International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A partially-eclipsed super blue blood moon sets behind the Salesforce Tower on Wednesday, Jan. 31, 2018, in San Francisco. It's the first time in 35 years a blue moon has synced up with a supermoon and a total lunar eclipse, also called a blood moon because of its red hue. (AP Photo/Noah Berger)

Der Blue Moon ĂĽber der Skyline von San Francisco am 31. Januar. Bild: AP/FR34727 AP

Wegen dieses Mondes geht die halbe Welt crazy🌝

Erstmals seit 1982 kommt es zu einem Mond-Hattrick aus Blue Moon, Supermond und totaler Mondfinsternis – allerdings ist das Schauspiel nicht überall zu sehen.



In Deutschland und dem Rest Europas versperrten vielerorts die Wolken den Blick auf ein besonders seltenes Ereignis am Sternenhimmel, in anderen Teilen der Welt war das Mond-Spektakel aber deutlich zu sehen.

A super blue blood moon rises behind the 2,500-year-old Parthenon temple on the Acropolis of Athens, Greece, on Wednesday, Jan. 31, 2018. On Wednesday, much of the world will get to see not only a blue moon which is a supermoon, but also a lunar eclipse, all rolled into one celestial phenomenon. (AP Photo/Petros Giannakouris)

Die Akropolis in Athen, Griechenland, erscheint winzig im Vergleich zum Mond.  Bild: AP/AP

Erstmals seit mehr als 35 Jahren gab es zu einem «Blue Moon», dem zweiten Vollmond innerhalb eines Monats, gleichzeitig auch einen sogenannten Supermond, der besonders nah ist und hell leuchtet, und eine totale Mondfinsternis.

Logenplätze gab es bereits in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) unter anderem fĂĽr die Bewohner Hawaiis und Alaskas. In Asien ging der Mond gleichzeitig auf â€“ dort war es allerdings schon wieder Mittwochabend.

People take photos a rare occurrence called a 'Super Blue Blood Moon' at Santa Monica Beach in Santa Monica, Calif., Wednesday, Jan. 31, 2018.   It's the first time in 35 years a blue moon has synced up with a supermoon and a total lunar eclipse, or blood moon because of its red hue. Hawaii and Alaska had the best seats, along with the Canadian Yukon, Australia and Asia. The western U.S. also had good viewing, along with Russia. (AP Photo/Ringo H.W. Chiu)

Fotografen in Lauerstellung am Santa Monica Beach in Kalifornien. Bild: AP/FR170512 AP

Vor dem Griffith-Observatorium in Los Angeles versammelten sich am frühen Mittwochmorgen Hunderte Astronomie-Enthusiasten bei klarem Himmel, um das Schauspiel zu verfolgen. Und auch am Pier von Santa Monica kam es zu einem Menschenauflauf. «Es war unglaublich», sagte John Cook, der wie viele andere Hobby-Fotografen dort versuchte, ein gutes Bild vom spektakulären Mond zu schiessen.

In Tokio kamen viele mit Teleskopen und Feldstechern zum Hotel Tokyo Garden Terrace Kioicho, wo ein Universitätsprofessor den Verlauf der Mondfinsternis erklärte.

epa06488200 A Super Blue Blood Moon rises above the sky in Naypyitaw, Myanmar, 31 January 2018. A Blue Moon, a total lunar eclipse and a supermoon coincide to create a rare lunar event that hasn't been seen in more than 150 years. This lunar event, called a 'Super Blue Blood Moon' features the second full moon of the month, also known as a Blue Moon, as well as a total lunar eclipse, which is often referred to as a 'blood moon' because the moon turns a reddish color when it passes through Earth's shadow.  EPA/HEIN HTET

Der Mond war auch ĂĽber der Stadt Naypyitaw, Myanmar, kaum zu ĂĽbersehen. Bild: EPA/EPA

Die Nasa nannte das seltene Ereignis einen «Mond-Hattrick». Zuletzt waren im Jahr 1982 ein «Blue Moon», ein Supermond und eine totale Mondfinsternis â€“ wegen der roten Farbe des Erdtrabanten auch «Blutmond» genannt.

Das nächste Mal ist es 2037 soweit.Zu einer totalen Mondfinsternis kommt es, wenn Sonne, Erde und Mond genau in einer Linie stehen, sodass die Erde ihren Schatten auf den Mond wirft. Den Status als Supermond hatte der Erdtrabant, weil er nach Angaben der Nasa zum Zeitpunkt der Mondfinsternis nur 360 200 Kilometer von der Erde entfernt war und damit besonders hell und nah erschien.

Auch auf Instagram wimmelt es von riesigen, roten Monden

Der «Blue Moon» ist nicht wirklich blau, sondern heisst nur so und bezeichnet lediglich den zweiten Vollmond innerhalb eines Kalendermonats, was immer wieder mal vorkommt. (ap)

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

PrĂĽgelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir mĂĽssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur fĂĽr Rot-GrĂĽn ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Versicherungen

Weniger Katastrophen-Schäden – mehr Opfer

Katastrophenereignisse haben im vergangenen Jahr weltweit Schäden von 45 Mrd. Dollar verursacht. Das sind deutlich weniger als im Vorjahr (81 Mrd. Franken). Den wirtschaftlichen Gesamtschaden beziffert der Rückversicherer Swiss Re in seiner am Mittwoch veröffentlichten Sigma-Studie auf 140 Mrd. Dollar.

Diese Zahl liegt deutlich unter jener im Vorjahr (196 Mrd. Dollar). Der Zehnjahresdurchschnitt liegt mit 190 Mrd. Dollar ebenfalls höher. Hingegen gab es mit 26'000 Menschen deutlich mehr …

Artikel lesen
Link zum Artikel