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Dutzende Tote bei Anschlägen von Boko Haram in Nigeria und Kamerun

Die Islamisten von Boko Haram haben erneut Anschläge in Westafrika verübt. In Nigeria und Kamerun töteten sie mehr als 40 Menschen, viele weitere wurden verletzt.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Bei Bombenanschlägen auf zwei Busbahnhöfe in der nigerianischen Stadt Gombe sind nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 105 Menschen wurden verletzt. Hinter den Anschlägen wird die islamistische Terrorgruppe Boko Haram vermutet.

Ob Selbstmordattentäter für die Explosionen verantwortlich sind oder Sprengstoff auf den Busbahnhöfen versteckt war, ist noch unklar. Erst in der vergangenen Woche waren kurz vor dem Ende des Fastenmonats Ramadan mehr als 40 Menschen bei einem Anschlag auf einen Markt in Gombe getötet worden.

Auch im benachbarten Kamerun kam es zu Anschlägen. Zwei Selbstmordattentäter haben im Norden des Landes elf Menschen mit in den Tod gerissen. 32 weitere seien verletzt worden, teilte der Präsident des Landes, Paul Biya, mit. Angaben zu den Tätern machte er nicht – abermals wird jedoch Boko Haram hinter den Attentaten vermutet. Kamerun unterstützt Nigeria im Kampf gegen die Terroristen. (kry/dpa)

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