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President Donald Trump, right, speaks during an event with Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, left, in the East Room of the White House in Washington, Tuesday, Jan. 28, 2020, to announce the Trump administration's much-anticipated plan to resolve the Israeli-Palestinian conflict. (AP Photo/Susan Walsh)
Donald Trump,Benjamin Netanyahu

Triumph für Netanjahu (l.): Der Friedensplan ist der vorläufige Höhepunkt der israelfreundlichen US-Nahostpolitik von Präsident Trump. Bild: AP

Friedensvermittler ohne Erfolg: Alle diese US-Präsidenten scheiterten am Nahost-Konflikt



Seit den Siebzigerjahren sind die USA der hauptsächliche Vermittler im Nahostkonflikt zwischen Israel auf der einen und den Palästinensern sowie den arabischen Staaten auf der anderen Seite. Doch alle Versuche Washingtons, den Konflikt zu lösen, sind bisher sang- und klanglos gescheitert. Der Friedensplan von Präsident Donald Trump reiht sich ein in eine lange Abfolge von diplomatischen Initiativen seiner Vorgänger. Ein Überblick.

1973

Nahostkonferenz in Genf

After the first formal session of the Middle East Peace talks at the Palais des Nations in Geneva, Switzerland, Dec. 21, 1973, many delegates continued informal talks. In this huddle are, from left: Egyptian Foreign Minister Ismail Fahmi; Soviet Foreign Minister Andrei Gromyko; U.S. Secretary of State Henry Kissinger; and United Nations Secretary-General Kurt Waldheim. (AP Photo)

Henry Kissinger im Mittelpunkt: Der US-Aussenminister im Gespräch mit seinem ägyptischen Amtskollegen Fahmi (l.), dem sowjetischen Aussenminister Gromyko und Uno-Generalsekretär Waldheim (r.). Bild: AP

Die vom amerikanischen Aussenminister Henry Kissinger initiierte Genfer Nahostkonferenz soll kurz nach dem Ende des Jom-Kippur-Kriegs Verhandlungen zwischen den Hauptakteuren des Nahostkonflikts ermöglichen. Unter dem Vorsitz des Uno-Generalsekretärs treffen sich die Aussenminister von Jordanien, Ägypten und Israel; Syrien und Libanon bleiben der Konferenz fern, da die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO nicht teilnehmen darf. Beisitzer sind die USA und die Sowjetunion. Die Konferenz endet bereits am ersten Tag ergebnislos, etabliert aber die USA als Hauptvermittler zwischen den Konfliktparteien.

1978

Friedensvertrag von Camp David

Egyptian President Anwar Sadat, left, U.S. President Jimmy Carter, center, and Israeli Prime Minister Menachem Begin clasp hands on the north lawn of the White House March 26, 1979, as they completed signing of the peace treaty between Egypt and Israel. Carter won the Nobel Peace Prize on Friday, Oct. 11, 2002,

Historischer Moment: Sadat, Carter und Begin (v. l. n. r.) 1979 auf dem Rasen des Weissen Hauses. Der Frieden zwischen Ägypten und Israel hält bis heute. Bild: AP

Auf Vermittlung von US-Präsident Jimmy Carter unterzeichnen der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat und der israelische Ministerpräsident Menachem Begin am 17. September 1978 in Camp David ein Friedensabkommen. Am 26. März 1979 folgt in Washington der Friedensvertrag zwischen den beiden Staaten, der die Beziehungen zwischen ihnen normalisiert. Ägypten erkennt damit das Existenzrecht Israels an, das sich im Gegenzug bis 1982 vollständig aus dem 1967 besetzten Sinai zurückzieht. Dieser diplomatische Vermittlungserfolg ist von Dauer: Trotz eines frostigen Verhältnisses halten Israel und Ägypten, das deswegen in der arabischen Welt lange isoliert bleibt, den Frieden bis heute. Sadat bezahlt allerdings mit seinem Leben dafür – er wird 1981 von Islamisten ermordet.

