentlich lächerlich, wenn man die Kommentare liest. Da wird gelogen und behauptet, dass sich die Balken biegen. Ich frage mich, wieviel Lohn diese Trolle pro Buchstaben kriegen, dass sie mit solcher Überzeugung solchen Bullshit schreiben können. Mir macht Russland Angst. Da ämdern auch Putin Trolle nichts daran.
    25 16 Melden
  • Lowend 28.09.2016 16:39
    Highlight Die "Zeit" schreibt heute:
    "In einem 41-seitigen Strategiepapier geben die russischen Berater detailliert vor, wie die Medien in der Ostukraine die gewählte Regierung diskreditieren und die USA als Urheber des Ukraine-Konflikts beschrieben werden sollen. Unter anderem soll eine "Kommentargruppe für das Internet gegründet" werden, um in sozialen Medien wie Facebook für Russland Partei zu ergreifen. Aufgrund der Intensität ihrer Arbeit soll der Eindruck entstehen, dass "eine Mehrheit" so denkt."
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/ostukraine-propaganda-strategie-russland-e-mails-recherche
    25 17 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 18:07
      Highlight Besonder Gut Spürbar wurde das in den Spon Kommentaren - Praktisch auf Knopfdruck wurde alles mit Pro Russischen Kommentaren zugespamt - was zu offensichtlich war.
      15 9 Melden
    • Ivan der Schreckliche 28.09.2016 18:29
      Highlight Propaganda kommt von allen Seiten, und die Medien helfen überhaupt nicht, da viel weniger Recherchiert wird als früher.
      Hauptsache Klicks generieren, traurig ist's aber machen kann man nix dagegen.
      PS: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31487
      9 8 Melden
  • zialo 28.09.2016 14:53
    Highlight Was früher die CIA in Südamerika tat, machen heute die Russen in Osteuropa.
    47 21 Melden
  • Ivan der Schreckliche 28.09.2016 13:53
    Highlight Pro-russisch nicht gleich russisch, just saying
    28 65 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 14:29
      Highlight Aber sie werden von Russland mit den Waffen beliefert, die sie benutzt haben und durch russische Truppen unterstützt.
      67 12 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:35
      Highlight Ernsthaft jetzt?
      38 11 Melden
    • Hoppla! 28.09.2016 14:39
      Highlight Kannst recht haben, musst aber nicht. Just saying. ;-)
      28 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • NWO Schwanzus Longus 28.09.2016 13:50
    Highlight Die Separatisten haben keine Flugabwehr Geräte in ihren Beständen. Daher ist es wohl wieder eine Falschmeldung. Die Ukrainische Armee hat Flugabwehrraketen von diesem Typ in ihrem Bestand.
    20 121 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 14:30
      Highlight Wow, 2 Behauptungen und beide nachweislich falsch. Gratuliere.
      85 14 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:36
      Highlight Belincat konsultieren. Nicht nur RT schauen und Schlagwörter ins Forum werfen. Meeeeerci
      64 13 Melden
    • Hoppla! 28.09.2016 14:39
      Highlight Deshalb wird im Text wohl auch dies erwähnt:

      "Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der pro-russischen Rebellen abgefeuert worden und die Abschussrampe anschliessend nach Russland zurückgebracht worden. Moskau wies erneut jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine."
      45 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaxM 28.09.2016 13:46
    Highlight Man muss also - solange man selber kein Fachexperte ist und nicht all die Daten zur Verfügung hat - weiterhin entweder einer oder anderer Partei glauben. Mehr liegt leider nicht drin, da jede Partei auch ihren - nicht immer offensichtlichen - Interessen hat.
    So ist es in Syrien, so ist es auch hier.
    50 20 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.09.2016 14:20
      Highlight Man kann auch versuchen, beiden Parteien zu glauben. Nach offizieller russicher Lesart gibt es in der Ukraine sowieso keine "Gebiete pro-russischer Rebellen". Das sind in russichen Augen pro-ukrainische Rebellen. Insofern widersprechen die Russen nicht den internationalen Ermittlern.

      Die Russen weisen jegliche Verantwortung von sich. Verständlich. Denn für den dortigen Luftraum waren in erster Linie die ukrainischen Behörden zuständig. Warum haben sie ihren Luftraum über dem Kampfgebiet nicht gesperrt während sie mit den eigenen Flugzeugen Kampfeinsätze gegen die Rebellen flogen?
      14 45 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:37
      Highlight Die Klingonen haben das Rote Kreuz bombardiert. Es waren zwar zu dieser Zeit exakt 2 Bomber der Russen in der Luft und kein anderes Flugzeug aber Max der Troll weis wieder mal aaaalles besser 😡😡😡
      38 16 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 17:35
      Highlight Im Spiegel stehts inkl. Herleitung. Alternativ Spiegel TV gucken. Bericht der UNHCR lesen. Bericht des IFRC lesen. Alles öffentlich.

      Komm Radiochopf, sogar Aussenminister Kerry sagts.

      Hören wir auf von "
      4 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 28.09.2016 13:37
    Highlight Es war eine Rakete russischer Bauart. Ob sie von den Russen oder den Rebellen abgefeuert wurde weiss man nicht. Die ukrainische Armee hat auch solche russischen Raketen. Nach dem Titel könnte man meinen, dass es die Russen waren. Wenn ein Taliban mit einer amerikanischen TOW ein Helikopter abschiesst schreibt man auch nicht, dass der Helikopter von einer amerikanischen Rakete getroffen wurde.
    38 57 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 13:48
      Highlight Es waren pro-russische Rebellen, das weiss man nun. Die Rakete wurde aus ihrem Gebiet abgefeuert, es ist eine Bauart, die nur die Russen besitzen und nicht die Ukrainer und ausserdem hat ein pro-russischer "Kommandant" nach dem Abschuss getwittert, sie hätten soeben ein Flugzeug abgeschossen. Lies dir den Bericht durch, es bestehen keine Zweifel.
      74 17 Melden
    • walsi 28.09.2016 13:59
      Highlight @Orton: Jetzt stell dir vor ein Polizist, der bei einem Mordfall als verdächtiger gilt, ist teil des Untersuchungsteam. Wie fändest du das? In diesem Fall ist die Ukraine, die ein Verdächtigter ist in diesem Fall ist, Teil des Untersuchungsteams und hat ein Vetorecht bei der Erstellung des Schlussberichts. Weshalb waren die Russen und die pro russischen Rebellen nicht auch ein Teil des Untersuchungsteam?
      11 46 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 28.09.2016 14:04
      Highlight Nein Randy das ist vollkommen falsch was du sagst. Die Ukrainische Armee hat diese in ihren Beständen aber nicht die DPR und LPR Milizen. Es bestehen jetzt erst recht Zweifel an der Darstellung.
      8 59 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • NikolaiZH 28.09.2016 13:36
    Highlight Also bitte der tweet und den watson titel unterscheiden sich schon krass von einander
    21 7 Melden

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