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epa07013790 A handout photo made available by NASA on 12 September 2018 shows a satellite image acquired by the Visible Infrared Imaging Radiometer Suite (VIIRS) on the Suomi NPP of Super Typhoon Mangkhut approaching Philippines, 11 September 2018. According to data supplied by the United States Navy and Air Force Joint Typhoon Warning Center, Super typhoon Mangkhut is forecast to strike northern part of Philippines on 14 September. The Philippine government Department of Social Welfare and Development (DSWD) said stockpile food packs and standby funds are available at different field offices.  EPA/NASA HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

«Mangkhut» bedroht den südostasiatischen Raum.  Bild: EPA/NASA

Alle blicken auf Amerika – aber dieser Super-Taifun könnte noch viel verheerender werden

Die Welt richtet ihr Augenmerk auf Hurrikan «Florence», der auf die US-Küste zusteuert. Mehr als 1,5 Millionen Menschen wurden bereits evakuiert. Gleichzeitig nimmt ein Super-Taifun Kurs auf die Philippinen und Hongkong – und der könnte weitaus mehr Schaden anrichten. 



Taifun «Mangkhut» raste am Mittwoch mit einer Geschwindigkeit von 161 Meilen pro Stunde über den Pazifik auf die Philippinen zu. Es wird erwartet, dass er den Norden des Landes trifft, bevor er am Samstag oder Sonntag nach Hongkong weiterzieht. Bis zu 43,3 Millionen Menschen könnten betroffen sein.

epa07013725 Filipino residents disembark from a makeshift raft ahead of an impending super typhoon in Paranaque city, south of Manila, Philippines, 12 September 2018. According to data supplied by the United States Navy and Air Force Joint Typhoon Warning Center, Super typhoon Mangkhut is forecast to strike northern part of Philippines on 14 September. The Philippine government Department of Social Welfare and Development (DSWD) said stockpile food packs and standby funds are available at different field offices.  EPA/FRANCIS R. MALASIG

In Manila bringen die Menschen ihr Hab und Gut in Sicherheit.  Bild: EPA/EPA

Auf der fünfstufigen Sturm-Skala wurde der Taifun mittlerweile auf Kategorie fünf hochgestuft. Das Global Disaster Alert and Coordination System hat für die betroffenen Länder die höchste Warnstufe ausgerufen. «Es wird erwartet, dass dieser tropische Wirbelsturm aufgrund seiner Stärke und dem prognostizierten Verlauf eine hohe humanitäre Auswirkung haben wird», zitiert EveningStandard.

epa07012156 A woman poses for photographs on a panoramic deck overlooking Victoria Harbour in Hong Kong, China, 11 September 2018. Hong Kong Observatory raised the typhoon signal No 1 as Tropical Storm Barijat moved closer to the city. The observatory also reported that Super Typhoon Mangkhut is likely to be a bigger threat to Hong Kong by the weekend.  EPA/JEROME FAVRE

Noch ist es ruhig in Hongkong. Touristen geniessen die Aussicht über die Stadt. Bild: EPA/EPA

Die philippinische Regierung hatte bereits am Mittwoch Lebensmittelvorräte und Gelder für die herannahende Katastrophe bereitgestellt.

In Hongkong erwartet man gemäss der aktuellen Wetterlage neben den heftigen Stürmen und Regenfällen grossflächige Überschwemmungen. Die Hongkonger Airline Cathay Pacific hat bereits einen Unterbruch des Flugbetriebs angekündigt. (vom) 

Aufnahmen aus dem Inneren von «Florence»:

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Video: watson/nico franzoni

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Hurrikan Florence

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fczzsc 13.09.2018 11:23
    Highlight Highlight Den (US) Medienhäusern geht es einzig und alleine um Ratings. Was interessiert da ein vergleichbarer „Event“ in Asien?
    Viele Grüsse aus Hong Kong, wo das Leben vorerst wie normal weitergeht.
    16 1 Melden
  • darkshadow 13.09.2018 11:22
    Highlight Highlight Ich warte jetzt auf einen Trump tweet. Our storm is much bigger! Der streitet sich mit Duerte, keine best Buddies mehr, ein neuer Krieg..
    16 2 Melden
  • franzeen 13.09.2018 08:51
    Highlight Highlight Hmm..
    Warnstufe Mangkhut: 5
    Warnstufe Florence: 2

    Berichterstattung der europäischen Medien:
    USA: 90%
    Phillipinen: 10%
    53 3 Melden
  • Maranothar 13.09.2018 08:00
    Highlight Highlight Florence und Mangkhut.
    Wenn es Gerechtigkeit gib konzentriert sich die globale Hilfe auf zweiteres und lässt die USA mit ihrer, zu gunsten unmenschlicher Lager, geschröpfter Katastrophenhilfe allein.
    31 12 Melden
    • El diablo 13.09.2018 09:54
      Highlight Highlight Was soll dieser Kommentar? Du findest es gerecht unschuldigen Menschen dort zu helfen und an einem anderen Ort nicht, weil die Regierung etwas (zumindest deiner Meinung nach) verbockt hat?
      15 3 Melden
    • Maranothar 13.09.2018 12:21
      Highlight Highlight Jep. Ich sagte ja konzentrieren.
      Du darfst dein Geld gerne in die USA schicken. Sei aber nicht überrascht wenns beim ICE landet.
      11 3 Melden
  • Illyria & Helvetia 13.09.2018 06:06
    Highlight Highlight Okay, seltsam. Habe ich so grossen Einfluss auf Watson? 😝 Habe gestern oder vorgestern geschrieben, wieso man eine so USA-zentrierte Berichterstattung hat und heute schon dieser Artikel. Danke, Watson, ich liebe euch! <3
    191 20 Melden
    • peeti 13.09.2018 08:19
      Highlight Highlight Bei einem Monster CAT 5 Supertaifun darf man den Blick auch mal von den USA abwenden. Das wird richtig übel und trifft wieder mal die ärmsten der Welt.
      52 1 Melden
    • ThomasHiller 13.09.2018 10:04
      Highlight Highlight Die US-Zentrierung liegt einfach an der Darstellung.
      Bei dem SO-Asien-Taifung geht es um eine echte Katastrophe, das ließt man, ist etwas bange um die Menschen, hafft, daß es für die Menschen nicht so schlimm wird und wenn doch verläßt man sich darauf, daß unsere Regierungen dabei etwas Unterstützung leisten und spendet vielleicht auch an einschlägige Organisation.
      Bezüglich USA sieht das wie folgt aus: Enterteinment! 3 Tage am Stück garantiert!
      Ich weiß, daß ist jetzt etwas polemisch, auch in USA kann es Tote geben und Überschwemmungen. Die USA können das aber selbst ohne Probleme bewältigen.
      15 2 Melden
    • ThomasHiller 13.09.2018 10:16
      Highlight Highlight In den USA wird halt ein Problem zu einem medialen Großereignis gemacht, bei dem man live 24/7 dabei ist und mitfiebern darf.
      Bezüglich Asien ist es einfach das, was es ist: Eine Nachricht. Und ggfs. macht man sich Gedanken, ob Hilfe notwendig ist.

      Ein wenig fehlt den USA (und bei uns ist es manchmal ähnlich) die Fähigkeit, daß ganze in der Relevanz einzuordnen.
      Ganz interessant dazu eigentlich gleich hier auf Watson: https://www.watson.ch/international/interview/747568198-so-erlebt-ein-schweizer-studi-die-hurrikan-hysterie-in-den-usa
      8 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 13.09.2018 03:15
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • Hoppla! 13.09.2018 06:39
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Prügelknabe 13.09.2018 07:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

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