International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Guatemala verlegt Botschaft nach Jerusalem



Als erstes Land folgt Guatemala der umstrittenen Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Er habe Aussenministerin Sandra Jovel angewiesen, den Umzug der Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem in die Wege zu leiten.

epa04997904 Guatemalan elected president Jimmy Morales speaks during a press conference in Guatemala City, Guatemala, 26 October 2015. Former comedian Jimmy Morales won the presidential runoff in a historic landslide against his rival former first lady Sandra Torres becoming the tenth president of Guatemala. National Convergence Front (FCN) party's Morales, 46, secured an unprecedented 68.62 percent of the votes, out of the 96.08 percent counted, while Torres, of the National Unity of Hope (UNE) party, got 31.38 percent. Around 54 percent of the over 7.5 million eligible Guatemalans had voted on 25 October 2015.  EPA/ESTEBAN BIBA

Guatemalas Präsident Jimmy Morales Bild: EPA/EFE

Dies erklärte Guatemalas Präsident Jimmy Morales am Sonntag auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter. Erst am Donnerstag hatte die Uno-Vollversammlung mit deutlicher Mehrheit die Entscheidung der USA verurteilt. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Sechs Franzosen und zwei Nigrer bei Angriff getötet

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

41
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • leu84 25.12.2017 14:07
    Highlight Highlight Für eine Handvoll Dollar
  • WeischDoch 25.12.2017 13:17
    Highlight Highlight Ist auch gut so. Ich meine seht euch den mittleren Osten mal an...selbst wenn man sie mal in ruhe lassen würde, schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein wegen der Religion. Israel ist traurigerweise die einzige anzunehmende Konstante. Auch wenn es auch das Böse repräsentiert. Gebt den Palästinensern Jerusalem und es wird innert 10 Jahren wieder Krieg geben. Um die Juden vollends aus arabischen Ländern zu vertreiben...
    • Fabio74 25.12.2017 15:51
      Highlight Highlight Falsch. Es gibt eben genau KEINE Konstante, sondern es gibt Misstrauen und Hass. Jedes mal wenn es sich beruhigt, giesst einer Öl ins Feuer
      Krieg gab es immer wieder dort unten, deine einseitige Schuldzuweisung ist insofern billig, als dass Israel das Völkerrecht mit Füssen tritt
    • WeischDoch 26.12.2017 11:30
      Highlight Highlight Die Menschen im Osten MÜSSEN Öl ins Feuer giessen...was kann man den von Leuten anderes erwarten die andere Umbringen weil sie den Parkplatz gestohlen haben? Ich war oft im Osten. Zu oft. Die Menschen nähren sich von Hass da unten. Bildung? Nur was für Weicheier. Arabische Länder waren toll bevor die Religionen einzogen...
  • Anna4 25.12.2017 11:08
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation an Guatemala!
    • fm.stereo 25.12.2017 12:10
      Highlight Highlight Wäre so ziemlich das galeiche wenn IT die Schweiz militärisch besetzen würde, da dieses Gebiet früher zum römischen Imperium gehörte und nun die Idee hätte Bern als seine Hauptstadt zu machen. Was
      würde Anna4 dazu sagen?
    • FrancoL 25.12.2017 12:50
      Highlight Highlight Zu was genau? Zur Umsetzung eines Befehls?
    • Fabio74 25.12.2017 15:52
      Highlight Highlight wofür? Für die schiere Dummheit für ein paar Dollar mehr Schaden anzurichten?
      Oder für die generelle Verdummung der Menschheit?
  • Sophia 25.12.2017 11:07
    Highlight Highlight Es wird sich mit der Zeit alles zu Gunsten Israels wenden, weil die in der ganzen Welt ihre Beziehungen spielen lassen und fest glauben, dass der Herr sie schon beschützen wird, weil sie ja nichts anderes tun, als das, was ihre Urväter "in Gottes Namen" aufgeschrieben haben, treu befolgen. Also mal zumindest diese erzverstockten Fundis von Ihnen!
    • Marcus Antonius 25.12.2017 12:23
      Highlight Highlight Und bei den jungen Palästinensern, die sterben wollen indem sie Juden töten ist das natürlich nicht der Fall.
    • Sophia 26.12.2017 10:16
      Highlight Highlight "Marcus Antonius wurde als ältester Sohn des Marcus Antonius Creticus und der Julia in Rom geboren. Zwei Jahre diente er als Kavallerieoffizier im heutigen Rang eines Oberst bei römischen Feldzügen in Palästina und Ägypten und von 54 bis 51 v. Chr. unter Gaius Julius Caesar in Gallien."
      Der glaubte das gleiche!
      Wenn du aus Palästina vetrieben worden wärest, MA, dann würdest du wohl auch die Eindringlinge wieder zurücktreiben wollen, oder MA?
    • Marcus Antonius 26.12.2017 14:35
      Highlight Highlight Komisch! Dass er das Gleiche wie ich glaubte weisst du, obwohl ich gar keine Meinung geäussert habe. Wenn du es wissen willst, gibt es kaum etwas, das mich mehr Beschäftigt, als wenn ein Volk seinen Lebensraum verliert oder verlierte. Nur ist dieses Argument im Nahost-Konflikt ein zweischneidiges Schwert. Jedoch halte ich das Beachten der historischen Situation für unerlässlich, würde hierfür den Heimatverlust auf der persönlichen Ebene (sofern entschädigt) vernachlässigen, wenn eine gerechte Lösung auf Völkerebene gefunden würde. Aber auch hier scheiden sich die Geister.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anna4 25.12.2017 10:38
    Highlight Highlight Ob Guatemala am Gängelvand der USA ist oder nicht spielt hier keine Rolle.
    1000 Jahre vor Christi Geburt hat David folgenden Psalm geschrieben. PS 147: Der Herr baut Jerusalem auf und bringt zusammen die Verstreuten Israels.
    Dies erfüllt sich seit 1948 direkt vor unseren Augen. Jerusalem steht unter dem Schutz des Allmächtigen. Eines Tages werden dies alle Menschen erkennen. Glücklich können sich jene schätzen, die dies heute schon sehen. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest.
    • rauchzeichen 25.12.2017 11:20
      Highlight Highlight Interpretationssache. Aber natürlich ist das für jemand religiösen sehr schwierig zu erkennen.
    • rauchzeichen 25.12.2017 11:25
      Highlight Highlight Toll, wenn der Kommentar vor der Kritik geschickt wird -.-

