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FILE - In this Sunday, Jan. 22, 2017, file photo, President Donald Trump's White House Senior Advisors Jared Kushner, left, and Steve Bannon, right, arrive at a White House senior staff swearing in ceremony in the East Room of the White House, in Washington. Talks with a Chinese company seeking a stake in the 666 Fifth Avenue skyscraper, owned by the family of Jared Kushner, are over. Negotiations with Anbang Insurance to help fund redevelopment of the Kushner Cos.’ struggling office tower had drawn criticism from lawmakers and government ethics experts, who saw it as a potential attempt by China to curry favor with the White House. Kushner is President Donald Trump's son-in-law and a senior adviser. (AP Photo/Andrew Harnik, File)

Jared Kushner. Bild: Andrew Harnik/AP/KEYSTONE

Trump-Schwiegersohn Kushner zu offiziellem Besuch im Irak



Jared Kushner, Schwiegersohn und enger Berater von US-Präsident Donald Trump, ist zu einem offiziellen Besuch im Irak eingetroffen. Ein Regierungsvertreter teilte am Sonntag in Washington mit, Kushner reise mit US-Generalstabschef Joe Dunford, der ihn eingeladen habe.

Nähere Angaben zu dem Besuch wurden zunächst nicht gemacht, der Kampf gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») dürfte jedoch eines der zentralen Themen der Reise sein. Die USA führen eine internationale Anti-«IS»-Koalition an, die Luftangriffe zur Unterstützung der irakischen Truppen am Boden fliegt.

Mitte Februar starteten die Verbündeten eine Offensive, um die «IS»-Miliz vollständig aus Mossul zu vertreiben. Der «IS» hatte die zweitgrösste irakische Stadt im Sommer 2014 unter seine Kontrolle gebracht. Mossul ist die letzte Hochburg der Dschihadisten im Irak.

Kushner hatte, wie sein Schwiegervater, keine Regierungserfahrung, wurde mit dem Amtsantritt Trumps jedoch binnen kurzer Zeit zu einem der einflussreichsten Männer in Washington. Vom Präsidenten wegen seiner Diskretion und Loyalität geschätzt, hat der 36-Jährige als Berater einen grossen Einfluss auf die Innen- und Aussenpolitik der USA. (sda/afp)

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2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • KING FELIX 03.04.2017 17:55
    Highlight Highlight Was auch immer er da verloren hat.
  • TheDude10 03.04.2017 11:18
    Highlight Highlight Familienmitglieder in die Regierung einzubiden, sollte auch in den USA untersagt sein. In anderen ländern ist dies normalerweise einer der machtfestigenden Schritte die ein präsident unternimmt um aus einer demokratie eine dicktatur zu bauen.
    Ich sehe natürlich keine Möglichkeit, dass dies in den USA passieren kann, dennoch finde ich dies beispielhaft für die unprofessionalität der Trumpregierung.

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