1993

Meilenstein im Friedensprozess

PLO leader Yasser Arafat, right, shakes hands with Israeli Prime Minister Yitzhak Rabin, left, under the glance of US President Bill Clinton, center, in Washington D.C. USA, September 13, 1993, after Arafat and Rabin signed a historic peace agreement. (KEYSTONE/AP Photo/Ron Edmonds)

Rabin (l.) und Arafat schütteln unter Aufsicht von Clinton die Hände: Ein grosser Schritt vorwärts im Friedensprozess – der jedoch bald wieder ins Stocken gerät. Bild: AP

Nach geheimen Verhandlungen unterzeichnen PLO-Chef Jassir Arafat und der israelische Ministerpräsident Jizchak Rabin im September 1993 als Gäste von US-Präsident Bill Clinton das Abkommen «Oslo I», das die Einführung einer Teilautonomie für die Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland vorsieht. Die PLO erkennt damit das Existenzrecht Israels an und verpflichtet sich, dessen Vernichtung aus ihrer Charta zu streichen. Israel erkennt im Gegenzug die PLO als Vertreterin des palästinensischen Volkes an. Eine Vielzahl von Streitfragen bleibt jedoch offen.

1994 erhalten Rabin, sein Aussenminister Schimon Peres und Arafat den Friedensnobelpreis. Im selben Jahr kommt durch Clintons Vermittlung ein Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien zustande. Im September 1995 folgt schliesslich «Oslo II», das den Rückzug Israels aus grossen Teilen des Westjordanlands festlegt. Kurz darauf wird Rabin jedoch von einem jüdischen Fundamentalisten erschossen, worauf der Friedensprozess ins Stocken gerät – und seither nie mehr richtig vom Fleck gekommen ist.

1998

Wye-Abkommen

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, right, talks with Palestinian leader Yasser Arafat Monday, Oct. 19, 1998, at the Wye Convention Center in Wye Mills, Md. The man at left is an unidentified translator for the Palestinian delegation. (KEYSTONE/AP Photo/Mayrav Goren)

Arafat mit einem Übersetzer (l.) und Netanjahu (r.) im informellen Gespräch. Das Wye-Abkommen kann den Stillstand im Friedensprozess nicht überwinden. Bild: AP

Um den ins Stocken geratenen Friedensprozess wieder in Gang zu setzen, treffen sich israelische und palästinensische Delegierte auf Vermittlung von US-Präsident Clinton und des jordanischen Königs Hussein in Wye Plantation in der Nähe von Washington. Das Abkommen wird am 23. Oktober 1998 im Weissen Haus vom israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde Jassir Arafat unterzeichnet, Clinton fungiert als Zeuge. Das Wye-Abkommen, das die Übergabe weiterer Gebiete und die Freilassung von palästinensischen Gefangenen vorsieht, wird nur zum Teil umgesetzt.

2000

Von «Camp David II» zur Zweiten Intifada

President Bill Clinton, center, Israeli Prime Minister Ehud Barak, left, and Palestinian leader Yasser Arafat walk on the grounds of Camp David, Md., in July 11, 2000, at the start of the Mideast summit. (KEYSTONE/AP Photo/Ron Edmonds)

Verhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen: Barak, Clinton und Arafat (v. l. n. r.) in Camp David. Bild: AP

Ehud Barak gewinnt 1999 die israelischen Wahlen und verspricht, den Friedensprozess neu zu beleben. Im Juli 2000 verhandelt er in Camp David unter Vermittlung von US-Präsident Bill Clinton mit Arafat über einen Friedensvertrag. Bisher ausgeklammerte Probleme wie der Status von Jerusalem oder die Rückkehr von Flüchtlingen kommen dabei zum ersten Mal zur Sprache. Es erfolgt keine Einigung; die als «Camp David II» bezeichneten Verhandlungen werden ergebnislos abgebrochen. Die Konfliktparteien weisen sich die Schuld gegenseitig zu; Clinton macht wütend Arafat dafür verantwortlich: «You have been here fourteen days and said no to everything.» («Sie waren 14 Tage hier und haben zu allem Nein gesagt.»)

Die Lage eskaliert weiter, als im September der israelische Oppositionsführer Ariel Scharon den Tempelberg besucht, was viele Palästinenser als Provokation betrachten. Tags darauf beginnt die sogenannte Zweite Intifada, ein palästinensischer Aufstand mit zahlreichen Anschlägen.

