International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this Feb. 22, 2015 file photo, Beyonce arrives at the 2015 Vanity Fair Oscar Party in Beverly Hills, Calif. WTRMLN WTR, a startup beverage company that makes cold-pressed watermelon juice, announced on Tuesday, May 3, 2016, that Beyonce has joined as an investor. (Photo by Evan Agostini/Invision/AP, File)

Beyoncé setzt sich für Rechte von Minderheiten in den USA ein.
Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision

«Der Krieg muss enden»: Das sagt Beyoncé zu den jüngsten Fällen tödlicher Polizeigewalt

Nach den jüngsten Fällen von tödlicher Polizeigewalt hat US-Popstar Beyoncé ein Ende des «Kriegs» gegen Minderheiten in den Vereinigten Staaten gefordert.



Dies sei kein Appell an alle Polizisten, sondern «an jeden Menschen, der ein menschliches Leben nicht wertschätzt», schrieb die afroamerikanische Sängerin am Donnerstag auf Instagram.

Ein von Beyoncé (@beylite) gepostetes Foto am

«Der Krieg gegen dunkelhäutige Menschen und alle Minderheiten muss enden», so die 34-Jährige. Ihre Botschaft versah Beyoncé mit einem Link, über den US-Kongressmitglieder kontaktiert werden können, um gegen den Tod von zwei Afroamerikanern am Dienstag und Mittwoch durch Polizeischüsse zu protestieren. Sie fürchte, dass die jüngsten Fälle Minderheiten ein Gefühl von «Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit» geben könnten, fügte Beyoncé hinzu.

«Aber wir müssen daran glauben, dass wir für die Rechte der nächsten Generation kämpfen, für die nächsten jungen Männer und Frauen, die an das Gute glauben», schrieb die Sängerin.

Beyoncé wurde mit weitgehend unpolitischen Liedern wie «Crazy in Love» und «Single Ladies» berühmt. Im Laufe ihrer Karriere engagierte sie sich jedoch immer mehr für die Bewegung Black Lives Matter (Das Leben von Schwarzen zählt), die sich gegen Rassismus in der Polizei und Polizeigewalt richtet. (sda)

Beyoncés bittersüsse Limonade

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article