      Also weiter; Der Herr baut Jerusalem auf und bringt zusammen die Verstreuten Israels. Die verstreuten Israels könnten doch auch die verschiedenen Glaubensrichtungen sein, die in Israel verstreut leben? Vielleicht wollte ein schlauer Mann über den religiösen Weg sagen;«Mann, vergesst das Religionsgedüns, chillts mal und macht gemeinsam was. Anstelle euch gegenseitig die Fresse einzuschlagen weil ihr euch nicht einig seid, wie euer Gott heissen soll.
    • ChlyklassSFI 25.12.2017 12:40
      Highlight Highlight Ach, du meine Güte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thurgauo 25.12.2017 10:32
    Highlight Highlight Guatemala? Mal ehrlich, die haben auf der internationalen Bühne sowieso nichts zu melden.
    • Gender Bender 25.12.2017 12:29
      Highlight Highlight die Schweiz schon?
  • paeuli.weischno 25.12.2017 10:25
    Highlight Highlight Die Zweistaatenlösung ist gescheitert. Damit bleibt nur eine Lösung:

    - Jerusalem wird weltweit anerkannte und ungeteilte Hauptstadt von Israel

    - Die besetzten Gebiete werden Teil Israels

    - Alle Palästinenser werden israelische Bürger. Selbstverständlich mit vollem Stimmrecht, wie es sich für eine Demokratie gehört.
    • rauchzeichen 25.12.2017 11:28
      Highlight Highlight Da unten gehts um Religion, nicht um Demokratie… Klar, sehes wie du, das wäre ne «einfache» Lösung. Aber der Halbmond, das Kreuz und der Davidstern verunmöglichen sowas.
    • Rabbi Jussuf 25.12.2017 12:59
      Highlight Highlight Das wurde ja schon bei der Eroberung Jerusalems versucht. Nur wenige nahmen die israelische Staatsbürgerschaft an.
    • Enzasa 25.12.2017 14:10
      Highlight Highlight Es geht nicht um Religion!
      Jerusalem wird weltweit anerkannte Hauptstadt von Palästina

      Alle Israelis werden Palästinenser
      natürlich mit vollen demokratischen Rechten.

      Einverstanden ?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Marco Goetz 25.12.2017 09:20
    Highlight Highlight Wer diese peinliche Entscheidung wohl getroffen hat?
  • Frank Underwood 25.12.2017 06:20
    Highlight Highlight Guatemala? Wohl mal wieder ein von der USA eingesetzter Politiker, der alles macht was sein Herrchen will. (Die, die jetzt mit V-Theorie kommen, sollen sich mal die jüngste Geschichte Südamerikas anschauen).
    • Jein 25.12.2017 08:17
      Highlight Highlight So viel Aufwand braucht es nicht mal um das Verhalten mittelamerikanischer Politiker zu beeinflussen. Braucht nur ein bisschen Geld (in die Staatskasse und auch gern mal privat)...
    • jellyshoot 25.12.2017 08:19
      Highlight Highlight hab ich mir auch gedacht ... und viele freiheiten im drogenhandel versprochen worden.
    • Royeti 25.12.2017 08:33
      Highlight Highlight Wohl eher einer, der die Realität im Nahen Osten richtig einschätzt...
    Weitere Antworten anzeigen

Diese 23 Bilder und Videos zeigen das Ausmass der Katastrophe in Beirut

Im Hafen von Libanons Hauptstadt ereignete sich am Dienstag eine riesige Explosion. Mehr als 100 Menschen verloren dabei ihr Leben, über 4000 Personen sind verletzt. Die folgenden Bilder und Videos zeigen das Ausmass der Katastrophe.

(jaw)

Artikel lesen
Link zum Artikel