2003

«Road Map» zum Frieden

US President George W. Bush (C) looks on as Israeli Prime Minister Ariel Sharon (R) and Palestinian Prime Minister Mahmoud Abbas shake hands on Wednesday, June 4, 2003 in Aqaba. Jordan is hosting the three way summit to discuss the US-backed 'road map' plan for peace in the region. (KEYSTONE/EPA PHOTO/POOL AFP/Menahem Kahana)

Trotz Händedruck: Auch die «Road Map» führt nicht zum Frieden. Abbas, Bush und Scharon
(v. l. n. r.) in Jordanien.
Bild: EPA AFP

Mitten in der Zweiten Intifada beschliesst das «Nahost-Quartett» – bestehend aus den USA, der Uno, der EU und Russland – im Dezember 2002 einen dreistufigen Friedensplan, der im April 2003 veröffentlicht wird. Der Plan, der als «Road Map» bekannt wird, soll innerhalb von drei Jahren zu einem unabhängigen Palästinenserstaat führen. Auf Druck von US-Präsident George W. Bush treffen sich der israelische Premier Ariel Scharon und Arafat mit ihm in Jordanien, um die Grundlagen für die Umsetzung des Friedensplans zu erarbeiten. Die palästinensische Seite ruft eine «Hudna» – einen temporären Waffenstillstand – aus, doch es kommt schnell wieder zu Feindseligkeiten. Ende Jahr steckt die Umsetzung der Road Map endgültig in einer Sackgasse.

2007

Nahostkonferenz in Annapolis

President Bush, center, flanked by Israeli Prime Minister Ehud Olmert, left, and Palestinian Authority President Mahmoud Abbas, right, makes a statement on the Middle East peace process in the Rose Garden of the White House in Washington, Wednesday, Nov. 28, 2007. (AP Photo/Ron Edmonds)

Auch diese Initiative scheitert: Olmert, Bush und Abbas (v. l. n. r.) in Annapolis im US-Staat Maryland. Bild: AP

Präsident Bush hofft, den Konflikt noch vor Ende seiner Amtszeit im Januar 2009 lösen zu können. Er lädt den israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im November 2007 zu einer Konferenz in Annapolis ein. Sie soll nach jahrelangem Stillstand im Friedensprozess die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Konfliktparteien die strittigen Fragen bis Ende 2008 bereinigen. Olmert und Abbas vereinbaren direkte Friedensgespräche, doch die Initiative scheitert. Noch im gleichen Jahr übernimmt die radikalislamische Hamas in Gaza, aus dem sich Israel 2005 zurückgezogen hat, die Macht und vertreibt dort die von Abbas geführte Fatah. Darauf riegelt Israel den Gazastreifen ab.

2010

Neue Verhandlungen scheitern

epa02311834 Following a day of meetings, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu (L), US President Barack Obama (C), and Palestinian Authority President Mahmoud Abbas (R) approach a stage in the East Room of the White House to deliver statements to the press on the progress of Middle East peace talks in Washington, DC on 01 September, 2010. Tomorrow the Middle East leaders will meet again, this time at the State Department with Secretary Hillary Clinton. EPA/JIM LO SCALZO

Zu Recht eher nachdenklich gestimmtes Trio: Netanjahu, Obama und Abbas (v. l. n. r.) im Weissen Haus. Bild: EPA

Nach einer fast zweijährigen Pause bringt US-Präsident Barack Obama im September 2010 Abbas und den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu in Washington an den Verhandlungstisch. Doch bereits nach wenigen Wochen brechen die Palästinenser die Gespräche wieder ab, weil Israel ihre Forderung, den Baustopp für jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland zu verlängern, nicht erfüllt.

