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epa06761540 Earth is displaced during an explosion on the first day of dismantling at North Korea's Punggye-ri nuclear test site in Punggye-ri, North Korea, 24 May 2018 (issued 25 May 2018). On 24 May North Korea started to demolish its Punggye-ri nuclear test facility, in the country's northeast. South Korean journalists covering the process said the demolition of the site was carried out in a series of explosions over several hours on the day.  EPA/NEWS 1 KOREA SOUTH KOREA OUT

Ausländische Reporter verfolgten die Explosion vor Ort.  Bild: EPA/NEWS 1 KOREA

Big Bang! Hier jagt Kim sein Atom-Testgelände in die Luft

Kurz vor Trumps Gipfel-Absage sprengte Nordkorea das Nuklear-Testgelände. Das Video. 



Kim versucht alles, um die Welt von seinem guten Willen zur nuklearen Abrüstung zu überzeugen. So flog er eigens zwei Dutzend ausländische Journalisten nach Nordkorea ein, um ihnen ein ganz besonderes Spektakel zu zeigen.

Einen regelrechten «Big Bang», wie es ein Reporter ausdrückte. Am Freitag publizierte Videoaufnahmen zeigen, wie die Explosion den ganzen Berg erschüttert und zahlreiche Gebäude einstürzen lässt. 

Am Donnerstag liess der Diktator das Atomtestgelände  Punggye-ri in die Luft jagen. Alle Tunnel des kilometerlangen Berg-Komplexes sollen eingestürzt sein. Allerdings liess Nordkorea keine internationalen Experten zur Sprengung zu. 

Doch der Goodwill von Kim blieb ohne Wirkung: Nur Stunden später sagte US-Präsident Donald Trump das für Juni geplante Gipfeltreffen mit Kim ab. 

Doch Nordkorea ist auch nach der Absage des Gipfeltreffens durch die USA zu Gesprächen bereit. Die Absage sei für Pjöngjang «unerwartet» gekommen, sein Land empfinde die Absage als «zutiefst bedauerlich», erklärte der nordkoreanische Vize-Aussenminister Kim Kye Gwan.«Wir sind bereit, uns von Angesicht zu Angesicht mit den USA zusammenzusetzen und Fragen jederzeit und in jedem Format anzusprechen», zitierte die südkoreanische Agentur Yonhap am Freitagmorgen aus einer Mitteilung des nordkoreanischen Vize-Aussenministers.

(amü/sda)

Das musst du zum Gipfel-Fail wissen

So sieht man aus, wenn man Trump 31 minutenlang zuhören muss

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Video: watson

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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raphael Stein 25.05.2018 13:39
    Highlight Highlight Sagt mal, wie stellen sich Journis und Kommentarschreiber ein A-Testgelände eigentlich vor?

    Tunnels mit Fledermäusen drin und ein paar Baraken davor?
    • Liselote Meier 25.05.2018 18:21
      Highlight Highlight Im Prinzip ja. Der Berg ist nur dazu da falls was schief läuft.

      Bei einer unterirdischen Zündung wird ein vertikaler Stolen in das Gestein getrieben, die Bombe mit den Messinstrumenten in den Stollen gelassen und anschliessend mit Beton versiegelt.

