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Warum im Prozess gegen die Epstein-Vertraute immer wieder der Name von Prinz Andrew fällt
Ein mutmassliches Opfer von Ghislaine Maxwell hat vor Bundesgericht in New York bestätigt, dass sie zusammen mit Prinz Andrew in einem Flugzeug von Jeffrey Epstein geflogen sei. Für die britischen Prozessbeobachter sind solche Aussagen ein gefundenes Fressen.

Da war er wieder, der Name von Prinz Andrew. Am dritten Tag des New Yorker Prozesses gegen Ghislaine Maxwell, der langjährigen Vertraute des verstorbenen Sexualverbrechers Jeffrey Epstein, erwähnte eine Maxwell-Anwältin den Duke of York. Während der Einvernahme von «Jane,» einer heute 41 Jahre alten Schauspielerin, die sagt, Epstein und Maxwell hätten sie in den Neunzigerjahren sexuell missbraucht, fragte die Anwältin Laura Menninger: «Sie erinnern sich daran, dass Sie zusammen mit Prinz Andrew in einem Flugzeug waren?» Ja, antwortete «Jane». Auch bestätigte sie, dass Epstein sie einst dem damaligen Geschäftsmann und späteren Präsidenten Donald Trump vorgestellt hatte.

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