2013

Wieder am Verhandlungstisch

epa03767436 A handout photograph provided by the Palestinian Authority shows US Secretary of State John Kerry (L )meets the Palestinian President Mahmoud Abbas (R) on his arrival in the 'Muqata' the Palestinian Authority's headquarters, in the West Bank town of Ramallah, 30 June 2013. Kerry meets Palestinian President Mahmoud Abbas , and the Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu several times in the last few days to get both sides back to the negotiating table. EPA/THAER GANAIM/PALESTINIAN AUTHORI EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Nicht einmal Voraussetzungen für Verhandlungen erfüllt: Kerry (l.) und Abbas in Ramallah im Westjordanland. Bild: EPA

Ende Juli 2013 bringt US-Aussenminister John Kerry die Konfliktparteien wieder an den Verhandlungstisch. Die direkten Gespräche stocken jedoch bald, da beide Seiten ihre Forderungen als Voraussetzung für Friedensverhandlungen nicht durchsetzen können. Während Netanjahu verlangt, dass Abbas den jüdischen Staat anerkennt, fordert Abbas einen Siedlungsstopp in den besetzten Gebieten. Nachdem sich die Fatah von Abbas mit der radikalislamischen Hamas auf die Bildung einer Einheitsregierung verständigt hat, legt Israel die Gespräche Anfang 2014 auf Eis.

2016

Trump als Friedensvermittler

President Donald Trump speaks with White House Senior Adviser Jared Kushner as he departs after a Hanukkah reception in the East Room of the White House, Thursday, Dec. 7, 2017, in Washington. (AP Photo/Alex Brandon)

Schwiegersohn als Nahost-Beauftragter: Trump (l.) und Kushner. Bild: AP

US-Präsident Donald Trump gibt bekannt, als Friedensvermittler im Nahostkonflikt auftreten zu wollen. Als Nahost-Beauftragten ernennt er seinen Schwiegersohn Jared Kushner. Dass Trumps Nahost-Politik deutlich israelfreundlich ist, zeigt sich im Jahr darauf, als der Präsident Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ankündigt. Dies stellt einen Affront für die Palästinenser dar: Abbas erklärt, die USA hätten sich als Friedensvermittler im Nahen Osten «disqualifiziert», und bricht die Kontakte mit Washington ab.

2018

Israelfreundliche Nahost-Politik

epa06740335 A Palestinian protester throw stones during clashes near the border with Israel in the east of Gaza Strip, 15 May 2018. At least 62 Palestinian protesters were killed and more than 2,500 others were injured at the Gaza-Israeli border during clashes against the US embassy move to Jerusalem as well as marking the Nakba Day. Palestinians are marking the Nakba Day, or the day of the disaster, when more than 700 thousand Palestinians were forcefully expelled from their villages during the war that led to the creation of the state of Israel on 15 May 1948. Protesters call for the right of Palestinians to return to their homeland. EPA/MOHAMMED SABER

Protest gegen Verlegung der US-Botschaft: Palästinenser werfen an der Grenze des Gazastreifens Steine auf israelische Soldaten. Bild: EPA

Im Mai 2018, zum 70-jährigen Jubiläum der Staatsgründung Israels, eröffnen die USA wie angekündigt ihre Botschaft in Jerusalem. Dagegen protestieren tausende von Palästinensern; an der Grenze zum Gazastreifen fallen Schüsse und es gibt Tote und Verletzte. Im August frieren die USA Millionenhilfe für die Palästinenser ein – Washington will die palästinensische Seite so zurück an den Verhandlungstisch zwingen. Diese bezeichnet dies als «Erpressung». Im März 2019 setzt Trump seine israelfreundliche Nahost-Politik fort und erkennt die seit 1967 von Israel besetzten und 1981 annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels an.

2020

Trumps «Jahrhundertplan»

epa08173200 US President Donald J. Trump (R) shakes hands with Prime Minister of Israel Benjamin Netanyahu while unveiling his Middle East peace plan in the East Room of the White House, in Washington, DC, USA, 28 January 2020. US President Donald J. Trump's Middle East peace plan is expected to be rejected by Palestinian leaders, having withdrawn from engagement with the White House after Trump recognized Jerusalem as the capital of Israel. The proposal was announced while Netanyahu and his political rival, Benny Gantz, both visit Washington, DC.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Friedensplan ohne Palästinenser: Trump (r.) mit Netanjahu im Weissen Haus. Bild: EPA