      Paar Baracken draussen wo die Konsolen stehen für die Auswertung und das war es auch schon.
  • superzonk 25.05.2018 13:08
    Highlight Highlight Toll. Beim letzten Versuch ging was schief und er hat sicher Teile der eigenen Anlage irepparabel selbst in Luft gejagt - und zerstört nun medienwirksam was schon zerstört ist. Maketing kann er 😉.
  • Gubbe 25.05.2018 12:57
    Highlight Highlight Nachdem man schon vor Wochen lesen konnte, dass vermutlich der Berg über diesem 'Testgelände', (ist ja ein Bunker) zusammengefallen sein soll, ist es wohl nur der schon ramponierte Eingang der gesprengt wurde. Natürlich nicht, ohne vorher noch einen simplen, schönen Eingang gebastelt zu haben.
  • HAL9000 25.05.2018 12:18
    Highlight Highlight Wie in C&C:
    Atom-Testgelände wirklich löschen?
    Ja.
    Gebäude, gelöscht.
  • what's on? 25.05.2018 12:13
    Highlight Highlight Auf der anderen Seite des Berges führt ein anderer Tunnel zur unterirdischen Anlage. Dort sind keine Gebäude sichtbar. Super PR-Aktion!
    • Ichiban 25.05.2018 13:10
      Highlight Highlight Tatsache under Vermutung?
  • DerSimu 25.05.2018 11:27
    Highlight Highlight Ich bin noch immer skeptisch. Warum macht er quasi von heute auf morgen auf Nett?
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 25.05.2018 12:36
      Highlight Highlight Weil Kim folgendes hat:
      1. Interkontinentalraketen die auf jeden Fall US-Amerikanischen Boden resp. Grossstädte erreichen können
      2. Er offensichtlich Erfolgreich Wasserstoffbomben hat, die bei gleicher Masse erheblich grösseren Schaden anrichten als eine Atombombe
      3. Mit Moon ein Vernünftiger Staatschef an der Macht ist der auch Frieden möchte und viele Fortschritte machte
      4. Trump schwächer ist als er und viele Glauben.
      Er ist kein guter Dealer, er hat nur ne Grosse Schnauze. Er kann Nordkorea wegen 1 & 2 nicht Angreifen ohne hohen Preis
      5. China NK stützt
    • Hayek1902 25.05.2018 15:13
      Highlight Highlight Weil er aus einer Position der Stärke verhandeln kann.
  • Noblesse 25.05.2018 11:24
    Highlight Highlight Kim will Überlebensgarantie für seine Entourage. Der Atomausstieg (zu gefährlich und teuer) ist beschlossen. China macht Nordkorea Druck. Es will den Einfluss auf Nordkorea behalten. Trump hat mit Xi einen Nebenbuhler. Verträgt so einer schlecht... Daher sein Hin und Her-Getrötzele! China (Russland) und USA bekämpfen sich dort verdeckt. Nordkorea ist im Sandwich. Es geht in die nächsten Runden!!
  • D(r)ummer 25.05.2018 11:14
    Highlight Highlight Wenn ich so darüber nachdenke...

    'Ein Atomtestgelände sprengen'

    Ähm, Moment, wo genau ist da der Sinn?

    (8-ung Ironie)

    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 25.05.2018 12:39
      Highlight Highlight Es gab noch zwei Intakte Tunnel.
      Die wurden Unbrauchbar gemacht, Publikumswirksam.

      Das war aber nicht an Trump gerichtet, eher an Xi und Moon.
      Trump ist in dem ganzen eher Randfigur, wichtig sind Nord- und Südkorea sowie China.
      Die Amis sind aufs Abstellgleis geraten, dafür wird Japan mehr eingebunden.
      Trump merkt das in seiner Narzisstischen Verblendung nur nicht.

      Es ist aber Unklar ob Nordkorea nicht andere Testgelände eröffnet hat und natürlich nicht so Dumm war es zu nutzen, ev. brauchen sie das auch nicht mehr.
    • D(r)ummer 25.05.2018 13:30
      Highlight Highlight Stichwort "neue Seidenstrasse".

      Da steht der Ami vor der Türe und versagt bei der Benützung der Türklingel.

      Trump kann noch so rational oder narzisstisch dahinter gehen. Er hat keinen Spielraum mehr und militärische Optionen kann er sich in Asien nicht leisten.

      Ich frag mal einen Mitbewohner eines Freundes (stammt aus Hongkong) und frage ihn, was zuerst da war. Der Ami mit seinen Anti-Bomben-Forderungen oder China und die Angst vor Verstrahlung.

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