Am 28. Januar 2020 präsentiert Trump im Weissen Haus zusammen mit Netanjahu den politischen Teil des US-Nahost-Plans, der ohne palästinensische Beteiligung erarbeitet wurde. Der Plan, den Trump als «grossen Schritt» Richtung Frieden bezeichnet, sieht einen «entmilitarisierten Palästinenserstaat» mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt an der Seite Israels vor. Zudem sollen die israelischen Siedlungen im Westjordanland anerkannt werden und das Jordantal unter israelischer Kontrolle bleiben. Palästinensische Flüchtlinge sollen kein Rückkehrrecht nach Israel erhalten. Die Hamas lehnt den Plan umgehend ab. Auch der palästinensische Regierungschef Mohammed Schtajjeh kritisiert Trumps Plan. Er verstosse gegen das Völkerrecht und werde «Israel die Souveränität über palästinensisches Territorium» geben.

Den wirtschaftlichen Teil des Plans hat Trumps Nahost-Beauftragter Kushner bereits im Juni 2019 an einer Konferenz in Bahrain vorgestellt. Investitionen in Milliardenhöhe sollen die Wirtschaft in den Palästinensergebieten ankurbeln. Die Palästinenser sehen darin einen Versuch Washingtons, einen politischen Konflikt in einen wirtschaftlichen umzudeuten.

(Mit Material der Nachrichtenagentur SDA.)

Die Lage ist so schlimm wie seit vier Jahren nicht mehr

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Video: srf

Proteste nach US-Botschafts-Eröffnung in Jerusalem

Die Eröffnung der US-Botschaft spaltet die Gemüter

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lug 31.01.2020 15:36
    Highlight Highlight Um etwas klarzustellen, in diesem Konflikt geht es um Palästinenser und Israelis, nicht um Juden und Moslems
    Benutzer Bild
  • Rabbi Jussuf 31.01.2020 11:52
    Highlight Highlight Wenn man mit solchen Geistesgrössen zu tun hat, ist jede Vernunft verloren:
    Play Icon
    • Lug 31.01.2020 15:29
      Highlight Highlight Es gibt auch solche
      Benutzer Bild
  • Freddie Quecksilber 31.01.2020 07:51
    Highlight Highlight Die Schweiz könnte ja die Vermittlerrolle einnehmen.
  • THEOne 31.01.2020 07:36
    Highlight Highlight und alle sind gescheitert, was auch immer zu erwarten war.
    aber jetz konmt ein neuer, der beste, THEOne (ausnahmsweise nicht ich) und wird mit seinem jahrhundert deal den nahen osten und die welt verändern....

    ich hätte auch gern die drogen die dieser typ nimmt.....
  • EM Zet 31.01.2020 07:09
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach , doch ein paar Worte zu viel , um einen schlechten Witz zu formulieren.

    " So oft versuchten sich die Chinesen , im Osten für die Umweltbelastung einzusetzen .... " 😉
  • *klippklapp* 30.01.2020 21:22
    Highlight Highlight Mal ehrlich... Keine dieser Regierungen hat es wirklich ernst mit diesen Friedensverhandlungen gemeint. Sie gaben Israel nur die Möglichkeit einerseits einen „westlichen, zivilisierten“ Eindruck zu machen und andererseits, der Hälfte der Einwohner eines Gebiets, dass sie kontrollieren, keine Bürgerrechte zu geben.
    Amerika hat im Gegenzug ein Verbündeter in der Region, der ihre Interessen umsetzt. Billiger und effektiver als ein weiterer Militärstützpunkt.
    Amerika hat aktiv geholfen, Israel massiv aufzurüsten. Nun sagen sie den Palästinensern sie sollen die „Facts on the ground“ akzeptieren, die sie aktiv mitgestaltet haben.
    • ravendark 31.01.2020 10:46
      Highlight Highlight Amerika hat kein Interesse Frieden zu stiften.
      Das Land USA lebt seit 70 Jahren von der Kriegswirtschaft.
  • Smeyers 30.01.2020 20:53
    Highlight Highlight Es ist relativ einfach, wollen beide Seiten Frieden wie zB Ägypten und Israel, dann geht’s und er hält bis heute. Sagt man immer nein, so wie Arafat und schickt noch Atentäter, Racketen und eine Intifada hinterher, dann geht’s nicht.

    Die Palästinenser haben jede Glaubwürdigkeit verspielt und das seit langem.
    • Paupera 31.01.2020 07:02
      Highlight Highlight Mit dem unterschied, dass in ägypten keine illegalen siedler wohnen, das staatsgebiet nicht zerstückelt ist, nicht fruchtbareres land (jordantal) gegen einöde (negev) getauscht werden soll und israel nicht halb kairo inkl wichtiger moschee für sich beansprucht. Zudem, würden zb in luxor passieren, was in hebron abgeht, wäre auch nicht mehr friedefreuedeeierkuchen.
      Israel soll sich auf die ursprünglich festgelegte grenze zurückziehen, jerusalem fair teilen und kein wasser abgraben.
    • Smeyers 31.01.2020 07:54
      Highlight Highlight @paupera; wie gesagt, sie wollen ihre eigenes Land, das haben Sie in Jordanien. Anspruch auf Judäa und Samaria (Westejordanland) haben Sie keins. Die Juden heissen Juden weil sie aus Judäa kommen und nicht Westjordanländer!

      Mit Willen und Inteligenz hat Israel den Negev fruchtbar gemacht und exportiert die Technologie ins Ausland.

      Die Palästinenser haben bis auf Terror nie etwas selber auf die Reihe gekriegt und versuchen jetzt einen historischen Anspruch zu konstruieren den Sie nicht haben bzw. von anderen Dikaturen unter dem Deckmantel der UNO zugeschanzt wurde.
    • Royeti 31.01.2020 08:43
      Highlight Highlight Israel hatte auch Siedlungen in Ägypten.
      In Gaza gab es auch Siedlungen - diese wurden allesamt geräumt. Warum also gibts es keinen Frieden mit Gaza?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 30.01.2020 20:46
    Highlight Highlight Der ägyptische Fernsehmoderator Hesham Abdalla droht den Golf-Führer mit seinem Schuh, weil sie den Trump-Deal des Jahrhunderts unterstützt.
    Play Icon
    • Rabbi Jussuf 31.01.2020 14:23
      Highlight Highlight Memri ist immer wieder für einen Lacher gut.

      Er zeigt aber auch die leider wahre Gesinnung eines grossen Teils muslimischen Bevölkerung.
  • P.M aus W 30.01.2020 16:43
    Highlight Highlight Es braucht einen Plan von einer unabhängigen Seite, die Amerikaner sind es momentan sicher nicht. Die Frage ist wer ist überhaupt noch neutral in diesem Konflikt ist und Interesse daran hat an einer Lösung.
  • Domino 30.01.2020 16:33
    Highlight Highlight Wenn der Konflikt gelöst wäre, so würden die Palästinenser viel weniger Hilfsleistungen erhalten. Momentan sind das rund 2mia.
    • Rabbi Jussuf 31.01.2020 00:15
      Highlight Highlight Das dürfte ein Hauptgrund sein den Konflikt am köcheln zu halten.
      Gäbe es tatsächlich Frieden, wären nicht nur die Hilfsgelder weg, sondern auch die massive Unterstützung Irans.
    • Asmodeus 31.01.2020 07:00
      Highlight Highlight Sie würden auch weniger Hilfsleistungen benötigen bei einem BRAUCHBAREN "Jahrhundertdeal"
  • Ataraksia Eudaimonia 30.01.2020 16:28
    Highlight Highlight An US-Pazifismus zu glauben kann man dem Glauben an Weihnachtsmann gleichsetzen.
  • Leachim 30.01.2020 15:18
    Highlight Highlight UN-Resolution 242: Das Westjordanland, Ostjerusalem und der Gazastreifen werden zum neu zu schaffenden Staat Palästina. Damit würden die Palästinenser auf ca. 80 % ihres ehemaligen Landes verzichten, in dem sie Ende des 19.Jahrhunderts über 90 % der Bevölkerung ausmachten und mit der jüdischen Minderheit eigentlich gut zurecht kamen (was man von Europa gar nicht sagen kann!).
    Diesen Plan müsste die internationale Staatengemeinschaft konsequent durchsetzen.
    Ich weiss: Vollkommen unrealistisch heute.
    Und doch vermutlich die einzige Chance, den Konflikt nicht nur immer weiter zu befeuern.
    • Knäckebrot 30.01.2020 18:41
      Highlight Highlight "...und mit der jüdischen Minderheit eigentlich gut zurecht kamen..."

      das sagen mir Araber eigentlich auch immer.

      Blättert man dagegen in der Geschichte, ist es doch nicht so einfach und das Ganze nimmt wieder eine Dimension an Komplexität an.
    • Rabbi Jussuf 31.01.2020 00:34
      Highlight Highlight Leachim
      80%? Wie kommst du auf diese Zahl?
      Dann die 90% Muslime Ende Anf. 20.Jh dürfte leicht zu hoch sein, aber kommt etwa hin. Nur handelte es sich um eine Bevölkerung von nicht mal 1 Million (inkl. Jordanien.)
      Jerusalem hatte 1880 30'000 EW, davon die Hälfte Juden.
      Es ergibt also ein falsches Bild, wenn man nur mit Prozenten rechnet.
    • Rabbi Jussuf 31.01.2020 00:58
      Highlight Highlight "...mit der jüdischen Minderheit eigentlich gut zurecht kamen..."
      Stimmt, es ging ganz gut, bis der Dhimmistatus auf Betreiben von Frankreich und England aufgehoben wurde. Danach mussten sie (Juden und Christen) die Dschizya (Steuer) mehr bezahlen. Das führte in einigen Gebieten dazu, dass die osmanische Verwaltung sie nicht mehr vor ihren muslimischen Nachbarn schützten wollten. Die Lage der Juden und Christen verschlechterte sich teilweise rapide.
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  • bärn 30.01.2020 15:12
    Highlight Highlight zu vermitteln?? also primär ging und geht es den USA nur um eigene interessen... never ever darum dass 2 völker / länder / etc, egal wo auch immer auf der welt, friedlich miteinander können....
  • Goon (34) 30.01.2020 14:48
    Highlight Highlight Ein höchst lukrativer Konflikt für die US Rüstungsindustrie.
    • Chili5000 30.01.2020 16:52
      Highlight Highlight Für die Schweizer und EU-Rüstungsindustrie übrigens auch...
  • BratmirnenStorch 30.01.2020 14:38
    Highlight Highlight Wieso ausgerechnet die US-Präsidenten diesen Konflikt lösen sollen, ist mir schleierhaft. Die Amis sind die Verbündeten der Israeli, also parteiisch. Das wird von den Palästinensern wohl auch immer so gesehen. Da ändert sich nie etwas. Die Initiative sollte von den beiden Parteien selber kommen - aber darauf kann man sicher noch lange warten.
  • AmongThieves 30.01.2020 14:21
    Highlight Highlight man hätte dieses land teilen dürfen. aber der westen braucht grenzen sonst weiss er nicht wo die guten und wo die bösen sind. wie immer verstehen die westler die Komplexität der dinge nicht.
  • Watcher 30.01.2020 14:17
    Highlight Highlight 12 Aufzählungen zum Frieden vermitteln.
    Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg. Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.
    • ravendark 31.01.2020 10:45
      Highlight Highlight ahh ... das war noch laaaaange nicht alles.
      12.500'000 Menschen getötet, nach dem 2. WK
      (also mehr als die Nazis!)
      Mehr Länder korrumpiert und Regierungen gestürzt (Iran 1953, Venezuela, Chile, Argentinien, Bolivien, Vietnam, Sudan, Burkina Faso usw.) als jedes andere Land. Die USA haben mehr Land (Atomtests und Kriege), Tiere, Wasser und Luft verwüstet als jedes andere Land dieser Erde.
      Die USA gibt mit Abstand am meisten für Krieg (ca. 800 Milliarden/Jahr) und am wenigsten für Bildung und Soziale Gerechtigkeit aus.
      Man sieht es !!!
      Mal Obdachlose im Netz eingeben - und staunen!
    • Watcher 01.02.2020 00:07
      Highlight Highlight Danke für die Ergänzung.
  • buffettino 30.01.2020 14:17
    Highlight Highlight Man munkelt ja, dass es 2008 fast geklappt hätte, wäre Olmert nicht abgesetzt worden. Der damalige Landabtausch ("napkin map", 12% der Siedler zu evakuieren) war auch ein Flickwerk, aber hätte wenigstens ein einigermassen zusammenhängendes Palästina ergeben. Die Trump-Karte ist im Prinzip die israelische Maximalvorderung. Als ein erster Schritt zur Befriedung und zur palästinensischer Autonomie in jenen Gebieten evtl. zu gebrauchen, aber sofern als Annexion verstanden, völlig fehl am Platz. Trotzdem, israelische Sicherheitsbedürfnisse im Jordantal sollten irgendwie befriedigt werden.
    • RicoH 30.01.2020 23:05
      Highlight Highlight Also ist die israelische Maximalforderung ok, denn sie dient ja schlussendlich dem Frieden und dem Sicherheitsbedürfnis der Israelis.

      Was ist denn eigentlich mit der palästinensischen Maximalforderung und deren Sicherheitsbedürfnisse – oder haben die etwa in dieser Gegend nichts mehr zu sagen?
    • buffettino 30.01.2020 23:37
      Highlight Highlight Nein Rico, du hast mich falsch verstanden. Es zeigt, dass hier die Emotionen hochkochen ab kleinsten Dingen, obwohl ich das genau nicht wollte, sondern rational an die Sache rangehen wollte. Maximalforderungen (sorry für den Tippfehler vorher) sind immer Teil von Verhandlungen. Auf beiden Seiten. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen. Was ich mit der Bemerkung zum Jordantal meinte, ist, dass das damals bei der Diskussion der "napkin map" auch schon im Raum stand, dass da israelische Militärpräsenz oder evtl. besser UNO Truppen oder so blieben und für Grenzsicherheit sorgten.
    • buffettino 30.01.2020 23:45
      Highlight Highlight Übrigens halte ich mich für sehr solidarisch mit dem palästinensischen Volk, bin aber trotzdem ein grosser Verfechter einer Lösung im Stile der "napkin map". Dafür wird man manchmal jedoch genauso angefeindet. Da gibt es Idealisten, z.T. aber auch Fanatiker, auf beiden Seiten.
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  • Der Buchstabe I 30.01.2020 14:05
    Highlight Highlight So oft versuchten die USA im nahen Osten Frieden zu vermitteln: 0 Mal.
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    • Leachim 30.01.2020 15:46
      Highlight Highlight Danke!
      Leider im Grossen und Ganzen wahr.
      Und nein, ich bin nicht antiamerikanisch.
      Bin sogar sehr dankbar über den US-Beitrag zum Zweiten Weltkrieg.
      Und es gibt sehr viele tolle Amerikaner und sehr viele tolle Errungenschaften, die wir ihnen zu verdanken haben. Und die Tatsache, dass die wahren Zusammenhänge dann jeweils doch irgendwann einmal ans Tageslicht kommen, lässt (doch noch) hoffen.
      Auch wenn es meistens nachher kein Schwein interessiert (z.B. die Geschichte mit den Brutkästen) und der Schaden angerichtet ist.
    • Chrisbe 30.01.2020 18:21
      Highlight Highlight Frieden geht anders!
      Ob die Amis das irgendwann schnallen?
      "fighting for peace is like fucking for virginity"
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 30.01.2020 13:54
    Highlight Highlight Die Palästinenser sehen darin einen Versuch Washingtons, einen politischen Konflikt in einen wirtschaftlichen umzudeuten.

    Wird Trump da des Marxismuses beschuldigt;-)
  • Chili5000 30.01.2020 13:38
    Highlight Highlight Es ist eifnach mit dem Finger auf die US-Präsidenten zu zeigen die gescheitert sind. Europa hat in all den Jahren keinen Finger krumm gemacht. Sie waren aber immer zur Stelle um Waffen zu liefern. Man muss die Behümungen der Amerikaner immerhin etwas respektieren.
    • MarGo 30.01.2020 14:30
      Highlight Highlight ... als ob es den Amis dabei um Frieden gegangen wäre... es geht immer um eigene politische Interessen, Abkommen, Resscourcenausbeutung oder um den eigenen Wahlkampf... Frieden bringt keine Kohle... das wissen die Amis besser, als jedes andere Land...

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